Schlagwort: Kabelmanagement

Neue Grafikkarte eingebaut – PC startet nicht mehr: Ein Reparaturfall aus Linz

Wenn früher der Keil­riemen eines Autos riss, zog die Beifahrerin kurz­er­hand ihre Nylon­strumpfhose aus und über­re­ichte sie dem Fahrer, damit dieser den Schaden am Straßen­rand not­dürftig beheben kon­nte. „Kfz-Inspek­tion alle 15.000 Kilo­me­ter und Reifen­wech­sel? Das mache ich alles selb­st!“, dacht­en und sagten viele Autobe­sitzer noch bis in die 2000er-Jahre. Heute bekom­men die wenig­sten Men­schen über­haupt noch die Kun­st­stof­fab­deck­ung unter der Motorhaube ab. Das liegt nicht daran, dass die Leute ungeschick­ter gewor­den sind – mod­erne Fahrzeuge sind schlicht deut­lich kom­plex­er als früher. Bei Com­put­ern ver­hält es sich ähn­lich. Kon­nten Pen­tium-III-Sys­teme cir­ca 1,06 GB/s pro Spe­icherkanal über­tra­gen, sind es heute 48 GB/s. Grafikkarten haben heute 10.000-mal mehr FP32-Rechen­leis­tung als in den späten 1990ern-Jahren und kön­nen teur­er als ein Dacia Sandero sein. Küh­lung, Leis­tungsauf­nahme, UEFI-Ein­stel­lun­gen und Kom­po­nen­tenkom­pat­i­bil­ität spie­len heute eine zen­trale Rolle. Dage­gen ist der klas­sis­che Plug-and-Play-Gedanke bei leis­tungs­fähi­gen PCs in den Hin­ter­grund gerückt. Vie­len PC-Hob­by-Bastlern in Linz fällt diese Entwick­lung auf die Füße und ein ver­meintlich sim­pler Hard­ware­tausch wird zu einem kost­spieli­gen Desaster.


Kunde 📱 (bebende, jugendliche Män­ner­stimme): „Ich wollte eine neue Grafikkarte in meinen Stand-PC ein­bauen, jet­zt geht gar nichts mehr.“

Kunde 📱 (wütende Män­ner­stimme im Hin­ter­grund): „Der hot’s hin­gericht! Fast 500 Euro furt! 😡“

Kunde 📱 (bei­de stre­it­en): „Ich hab jet­zt gar nichts mehr!“ – „Selb­st schuid, du konnst des ned!“

