Schlagwort: Einsatzbericht

Nachtschicht bei Computerheld Linz – Zwischen Virenalarm und Photoshop-PC

Mit dem Linz­er Som­mer gehen auch Tropen­nächte ein­her, die vie­len Ein­wohn­ern der Lan­deshaupt­stadt den Schlaf rauben. „Dann geh ich halt noch mal an den Lap­top“, denkt sich die eine oder der andere. Erschöpft, gen­ervt und vielle­icht auch leicht angetrunk­en, kann im Inter­net alles passieren. Aber was soll’s? Ich kann ja Com­put­er­held anrufen. So wie die 51-jährige Klein­münch­ner­in, die mich um 22:45 Uhr fragte, ob ihr Office-Paket ab dem 13. Juli 2026¹ nicht mehr funk­tion­iert. Sie hat­te da ger­ade etwas gele­sen. Dass davon allerd­ings nicht Win­dows, son­dern auss­chließlich Apple-Mac-Sys­teme betrof­fen sind, hat sie über­lesen. In diesen Nächt­en läuft auch das Kon­tak­t­for­mu­lar heiß. Oft sind es Einzeil­er von Sin­gle-Frauen nach dem Mot­to: „Kann mein Ex auf meinen Lap­top zugreifen?“ oder „Hil­fe, ich habe einen Virus.“

Der Screenshot zeigt das E-Mail-Programm Mozilla Thunderbird 140.12 unter Ubuntu 26.04 LTS im dunklen Design. Geöffnet ist eine Nachricht, die über das Kontaktformular der Webseite computerheld-linz.at eingegangen ist. Im oberen Bereich sind die üblichen E-Mail-Informationen zu sehen. Als Absender wird eine Person mit dem Vornamen Hilda angezeigt. Die Nachricht ist an die E-Mail-Adresse office@computerheld-linz.at gerichtet. Als Betreff ist „Neue Nachricht von Hilda“ eingetragen. Im Nachrichteninhalt werden die über das Kontaktformular übermittelten Daten übersichtlich dargestellt. Sichtbar sind der Vorname „Hilda“, der Nachname „Kugler“ sowie die E-Mail-Adresse der Absenderin, die aus Datenschutzgründen teilweise unkenntlich gemacht wurde. Im eigentlichen Nachrichtenfeld steht lediglich der kurze Satz: „Ich dürfte einen Virus auf meinem Laptop haben.“ Die Formulierung vermittelt den Eindruck, dass die Absenderin verunsichert ist und eine schnelle Einschätzung oder Unterstützung sucht. Besonders hervorgehoben ist die Uhrzeit 23:42 Uhr in der rechten oberen Ecke des Thunderbird-Fensters, auf die ein orangefarbener Pfeil zeigt. Genau diese späte Uhrzeit ist der eigentliche Fokus des Screenshots. Solche Kontaktanfragen erreichen Computerheld Linz regelmäßig in den Abend- und Nachtstunden. Viele Kundinnen aus Linz entdecken zu dieser Tageszeit vermeintliche Warnmeldungen, ungewöhnliches Verhalten ihres Laptops oder befürchten einen Virusbefall. Da auf der Webseite eine 24/7-Rufbereitschaft angegeben ist, nutzen sie das Kontaktformular oder greifen direkt zum Telefon, um auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten rasch Hilfe zu erhalten und ihre Sorgen abzuklären. Juli 2026

Beson­ders häu­fig rufen an lauen Som­mer­aben­den aber Stammkun­den an, die wis­sen, dass ich fast immer abhebe. Dann wird gefach­sim­pelt, in Erin­nerun­gen geschwel­gt, ein neuer Ter­min vere­in­bart oder der Sta­tus eines laufend­en Pro­jek­ts abge­fragt. So wie die schrille Gal­lot­ti aus Urfahr, die mich um 00:30 Uhr anrief und ein­fach nur über ihren PC plaud­ern wollte.

Ich 📱 (schon am Schlafen): „Com­put­er­held Linz, gibt es einen Not­fall?“

Gal­lot­ti 📱: „Hal­löchen Vroni, bist du ger­ade allein?“

Ich: „Ah Gal­lot­ti, was meinst du?“

Gal­lot­ti: „Ja, bist du allein oder hast du einen Lover zu Besuch?“

Ich 🙄: „Es ist Mittwoch früh um halb eins und ich habe Kinder. Was ist denn los?“

Das Symbolbild zeigt eine nächtliche Telefonszene, die den persönlichen Kundenservice von Computerheld Linz in den Mittelpunkt stellt. Das Bild ist mittig geteilt und verbindet zwei unterschiedliche Orte, die durch ein Telefonat miteinander verbunden sind. Oberhalb der Trennlinie zeigt eine digitale Uhr die Uhrzeit 00:30 Uhr und macht deutlich, dass sich die Szene weit nach Mitternacht abspielt. Auf der linken Bildhälfte sitzt Gallotti entspannt auf ihrem Balkon. Sie trägt einen schwarzen Morgenmantel mit goldenen Verzierungen und hält ein Smartphone ans Ohr. In der anderen Hand hält sie ein Glas mit einem roten Getränk. Vor ihr stehen eine brennende Kerze und ein kleines Namensschild mit der Aufschrift „Gallotti“. Im Hintergrund sind die Donau und die nächtlich beleuchtete Linzer Stadtkulisse zu erkennen. Die warme Sommernacht und die entspannte Atmosphäre lassen vermuten, dass sie an diesem Abend frei hat und den Tag gemütlich ausklingen lässt. Da Computerheld Linz derzeit einen individuell geplanten Photoshop-PC für sie baut, nutzt sie die späte Stunde, um sich nach dem Fortschritt ihres Projekts zu erkundigen. Der Computer wird als Einzelstück gefertigt und die angekündigte Bauzeit beträgt rund vier Wochen. Auf der rechten Bildhälfte ist Veronika Helga Vetter, die Inhaberin von Computerheld Linz, zu sehen. Sie sitzt bereits im Bett und hält ebenfalls ein Smartphone ans Ohr. Ihr überraschter Gesichtsausdruck zeigt, dass sie mit einem Anruf um halb eins in der Nacht nicht gerechnet hat. Dennoch nimmt sie den Anruf entgegen und hört ihrer Kundin aufmerksam zu. Das Schlafzimmer ist nur von einer kleinen Nachttischlampe beleuchtet und vermittelt eine ruhige, private Atmosphäre. Das Bild verdeutlicht, dass Computerheld Linz auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten für seine Kundinnen erreichbar ist und persönliche Betreuung einen hohen Stellenwert hat. Das Symbolbild greift damit das zentrale Thema des Artikels auf: Gerade in warmen Sommernächten beschäftigen viele Menschen ihre Computerprobleme, laufenden Hardware-Projekte oder vermeintlichen Sicherheitsvorfälle besonders intensiv. Während manche lediglich den aktuellen Stand ihres neuen PCs erfahren möchten, suchen andere kurzfristig Hilfe bei technischen Fragen. Die Szene unterstreicht auf humorvolle Weise den persönlichen Servicegedanken von Computerheld Linz und die Bereitschaft, auch zu ungewöhnlichen Uhrzeiten ein offenes Ohr für die Anliegen der Kundinnen und Kunden zu haben. Juli 2026

Gal­lot­ti: „Ich bin allein und wollte wis­sen, wie es um meinen PC ste­ht, Schätzilein.“

Ich 🤨: „Du willst jet­zt über deinen PC sprechen? Ich kann dir mor­gen ein paar Bilder vom aktuellen Stand schick­en.“

Gal­lot­ti: „Ja eh. Mir is so fad. Erzähl halt, was du schon alles gemacht hast.“

Ich 🎤 (sin­gend): „Ganz in Weiß, mit einem rosa Blu­men­strauß.“ Props an Roy Black.

