Schlagwort: Kabelmanagement

Nachtschicht bei Computerheld Linz – Zwischen Virenalarm und Photoshop-PC

Mit dem Linz­er Som­mer gehen auch Tropen­nächte ein­her, die vie­len Ein­wohn­ern der Lan­deshaupt­stadt den Schlaf rauben. „Dann geh ich halt noch mal an den Lap­top“, denkt sich die eine oder der andere. Erschöpft, gen­ervt und vielle­icht auch leicht angetrunk­en, kann im Inter­net alles passieren. Aber was soll’s? Ich kann ja Com­put­er­held anrufen. So wie die 51-jährige Klein­münch­ner­in, die mich um 22:45 Uhr fragte, ob ihr Office-Paket ab dem 13. Juli 2026¹ nicht mehr funk­tion­iert. Sie hat­te da ger­ade etwas gele­sen. Dass davon allerd­ings nicht Win­dows, son­dern auss­chließlich Apple-Mac-Sys­teme betrof­fen sind, hat sie über­lesen. In diesen Nächt­en läuft auch das Kon­tak­t­for­mu­lar heiß. Oft sind es Einzeil­er von Sin­gle-Frauen nach dem Mot­to: „Kann mein Ex auf meinen Lap­top zugreifen?“ oder „Hil­fe, ich habe einen Virus.“

Der Screenshot zeigt das E-Mail-Programm Mozilla Thunderbird 140.12 unter Ubuntu 26.04 LTS im dunklen Design. Geöffnet ist eine Nachricht, die über das Kontaktformular der Webseite computerheld-linz.at eingegangen ist. Im oberen Bereich sind die üblichen E-Mail-Informationen zu sehen. Als Absender wird eine Person mit dem Vornamen Hilda angezeigt. Die Nachricht ist an die E-Mail-Adresse office@computerheld-linz.at gerichtet. Als Betreff ist „Neue Nachricht von Hilda“ eingetragen. Im Nachrichteninhalt werden die über das Kontaktformular übermittelten Daten übersichtlich dargestellt. Sichtbar sind der Vorname „Hilda“, der Nachname „Kugler“ sowie die E-Mail-Adresse der Absenderin, die aus Datenschutzgründen teilweise unkenntlich gemacht wurde. Im eigentlichen Nachrichtenfeld steht lediglich der kurze Satz: „Ich dürfte einen Virus auf meinem Laptop haben.“ Die Formulierung vermittelt den Eindruck, dass die Absenderin verunsichert ist und eine schnelle Einschätzung oder Unterstützung sucht. Besonders hervorgehoben ist die Uhrzeit 23:42 Uhr in der rechten oberen Ecke des Thunderbird-Fensters, auf die ein orangefarbener Pfeil zeigt. Genau diese späte Uhrzeit ist der eigentliche Fokus des Screenshots. Solche Kontaktanfragen erreichen Computerheld Linz regelmäßig in den Abend- und Nachtstunden. Viele Kundinnen aus Linz entdecken zu dieser Tageszeit vermeintliche Warnmeldungen, ungewöhnliches Verhalten ihres Laptops oder befürchten einen Virusbefall. Da auf der Webseite eine 24/7-Rufbereitschaft angegeben ist, nutzen sie das Kontaktformular oder greifen direkt zum Telefon, um auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten rasch Hilfe zu erhalten und ihre Sorgen abzuklären. Juli 2026

Beson­ders häu­fig rufen an lauen Som­mer­aben­den aber Stammkun­den an, die wis­sen, dass ich fast immer abhebe. Dann wird gefach­sim­pelt, in Erin­nerun­gen geschwel­gt, ein neuer Ter­min vere­in­bart oder der Sta­tus eines laufend­en Pro­jek­ts abge­fragt. So wie die schrille Gal­lot­ti aus Urfahr, die mich um 00:30 Uhr anrief und ein­fach nur über ihren PC plaud­ern wollte.

Ich 📱 (schon am Schlafen): „Com­put­er­held Linz, gibt es einen Not­fall?“

Gal­lot­ti 📱: „Hal­löchen Vroni, bist du ger­ade allein?“

Ich: „Ah Gal­lot­ti, was meinst du?“

Gal­lot­ti: „Ja, bist du allein oder hast du einen Lover zu Besuch?“

Ich 🙄: „Es ist Mittwoch früh um halb eins und ich habe Kinder. Was ist denn los?“

Das Symbolbild zeigt eine nächtliche Telefonszene, die den persönlichen Kundenservice von Computerheld Linz in den Mittelpunkt stellt. Das Bild ist mittig geteilt und verbindet zwei unterschiedliche Orte, die durch ein Telefonat miteinander verbunden sind. Oberhalb der Trennlinie zeigt eine digitale Uhr die Uhrzeit 00:30 Uhr und macht deutlich, dass sich die Szene weit nach Mitternacht abspielt. Auf der linken Bildhälfte sitzt Gallotti entspannt auf ihrem Balkon. Sie trägt einen schwarzen Morgenmantel mit goldenen Verzierungen und hält ein Smartphone ans Ohr. In der anderen Hand hält sie ein Glas mit einem roten Getränk. Vor ihr stehen eine brennende Kerze und ein kleines Namensschild mit der Aufschrift „Gallotti“. Im Hintergrund sind die Donau und die nächtlich beleuchtete Linzer Stadtkulisse zu erkennen. Die warme Sommernacht und die entspannte Atmosphäre lassen vermuten, dass sie an diesem Abend frei hat und den Tag gemütlich ausklingen lässt. Da Computerheld Linz derzeit einen individuell geplanten Photoshop-PC für sie baut, nutzt sie die späte Stunde, um sich nach dem Fortschritt ihres Projekts zu erkundigen. Der Computer wird als Einzelstück gefertigt und die angekündigte Bauzeit beträgt rund vier Wochen. Auf der rechten Bildhälfte ist Veronika Helga Vetter, die Inhaberin von Computerheld Linz, zu sehen. Sie sitzt bereits im Bett und hält ebenfalls ein Smartphone ans Ohr. Ihr überraschter Gesichtsausdruck zeigt, dass sie mit einem Anruf um halb eins in der Nacht nicht gerechnet hat. Dennoch nimmt sie den Anruf entgegen und hört ihrer Kundin aufmerksam zu. Das Schlafzimmer ist nur von einer kleinen Nachttischlampe beleuchtet und vermittelt eine ruhige, private Atmosphäre. Das Bild verdeutlicht, dass Computerheld Linz auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten für seine Kundinnen erreichbar ist und persönliche Betreuung einen hohen Stellenwert hat. Das Symbolbild greift damit das zentrale Thema des Artikels auf: Gerade in warmen Sommernächten beschäftigen viele Menschen ihre Computerprobleme, laufenden Hardware-Projekte oder vermeintlichen Sicherheitsvorfälle besonders intensiv. Während manche lediglich den aktuellen Stand ihres neuen PCs erfahren möchten, suchen andere kurzfristig Hilfe bei technischen Fragen. Die Szene unterstreicht auf humorvolle Weise den persönlichen Servicegedanken von Computerheld Linz und die Bereitschaft, auch zu ungewöhnlichen Uhrzeiten ein offenes Ohr für die Anliegen der Kundinnen und Kunden zu haben. Juli 2026

Gal­lot­ti: „Ich bin allein und wollte wis­sen, wie es um meinen PC ste­ht, Schätzilein.“

Ich 🤨: „Du willst jet­zt über deinen PC sprechen? Ich kann dir mor­gen ein paar Bilder vom aktuellen Stand schick­en.“

Gal­lot­ti: „Ja eh. Mir is so fad. Erzähl halt, was du schon alles gemacht hast.“

Ich 🎤 (sin­gend): „Ganz in Weiß, mit einem rosa Blu­men­strauß.“ Props an Roy Black.