Bildbeschreibung – Der verzweifelte Anruf bei Computerheld Linz Dekoratives Illustrationsbild zur Einleitung der Kundenstory Das Bild zeigt eine zweigeteilte Szene, die den Moment eines verzweifelten Hilferufs bei einem Computerproblem einfängt. Durch eine diagonale, schwarz-weiß abgesetzte Trennlinie werden zwei unterschiedliche Welten gegenübergestellt: Auf der linken Seite herrschen Frustration, finanzielle Sorgen und technische Überforderung, während auf der rechten Seite eine professionelle Computertechnikerin ruhig und konzentriert versucht, die Situation zu erfassen und eine Lösung zu finden. Linke Bildhälfte – Verzweiflung, Wut und ein missglückter Hardwaretausch Auf der linken Seite ist ein alleinerziehender Vater gemeinsam mit seinem jugendlichen Sohn in einem bescheidenen, etwas unaufgeräumten Wohnzimmer zu sehen. Die Einrichtung wirkt einfach und zweckmäßig. Im Hintergrund hängt eine österreichische Flagge mit Bundeswappen an der Wand. Das Zimmer vermittelt den Eindruck eines privaten Rückzugsortes, in dem sich der Alltag einer finanziell angespannten Familie abspielt. Der Vater sitzt auf einem Sofa und hält eine brennende Zigarette in der Hand. Er trägt einen schwarzen Hut, eine Brille und ein graues ärmelloses Shirt. Seine kräftigen, tätowierten Arme und seine angespannte Körperhaltung unterstreichen seine aufgebrachte Stimmung. Mit der freien Hand gestikuliert er in Richtung seines Sohnes. Sein Gesichtsausdruck lässt Ärger, Enttäuschung und Ratlosigkeit erkennen. Die Situation ist für ihn besonders belastend, da die neu angeschaffte Grafikkarte einen erheblichen Teil des verfügbaren Geldes gekostet hat und nun offenbar der gesamte Computer nicht mehr funktioniert. Vor ihm sitzt sein Sohn, ein Teenager mit zerzausten dunklen Haaren und einem dunkelblauen T-Shirt. Er hat den Kopf gesenkt, stützt ihn mit einer Hand und hält mit der anderen ein Smartphone ans Ohr. Sein Blick ist nach unten gerichtet, sein Gesichtsausdruck wirkt niedergeschlagen und überfordert. Die Körpersprache lässt erkennen, dass er sich angesichts des missglückten Einbaus und der Reaktion seines Vaters in einer unangenehmen Lage befindet. Der Anruf bei Computerheld ist für ihn offenbar der Versuch, die Situation doch noch zu retten. Auf seinem Schoß liegt die ausgebaute AMD Radeon RX 9060 XT Gaming-Grafikkarte. Sie ist deutlich sichtbar und bildet einen wichtigen Blickfang der Szene. Im Vordergrund befinden sich zahlreiche Werkzeuge, Schraubendreher, Kabel, Computerbauteile und Verpackungsmaterial. Die offene Werkzeugausstattung und die herumliegenden Komponenten vermitteln den Eindruck eines bereits länger andauernden und zunehmend chaotischen Reparaturversuchs. Der PC selbst ist nicht unmittelbar zu sehen, doch die ausgebaute Grafikkarte und die Werkzeuge machen den Anlass des Streits deutlich. Die gesamte linke Bildhälfte vermittelt eine Mischung aus jugendlichem Tatendrang, fehlender Erfahrung und familiärer Anspannung. Der Sohn wollte seinen Computer eigenständig aufrüsten, doch aus dem geplanten Hardwaretausch ist ein ernsthaftes Problem geworden. Für den Vater, der sich in einer schwierigen beruflichen und finanziellen Situation befindet, ist der Ausfall des Rechners eine zusätzliche Belastung. Rechte Bildhälfte – Professionelle Hilfe und ein offenes Ohr Auf der rechten Seite befindet sich eine Computertechnikerin an ihrem Schreibtisch. Sie trägt ein schwarzes Poloshirt mit einer dezenten Namens- und Berufsaufschrift und hält ein Smartphone ans Ohr. Mit der anderen Hand macht sie sich Notizen in einem aufgeschlagenen Spiralblock. Ihr Gesichtsausdruck wirkt aufmerksam, ruhig und nachdenklich. Ihr Blick ist leicht nach oben gerichtet, als würde sie gerade den Schilderungen des aufgebrachten Vaters folgen und gleichzeitig überlegen, wie sich das technische Problem am besten lösen lässt. Die Körperhaltung der Technikerin unterscheidet sich deutlich von jener der beiden Personen auf der linken Seite. Während Vater und Sohn von ihren Emotionen und der missglückten Reparatur beherrscht werden, strahlt die Technikerin Ruhe und Sachlichkeit aus. Sie hört zu, stellt sich gedanklich auf die Situation ein und hält die wesentlichen Informationen schriftlich fest. Die Notizen stehen dabei sinnbildlich für eine strukturierte Fehleranalyse und eine professionelle Vorgehensweise. Ihr Arbeitsplatz ist ordentlich und funktional eingerichtet. Auf dem Schreibtisch befinden sich ein Laptop, ein Spiralblock und Schreibutensilien. Im Hintergrund sind ein Aktenschrank mit beschriftungsfreien Ordnern, eine Zimmerpflanze und ein gerahmtes Porträt zu sehen. Die Einrichtung vermittelt den Eindruck eines professionellen Arbeitsumfelds, ohne dabei kühl oder unpersönlich zu wirken. Pflanzen und warme Farbtöne sorgen für eine wohnliche Atmosphäre. Die Technikerin ist nicht nur als Fachkraft dargestellt, sondern auch als Ansprechpartnerin, die sich mit den Sorgen ihrer Kunden auseinandersetzt. Sie nimmt den Anruf ernst und versucht, zwischen der technischen Herausforderung und der emotional angespannten Familiensituation zu vermitteln. Bildkomposition und symbolische Wirkung Die diagonale Trennlinie zwischen den beiden Bildhälften ist das zentrale gestalterische Element. Sie verdeutlicht den Gegensatz zwischen dem privaten Problemhaushalt und der professionellen Unterstützung. Gleichzeitig verbindet das Telefon beide Seiten miteinander und macht deutlich, dass die Hilfe bereits in dem Moment beginnt, in dem der Kunde zum Hörer greift. Die Farbgestaltung unterstützt diese Gegenüberstellung. Auf der linken Seite dominieren dunkle Blau-, Grau- und Brauntöne, die zusammen mit der unruhigen Anordnung der Gegenstände die angespannte Stimmung verstärken. Auf der rechten Seite sorgen warme Hauttöne, helle Möbel und die Pflanzen für eine ruhigere, freundlichere Atmosphäre. Die Grafikkarte im Vordergrund steht stellvertretend für den technischen Auslöser des Konflikts. Das Smartphone symbolisiert den entscheidenden Schritt aus der Überforderung heraus: die Suche nach fachkundiger Unterstützung. Die Notizen der Technikerin wiederum stehen für den Übergang vom emotionalen Ausnahmezustand zur strukturierten Problemlösung. Insgesamt erzählt die Illustration bereits ohne zusätzlichen Text eine kleine Geschichte: Ein selbstständiger Reparaturversuch ist gescheitert, ein Vater macht sich Sorgen um das investierte Geld und ein Jugendlicher ist mit der Situation überfordert. Auf der anderen Seite nimmt eine Fachkraft den Hilferuf entgegen und beginnt, sich ein Bild von der Lage zu machen. Das Bild schafft damit einen emotionalen Einstieg in die Kundenstory und unterstreicht die Bedeutung persönlicher, verständnisvoller Computerhilfe. Computerheld Vetter e.U. Oktober 2026