Gal­lot­ti 🤭: „Angsoffn?“

Das Foto zeigt die Rückseite des Jonsplus Z20 Micro-ATX-Gehäuses in der Farbvariante Weiß/Pink, das als Basis für einen individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PC dient. Das Gehäuse ist noch nicht vollständig bestückt und vermittelt dadurch einen guten Eindruck vom hochwertigen Aufbau sowie vom durchdachten Innenraum. Bereits verbaut ist das Gigabyte B650M AORUS ELITE AX Mainboard im Micro-ATX-Format mit DDR5-Unterstützung. Besonders auffällig ist, wie präzise das Mainboard in das kompakte Gehäuse passt. Der vorhandene Platz wird nahezu vollständig ausgenutzt, ohne dass der Einbau beengt wirkt. Das Zusammenspiel aus Gehäuse und Mainboard macht den Eindruck, als seien beide Komponenten speziell füreinander entwickelt worden. Die Aufnahme zeigt außerdem die Rückseite des Mainboards mit den zahlreichen Anschlüssen für USB-Geräte, Netzwerk, Audio und weitere Peripherie. Darunter befinden sich die Erweiterungsslots für Grafikkarte und Zusatzkarten, deren Slotblenden in einem auffälligen Pink lackiert sind und den gestalterischen Charakter des Gehäuses unterstreichen. Da das System später als leistungsstarker Photoshop-PC eingesetzt wird, spielt neben der technischen Ausstattung auch das äußere Erscheinungsbild eine wichtige Rolle. Der Computer soll nicht nur schnell und zuverlässig arbeiten, sondern auch als individuelles Designobjekt auf dem Schreibtisch überzeugen. Charakteristisch für das Jonsplus Z20 ist die außergewöhnlich offene Bauweise. Große Mesh-Flächen an den Seiten, an der Front sowie an weiteren Bereichen des Gehäuses ermöglichen einen sehr hohen Luftdurchsatz und bilden die Grundlage für eine effiziente Kühlung leistungsstarker Hardware. Zum Schutz vor Staub sind die Öffnungen mit hochwertigen, magnetisch befestigten Staubfiltern ausgestattet, die sich zum Reinigen ohne Werkzeug abnehmen lassen. Dadurch verbindet das Gehäuse eine hohe Kühlleistung mit einem geringen Wartungsaufwand. Ein weiteres markantes Detail ist der stabile Tragegriff auf der Oberseite des Gehäuses. Er greift die pinken Designelemente auf und erleichtert den Transport des vergleichsweise kompakten Systems. Insgesamt vermittelt das Foto bereits im unbestückten Zustand einen hochwertigen Eindruck und zeigt, dass bei diesem Projekt nicht nur die technische Leistung, sondern auch das Designkonzept und die Verarbeitungsqualität im Mittelpunkt stehen. Computerheld Linz Juli 2026

Ich: „Du hast gesagt, du magst Him­beerkuchen, Halsey und NESS. Alle drei sind oben rosa und unten weiß. Außer­dem soll das Design High Femme sein. Deshalb habe ich dir ein weißes Jon­splus Z20 Micro-ATX-Gehäuse mit pinken High­lights bestellt.“

Gal­lot­ti 🫨: „Na Vroni! Wirk­lich? Hältst du mich für so tuntig? I’m shocked!“

Ich 😄: „Mich erin­nert das eher an Kat­ja Krasav­ice² – falls du die kennst. Die ist ja eher Bad Bitch als tuntig.“

Gal­lot­ti 😁: „Dass du Kat­ja kennst – köstlich!“

Das Foto zeigt die Vorderseite des Jonsplus Z20 Micro-ATX-Gehäuses in der Farbvariante Weiß/Pink, das als Grundlage für einen individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PC dient. Die Aufnahme verdeutlicht das außergewöhnliche Designkonzept des kompakten Gehäuses, bei dem nicht nur die technische Funktionalität, sondern auch die optische Gestaltung im Mittelpunkt steht. Gerade bei einem Arbeitsplatz für Bildbearbeitung und Kreativanwendungen spielt das Erscheinungsbild des Computers eine wichtige Rolle, da das System dauerhaft sichtbar auf dem Schreibtisch stehen und sich harmonisch in die Arbeitsumgebung einfügen soll. Besonders auffällig ist die großflächige Front mit ihrem markanten Mesh-Kacheldesign. Hinter den weißen Öffnungen schimmert das pinke Innere des Gehäuses hindurch und erzeugt einen modernen, kontrastreichen Look. Die gelochte Front dient dabei nicht nur der Optik, sondern verbessert gleichzeitig die Luftzirkulation im Inneren des Computers. Ergänzt wird das Design durch den stabilen, ebenfalls pinken Tragegriff auf der Oberseite, der das kompakte Gehäuse leicht transportierbar macht und dem System einen unverwechselbaren Charakter verleiht. Im unteren rechten Bereich der Front befinden sich die Bedienelemente und Frontanschlüsse. Zu sehen sind der Ein-/Ausschalter, ein USB-A-Anschluss, eine 3,5-mm-Kombibuchse für Kopfhörer und Mikrofon sowie ein moderner USB-C-Anschluss für aktuelle Peripheriegeräte und schnelle Datenübertragungen. Durch diese Anordnung bleiben die wichtigsten Anschlüsse auch dann bequem erreichbar, wenn der Computer auf dem Schreibtisch steht. Durch die offene Seitenansicht lässt sich außerdem ein Blick in das Gehäuse werfen. Im hinteren Bereich sind bereits Teile des Gigabyte B650M AORUS ELITE AX Mainboards im Micro-ATX-Format sowie dessen rückseitige Anschlussblende zu erkennen. Gleichzeitig wird sichtbar, dass das Gehäuse trotz seiner kompakten Abmessungen ausreichend Platz für Erweiterungen bietet. Insgesamt stehen vier Erweiterungsslots zur Verfügung, sodass beispielsweise eine leistungsstarke Grafikkarte oder weitere PCIe-Karten eingebaut werden könnten. Bei diesem Projekt bleiben die Slotblenden jedoch geschlossen, da als Prozessor ein AMD Ryzen 7 8700G mit integrierter Radeon-Grafikeinheit zum Einsatz kommt. Für die geplanten Photoshop- und Kreativanwendungen reicht die integrierte GPU zunächst aus und ermöglicht einen aufgeräumten Innenraum mit verbessertem Luftstrom. Das Bild vermittelt insgesamt den Eindruck eines hochwertigen und sorgfältig konstruierten Gehäuses, das modernes Design, durchdachte Kühlung und hohe Verarbeitungsqualität miteinander verbindet und damit eine ideale Basis für einen individuellen Kreativ-PC bildet. Computerheld Linz

Ich: „Das Chas­sis ist genial für deine Zwecke und dein Giga­byte B650M AORUS ELITE Main­board passt per­fekt hinein. Weiß ist die Leit­farbe. Vorne hat es Kacheln, die an das MARPAT-Tarn­muster von Uni­for­men erin­nern – nur eben in Pink. Wenn es dir nicht gefällt, baue ich etwas Neues. Das Ding werde ich auf jeden Fall los, vor allem wenn ich dir ver­rate, was schon alles drin steckt.“

Gal­lot­ti 😠: „Hey, hey Schätzilein, so nicht. Du hast ver­sprochen, du baust mir etwas Einzi­gar­tiges. Kein­er soll das Gle­iche haben. Ver­sprichst du mir das? Ich bin unendlich eifer­süchtig. Meine Lover dür­fen andere nicht mal anse­hen, son­st ist’s gle­ich aus.“

Das Foto zeigt das Metalfish BF600M SFX 600W Netzteil in der Farbvariante Weiß. Es handelt sich um ein kompaktes SFX-Netzteil, das bewusst als außergewöhnliche Komponente für einen individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PC ausgewählt wurde. Ziel des Projekts war es, keinen gewöhnlichen Standard-PC aus leicht erhältlichen Massenkomponenten zusammenzustellen, sondern ein System zu entwickeln, das sich sowohl technisch als auch optisch deutlich von handelsüblichen Komplettrechnern abhebt. Das Netzteil erfüllt diesen Anspruch in besonderem Maße, da SFX-Netzteile dieser Bauart und insbesondere in komplett weißer Ausführung nur selten zu finden sind. Auf der Oberseite des Gehäuses ist die Modellbezeichnung BF600M SFX 600W zusammen mit dem 80 PLUS Bronze-Logo zu erkennen. Die chinesischen Schriftzeichen 白鲨 vor der Modellnummer bedeuten übersetzt „Weißer Hai“ und bezeichnen die Produktserie des Herstellers Metalfish. Die 80-PLUS-Bronze-Zertifizierung weist auf eine verbesserte Energieeffizienz gegenüber einfachen Standardnetzteilen hin. Gerade bei einem Kreativ-PC, der häufig über viele Stunden für Bildbearbeitung oder Grafikdesign genutzt wird, trägt eine höhere Effizienz dazu bei, den Stromverbrauch und die entstehende Abwärme zu reduzieren. Das Netzteil besitzt ein vollständig weiß lackiertes Metallgehäuse. Auffällig ist der ebenfalls weiße 120-mm-Lüfter hinter dem geometrisch gestalteten Lüftergitter. Auf eine ARGB- oder RGB-Beleuchtung wurde bewusst verzichtet. Statt auffälliger Lichteffekte setzt das Netzteil auf ein schlichtes, elegantes Erscheinungsbild, das sich harmonisch in das Farbkonzept des gesamten Systems einfügt. Gerade für einen professionellen Photoshop-PC steht hier die hochwertige Optik im Vordergrund und nicht möglichst viele Beleuchtungseffekte. Ein weiterer technischer Vorteil dieses Modells ist der vollmodulare Aufbau. Sämtliche Stromkabel lassen sich bei Bedarf einzeln anschließen, wodurch nur die tatsächlich benötigten Leitungen im Gehäuse verlegt werden müssen. Das verbessert den Luftstrom, erleichtert ein sauberes Kabelmanagement und sorgt insbesondere in einem kompakten Micro-ATX-Gehäuse für einen aufgeräumten Innenraum. Mit einer maximalen Ausgangsleistung von 600 Watt bietet das Netzteil großzügige Leistungsreserven. Im geplanten System wird jedoch ein AMD Ryzen 7 8700G mit integrierter Radeon-Grafikeinheit eingesetzt, sodass auf eine separate Grafikkarte verzichtet wird. Dadurch liegt die tatsächliche Leistungsaufnahme im Alltag deutlich unter der maximalen Nennleistung des Netzteils. Das Netzteil arbeitet somit überwiegend in einem effizienten Lastbereich und bietet gleichzeitig genügend Reserven für spätere Hardware-Erweiterungen. Obwohl das Metalfish-Netzteil von einem vergleichsweise kleinen chinesischen Hersteller stammt und nicht zu den in Europa weit verbreiteten Marken gehört, zählt es preislich keineswegs zu den günstigen Modellen. Gerade seine Kombination aus SFX-Formfaktor, vollständig weißem Design, modularem Kabelmanagement und der geringen Verbreitung auf dem europäischen Markt machte es jedoch zur idealen Wahl für dieses Projekt. Es unterstreicht den Anspruch, einen wirklich einzigartigen Kreativ-PC zu bauen, der sich bewusst von typischen Standardkonfigurationen abhebt. Computerheld Linz