Gal­lot­ti 🤭: „Angsoffn?“

Das Foto zeigt die Rückseite des Jonsplus Z20 Micro-ATX-Gehäuses in der Farbvariante Weiß/Pink, das als Basis für einen individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PC dient. Das Gehäuse ist noch nicht vollständig bestückt und vermittelt dadurch einen guten Eindruck vom hochwertigen Aufbau sowie vom durchdachten Innenraum. Bereits verbaut ist das Gigabyte B650M AORUS ELITE AX Mainboard im Micro-ATX-Format mit DDR5-Unterstützung. Besonders auffällig ist, wie präzise das Mainboard in das kompakte Gehäuse passt. Der vorhandene Platz wird nahezu vollständig ausgenutzt, ohne dass der Einbau beengt wirkt. Das Zusammenspiel aus Gehäuse und Mainboard macht den Eindruck, als seien beide Komponenten speziell füreinander entwickelt worden. Die Aufnahme zeigt außerdem die Rückseite des Mainboards mit den zahlreichen Anschlüssen für USB-Geräte, Netzwerk, Audio und weitere Peripherie. Darunter befinden sich die Erweiterungsslots für Grafikkarte und Zusatzkarten, deren Slotblenden in einem auffälligen Pink lackiert sind und den gestalterischen Charakter des Gehäuses unterstreichen. Da das System später als leistungsstarker Photoshop-PC eingesetzt wird, spielt neben der technischen Ausstattung auch das äußere Erscheinungsbild eine wichtige Rolle. Der Computer soll nicht nur schnell und zuverlässig arbeiten, sondern auch als individuelles Designobjekt auf dem Schreibtisch überzeugen. Charakteristisch für das Jonsplus Z20 ist die außergewöhnlich offene Bauweise. Große Mesh-Flächen an den Seiten, an der Front sowie an weiteren Bereichen des Gehäuses ermöglichen einen sehr hohen Luftdurchsatz und bilden die Grundlage für eine effiziente Kühlung leistungsstarker Hardware. Zum Schutz vor Staub sind die Öffnungen mit hochwertigen, magnetisch befestigten Staubfiltern ausgestattet, die sich zum Reinigen ohne Werkzeug abnehmen lassen. Dadurch verbindet das Gehäuse eine hohe Kühlleistung mit einem geringen Wartungsaufwand. Ein weiteres markantes Detail ist der stabile Tragegriff auf der Oberseite des Gehäuses. Er greift die pinken Designelemente auf und erleichtert den Transport des vergleichsweise kompakten Systems. Insgesamt vermittelt das Foto bereits im unbestückten Zustand einen hochwertigen Eindruck und zeigt, dass bei diesem Projekt nicht nur die technische Leistung, sondern auch das Designkonzept und die Verarbeitungsqualität im Mittelpunkt stehen. Computerheld Linz Juli 2026

Ich: „Du hast gesagt, du magst Him­beerkuchen, Halsey und NESS. Alle drei sind oben rosa und unten weiß. Außer­dem soll das Design High Femme sein. Deshalb habe ich dir ein weißes Jon­splus Z20 Micro-ATX-Gehäuse mit pinken High­lights bestellt.“

Gal­lot­ti 🫨: „Na Vroni! Wirk­lich? Hältst du mich für so tuntig? I’m shocked!“

Ich 😄: „Mich erin­nert das eher an Kat­ja Krasav­ice² – falls du die kennst. Die ist ja eher Bad Bitch als tuntig.“

Gal­lot­ti 😁: „Dass du Kat­ja kennst – köstlich!“

Das Foto zeigt die Vorderseite des Jonsplus Z20 Micro-ATX-Gehäuses in der Farbvariante Weiß/Pink, das als Grundlage für einen individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PC dient. Die Aufnahme verdeutlicht das außergewöhnliche Designkonzept des kompakten Gehäuses, bei dem nicht nur die technische Funktionalität, sondern auch die optische Gestaltung im Mittelpunkt steht. Gerade bei einem Arbeitsplatz für Bildbearbeitung und Kreativanwendungen spielt das Erscheinungsbild des Computers eine wichtige Rolle, da das System dauerhaft sichtbar auf dem Schreibtisch stehen und sich harmonisch in die Arbeitsumgebung einfügen soll. Besonders auffällig ist die großflächige Front mit ihrem markanten Mesh-Kacheldesign. Hinter den weißen Öffnungen schimmert das pinke Innere des Gehäuses hindurch und erzeugt einen modernen, kontrastreichen Look. Die gelochte Front dient dabei nicht nur der Optik, sondern verbessert gleichzeitig die Luftzirkulation im Inneren des Computers. Ergänzt wird das Design durch den stabilen, ebenfalls pinken Tragegriff auf der Oberseite, der das kompakte Gehäuse leicht transportierbar macht und dem System einen unverwechselbaren Charakter verleiht. Im unteren rechten Bereich der Front befinden sich die Bedienelemente und Frontanschlüsse. Zu sehen sind der Ein-/Ausschalter, ein USB-A-Anschluss, eine 3,5-mm-Kombibuchse für Kopfhörer und Mikrofon sowie ein moderner USB-C-Anschluss für aktuelle Peripheriegeräte und schnelle Datenübertragungen. Durch diese Anordnung bleiben die wichtigsten Anschlüsse auch dann bequem erreichbar, wenn der Computer auf dem Schreibtisch steht. Durch die offene Seitenansicht lässt sich außerdem ein Blick in das Gehäuse werfen. Im hinteren Bereich sind bereits Teile des Gigabyte B650M AORUS ELITE AX Mainboards im Micro-ATX-Format sowie dessen rückseitige Anschlussblende zu erkennen. Gleichzeitig wird sichtbar, dass das Gehäuse trotz seiner kompakten Abmessungen ausreichend Platz für Erweiterungen bietet. Insgesamt stehen vier Erweiterungsslots zur Verfügung, sodass beispielsweise eine leistungsstarke Grafikkarte oder weitere PCIe-Karten eingebaut werden könnten. Bei diesem Projekt bleiben die Slotblenden jedoch geschlossen, da als Prozessor ein AMD Ryzen 7 8700G mit integrierter Radeon-Grafikeinheit zum Einsatz kommt. Für die geplanten Photoshop- und Kreativanwendungen reicht die integrierte GPU zunächst aus und ermöglicht einen aufgeräumten Innenraum mit verbessertem Luftstrom. Das Bild vermittelt insgesamt den Eindruck eines hochwertigen und sorgfältig konstruierten Gehäuses, das modernes Design, durchdachte Kühlung und hohe Verarbeitungsqualität miteinander verbindet und damit eine ideale Basis für einen individuellen Kreativ-PC bildet. Computerheld Linz

Ich: „Das Chas­sis ist genial für deine Zwecke und dein Giga­byte B650M AORUS ELITE Main­board passt per­fekt hinein. Weiß ist die Leit­farbe. Vorne hat es Kacheln, die an das MARPAT-Tarn­muster von Uni­for­men erin­nern – nur eben in Pink. Wenn es dir nicht gefällt, baue ich etwas Neues. Das Ding werde ich auf jeden Fall los, vor allem wenn ich dir ver­rate, was schon alles drin steckt.“

Gal­lot­ti 😠: „Hey, hey Schätzilein, so nicht. Du hast ver­sprochen, du baust mir etwas Einzi­gar­tiges. Kein­er soll das Gle­iche haben. Ver­sprichst du mir das? Ich bin unendlich eifer­süchtig. Meine Lover dür­fen andere nicht mal anse­hen, son­st ist’s gle­ich aus.“

Das Foto zeigt das Metalfish BF600M SFX 600W Netzteil in der Farbvariante Weiß. Es handelt sich um ein kompaktes SFX-Netzteil, das bewusst als außergewöhnliche Komponente für einen individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PC ausgewählt wurde. Ziel des Projekts war es, keinen gewöhnlichen Standard-PC aus leicht erhältlichen Massenkomponenten zusammenzustellen, sondern ein System zu entwickeln, das sich sowohl technisch als auch optisch deutlich von handelsüblichen Komplettrechnern abhebt. Das Netzteil erfüllt diesen Anspruch in besonderem Maße, da SFX-Netzteile dieser Bauart und insbesondere in komplett weißer Ausführung nur selten zu finden sind. Auf der Oberseite des Gehäuses ist die Modellbezeichnung BF600M SFX 600W zusammen mit dem 80 PLUS Bronze-Logo zu erkennen. Die chinesischen Schriftzeichen 白鲨 vor der Modellnummer bedeuten übersetzt „Weißer Hai“ und bezeichnen die Produktserie des Herstellers Metalfish. Die 80-PLUS-Bronze-Zertifizierung weist auf eine verbesserte Energieeffizienz gegenüber einfachen Standardnetzteilen hin. Gerade bei einem Kreativ-PC, der häufig über viele Stunden für Bildbearbeitung oder Grafikdesign genutzt wird, trägt eine höhere Effizienz dazu bei, den Stromverbrauch und die entstehende Abwärme zu reduzieren. Das Netzteil besitzt ein vollständig weiß lackiertes Metallgehäuse. Auffällig ist der ebenfalls weiße 120-mm-Lüfter hinter dem geometrisch gestalteten Lüftergitter. Auf eine ARGB- oder RGB-Beleuchtung wurde bewusst verzichtet. Statt auffälliger Lichteffekte setzt das Netzteil auf ein schlichtes, elegantes Erscheinungsbild, das sich harmonisch in das Farbkonzept des gesamten Systems einfügt. Gerade für einen professionellen Photoshop-PC steht hier die hochwertige Optik im Vordergrund und nicht möglichst viele Beleuchtungseffekte. Ein weiterer technischer Vorteil dieses Modells ist der vollmodulare Aufbau. Sämtliche Stromkabel lassen sich bei Bedarf einzeln anschließen, wodurch nur die tatsächlich benötigten Leitungen im Gehäuse verlegt werden müssen. Das verbessert den Luftstrom, erleichtert ein sauberes Kabelmanagement und sorgt insbesondere in einem kompakten Micro-ATX-Gehäuse für einen aufgeräumten Innenraum. Mit einer maximalen Ausgangsleistung von 600 Watt bietet das Netzteil großzügige Leistungsreserven. Im geplanten System wird jedoch ein AMD Ryzen 7 8700G mit integrierter Radeon-Grafikeinheit eingesetzt, sodass auf eine separate Grafikkarte verzichtet wird. Dadurch liegt die tatsächliche Leistungsaufnahme im Alltag deutlich unter der maximalen Nennleistung des Netzteils. Das Netzteil arbeitet somit überwiegend in einem effizienten Lastbereich und bietet gleichzeitig genügend Reserven für spätere Hardware-Erweiterungen. Obwohl das Metalfish-Netzteil von einem vergleichsweise kleinen chinesischen Hersteller stammt und nicht zu den in Europa weit verbreiteten Marken gehört, zählt es preislich keineswegs zu den günstigen Modellen. Gerade seine Kombination aus SFX-Formfaktor, vollständig weißem Design, modularem Kabelmanagement und der geringen Verbreitung auf dem europäischen Markt machte es jedoch zur idealen Wahl für dieses Projekt. Es unterstreicht den Anspruch, einen wirklich einzigartigen Kreativ-PC zu bauen, der sich bewusst von typischen Standardkonfigurationen abhebt. Computerheld Linz

Ich: „Alles gut. Apro­pos einzi­gar­tig. Für den Herz­schlag sorgt ein weißes, mod­u­lares 600-Watt-Net­zteil mit Bronze-Zer­ti­fizierung. Das war ziem­lich teuer. Die Beson­der­heit: Es hat den kleinen SFX-Form­fak­tor. Sehr unwahrschein­lich, dass in Linz noch jemand genau dieses Mod­ell ver­baut hat.“

Gal­lot­ti 😄: „Gut gemacht, Schätzilein!“

Das Foto zeigt den Innenraum des Jonsplus Z20 Micro-ATX-Gehäuses während des Aufbaus eines individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PCs. Bereits montiert ist das Metalfish BF600M SFX-Netzteil mit einer Nennleistung von 600 Watt. Die Aufnahme verdeutlicht eindrucksvoll, weshalb bei einem hochwertigen PC-Eigenbau nicht nur die Auswahl leistungsfähiger Komponenten, sondern vor allem deren optimale Kombination entscheidend ist. Das kompakte SFX-Netzteil fügt sich nahezu perfekt in den dafür vorgesehenen Einbaubereich ein und nutzt den vorhandenen Platz optimal aus. Diese passgenaue Integration ist kein Zufall, sondern das Ergebnis sorgfältiger Planung und umfangreicher Erfahrung bei der Auswahl kompatibler Hardware. Gerade bei kompakten Gehäusen entscheidet die richtige Kombination aus Formfaktor, Einbauposition und Kabelführung darüber, ob ein System später zuverlässig, leise und effizient arbeitet. Gut zu erkennen ist die besondere Position des Netzteils im vorderen oberen Bereich des Gehäuses. Von dort saugt der integrierte Lüfter über den vorderen Mesh-Bereich kontinuierlich frische Außenluft an. Hinter der weißen Mesh-Front befindet sich ein großflächiger magnetischer Staubfilter in Pink, der Staubpartikel zuverlässig zurückhält und sich zur Reinigung werkzeuglos abnehmen lässt. Die vom Netzteil erwärmte Luft wird anschließend über die großzügig geöffneten Lüftungsöffnungen an der Oberseite des Gehäuses wieder nach außen abgeführt. Dieses durchdachte Luftstromkonzept sorgt dafür, dass das Netzteil unabhängig von den übrigen Komponenten stets mit kühler Frischluft versorgt wird und seine Abwärme nicht in den Innenraum des Computers abgibt. An der Unterseite des Netzteils sind die vollmodularen Stromanschlüsse zu erkennen. Da sämtliche Kabel individuell angeschlossen werden können, werden ausschließlich die tatsächlich benötigten Leitungen verbaut. Dadurch lässt sich ein besonders sauberes Kabelmanagement realisieren, das nicht nur optisch überzeugt, sondern gleichzeitig den Luftstrom im Gehäuse verbessert und spätere Wartungsarbeiten erleichtert. Im unteren Bildbereich ist bereits das Gigabyte B650M AORUS ELITE AX Mainboard im Micro-ATX-Format zu sehen. Das weiße Platinenlayout harmoniert hervorragend mit dem Farbkonzept des Gehäuses und bildet zusammen mit dem weißen Netzteil die Grundlage für einen konsequenten White Build. Die pink lackierten Gehäuseelemente setzen dabei gezielte Farbakzente, ohne das insgesamt elegante Erscheinungsbild zu dominieren. Bereits in diesem frühen Bauabschnitt wird deutlich, dass bei diesem Projekt nicht einfach Standardkomponenten verbaut werden, sondern dass jede einzelne Hardwarekomponente bewusst ausgewählt wurde, um sowohl technisch als auch optisch ein außergewöhnliches Gesamtkonzept zu schaffen. Die Aufnahme verdeutlicht damit eindrucksvoll, dass der Bau eines individuell geplanten Kreativ-PCs weit über das bloße Zusammenstecken einzelner Komponenten hinausgeht. Erst die Kombination aus technischem Fachwissen, Erfahrung bei der Hardwareauswahl und einem durchdachten Designkonzept ermöglicht ein System, das Leistung, Kühlung, Wartungsfreundlichkeit und Ästhetik gleichermaßen miteinander verbindet. Computerheld Linz Juli 2026