Ich: „Alles gut. Apro­pos einzi­gar­tig. Für den Herz­schlag sorgt ein weißes, mod­u­lares 600-Watt-Net­zteil mit Bronze-Zer­ti­fizierung. Das war ziem­lich teuer. Die Beson­der­heit: Es hat den kleinen SFX-Form­fak­tor. Sehr unwahrschein­lich, dass in Linz noch jemand genau dieses Mod­ell ver­baut hat.“

Gal­lot­ti 😄: „Gut gemacht, Schätzilein!“

Das Foto zeigt den Innenraum des Jonsplus Z20 Micro-ATX-Gehäuses während des Aufbaus eines individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PCs. Bereits montiert ist das Metalfish BF600M SFX-Netzteil mit einer Nennleistung von 600 Watt. Die Aufnahme verdeutlicht eindrucksvoll, weshalb bei einem hochwertigen PC-Eigenbau nicht nur die Auswahl leistungsfähiger Komponenten, sondern vor allem deren optimale Kombination entscheidend ist. Das kompakte SFX-Netzteil fügt sich nahezu perfekt in den dafür vorgesehenen Einbaubereich ein und nutzt den vorhandenen Platz optimal aus. Diese passgenaue Integration ist kein Zufall, sondern das Ergebnis sorgfältiger Planung und umfangreicher Erfahrung bei der Auswahl kompatibler Hardware. Gerade bei kompakten Gehäusen entscheidet die richtige Kombination aus Formfaktor, Einbauposition und Kabelführung darüber, ob ein System später zuverlässig, leise und effizient arbeitet. Gut zu erkennen ist die besondere Position des Netzteils im vorderen oberen Bereich des Gehäuses. Von dort saugt der integrierte Lüfter über den vorderen Mesh-Bereich kontinuierlich frische Außenluft an. Hinter der weißen Mesh-Front befindet sich ein großflächiger magnetischer Staubfilter in Pink, der Staubpartikel zuverlässig zurückhält und sich zur Reinigung werkzeuglos abnehmen lässt. Die vom Netzteil erwärmte Luft wird anschließend über die großzügig geöffneten Lüftungsöffnungen an der Oberseite des Gehäuses wieder nach außen abgeführt. Dieses durchdachte Luftstromkonzept sorgt dafür, dass das Netzteil unabhängig von den übrigen Komponenten stets mit kühler Frischluft versorgt wird und seine Abwärme nicht in den Innenraum des Computers abgibt. An der Unterseite des Netzteils sind die vollmodularen Stromanschlüsse zu erkennen. Da sämtliche Kabel individuell angeschlossen werden können, werden ausschließlich die tatsächlich benötigten Leitungen verbaut. Dadurch lässt sich ein besonders sauberes Kabelmanagement realisieren, das nicht nur optisch überzeugt, sondern gleichzeitig den Luftstrom im Gehäuse verbessert und spätere Wartungsarbeiten erleichtert. Im unteren Bildbereich ist bereits das Gigabyte B650M AORUS ELITE AX Mainboard im Micro-ATX-Format zu sehen. Das weiße Platinenlayout harmoniert hervorragend mit dem Farbkonzept des Gehäuses und bildet zusammen mit dem weißen Netzteil die Grundlage für einen konsequenten White Build. Die pink lackierten Gehäuseelemente setzen dabei gezielte Farbakzente, ohne das insgesamt elegante Erscheinungsbild zu dominieren. Bereits in diesem frühen Bauabschnitt wird deutlich, dass bei diesem Projekt nicht einfach Standardkomponenten verbaut werden, sondern dass jede einzelne Hardwarekomponente bewusst ausgewählt wurde, um sowohl technisch als auch optisch ein außergewöhnliches Gesamtkonzept zu schaffen. Die Aufnahme verdeutlicht damit eindrucksvoll, dass der Bau eines individuell geplanten Kreativ-PCs weit über das bloße Zusammenstecken einzelner Komponenten hinausgeht. Erst die Kombination aus technischem Fachwissen, Erfahrung bei der Hardwareauswahl und einem durchdachten Designkonzept ermöglicht ein System, das Leistung, Kühlung, Wartungsfreundlichkeit und Ästhetik gleichermaßen miteinander verbindet. Computerheld Linz Juli 2026

Ich: „Und jet­zt das Beste. Das Net­zteil sitzt vorne im Gehäuse unter der Ober­seite und zieht durch die Mesh­front frische Luft an. Ein besseres Konzept gibt’s für das Gehäuse kaum.“

Gal­lot­ti 🥱: „Tech­nis­che Details mit­ten in der Nacht. Gibt’s auch bis­si Show? Also leuchti leuchti?“

Ich 😏: „Mir war klar, dass du auf so etwas stehst.“

Gal­lot­ti 😄: „Ich bin ein Show­girl. Der PC ste­ht bei mir am Schreibtisch und die Burschen sollen gle­ich sehen, dass ich eine Btm-Diva bin.“

Ich 🤯: „Ja äh … gut! Auf jeden Fall sind zwei beleuchtete, weiße Gehäuselüfter drin. Vorne zieht ein 92-Mil­lime­ter-Lüfter küh­le Luft ins Gehäuse und hin­ten bläst ein 120-Mil­lime­ter-Lüfter die warme Luft wieder hin­aus. Mein berüchtigtes Saugen-Blasen-Air­flow-Konzept wurde also auch hier berück­sichtigt.“