Ich: „Und jet­zt das Beste. Das Net­zteil sitzt vorne im Gehäuse unter der Ober­seite und zieht durch die Mesh­front frische Luft an. Ein besseres Konzept gibt’s für das Gehäuse kaum.“

Gal­lot­ti 🥱: „Tech­nis­che Details mit­ten in der Nacht. Gibt’s auch bis­si Show? Also leuchti leuchti?“

Ich 😏: „Mir war klar, dass du auf so etwas stehst.“

Gal­lot­ti 😄: „Ich bin ein Show­girl. Der PC ste­ht bei mir am Schreibtisch und die Burschen sollen gle­ich sehen, dass ich eine Btm-Diva bin.“

Ich 🤯: „Ja äh … gut! Auf jeden Fall sind zwei beleuchtete, weiße Gehäuselüfter drin. Vorne zieht ein 92-Mil­lime­ter-Lüfter küh­le Luft ins Gehäuse und hin­ten bläst ein 120-Mil­lime­ter-Lüfter die warme Luft wieder hin­aus. Mein berüchtigtes Saugen-Blasen-Air­flow-Konzept wurde also auch hier berück­sichtigt.“

Das Foto zeigt den aktuellen Baufortschritt eines individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PCs auf Basis des Jonsplus Z20 Micro-ATX-Gehäuses in der Farbvariante Weiß/Pink. Der Rechner befindet sich in einem fortgeschrittenen Montagezustand und vermittelt bereits einen sehr guten Eindruck davon, wie viel technische Planung und Erfahrung in die Zusammenstellung eines solchen Systems einfließen. Anders als bei einem gewöhnlichen Online-PC-Konfigurator wurden sämtliche Komponenten bewusst ausgewählt und aufeinander abgestimmt, um sowohl technisch als auch optisch ein außergewöhnliches Gesamtkonzept zu schaffen. Im Mittelpunkt der Aufnahme steht das bereits montierte Gigabyte B650M AORUS ELITE AX Mainboard im Micro-ATX-Format. Das weiße PCB-Design harmoniert hervorragend mit dem Farbkonzept des Gehäuses und bildet die Grundlage für einen konsequenten White Build. Bereits eingesetzt ist der AM5-Prozessorsockel für den später folgenden AMD Ryzen 7 8700G, während die vier DDR5-Speicherbänke sowie die beiden M.2-Kühlkörper gut erkennbar sind. Durch die kompakten Abmessungen des Mainboards bleibt ausreichend Platz für einen sauberen Luftstrom und ein aufgeräumtes Innenleben. Besonders auffällig ist das sorgfältig geplante Kühlsystem. Im vorderen unteren Bereich des Gehäuses wurde ein Thermalright TL-P9W-S ARGB mit einem Durchmesser von 92 Millimetern montiert. Diese Position wurde ganz bewusst gewählt. Zwar wäre unterhalb des SFX-Netzteils ebenfalls Platz für den Lüfter vorhanden, jedoch reicht die perforierte Mesh-Front des Gehäuses konstruktionsbedingt nicht bis ganz nach unten. Ein dort montierter Lüfter würde deshalb einen Teil seiner Ansaugleistung gegen eine geschlossene Metallfläche richten und könnte die vorhandene Förderleistung nicht vollständig nutzen. Das Gehäuse besitzt jedoch werkseitig vorgesehene Montagebohrungen im Boden, sodass sich der Lüfter dort optimal befestigen lässt. Direkt unter dem Lüfter befindet sich außerdem ein großflächiger magnetischer Staubfilter, der in Pink ausgeführt ist und verhindert, dass Staubpartikel in das Gehäuse gelangen. Dadurch kann der Lüfter ungehindert kühle Frischluft von vorne beziehungsweise von unten ansaugen und gezielt in Richtung Mainboard und Prozessor fördern. Auf der Rückseite des Gehäuses ist bereits ein Arctic P12 Pro Reverse ARGB mit einem Durchmesser von 120 Millimetern montiert. Dieser übernimmt die Aufgabe, die erwärmte Luft kontrolliert aus dem Gehäuse herauszuführen und ergänzt den Frontlüfter zu einem durchdachten Airflow-Konzept. Die Kombination aus einströmender Frischluft im unteren Frontbereich und ausströmender Warmluft im Heck sorgt für einen kontinuierlichen Luftstrom durch das gesamte System. Gerade bei einem kompakten Micro-ATX-Gehäuse ist eine solche Planung entscheidend, damit alle Komponenten dauerhaft mit ausreichend Frischluft versorgt werden und gleichzeitig möglichst leise arbeiten. Beide Lüfter gehören bewusst nicht zur preisgünstigen Standardausstattung vieler Komplettsysteme. Statt einfacher OEM-Lüfter kommen hochwertige PWM-gesteuerte Premiumlüfter zum Einsatz, deren Drehzahl lastabhängig geregelt werden kann. Dadurch arbeiten sie im Leerlauf nahezu unhörbar und erhöhen ihre Drehzahl erst dann, wenn tatsächlich zusätzliche Kühlleistung benötigt wird. Hochwertige Lagertechnik, eine präzise Fertigung der Rotorblätter und robuste Materialien sorgen zudem für einen ruhigen Lauf sowie eine lange Lebensdauer. Im Gegensatz zu vielen günstigen Lüftern aus Massenkonfigurationen, deren Kunststoff nach einigen Jahren spröde werden kann oder deren Lager frühzeitig Geräusche entwickeln, sind diese Modelle auf einen langfristigen und zuverlässigen Betrieb ausgelegt. Diese Qualitätsentscheidung spiegelt den Anspruch wider, einen Computer zu bauen, der nicht nur heute überzeugt, sondern auch nach vielen Jahren noch zuverlässig und leise arbeitet. Darüber hinaus vermittelt die Aufnahme bereits einen Eindruck vom sorgfältigen Kabelmanagement. Sämtliche sichtbaren Stromkabel sind in Weiß ausgeführt und wurden bereits in diesem Bauabschnitt sauber entlang der Gehäusestruktur verlegt und gebündelt. Dadurch bleiben weder Luftstrom noch Wartungsarbeiten durch lose Kabel beeinträchtigt. Gleichzeitig unterstützt die einheitliche Farbgebung das White-Build-Konzept und sorgt dafür, dass das Innere des Computers ebenso hochwertig wirkt wie sein äußeres Erscheinungsbild. Insgesamt dokumentiert das Foto eindrucksvoll den aktuellen Projektstand und macht deutlich, dass hinter diesem Kreativ-PC weit mehr steckt als das bloße Zusammensetzen einzelner Komponenten. Die sorgfältige Auswahl hochwertiger Hardware, die optimale Positionierung der Lüfter, das durchdachte Luftstromkonzept sowie das konsequente Design zeigen die technische Expertise, die erforderlich ist, um einen wirklich individuellen Computer zu entwickeln, der Leistung, Langlebigkeit, Wartungsfreundlichkeit und Ästhetik gleichermaßen miteinander verbindet. Computerheld Linz - hochwertige PCs von IT-Profis

Gal­lot­ti 🤣: „Spin­ner­in! Was noch?“

Ich: „Das war’s. Der Rest ist bestellt und liegt irgend­wo in einem Lager oder auf einem Flughafen. Aber keine Sorge, ich habe mir noch einige Über­raschun­gen ein­fall­en lassen. Und auch wenn dich tech­nis­che Details nicht inter­essieren: Selb­st die Leuchte-Lüfter sind extrem leise, hochw­er­tig ver­ar­beit­et und dementsprechend teuer. Also genau das Gegen­teil von den Stan­gen-PCs, bei denen das Plas­tik nach einem Jahr hart und spröde wird.“

Gal­lot­ti 😊: „Ich weiß, ich weiß. Hab ich dir ja eh gesagt.“

Gal­lot­ti: „So, was machen wir jet­zt noch? Soll ich dich abholen? Gehmer noch wohin?“

Ich 🥱: „Kinder, Arbeit, Män­nergeschicht­en – keine Zeit für Par­ty. Ich muss jet­zt aufle­gen. Komm gut durch die Nacht. Ich schick dir mor­gen die Bilder.“

Gal­lot­ti 🙏: „Gut Nacht. Ich werd jet­zt noch den Andi anrufen. Kennst den? Ah, wuascht. Baba!“

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Ref­eren­zen:

¹Zie­lenke­witz, Moritz: Ver­al­tet: Microsoft stellt Sup­port für Office 2019 ein. In: Com­put­er Bild Nr. 14 (2026). S. 7.
²KATJA KRASAVICE x IKKIMEL — BITCH. youtube.com (07/2026).

Gaming-PC-Service in Linz: ARGB, Lüfter & ein hartnäckiger Froschberger

Die Ter­min­si­t­u­a­tion war im Herb­st 2025 alles andere als ide­al. Genau in diesem Moment rief ein Stu­dent an, der eine Win­dows-Neuin­stal­la­tion mit vorheriger Daten­sicherung benötigte – und zwar noch am sel­ben Tag. Meine Antwort fiel deshalb ein­deutig aus: „There is no chance of get­ting an appoint­ment in the next 10 days.“ Warum? Ganz ein­fach: Stammkun­den wer­den bevorzugt behan­delt und genau aus dieser Rich­tung kom­men laufend viele Aufträge. Kein Wun­der also, dass manche Anrufer ver­suchen, die „Fre­un­deskarten“ auszus­pie­len und sich dabei fühlen wie Bernd Stromberg aus der gle­ich­nami­gen TV-Serie: „Vit­a­min B, ne? Wer wen ken­nt. Und ich kenn’ sie eben alle – zumin­d­est die Wichti­gen.


Ich 🎙️ (unter­wegs, leicht in Eile): „Com­put­er­held Linz, grüß Gott!“

Kunde: „Ser­vas! Ihr mochts jo PCs die leicht­en, oder?“

Kunde: „Auf eicha Seitn hob i g’sehn, dass ihr aus nor­male Rech­n­er richtig lei­wande Gam­ing-Kistn bauts.“

Ich 💭 (gedanklich): „250-Euro-Hofer-PC mit LED-Lüftern > unbeleuchtete 3000-Euro-Work­sta­tion.“

Ich: „Ja, das machen wir.“

Kunde: „Passt! Und wann kannst kema? I bri­ach a gschei­ds Leicht­en, ordentlichs Kabel­man­age­ment und a sauber eing’stellte Belüf­tung. Geht si’s heit no aus? Oder morgn?“

Ich: „Lei­der nein. Der früh­este Ter­min wäre Don­ner­stag Vor­mit­tag – in zehn Tagen.“

Kunde (kurze Pause 💬): „Äh… najo… i kenn Mar­ius L. aus Urfahr. Der is a Stammkunde bei eich – a richtig gua­da Haver­er.“

Ich 🤨: „Ja… der Name sagt mir etwas.“

Das Foto zeigt einen geöffneten Desktop-PC in einem schlichten, schwarzen Towergehäuse, dessen Frontblende und Seitenwände entfernt wurden. Dadurch sind sämtliche internen Komponenten sichtbar. Das Gehäuse wirkt sehr einfach konstruiert und bietet keine integrierten Luftkanäle oder Führungsschächte für ein professionelles Kühlkonzept. Auf der Vorderseite ist der Metallrahmen zu sehen, in dem sich normalerweise die Frontblende befindet. Der Rahmen enthält mehrere rechteckige Öffnungen und Schraubpunkte, die für Laufwerkskäfige und Frontlüfter vorgesehen wären, aber in diesem Zustand komplett frei liegen. Kabel hängen teilweise ungebündelt entlang der Frontstruktur. Im oberen Bereich des Gehäuses sind zwei optische Laufwerke eingebaut. Das obere Laufwerk ist ein Asus DVD-Brenner, das darunterliegende ein weiteres DVD-Laufwerk der Marke Super WriteMaster. Beide Geräte sitzen fest verschraubt im 5,25-Zoll-Schacht. Direkt unter den Laufwerken befindet sich ein Teil des ehemaligen Front-I/O-Bereichs mit farbcodierten Audioanschlüssen für Kopfhörer und Mikrofon. Der Kunststoffrahmen der Anschlüsse ist sichtbar, aber die dazugehörige Blende fehlt. Auf der linken Seite des Innenraums erkennt man den hinteren Bereich des Mainboards sowie einen großen seitlich montierten Gehäuselüfter. Der Lüfter befindet sich nahe der GeForce-Grafikkarte, deren Rückseite und PCIe-Stromkabel sichtbar sind. Die Grafikkarte ist länglich, nutzt einen Dual-Slot-Kühler und ist mit roten und schwarzen Kabeln verbunden, die entlang der Gehäusekante geführt werden. Das Mainboard selbst ist teilweise verdeckt, aber Kabelstränge, SATA-Anschlüsse und Verdrahtungen sind deutlich zu erkennen. Im unteren Bereich ist ein hochwertiges Netzteil verbaut, das gegenüber dem restlichen günstigen Gehäuse einen stabileren Eindruck vermittelt. Die Beschriftung des Netzteils ist zur Seite hin sichtbar. Mehrere Kabelstränge führen aus dem Netzteil nach oben und zur Hauptkammer des PCs. Einige Kabel wurden provisorisch mit Kabelbindern zusammengefasst, andere hängen lose. In der Mitte des Gehäuses fällt ein Laufwerkskäfig auf, in dem normalerweise 3,5-Zoll- oder 2,5-Zoll-Laufwerke montiert werden. Die Halterung ist leer, aber es wurden mehrere SATA-Kabel verlegt, die darauf schließen lassen, dass SSDs oder Festplatten bereits angeschlossen oder geplant sind. Der Nutzer erwähnt, dass hier günstige SSDs aus China oder von Kingston eingesetzt werden – das ist auf dem Bild selbst nicht direkt sichtbar, jedoch ist der Kabelverlauf und die leere Aufnahmefläche ersichtlich. Die Gesamtsituation zeigt einen sogenannten klassischen Linzer PC: hochwertige Einzelkomponenten wie Grafikkarte, Netzteil und Asus-Brenner kombiniert mit einem sehr preiswerten Gehäuse ohne durchdachtes Airflow-Design, ohne Staubfilter und ohne ab Werk optimierte Lüfterpositionen. Der Zustand mit abgenommener Front und entfernter Seitenwand zeigt, dass gerade ein Kühlerkonzept installiert oder überarbeitet wird. Durch den freien Blick ist erkennbar, dass der Luftstrom neu geplant werden soll, vermutlich nach dem bekannten Prinzip vorne Luft ansaugen, hinten Luft ausblasen. Das Bild dokumentiert also einen Übergangszustand zwischen ursprünglicher Billigbauweise und einer verbesserten, technisch sauberen Kühlung. November 2025

Bei dem Tele­fonat stand ich ger­ade irgend­wo auf der Land­straße und wusste ehrlich nicht mehr, was ich noch sagen sollte. Die Sit­u­a­tion erin­nerte mich an damals, als ich mit 14 mit ein paar Fre­undin­nen in die Dorfdis­co wollte und zum Türste­her sagte: „Wir ken­nen den Dee­jay, der ist unser Nach­bar.“ – genau dieses Vibe-Lev­el hat­te das Gespräch. Und es ging noch weit­er:

Kunde: „I kenn sowieso a Hau­fa Leit. Bin a ech­ta Linz­er und hackl in am Konz­ern.“