Das Foto zeigt den aktuellen Baufortschritt eines individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PCs auf Basis des Jonsplus Z20 Micro-ATX-Gehäuses in der Farbvariante Weiß/Pink. Der Rechner befindet sich in einem fortgeschrittenen Montagezustand und vermittelt bereits einen sehr guten Eindruck davon, wie viel technische Planung und Erfahrung in die Zusammenstellung eines solchen Systems einfließen. Anders als bei einem gewöhnlichen Online-PC-Konfigurator wurden sämtliche Komponenten bewusst ausgewählt und aufeinander abgestimmt, um sowohl technisch als auch optisch ein außergewöhnliches Gesamtkonzept zu schaffen. Im Mittelpunkt der Aufnahme steht das bereits montierte Gigabyte B650M AORUS ELITE AX Mainboard im Micro-ATX-Format. Das weiße PCB-Design harmoniert hervorragend mit dem Farbkonzept des Gehäuses und bildet die Grundlage für einen konsequenten White Build. Bereits eingesetzt ist der AM5-Prozessorsockel für den später folgenden AMD Ryzen 7 8700G, während die vier DDR5-Speicherbänke sowie die beiden M.2-Kühlkörper gut erkennbar sind. Durch die kompakten Abmessungen des Mainboards bleibt ausreichend Platz für einen sauberen Luftstrom und ein aufgeräumtes Innenleben. Besonders auffällig ist das sorgfältig geplante Kühlsystem. Im vorderen unteren Bereich des Gehäuses wurde ein Thermalright TL-P9W-S ARGB mit einem Durchmesser von 92 Millimetern montiert. Diese Position wurde ganz bewusst gewählt. Zwar wäre unterhalb des SFX-Netzteils ebenfalls Platz für den Lüfter vorhanden, jedoch reicht die perforierte Mesh-Front des Gehäuses konstruktionsbedingt nicht bis ganz nach unten. Ein dort montierter Lüfter würde deshalb einen Teil seiner Ansaugleistung gegen eine geschlossene Metallfläche richten und könnte die vorhandene Förderleistung nicht vollständig nutzen. Das Gehäuse besitzt jedoch werkseitig vorgesehene Montagebohrungen im Boden, sodass sich der Lüfter dort optimal befestigen lässt. Direkt unter dem Lüfter befindet sich außerdem ein großflächiger magnetischer Staubfilter, der in Pink ausgeführt ist und verhindert, dass Staubpartikel in das Gehäuse gelangen. Dadurch kann der Lüfter ungehindert kühle Frischluft von vorne beziehungsweise von unten ansaugen und gezielt in Richtung Mainboard und Prozessor fördern. Auf der Rückseite des Gehäuses ist bereits ein Arctic P12 Pro Reverse ARGB mit einem Durchmesser von 120 Millimetern montiert. Dieser übernimmt die Aufgabe, die erwärmte Luft kontrolliert aus dem Gehäuse herauszuführen und ergänzt den Frontlüfter zu einem durchdachten Airflow-Konzept. Die Kombination aus einströmender Frischluft im unteren Frontbereich und ausströmender Warmluft im Heck sorgt für einen kontinuierlichen Luftstrom durch das gesamte System. Gerade bei einem kompakten Micro-ATX-Gehäuse ist eine solche Planung entscheidend, damit alle Komponenten dauerhaft mit ausreichend Frischluft versorgt werden und gleichzeitig möglichst leise arbeiten. Beide Lüfter gehören bewusst nicht zur preisgünstigen Standardausstattung vieler Komplettsysteme. Statt einfacher OEM-Lüfter kommen hochwertige PWM-gesteuerte Premiumlüfter zum Einsatz, deren Drehzahl lastabhängig geregelt werden kann. Dadurch arbeiten sie im Leerlauf nahezu unhörbar und erhöhen ihre Drehzahl erst dann, wenn tatsächlich zusätzliche Kühlleistung benötigt wird. Hochwertige Lagertechnik, eine präzise Fertigung der Rotorblätter und robuste Materialien sorgen zudem für einen ruhigen Lauf sowie eine lange Lebensdauer. Im Gegensatz zu vielen günstigen Lüftern aus Massenkonfigurationen, deren Kunststoff nach einigen Jahren spröde werden kann oder deren Lager frühzeitig Geräusche entwickeln, sind diese Modelle auf einen langfristigen und zuverlässigen Betrieb ausgelegt. Diese Qualitätsentscheidung spiegelt den Anspruch wider, einen Computer zu bauen, der nicht nur heute überzeugt, sondern auch nach vielen Jahren noch zuverlässig und leise arbeitet. Darüber hinaus vermittelt die Aufnahme bereits einen Eindruck vom sorgfältigen Kabelmanagement. Sämtliche sichtbaren Stromkabel sind in Weiß ausgeführt und wurden bereits in diesem Bauabschnitt sauber entlang der Gehäusestruktur verlegt und gebündelt. Dadurch bleiben weder Luftstrom noch Wartungsarbeiten durch lose Kabel beeinträchtigt. Gleichzeitig unterstützt die einheitliche Farbgebung das White-Build-Konzept und sorgt dafür, dass das Innere des Computers ebenso hochwertig wirkt wie sein äußeres Erscheinungsbild. Insgesamt dokumentiert das Foto eindrucksvoll den aktuellen Projektstand und macht deutlich, dass hinter diesem Kreativ-PC weit mehr steckt als das bloße Zusammensetzen einzelner Komponenten. Die sorgfältige Auswahl hochwertiger Hardware, die optimale Positionierung der Lüfter, das durchdachte Luftstromkonzept sowie das konsequente Design zeigen die technische Expertise, die erforderlich ist, um einen wirklich individuellen Computer zu entwickeln, der Leistung, Langlebigkeit, Wartungsfreundlichkeit und Ästhetik gleichermaßen miteinander verbindet. Computerheld Linz - hochwertige PCs von IT-Profis

Gal­lot­ti 🤣: „Spin­ner­in! Was noch?“

Ich: „Das war’s. Der Rest ist bestellt und liegt irgend­wo in einem Lager oder auf einem Flughafen. Aber keine Sorge, ich habe mir noch einige Über­raschun­gen ein­fall­en lassen. Und auch wenn dich tech­nis­che Details nicht inter­essieren: Selb­st die Leuchte-Lüfter sind extrem leise, hochw­er­tig ver­ar­beit­et und dementsprechend teuer. Also genau das Gegen­teil von den Stan­gen-PCs, bei denen das Plas­tik nach einem Jahr hart und spröde wird.“

Gal­lot­ti 😊: „Ich weiß, ich weiß. Hab ich dir ja eh gesagt.“

Gal­lot­ti: „So, was machen wir jet­zt noch? Soll ich dich abholen? Gehmer noch wohin?“

Ich 🥱: „Kinder, Arbeit, Män­nergeschicht­en – keine Zeit für Par­ty. Ich muss jet­zt aufle­gen. Komm gut durch die Nacht. Ich schick dir mor­gen die Bilder.“

Gal­lot­ti 🙏: „Gut Nacht. Ich werd jet­zt noch den Andi anrufen. Kennst den? Ah, wuascht. Baba!“

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Ref­eren­zen:

¹Zie­lenke­witz, Moritz: Ver­al­tet: Microsoft stellt Sup­port für Office 2019 ein. In: Com­put­er Bild Nr. 14 (2026). S. 7.
²KATJA KRASAVICE x IKKIMEL — BITCH. youtube.com (07/2026).

Ein individueller Photoshop-PC statt Massenware – Planung eines White-Builds mit AMD Ryzen 7 8700G

Linz ist ohne Zweifel eine Kul­turstadt. Neben dem Pflaster­spek­takel, dem Kro­ne­fest, der Linz Pride und dem Som­mer­fest der FPÖ im Belle­vuepark gibt es ständig Ver­anstal­tun­gen für wirk­lich jeden Geschmack. Mein Jüng­ster besuchte die Krabbel­stube an der Kun­stu­ni, weshalb ich im Laufe der Zeit schon den einen oder anderen kul­turschaf­fend­en Paradiesvo­gel ken­nen­ler­nen durfte. Mir per­sön­lich ist das meis­tens zu laut und zu voll. Wenn hinge­gen ein paar ältere Her­ren am Park­platz des Eurospar Oed gemütlich ihr Puntigamer trinken und dabei Andrea Berg aus einem Kof­fer­ra­dio dudelt, set­ze ich mich lieber dort in die Nähe und genieße die Atmo­sphäre. Mit den mod­er­nen Sub­kul­turen und all den neuen Begrif­flichkeit­en bin ich ohne­hin völ­lig über­fordert. Das sollte sich allerd­ings im Juli 2026 schla­gar­tig ändern – als plöt­zlich ein Ama­zon-Paket vor mein­er Haustür lag.