Ich 😵‍💫 (leicht verzweifelt): „Wow… Sie sind ja ein richtiger Celebri­ty.“

Kunde: „Naa, des ned. Owa i kenn so ziem­lich jeden Wichtig’n in Linz. Oiso, kummst mor­gen. Mochst des. I hob hard­waretech­nisch olles daham. Is am hin­tern Froschberg.“

Ich: „Lieber Herr, es warten viele Men­schen auf ihren Ter­min. Was soll ich denen sagen? Ich kann Ihnen aber gerne die Tele­fon­num­mer eines Kol­le­gen geben – der hat vielle­icht früher Zeit.“

Kunde (entschlossen, OÖ-Modus 200%): „Na na! Des muast scho du mocha. I hob des auf de Seitn g’segn und des passt. Und da Mar­ius sogt a, dass es eh bast.“

Das Foto zeigt ein geöffnetes PC-Gehäuse, bei dem die Seitenwand bereits entfernt wurde, um die neu eingesetzten Lüfter und die interne Hardware sichtbar zu machen. Das Gehäuse ist schwarz und gehört zur einfachen Bauweise ohne ab Werk vorhandenes Airflow-Konzept. Im Frontbereich wurden zwei neue 120-mm-Gehäuselüfter montiert. Es handelt sich um die bekannten Thermalright CL-C12C-S 120 mm ARGB-Lüfter, ein weit verbreitetes Modell, das häufig bei Amazon verkauft wird. Beide Frontlüfter sind weiß und besitzen mehrere Rotorblätter, die durch ihren Aufbau erkennbar sind. Sie sind unten im Frontschacht montiert und blasen Frischluft von außen in das Innere des Computers. Im oberen Bereich des Frontschachtes befinden sich wie im vorherigen Bild zwei optische Laufwerke. Das obere ist ein Asus DVD-Brenner, darunter ein weiteres DVD-Laufwerk. Die Geräte sitzen in den 5,25-Zoll-Schächten fest verschraubt. Direkt daneben erkennt man die seitliche Metallstruktur des Gehäuses, inklusive der Öffnungen und Schraubpunkte. Im Inneren, hinter dem Mainboard-Tray, sind zahlreiche Kabel sichtbar, darunter rote, schwarze und weiße Leitungen, die in verschiedenen Strängen nach oben und unten geführt werden. Teilweise wurden Kabel mit Kabelbindern fixiert, andere laufen locker entlang des Rahmens. Auf der linken Seite ist das Mainboard mit darauf montierter GeForce-Grafikkarte zu sehen. Die Grafikkarte besitzt einen Kühlkörper und einen im Inneren montierten Lüfter. Darüber befindet sich ein weiterer installierter 120-mm-Gehäuselüfter, ebenfalls ein Thermalright CL-C12C-S, der als hinterer Abluftlüfter verwendet wird. Dieser ist so montiert, dass er die warme Luft nach außen transportiert. Im unteren Bereich des Gehäuses ist ein schwarzes Netzteil eingebaut. Das Netzteil wirkt hochwertig und steht im Kontrast zum günstigen Gehäuse. Die Kabel des Netzteils sind nach oben und vorne geführt, um alle benötigten Komponenten zu versorgen. Der Innenraum zeigt in mehreren Bereichen offene Laufwerkskäfige und freie Montageplätze, die nicht bestückt sind. Die Lüfteranordnung folgt dem Airflow-Konzept, das Computerheld Linz bei allen Gehäuseinstallationen einsetzt. Die beiden Frontlüfter ziehen kalte Luft von außen in das Gehäuse hinein. Diese Luft strömt durch den Innenraum, erwärmt sich an den Komponenten wie CPU, Mainboard-Spannungswandlern, Grafikkarte und SSDs und steigt aufgrund der erwärmten Luftmasse im Gehäuse nach oben. Der hintere Lüfter führt diese warme Luft direkt nach außen ab. Dieses System erzeugt einen gerichteten Luftstrom von vorne nach hinten und gleichzeitig von unten nach oben, wodurch ein stabiler, sauberer Airflow entsteht. Das Ziel ist eine effiziente Wärmeabfuhr, die im vorherigen Speccy-Screenshot bereits sichtbar niedrige Temperaturen ermöglicht. November 2025

Die aller­meis­ten Anrufer hät­ten sich in diesem Moment die Num­mer eines Kol­le­gen geben lassen und gesagt: „Okay, ich weiß Bescheid, ich suche jemand anderen.“ Doch dieser Mann mit­tleren Alters zeigte eine beein­druck­ende Hart­näck­igkeit – und genau das wollte ich dann irgend­wie auch hon­ori­eren.

Ich ⚡ (etwas forsch­er): „Vorschlag: Ein Kol­lege holt Ihren PC mor­gen Vor­mit­tag samt der Hard­ware ab, und ich mache den Umbau dann hier bei mir. Das ist mir ohne­hin lieber – son­st sitze ich vier Stun­den in Ihrem dun­klen Wohnz­im­mer und fumm­le mit der Taschen­lampe im Gehäuse herum.“

Kunde 🤔: „Mein PC geb i ungern her… und donn waß i ned, ob’s des a wirk­lich du mochst.“

Ich 🔧 (mit Nach­druck): „Ich mache es – großes Indi­anerehren­wort. Ger­ade beim Kabel­man­age­ment brauche ich Stu­dio­beleuch­tung. In 24 Stun­den wäre alles fer­tig. Mein Kol­lege baut anschließend alles wieder bei Ihnen auf. Der Abhol- und Zustellser­vice kostet nur 15 Euro extra.“

Kunde: „Owa a wirk­lich! Du muast ned huadln – i will’s g’scheit, oba trotz­dem g’schwind.“

Das Foto zeigt den Innenraum eines geöffneten Desktop-PCs aus einer leicht schrägen Perspektive. Die Seitenwand wurde entfernt, sodass alle relevanten Komponenten sichtbar sind. Im oberen linken Bereich befindet sich ein weißer 120-mm-Gehäuselüfter, der in der Rückseite des Gehäuses montiert ist. Der Lüfter ist ein Bestandteil des zuvor erwähnten Airflow-Konzepts, welches kalte Luft durch Frontlüfter einsaugt und erwärmte Luft hinten ausbläst. Rechts daneben erkennt man einen groß dimensionierten Tower-CPU-Kühler mit zwei schwarzen Kühlkörpern und einem weißen mittig eingesetzten Lüfter. Die Lamellenstruktur des Kühlers ist deutlich sichtbar. Der CPU-Kühler ist so eingebaut, dass die warme Luft seitlich in Richtung des hinteren Abluftlüfters strömt. Hinter dem Kühler ist das Mainboard mit rot-schwarzen RAM-Modulen erkennbar. Unterhalb des CPU-Kühlers befindet sich eine MSI-Grafikkarte. Die Grafikkarte verfügt über ein Heatpipe-System aus mehreren vernickelten Röhren, die Wärme vom GPU-Kern ableiten. Die Stromversorgung der Grafikkarte ist angeschlossen und verläuft nach hinten und unten. Der PCIe-Slot des Mainboards ist sichtbar, ebenso wie Teile des Platinenlayouts. Die Grafikkarte wird stabil über ihre Slotblende gehalten. Im unteren Bereich des Bildes befindet sich ein SHP-Netzteil, das fest in der Netzteilkammer des Gehäuses eingebaut ist. Auf der Oberseite des Netzteils liegt ein kleines schwarzes Modul: Der ARGB HUB XK-00023. Dieser Hub ist eine typische günstige Lösung von TEMU im Preisbereich um die 11 Euro. Das Gerät ist rechteckig, flach und besitzt mehrere seitliche Steckplätze für 5-Volt-Adresseable-RGB-Anschlüsse. Der Hub ermöglicht die Steuerung von ARGB-Lüftern und LED-Streifen und kommt laut der Erfahrung von Computerheld Linz in sehr vielen selbst zusammengestellten PCs in Linz vor. Er zählt zu den am häufigsten eingesetzten Budget-Hubs im privaten Bereich. Um den Hub herum verlaufen mehrere dünne ARGB-Kabel, die sauber nach unten geführt werden. Das gesamte Kabelmanagement ist sichtbar durchdacht: Kabelbinder halten die Stränge zusammen, nichts hängt lose im Luftstrom, und kein Kabel berührt die Lüfterblätter. Besonders deutlich ist ein weißer Kabelbinder zu sehen, der ein Bündel aus roten und schwarzen Leitungen stabil fixiert. Weitere Kabelstränge wie SATA-Leitungen und PCIe-Kabel verlaufen eng an der Gehäusewand entlang, ohne den Luftweg des Kühlsystems zu behindern. Das gesamte Foto zeigt damit eine typische Kombination aus hochwertigen Komponenten wie CPU-Kühler und Grafikkarte sowie preisbewussten Zusätzen wie dem ARGB-Hub von TEMU. Gleichzeitig vermittelt das Bild, dass die Kabelorganisation bewusst umgesetzt wurde, um störungsfreie Lüfterarbeit und einen sauberen Luftstrom sicherzustellen. Erstveröffentlichung November 2025

Der gute Herr nahm meinen Vorschlag schließlich an – und ab diesem Moment lief wieder alles nach dem alt­bekan­nten Schema ab. Zum Vorschein kamen ein XK-00023-ARGB-Hub, ein AM4-Leuchteküh­ler aus Chi­na sowie drei LED-Lüfter von Ama­zon. Dazu – wie so oft – ein viel zu kleines ATX-Gehäuse und die bil­lig­sten SATA-Kabel, die der Online­han­del je aus­ge­spuckt hat.

Kein Dra­ma. Immer wenn ich etwas Zeit zwis­chen­durch hat­te, set­zte ich die Kun­den­wün­sche um und kon­fig­uri­erte mein bewährtes Lüfterkonzept: vorne saugen – hin­ten blasen. Eine sim­ple, aber effek­tive Kon­fig­u­ra­tion, die schon so manchen über­hitzten Gam­ing-PC gerettet hat.

Das Foto zeigt den Innenraum eines frisch überarbeiteten Desktop-PCs, der nun vollständig in ein sanftes, gleichmäßiges Rot getaucht ist. Die beiden Frontlüfter strahlen nach vorne und innen wie zwei rote Laternen, während der hintere Gehäuselüfter die warme Luft in einem ruhigen, pulsierenden Rotton nach außen begleitet. Der große Tower-CPU-Kühler leuchtet ebenfalls, seine markanten Linien wirken wie ein glühendes Herzstück im Zentrum der Maschine. Die MSI-Grafikkarte setzt mit ihrem eigenen roten Akzent einen zusätzlichen Lichtpunkt unterhalb des Kühlers. Ganz unten zeigt der ARGB-Hub seine rote Signatur, die geometrisch leuchtenden Linien wirken fast wie ein technisches Siegel, das den gesamten Airflow-Kreislauf abrundet. Alle Kabel verlaufen sauber gebündelt, gehalten von sorgfältig gesetzten Kabelbindern, frei von Verwicklungen und ohne den Luftstrom auch nur im Ansatz zu beeinträchtigen. Nichts hängt lose, nichts wirkt improvisiert – der Innenraum ist aufgeräumt und funktional zugleich. Die warme Rotfärbung verleiht dem gesamten PC einen ruhigen, kraftvollen Charakter, fast so, als würde das System zufrieden durchatmen. Das Bild vermittelt den Eindruck einer abgeschlossenen, professionell ausgeführten Installation: Lüfter, Beleuchtung, Kühlung und Kabelmanagement arbeiten harmonisch zusammen. Computerheld Linz hat den Auftrag sichtbar erfolgreich abgeschlossen. Erstveröffentlichung November 2025

Unge­fähr 38 Stun­den später hat­te der Froschberg­er seinen geliebten PC wieder. Mein Kol­lege stellte alles sauber auf, kassierte ab und über­gab die Rech­nung – wie aus dem Bilder­buch. Am Abend sah ich dann erneut die Num­mer des Her­rn auf dem Hot­line-Dis­play aufleucht­en. Ich ahnte Bös­es:

Ich 📞: „Guten Abend, Herr K., alles Roger in Kam­bod­scha?“

Kunde: „Ser­vas! Oiso, des Leicht­en is supa und die Kabln a – des host guad g’macht. Owa… die Lüfter drahn ned. Du musst jet­zt no kem­ma, i will spoin. Oiso: da CPU-Lüfter draht, die anderen ned – kummst glei?“

Ich 🛠️: „Bei Ihrem ARGB-Hub ist eine Fernbe­di­enung dabei. Drück­en Sie bitte mal auf die Taste S+.“

Kunde (man kon­nte ihn förm­lich denken hören): „I druck S+. Jetz draht sie’s.“

Ich: „Die Lüfter haben ver­schiedene Stufen. S+ macht sie schneller und lauter, S− ist das Gegen­teil.“

Kunde: „Na, des passt ned… da CPU-Lüfter draht si imma glei.“

Ich 💡: „Ja, weil der am Main­board hängt. Der wird tem­per­at­urab­hängig geregelt. Die Beleuch­tung und die drei Gehäuselüfter steuert Ihr ARGB-Hub.“

Kunde: „Mei, bist du g’scheit! Jetz geht ois – und kold is a.“

Ich: „Ja, cool oder? Ich hab’s kon­trol­liert: zwis­chen 22 und 30 Grad – per­fekt.“

Das Bild zeigt einen Screenshot des Programms Speccy unter Windows 11. Das Fenster hat eine beige Titelzeile mit den Menüpunkten File, View und Help. Auf der linken Seite befindet sich eine dunkelgraue Navigationsleiste mit den Einträgen Summary, Operating System, CPU, RAM, Motherboard, Graphics, Storage, Optical Drives und Audio. Rechts daneben erscheint der Hauptbereich mit Systeminformationen. Im Abschnitt Operating System wird angezeigt: Windows 11 Pro 64-bit. Im Abschnitt CPU werden folgende Details gezeigt: AMD Ryzen 5 2600X, Pinnacle Ridge 12nm Technology. Rechts daneben befindet sich die aktuelle Temperaturanzeige von 22 °C. Die Temperatur wird mit einem grünen kleinen Thermometersymbol dargestellt. Daneben befindet sich ein orangefarbener Pfeil, der im Screenshot manuell hinzugefügt wurde und auf den Temperaturwert zeigt. Im Abschnitt RAM wird angezeigt: 16,0GB Dual-Channel DDR4 @ 1330MHz (20-19-19-43). Für den RAM wird keine Temperatur angezeigt. Im Abschnitt Motherboard wird angezeigt: Gigabyte Technology Co., Ltd. B450M GAMING (AM4). Rechts daneben steht die Temperatur 24 °C, ebenfalls begleitet von einem grünen Thermometersymbol. Ein zweiter orangefarbener Pfeil zeigt auf diese Temperatur. Im Abschnitt Graphics wird angezeigt: VE248 (1920x1080@60Hz) sowie eine 4095MB NVIDIA GeForce GTX 960 (MSI). Rechts daneben befindet sich die GPU-Temperatur von 26 °C, auch hier begleitet von einem grünen Thermometersymbol. Der gesamte Screenshot zeigt ausgesprochen niedrige Temperaturen für CPU, Mainboard und GPU. Die Werte 22 °C für die CPU, 24 °C fürs Mainboard und 26 °C für die Grafikkarte liegen alle im grünen Bereich, was durch die grün gefärbten Icons neben den Temperaturangaben zusätzlich signalisiert wird. Der Hintergrund der Werte ist dunkel, die Schrift ist weiß. Die niedrigen Temperaturen entstehen nach den Angaben von Computerheld Linz durch den Aufbau des Desktop-PCs nach dem Prinzip „vorne saugen, hinten blasen“. Das bedeutet, dass die Frontlüfter frische, kühle Luft in das Gehäuse hineinziehen, während die hinteren Lüfter warme Luft konsequent nach außen befördern. Dadurch entsteht ein klarer Luftstrom von vorne nach hinten. Dieser gerichtete Airflow ermöglicht eine effiziente Wärmeabfuhr. Die kühle Frischluft erreicht CPU-Kühler, Mainboard-Komponenten und Grafikkarte nahezu ohne Stauhitze, während die warme Abluft direkt nach hinten entweichen kann. Das Ergebnis ist ein sauberes Temperaturprofil, wie es in diesem Screenshot dokumentiert ist. November 2025