Das Foto zeigt den Eingangsbereich einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus. Im Mittelpunkt steht eine geschlossene, weiße Wohnungstür mit einer schlichten, glatten Oberfläche. Der Türgriff befindet sich außerhalb des sichtbaren Bildausschnitts, lediglich ein kleiner runder Beschlag ist am oberen rechten Bereich der Tür zu erkennen. Vor der Tür liegt eine rechteckige, dunkelgraue Fußmatte mit einer gerippten Oberfläche, die parallel zur Türschwelle ausgerichtet ist. Die Türschwelle besteht aus einem hellen Holz- oder Laminatprofil, das einen deutlichen Kontrast zum hellgrauen Stein- beziehungsweise Terrazzo-Boden des Hausflurs bildet. Rechts neben der Wohnungstür, in der Ecke zwischen zwei weißen Wänden, wurde ein braunes Amazon-Versandpaket sorgfältig auf dem Boden abgestellt. Es handelt sich um einen typischen Versandbeutel aus stabilem Kraftpapier. Auf der Vorderseite sind das schwarze Amazon-Logo mit dem charakteristischen Pfeil, ein Strichcode, die Kennzeichnung „BP3“ sowie weitere kleine Druckinformationen und Symbole zu erkennen. Das Paket lehnt leicht an der Wand und wurde offensichtlich bewusst so platziert, dass es den Durchgang nicht behindert. Der Flur selbst wirkt sauber, ruhig und funktional eingerichtet. Die weißen Wände sind schlicht gehalten und besitzen einen hellen Sockelabschluss. Links oben im Bild ist ein kleiner weißer Lichtschalter oder Taster an der Wand angebracht. Die Beleuchtung ist gleichmäßig und wirkt wie warmes Innenlicht, wodurch keine harten Schatten entstehen. Insgesamt vermittelt die Aufnahme den Eindruck eines gewöhnlichen Wohnhausflurs, wie er in vielen Mehrparteienhäusern anzutreffen ist. Das Amazon-Paket wurde von der im Artikel erwähnten Gallotti bestellt und an Veronika Helga Vetter, Stadlerstraße 6, liefern lassen. Da der Paketbote die Empfängerin beim Zustellversuch nicht antraf, stellte er die Sendung – wie es in diesem Wohnhaus üblich ist – direkt vor der Wohnungstür im Innenbereich des Gebäudes ab. Durch die geschützte Lage innerhalb des Hauses bleibt das Paket trocken und ist gleichzeitig für die Empfängerin unmittelbar nach ihrer Rückkehr sichtbar. Computerheld Linz

Kunde 📱 (Män­ner­stimme, ohne Punkt und Kom­ma): „Vroni! Hier ist die Gal­lot­ti! Endlich erre­iche ich dich. Ich hab schon ein paar Mal aufgelegt, weil da immer Män­ner drange­gan­gen sind. Ich bin doch so schüchtern, weißt. Ist es okay, wenn ich Vroni sage? Du musst mir einen PC bauen. Du musst! Hörst du? Ich hab schon so viel von dir gele­sen – ich hab das Gefühl, ich kenn dich schon ewig.“

Ich 📱 (falle ins Wort): „Ja, alles gut, einen Moment. Ich kann Ihnen gerne einen guten Online-Shop empfehlen. Dort kön­nen Sie sich über einen Kon­fig­u­ra­tor ein passendes Sys­tem zusam­men­stellen. Es wer­den nur Kom­po­nen­ten ange­boten, die miteinan­der kom­pat­i­bel sind. Das ist gün­stiger und am Ende auch zielführen­der, als wenn ich …“

Gal­lot­ti 😠: „Jet­zt siezt sie mich. Sie siezt mich wirk­lich! Vroni! Ich will keinen PC aus einem Kon­fig­u­ra­tor und auch nichts von der Stange. Ich will etwas Einzi­gar­tiges – von dir gebaut! Ver­stehst du das denn nicht? Ich hab dir doch sog­ar schon ein Moth­er­board geschickt, damit du von der Größe aus pla­nen kannst. Denn die Größe zählt schließlich, gell, Schätzilein?“

Ich (unter­breche erneut): „Also magst du’s eher klein? Das GIGABYTE B650M ist ja ein Micro-ATX-Board.“

Gal­lot­ti 😂: „Du bist so ein frech­es Mist­stück! Ja, bei PCs – und wirk­lich nur da – mag ich’s klein. Gib mir mal deine Kon­ton­um­mer. Ich über­weise dir gle­ich 1.000 Euro, damit du den Rest bestellen kannst. Nein das ist Unsinn. Ich über­weise dir 1.000 Euro, damit du siehst, dass ich es ernst meine. Rest fol­gt dann peu à peu.“

Das Foto zeigt den Inhalt der zuvor zugestellten Amazon-Sendung nach dem Auspacken. Im Mittelpunkt der Aufnahme liegt die Originalverpackung eines GIGABYTE B650M AORUS ELITE AX ICE Mainboards, das flach auf einer hellbraunen Korkunterlage beziehungsweise einer ähnlich strukturierten Arbeitsfläche platziert wurde. Die Verpackung ist überwiegend weiß gestaltet und unterstreicht damit bereits die Farbgebung der späteren Hardware. Im oberen linken Bereich befindet sich das markante AORUS-Logo, während mittig die vollständige Modellbezeichnung „B650M AORUS ELITE AX ICE“ deutlich lesbar aufgedruckt ist. Im rechten unteren Bereich hebt sich das große B650-Logo in Orange und Schwarz von der ansonsten schlichten Verpackung ab. Darunter weist der Hersteller auf die Unterstützung von AMD Ryzen Prozessoren für den Sockel AM5, DDR5-Arbeitsspeicher, NVMe-SSDs sowie 2,5-Gigabit-LAN hin. Auf der Verpackung wurden zusätzlich zwei weiße, gesleevte SATA-Kabel mit einer Länge von jeweils 60 Zentimetern abgelegt. Die Kabel stammen vom Hersteller DeleyCON und befinden sich noch originalverpackt in einer transparenten Kunststoffhülle. Durch die weiße Ummantelung passen sie optisch hervorragend zum geplanten Gesamtkonzept des Rechners. Gerade bei einem System mit Sichtfenster im Gehäuse tragen gesleevte Kabel wesentlich zu einem aufgeräumten und hochwertigen Erscheinungsbild bei, da sie sich harmonisch in das Farbkonzept einfügen und deutlich edler wirken als gewöhnliche SATA-Kabel. Mit dem Auspacken der Amazon-Sendung wurde gleichzeitig klar, dass Gallotti bereits den Grundstein für ihr außergewöhnliches PC-Projekt gelegt hatte. Das GIGABYTE B650M AORUS ELITE AX ICE bildet als Mainboard das Herzstück des späteren Systems und war bewusst in der weißen ICE-Edition gewählt worden, um sich nahtlos in das geplante Design einzufügen. Die beiden weißen SATA-Kabel von deleyCON zeigen außerdem, dass bei diesem Rechner selbst kleinste Details berücksichtigt werden sollten. Für Gallotti war es eben kein gewöhnlicher Computer von der Stange – jedes Bauteil sollte sowohl technisch als auch optisch zum Gesamtkonzept passen. Computerheld Linz - Juli 2026

Gal­lot­ti: „Jet­zt sei mal kurz ruhig und hör mir ganz genau zu.“

Ich: 🤯

Gal­lot­ti: „Ich war früher ein richtiges Nerd-Girl und habe meine PCs immer selb­st gebaut. Aber heute fehlt mir ein­fach die Zeit. Ich betreibe mit ein­er Fre­undin eine Queer-Bar und organ­isiere zusät­zlich Ver­anstal­tun­gen. Deshalb sollst du mir einen hochw­er­ti­gen Com­put­er bauen – einzi­gar­tig und High Femme. Da zählt jede einzelne Schraube! In dem Paket müssen außer­dem weiße, gesleevte SATA-Kabel liegen. Du wirst durch mich berühmt! Hast du’s jet­zt endlich ver­standen?“

Ich (in Gedanken): „Ich sagte zum Veit: Du weißt Bescheid, auch duuu wirst jet­zt ein Star!’“ (Props an J.B.O.)