Kunde: „Oiso wie g’sagt: I kenn an jeden, i werd eich fix weit­erempfehlen. I bin ja jetz a Stammkunde – und wenn ana meinen Namen sagt, kimmt er glei dran.“

Das Foto zeigt einen vollständig montierten Desktop-PC, bei dem sowohl die Frontblende als auch die Seitenblende wieder angebracht wurden. Das Gehäuse besteht aus einer robust wirkenden schwarzen Kunststoff- und Metallkonstruktion. Die linke Seitenwand besitzt ein großes, transparentes Fenster aus Acryl oder Glas, durch das das rot beleuchtete Innenleben sichtbar wird. Vorne an der Gehäusefront sind zwei großflächige Metallgitter integriert. Hinter diesen Gittern schimmern die beiden roten LED-Lüfter durch, die gleichmäßig und weich leuchten. Die Lichtwirkung entsteht durch die zuvor installierten 120-mm-ARGB-Lüfter, deren roter Leuchtmodus nun nach außen dringt, ohne direkt sichtbar zu sein. Die Kombination aus schwarzer Gitterstruktur und rotem Licht erzeugt einen dezenten, aber dennoch kraftvollen Eindruck. Im oberen Bereich der Front befinden sich zwei optische Laufwerke: ein Asus DVD-Brenner sowie ein weiteres DVD-Laufwerk darunter. Beide sind bündig in den 5,25-Zoll-Schacht eingelassen und passen optisch zur eher klassischen Tower-Bauweise. Darunter befinden sich die üblichen Frontanschlüsse des Gehäuses – darunter USB-Ports, Audioanschlüsse und der Power-Button. Durch die transparente Seitenwand lässt sich ins Innere des PCs blicken. Der hintere Gehäuselüfter strahlt in einem satten Rot, ebenso die Beleuchtung des CPU-Kühlers. Die MSI-Grafikkarte trägt eine eigene rote LED-Beleuchtung, die klar erkennbar ist. Auch der ARGB-Hub, der im Inneren montiert wurde, setzt einen weiteren roten Lichtakzent. Das Kabelmanagement bleibt ordentlich: Kabel sind gebündelt, verlaufen entlang der Gehäusekanten und behindern weder den Blick noch den Airflow. Der Innenraum wirkt nun geschlossen, strukturiert und harmonisch ausgeleuchtet. Das Zusammenspiel aus den durch das Frontgitter scheinenden roten Lüftern und der sichtbaren Innenbeleuchtung hinter der Seitenwand erzeugt einen einheitlichen, gut abgestimmten Look. Es vermittelt den Eindruck eines technisch sauberen, durchdachten Aufbaus, bei dem Funktion und Ästhetik miteinander verbunden wurden. Computerheld Linz 2025

Am Ende quatscht­en wir noch etwa zehn Minuten. Der Herr möchte mich ins Land­haus ein­laden, um mich dort „wichti­gen Leuten“ vorzustellen. Außer­dem soll ich mir ein­mal Piz­za auf seine Rech­nung bestellen. Und nicht zulet­zt vere­in­barte er gle­ich Ter­mine für seine Frau: Lap­top, E‑Mail, Druck­er – aber nur, wenn ich per­sön­lich komme. Kein Prob­lem – ist ja erst im Dezem­ber. 🙂

Obwohl bei diesem Auf­trag eigentlich alles wie immer war – Ter­min­ver­hand­lun­gen, ältere Hard­ware, dazu ein paar Leuchtele­mente für den „Gaming“-Look – ließ mich die Geschichte länger nach­denken. Der gut situ­ierte Froschberg­er Gamer hat­te mir näm­lich etwas ange­dreht, das ich offiziell gar nicht anbi­ete: einen exk­lu­siv­en, qua­si invite-only Reparatur­di­enst.

Das Foto zeigt den Innenraum eines geöffneten Desktop-PCs, der in einem kräftigen grünen Licht erstrahlt. Der Farbton stammt von den adressierbaren RGB-Lüftern und Komponenten, die über den installierten ARGB-Hub gesteuert werden. Im oberen linken Bereich befindet sich der Tower-CPU-Kühler, dessen Lüfter vollständig in Grün leuchtet. Die Beleuchtung ist hell, gleichmäßig und hebt die Konturen der Kühllamellen deutlich hervor. Direkt daneben ist ein weiterer 120-mm-Lüfter zu sehen, der ebenfalls intensiv in Grün leuchtet und so die gesamte obere Hälfte des Gehäuses in Farbe taucht. Unterhalb der CPU-Kühlung befindet sich eine MSI-Grafikkarte, deren Beleuchtung zwar schwächer ist, aber dennoch sichtbar bleibt. Die Heatpipes der Grafikkarte reflektieren leicht das grüne Licht, wodurch sie metallisch glänzen. Darunter befindet sich der ARGB-Hub, der zuvor im Rotmodus betrieben wurde und nun passend zu den übrigen Komponenten ebenfalls in Grün leuchtet. Die geometrische Lichtsignatur auf dem Hub tritt klar hervor und macht sichtbar, dass die Steuerung aller RGB-Elemente synchron erfolgt. Im linken unteren Bereich des Bildes ist das SHP-Netzteil zu erkennen. Während das Netzteil selbst dunkel bleibt, wird die Umgebung durch die reflektierte grüne Beleuchtung teilweise mit eingefärbt. Die verschiedenen Strom- und Datenkabel sind sauber geführt und mit Kabelbindern fixiert, sodass keine Leitungen in bewegliche Teile oder den Luftstrom ragen. Mehrere weiße und schwarze Kabelbinder halten die Stränge eng zusammen, wodurch ein aufgeräumter Eindruck entsteht. Rechts im Bild befinden sich Teile des Laufwerkskäfigs und Gehäusegerüsts, die ebenfalls leicht vom grünen Licht beleuchtet werden. Die Metalloberflächen werfen weiche Reflexionen zurück. Insgesamt zeigt die Szene eindrucksvoll, dass der ARGB-Hub sämtliche RGB-Lüfter und Beleuchtungskomponenten farblich synchronisiert. Das gesamte Innere des PCs ist in ein einheitliches, leuchtendes Grün getaucht, was den Übergang der Farbsteuerung klar demonstriert. Erstveröffentlichung November 2025

Aber wer weiß – vielle­icht, wenn ich eines Tages wirk­lich die Linz­er Land­haus-Schick­e­ria kenne und zur lokalen High Soci­ety zäh­le, kann ich tat­säch­lich sagen: „Tut mir leid, Sie ste­hen nicht auf der Liste.“
Bis es soweit ist:

Der Weg zum Gam­ing-PC führt nur über ARGB!
📞 +43 681 842 00111 - “Mar­ius sogt a, dass es eh bast.“

👉 Name­drop­ping führt nicht zur schnelleren Ter­min­ver­gabe, wobei — wer weiß 😉