Das Symbolbild ist als zweigeteilter Cartoon gestaltet und stellt ein Telefongespräch zwischen zwei Personen dar, die sich an unterschiedlichen Orten befinden. Eine diagonale Trennlinie teilt die Illustration in zwei gleich große Bildhälften und verdeutlicht den räumlichen Abstand zwischen den Gesprächspartnern. Trotz der stilisierten Comic-Optik sind zahlreiche Details erkennbar, die den Charakter der beiden Personen sowie ihre unterschiedlichen Arbeitswelten unterstreichen. Auf der linken Bildhälfte ist eine fiktive Darstellung von Gallotti zu sehen. Sie sitzt beziehungsweise steht hinter einem stilvoll eingerichteten Schreibtisch und telefoniert gut gelaunt mit einem Smartphone. Ihr Gesichtsausdruck wirkt offen, fröhlich und selbstbewusst. Sie lächelt breit und hält in der anderen Hand ein kleines Glas mit einer bernsteinfarbenen Spirituose. Ihre Haare sind wasserstoffblond gefärbt und kurz geschnitten. Auffällig sind das kräftige Make-up mit blau-violetten Lidschatten, der rote Lippenstift sowie große silberfarbene Ohrringe. Bekleidet ist Gallotti mit einer schwarzen Lederjacke, unter der ein leuchtend rotes T-Shirt hervorschaut. Die Farbkombination greift den roten Lippenstift auf und sorgt für einen markanten Kontrast zum ansonsten hell gestalteten Hintergrund. Der Arbeitsplatz von Gallotti erinnert weniger an ein klassisches Büro als an den Verwaltungsbereich einer Bar. Im Hintergrund befindet sich ein Regal mit zahlreichen Spirituosenflaschen und Gläsern. Darüber leuchtet ein Neon-Schild mit der Aufschrift „Queer Bar“, ergänzt durch einen Regenbogen als Symbol der LGBTIQ-Community. Die Szene verweist auf Gallottis Tätigkeit als Betreiberin der LGBTIQ-Bar „Blue Heaven“ in der Starhembergstraße 11 in Linz-Urfahr. Von hier aus organisiert sie den laufenden Barbetrieb, Veranstaltungen sowie die kreative Gestaltung ihres Unternehmens. Auf ihrem Schreibtisch stehen verschiedene Büroutensilien, ein dekorativer Stiftehalter und ein Namensschild mit der Aufschrift „GALLOTTI“. Daneben befindet sich eine kleine Regenbogenflagge sowie eine handschriftliche Notiz mit den Worten „Cheers, Darling!“. Das gesamte Ambiente vermittelt den Eindruck eines kreativen Arbeitsplatzes, an dem Gastronomie, Eventorganisation und Design miteinander verschmelzen. Inhaltlich symbolisiert die linke Bildhälfte den Beginn eines ungewöhnlichen Projekts. Gallotti möchte einen neuen Computer von Computer.at Linz bauen lassen. Ihr Wunsch ist klar formuliert: Der Rechner soll hauptsächlich für Adobe Photoshop, Bildbearbeitung, Webdesign, Speisekarten sowie allgemeine Büroarbeiten eingesetzt werden und einen Anlagehorizont von vier bis fünf Jahren besitzen. Gleichzeitig legt sie großen Wert auf ein außergewöhnliches Erscheinungsbild. Für sie zählen Leistung und Design gleichermaßen. Konkrete technische Vorstellungen hat sie jedoch kaum. Welche Komponenten benötigt werden, welche Hardware sinnvoll ist oder welche Kompromisse eingegangen werden müssen, überlässt sie vollständig der Fachkompetenz von Veronika Helga Vetter. Die rechte Bildhälfte zeigt Veronika Helga Vetter in ihrem modernen Arbeitsumfeld. Auch sie telefoniert mit einem Smartphone und hört aufmerksam zu. Ihr Gesichtsausdruck wirkt konzentriert, leicht skeptisch und nachdenklich. Während Gallotti voller Begeisterung ihre Wünsche schildert, versucht Veronika gedanklich bereits, daraus ein technisch sinnvolles Gesamtkonzept abzuleiten. Sie sitzt an einem hell eingerichteten Schreibtisch in einem aufgeräumten Büro. Vor ihr liegt ein Notizblock, auf dem sie erste Stichworte zum geplanten Rechner festhält. Erkennbar sind unter anderem Begriffe wie Creative PC, Klein (mATX?), B650M sowie weitere Notizen, die auf die spätere Hardwareplanung hinweisen. In ihrer rechten Hand hält sie einen Stift, mit dem sie die während des Telefonats gewonnenen Informationen sofort festhält. Auf dem Schreibtisch steht außerdem ein geöffneter Laptop mit einem kleinen Tux-Pinguin als Aufkleber, der auf den Einsatz von Linux beziehungsweise Open-Source-Software hinweist. Eine Kaffeetasse mit der Aufschrift „Focus – Build – Repeat“ symbolisiert den strukturierten Arbeitsablauf bei der Planung individueller Computersysteme. Im Hintergrund befinden sich weiße Regale mit Aktenordnern und Dokumenten, Zimmerpflanzen sowie mehrere gerahmte Wandbilder mit motivierenden Sprüchen wie „Plan – Build – Optimize – Repeat“ und „Good things take Time“. Die helle Büroeinrichtung vermittelt Ruhe, Ordnung und einen analytischen Arbeitsstil. Das Symbolbild stellt keinen tatsächlichen Moment dar, sondern fasst den Beginn des gesamten Projekts bildlich zusammen. Während Gallotti vor allem ihre Wünsche hinsichtlich Design, Langlebigkeit und Individualität formuliert, muss Veronika aus wenigen Informationen ein schlüssiges Hardwarekonzept entwickeln. Sie wägt Prozessor, Mainboard, Arbeitsspeicher, Grafikeinheit, Gehäuse, Farbkonzept und Budget gegeneinander ab, um einen Photoshop-PC zu entwerfen, der sowohl den kreativen Ansprüchen der Kundin als auch den technischen Anforderungen des Jahres 2026 gerecht wird. Die Illustration verdeutlicht damit den Unterschied zwischen einer emotionalen Kundenvision und der systematischen Planung eines individuell aufgebauten Computers. Juli 2026 - Computerheld Linz in Kooperation mit Gasthaus Keferfeld

Ich 🤔: „Gut, ich glaube, ich weiß jet­zt, was du willst: einen PC zum Herzeigen – mit aus­gewählten Kom­po­nen­ten aus aller Welt und einem Anlage­hor­i­zont von etwa fünf Jahren. Dafür brauchst du allerd­ings vor allem Zeit und Geld. Seit dem 1. Juli 2026 ist die Zoll­frei­gren­ze für Klein­sendun­gen wegge­fall­en. Zusät­zlich gibt es jet­zt eine Pauschal­ge­bühr für Waren aus Nicht-EU-Län­dern. Dein Main­board braucht außer­dem DDR5-Arbeitsspe­ich­er. Der ist nach wie vor sauteuer und nicht immer leicht zu bekom­men. Da wird dein Sug­ar-Dad­dy wohl noch einen Tausender nach­schießen müssen.“

Gal­lot­ti 🤣🤣 (kugelt sich vor Lachen): „Hast du ger­ade Sug­ar-Dad­dy gesagt? Wo ihr Het­ero-Mut­tis immer diese Begriffe her habt – köstlich! Du, die ganzen tech­nis­chen Details lang­weilen mich. Mach dir wegen des Geldes keinen Kopf. Ruf mich ein­fach an, wenn du irgend­was brauchst.“

Gal­lot­ti: „Also, dann legst du jet­zt gle­ich los, oder? Ich muss näm­lich auch schon wieder weit­er.“

Ich 🖐️: „Moment! Du hast mir noch gar nicht ver­rat­en, wofür du den PC eigentlich brauchst.“

Gal­lot­ti: „In erster Lin­ie für Pho­to­shop. Das läuft eigentlich ständig. Ich gestalte unsere Web­seite, Speisekarten und retuschiere die Par­ty­fo­tos. Dann noch Adobe Acro­bat Pro DC und das ganze Office-Gedöns. Sich­er muss das Sys­tem natür­lich auch sein – ich bekomme lock­er 300 E‑Mails am Tag. So, son­st noch Fra­gen?“

Das Foto zeigt das bereits ausgepackte GIGABYTE B650M AORUS ELITE AX ICE Mainboard, das auf seiner antistatischen Schutzfolie auf einer hellbraunen Korkunterlage liegt. Das Mainboard ist überwiegend in Weiß und Silber gehalten und folgt damit konsequent dem Farbkonzept der sogenannten ICE-Serie von GIGABYTE. Trotz des kompakten Micro-ATX-Formfaktors vermittelt die Hauptplatine bereits auf den ersten Blick einen hochwertigen und aufgeräumten Eindruck. Die silberfarbenen Kühlkörper für Spannungsversorgung und M.2-SSDs harmonieren mit den weißen Leiterplattenelementen und verleihen dem Mainboard ein modernes Erscheinungsbild. Im Vordergrund der Aufnahme ist das rückseitige Anschlussfeld (Rear I/O) gut zu erkennen. Hier wird deutlich, dass GIGABYTE trotz der kompakten Bauform keine Kompromisse bei der Ausstattung eingegangen ist. Insgesamt stehen zahlreiche USB-Anschlüsse unterschiedlicher Geschwindigkeitsklassen zur Verfügung, darunter mehrere schnelle USB-3.2-Ports sowie ein moderner USB-C-Anschluss. Ergänzt wird die Anschlussvielfalt durch einen 2,5-Gigabit-Ethernet-Anschluss, der gegenüber herkömmlichen Gigabit-Netzwerkanschlüssen deutlich höhere Übertragungsraten ermöglicht und sich insbesondere für schnelle Heimnetzwerke, NAS-Systeme oder Glasfaseranschlüsse eignet. Ebenfalls vorhanden sind hochwertige Audioanschlüsse sowie zwei vergoldete Antennenanschlüsse für das integrierte Funkmodul. Vor dem Mainboard steht die zum Lieferumfang gehörende weiße WLAN-Antenne, die optisch hervorragend zum hellen Gesamtkonzept passt. Sie unterstützt moderne WLAN-Standards sowie Bluetooth und stellt eine elegante Alternative zu den häufig schwarzen Standardantennen dar. Gerade bei einem Rechner mit Sichtfenster und konsequentem White-Build tragen selbst solche Details zum hochwertigen Gesamteindruck bei. Auch technisch ist das Mainboard für zukünftige Anforderungen bestens gerüstet. Vier DDR5-Speicherbänke ermöglichen einen späteren Ausbau des Arbeitsspeichers auf deutlich mehr Kapazität, ohne vorhandene Speichermodule austauschen zu müssen. Der AM5-Sockel bietet zudem die Möglichkeit, auch kommende Ryzen-Prozessoren einzusetzen, wodurch sich die Plattform über viele Jahre hinweg aufrüsten lässt. Hinzu kommen mehrere M.2-Steckplätze für schnelle NVMe-SSDs, moderne PCI-Express-Schnittstellen für Erweiterungskarten sowie eine leistungsfähige Spannungsversorgung, die selbst anspruchsvollere Prozessoren zuverlässig versorgt. Gerade diese Kombination aus kompaktem Micro-ATX-Format, umfangreicher Ausstattung und hochwertigem Design machte das GIGABYTE B650M AORUS ELITE AX ICE zur idealen Grundlage für Gallottis individuelles Projekt. Das Mainboard bietet genügend Leistungsreserven für Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop, zukünftige Hardware-Upgrades und alltägliche Büroarbeiten, ohne dabei unnötig groß oder überladen zu wirken. Es vereint moderne Technik mit einer außergewöhnlichen Optik und bildet damit das Fundament für einen Rechner, der nicht nur leistungsfähig, sondern auch ein echter Blickfang werden sollte. Basis für Photoshop-PC Computerheld Linz 2026

Ich: „Ja. Wie stellst du dir denn das Design vor?“

Gal­lot­ti 🙄 (hör­bar gen­ervt): „Über­rasch mich ein­fach. Haupt­sache leise und ein Hin­guck­er.“

Ich: „Hey, wir sprechen hier von einem Pro­jekt im Wert von mehreren Tausend Euro. Gib mir ein­fach zwei spon­tane Antworten: Was ist dein Lieblings­dessert und welch­es Lied hörst du momen­tan am lieb­sten?“

Gal­lot­ti 🤔: „Him­beerkuchen. Und… ich hör im Moment total gern die alten Sachen von Halsey und NESS.“

Ich 😊: „Per­fekt. Dann habe ich alles, was ich brauche. Ich melde mich wieder. Rechne aber mit unge­fähr vier Wochen – ich halte dich natür­lich auf dem Laufend­en.“


Adobe Pho­to­shop 27 (2026) set­zt eine Direc­tX-12-fähige Grafikkarte voraus und emp­fiehlt min­destens vier Giga­byte Videospe­ich­er (VRAM). Diese Anforderun­gen erfüllt bere­its eine AMD Radeon RX 550, die im Juli 2026 für rund 130 Euro erhältlich war. Genau eine solche Stan­dard­lö­sung wollte Gal­lot­ti jedoch aus­drück­lich nicht. Gesucht war kein gewöhn­lich­er Office-PC mit ein­er beliebi­gen Grafikkarte, son­dern ein durch­dacht­es, ele­gantes Gesamtkonzept, bei dem Leis­tung, Energieef­fizienz und Design gle­icher­maßen im Vorder­grund ste­hen.

Die Infografik fasst die wichtigsten technischen und praktischen Eigenschaften des AMD Ryzen 7 8700G übersichtlich zusammen und verdeutlicht, weshalb sich diese APU (Accelerated Processing Unit) hervorragend als Herzstück eines modernen Kreativ- und Office-Computers eignet. Das Design ist bewusst in hellen Weiß-, Orange- und Magentatönen gehalten und greift damit gleichzeitig das Farbkonzept des späteren White-Builds auf. Im Mittelpunkt der Darstellung befindet sich eine großformatige Illustration des Prozessors, die von einem leuchtenden Kreis umgeben wird und den AMD Ryzen 7 8700G als zentrales Bauteil des gesamten Systems hervorhebt. Direkt darunter werden die wichtigsten technischen Eckdaten genannt: acht Prozessorkerne (8 Cores), sechzehn Threads (16 Threads) sowie die moderne Zen-4-Architektur, die eine hohe Rechenleistung bei gleichzeitig hoher Energieeffizienz ermöglicht. Die linke Seite der Grafik zeigt die vorgesehenen Einsatzbereiche des Systems. Genannt werden Web- und Grafikdesign mit Adobe Photoshop 2026, die Gestaltung von Drucksachen und PDF-Dokumenten mit Adobe Acrobat Pro DC 2026, klassische Büro- und Kommunikationsaufgaben sowie die flüssige Wiedergabe hochauflösender 4K-Multimediainhalte. Dadurch wird deutlich, dass der Rechner nicht als Gaming-PC, sondern als professionelles Arbeitsgerät für kreative Anwender konzipiert wurde. Die Kombination aus leistungsfähigem Prozessor und moderner integrierter Grafikeinheit deckt genau jene Anwendungsbereiche ab, die in kleinen Unternehmen, Agenturen oder bei Selbstständigen täglich anfallen. Auf der rechten Seite werden die wichtigsten Vorteile des Ryzen 7 8700G hervorgehoben. Besonders betont wird die integrierte Radeon 780M, die für viele kreative Anwendungen ausreichend Grafikleistung bereitstellt, ohne dass eine separate Grafikkarte erforderlich ist. Dadurch reduziert sich nicht nur der Anschaffungspreis des Systems, sondern auch dessen Stromverbrauch, Wärmeentwicklung und Geräuschkulisse. Für einen Rechner, der täglich viele Stunden im Büro betrieben wird, ergeben sich daraus spürbare wirtschaftliche Vorteile. Weniger Leistungsaufnahme bedeutet geringere Energiekosten, eine einfachere Kühlung und einen leiseren Betrieb. Gleichzeitig entfällt eine zusätzliche Fehlerquelle in Form einer dedizierten Grafikkarte mit eigenem Kühlsystem und separatem Treibermanagement. Genau für solche Einsatzszenarien wurden moderne APUs entwickelt: Sie vereinen eine leistungsfähige CPU und eine überraschend starke Grafikeinheit auf einem einzigen Chip und bieten damit eine ausgewogene Lösung für produktive Arbeitsplätze. Im unteren Bereich der Grafik wird die integrierte Radeon 780M näher vorgestellt. Genannt werden unter anderem die RDNA-3-Architektur, eine hohe Taktfrequenz, Hardware-Raytracing, moderne Videoeinheiten für AV1-Decoding und Encoding sowie die Unterstützung von hochauflösenden 4K-Displays und Mehrmonitorbetrieb. Diese Eigenschaften zeigen, dass die Grafikeinheit weit mehr ist als eine einfache Office-GPU. Sie beschleunigt zahlreiche Funktionen moderner Kreativsoftware und sorgt für eine flüssige Darstellung hochauflösender Bilder, Benutzeroberflächen und Videoinhalte. Ein weiterer Schwerpunkt der Infografik liegt auf dem eingesetzten DDR5-Arbeitsspeicher. Vorgestellt wird ein 32-Gigabyte-Kit mit DDR5-6000, das den sogenannten Sweet Spot für den Ryzen 7 8700G darstellt. Gerade bei einer APU besitzt der Arbeitsspeicher eine wesentlich größere Bedeutung als bei einem System mit dedizierter Grafikkarte. Da die Radeon 780M keinen eigenen Videospeicher besitzt, nutzt sie den DDR5-Arbeitsspeicher des Rechners als Grafikspeicher. Je höher die Speicherbandbreite ausfällt, desto besser kann die Grafikeinheit ihre Leistung entfalten. Deshalb empfiehlt sich ein Speicherkit mit DDR5-6000 und aktiviertem AMD-EXPO-Profil. Erst durch das EXPO-Profil arbeitet der Arbeitsspeicher mit den vorgesehenen 6.000 MT/s und den optimierten Timings. Ohne diese BIOS-Einstellung würde der Speicher häufig lediglich mit den konservativen JEDEC-Standardwerten betrieben, wodurch die integrierte Radeon 780M einen Teil ihrer möglichen Grafikleistung verlieren würde. Die Infografik verdeutlicht außerdem das Zusammenspiel aller Komponenten. Der Ryzen 7 8700G liefert genügend Prozessorleistung für aufwendige Bildbearbeitung, Layoutgestaltung, PDF-Erstellung, Multitasking und alltägliche Büroarbeiten. Gleichzeitig übernimmt die integrierte Radeon 780M sämtliche Grafikaufgaben, ohne dass zusätzliche Hardware notwendig wird. In Verbindung mit schnellem DDR5-6000-Arbeitsspeicher entsteht ein ausgewogenes Gesamtsystem, das hohe Leistung, geringe Betriebskosten und einen leisen Betrieb miteinander verbindet. Gerade für einen kreativen Arbeitsplatz unter Windows 11 ist diese Kombination ideal, weil sie genau auf Anwendungen wie Adobe Photoshop, Adobe Acrobat Pro DC, Webdesign, Bürosoftware und Multimedia zugeschnitten ist. Aus wirtschaftlicher Sicht stellt die gewählte Hardware ebenfalls eine sinnvolle Investition dar. Der Verzicht auf eine dedizierte Grafikkarte spart nicht nur Anschaffungskosten, sondern reduziert auch den Energieverbrauch über die gesamte Nutzungsdauer hinweg. Gleichzeitig bleibt der Rechner kompakter, wartungsärmer und optisch aufgeräumter. Dank der modernen AM5-Plattform, der Zen-4-Architektur und des schnellen DDR5-Arbeitsspeichers bietet das System ausreichend Leistungsreserven, um einen geplanten Anlagehorizont von vier bis fünf Jahren problemlos zu überstehen. Genau diese Kombination aus Zukunftssicherheit, Energieeffizienz, geringer Geräuschentwicklung und hoher Produktivität macht den AMD Ryzen 7 8700G zu einer der überzeugendsten Lösungen für moderne Kreativ- und Office-Systeme des Jahres 2026. Computerheld Linz

Aus diesem Grund fiel meine Wahl nicht auf eine dedi­zierte Grafikkarte, son­dern auf den AMD Ryzen 7 8700G. Die inte­gri­erte Radeon 780M über­trifft eine Radeon RX 550 in mehreren entschei­den­den Punk­ten:

  • Sie bietet eine höhere Grafik­leis­tung, unter­stützt ein mod­erneres Direc­tX-12-Fea­ture-Lev­el und greift direkt über den inte­gri­erten Spe­icher­con­troller auf den schnellen DDR5-Arbeitsspe­ich­er zu.

Gle­ichzeit­ig ent­fall­en die Anschaf­fungs- und Energiekosten ein­er sep­a­rat­en Grafikkarte. Das Ergeb­nis ist ein Rech­n­er, der weniger Wärme erzeugt, leis­er arbeit­et, weniger Strom ver­braucht und durch seinen aufgeräumten Innen­raum den hochw­er­ti­gen Gesamtein­druck unter­stre­icht.

Das Foto zeigt den AMD Ryzen 7 8700G unmittelbar nach dem Auspacken. Im Mittelpunkt der Aufnahme befindet sich der Prozessor, der noch sicher in seiner transparenten Kunststoffblister-Verpackung liegt. Durch die geöffnete Schutzverpackung ist der silberne Heatspreader mit der aufgedruckten Modellbezeichnung AMD Ryzen 7 8700G deutlich zu erkennen. Die empfindlichen Kontaktflächen auf der Unterseite bleiben durch die Verpackung zuverlässig geschützt, wodurch Beschädigungen während des Transports oder der Montage vermieden werden. Rechts oberhalb des Prozessors liegt der charakteristische AMD-Ryzen-Aufkleber bei, der später am Computergehäuse angebracht werden kann. Unterhalb der Kunststoffverpackung befindet sich die geöffnete Originalverpackung des Prozessors. Das dunkelgraue Kartondesign mit den orangefarbenen Akzenten entspricht der aktuellen Verpackungsgestaltung der AMD-Ryzen-Serie. Auf dem seitlich angebrachten Etikett ist die vollständige Modellbezeichnung AMD Ryzen 7 8700G with Radeon Graphics zu erkennen. Außerdem sind die wichtigsten technischen Eckdaten bereits aufgedruckt. Der Prozessor verfügt über acht Rechenkerne (8 Cores) und sechzehn Threads, arbeitet mit einem maximalen Boost-Takt von bis zu 5,1 GHz und basiert auf dem modernen Sockel AM5. Die Kombination aus leistungsfähiger CPU und integrierter Grafikeinheit macht den Ryzen 7 8700G zu einer sogenannten APU (Accelerated Processing Unit), bei der Prozessor und Grafikeinheit gemeinsam auf einem einzigen Chip untergebracht sind. Für das geplante Photoshop-System fiel die Wahl bewusst auf genau dieses Modell. Während viele Anwender für Bildbearbeitung automatisch zu einer dedizierten Grafikkarte greifen, verfolgt der Ryzen 7 8700G ein anderes Konzept. Seine integrierte AMD Radeon 780M bietet genügend Grafikleistung für professionelle Bildbearbeitung, moderne Office-Anwendungen sowie hardwarebeschleunigte Multimedia-Aufgaben, ohne dass eine zusätzliche Grafikkarte erforderlich ist. Dadurch bleibt das Gesamtsystem kompakter, energieeffizienter und deutlich leiser. Gleichzeitig entstehen weniger Abwärme und geringere Stromkosten, was insbesondere bei einem Rechner, der täglich viele Stunden im Einsatz ist, ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist. Gerade für kreative Gewerbetreibende bietet diese Plattform zahlreiche Vorteile. Anwendungen wie Adobe Photoshop, Adobe Acrobat Pro DC, Microsoft Office oder Grafikprogramme profitieren in erster Linie von einer schnellen Prozessorleistung, ausreichend Arbeitsspeicher und einer modernen Grafikeinheit zur Hardwarebeschleunigung. Die Radeon 780M unterstützt aktuelle DirectX-12-Funktionen und übernimmt zahlreiche Grafikberechnungen, die beispielsweise beim Zoomen hochauflösender Bilder, bei GPU-beschleunigten Filtern oder bei der flüssigen Darstellung komplexer Benutzeroberflächen anfallen. In Verbindung mit schnellem DDR5-Arbeitsspeicher steht hierfür eine hohe Speicherbandbreite zur Verfügung, da sich die integrierte Grafikeinheit direkt am Arbeitsspeicher des Systems bedient. Auch im Bereich Video eignet sich der Ryzen 7 8700G hervorragend für den täglichen Einsatz. Hochauflösende 4K-Videos können flüssig wiedergegeben werden, und moderne Hardware-Encoder sowie Decoder entlasten den Prozessor beim Abspielen und Exportieren aktueller Videoformate. Dadurch eignet sich die Plattform nicht nur für klassische Büroarbeiten, sondern ebenso für Bildbearbeitung, Webdesign, kleinere Videoprojekte, Social-Media-Inhalte und Multimedia-Anwendungen. Für einen kreativen Arbeitsplatz unter Microsoft Windows 11 entsteht so ein ausgewogenes Gesamtsystem, das hohe Rechenleistung mit einer überraschend leistungsfähigen Grafikeinheit verbindet. Ein weiterer entscheidender Vorteil liegt in der Zukunftssicherheit. Der Ryzen 7 8700G nutzt den aktuellen AM5-Sockel und kann auf modernen Mainboards mit DDR5-Arbeitsspeicher betrieben werden. Dadurch bleibt die Plattform über mehrere Jahre aufrüstbar. Sollte der Leistungsbedarf künftig steigen, lässt sich jederzeit eine dedizierte Grafikkarte nachrüsten, ohne Prozessor oder Mainboard austauschen zu müssen. Für Gallottis Photoshop-PC bedeutete dies die ideale Kombination aus hoher Anwendungsleistung, geringem Energieverbrauch, leisem Betrieb und einem aufgeräumten Innenraum, der perfekt zum hochwertigen White-Build-Konzept passte. Computerheld Linz

APUs wie der Ryzen 7 8700G fris­ten im öster­re­ichis­chen Online-Han­del eher ein Nis­chen­da­sein und sind deshalb meist prob­lem­los erhältlich. Wer sich jedoch für eine solche CPU-GPU-Kom­bi­na­tion entschei­det, muss dem Arbeitsspe­ich­er beson­dere Aufmerk­samkeit schenken. Die inte­gri­erte Radeon 780M besitzt keinen eige­nen Videospe­ich­er, son­dern nutzt den DDR5-Arbeitsspe­ich­er des Sys­tems. Je höher dessen Band­bre­ite, desto bess­er fällt auch die Grafik­leis­tung aus. Ein DDR5-6000-Kit mit aktiviertem AMD-EXPO-Pro­fil ist daher keine Spiel­erei, son­dern ein wesentlich­er Bestandteil des Gesamtkonzepts. Und die Beschaf­fung eines solchen Spe­icherk­its wird garantiert noch ein großes Prob­lem für mich wer­den.

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