Ich 📱: „Geben Sie mir mal Ihren Vater.“

Der aufge­brachte Spaller­hofer erk­lärte mir, dass sein Sohn zum Geburt­stag diverse Geldgeschenke von Ver­wandten bekom­men hat­te, unter anderem, um Win­terklei­dung zu kaufen. Der Junior hat­te jedoch eigene Pläne und kaufte kurz­er­hand eine AMD Radeon RX 9060 XT Gam­ing-Grafikkarte. Beim Ein­bau ging etwas schief, jet­zt macht der PC keinen Mucks mehr – was beson­ders schlecht ist, da der Com­put­er auch für die Arbeitssuche der bei­den Linz­er genutzt wird. Die ganze Sit­u­a­tion war aus mehreren Grün­den ein Not­fall, weshalb ich meine Sachen pack­te und direkt hin­fuhr.

Bildbeschreibung – Ein selbst umgebauter PC mit erheblichen Mängeln bei der Verkabelung und Komponentenmontage Das Foto zeigt das geöffnete Gehäuse eines älteren, offensichtlich mehrfach umgebauten und nachgerüsteten Desktop-PCs. Der Blick fällt direkt auf das Innenleben des Rechners, das von einer Vielzahl lose verlegter Kabel, unterschiedlichen Hardwarekomponenten und einer wenig durchdachten Anordnung geprägt ist. Es handelt sich um einen typischen Bastler-PC, an dem ein technisch interessierter Jugendlicher offenbar bereits mehrere Veränderungen vorgenommen hat. Dabei wurde jedoch wenig Wert auf eine saubere Kabelführung, eine fachgerechte Befestigung der Komponenten oder die regelmäßige Wartung gelegt. Mainboard, CPU-Kühlung und Grafikkarte Im oberen linken Bereich des Gehäuses befindet sich das Mainboard mit dem CPU-Kühler. Der verbaute Kühler besitzt einen Lüfter, der seitlich an einem Kühlkörper angebracht ist. Die umliegenden Komponenten und die Verkabelung vermitteln den Eindruck eines Systems, das bereits mehrfach geöffnet und verändert wurde. Insbesondere die Strom- und Datenkabel verlaufen teilweise unkoordiniert über das Mainboard und durch den Innenraum. Im mittleren Bereich ist eine Grafikkarte von SAPPHIRE zu erkennen, die horizontal im PCIe-Steckplatz montiert ist. Die Karte nimmt einen erheblichen Teil des verfügbaren Platzes ein. Ihre Stromversorgung und die umliegenden Kabel erschweren den Überblick über den Innenraum. Die vorhandene Grafikkarte ist ein Beispiel für die nachträgliche Aufrüstung des Systems, bei der offenbar nicht alle übrigen Komponenten und die Kabelführung entsprechend angepasst wurden. Oberhalb des NVMe-Kühlkörpers befindet sich ein auffälliges rotes Gummiband. Dieses wurde offenbar zweckentfremdet, um eine Befestigung zu ersetzen oder eine Komponente provisorisch in Position zu halten. Eine solche improvisierte Lösung ist kein Ersatz für eine geeignete Halterung und verdeutlicht, dass bei der Montage nicht durchgehend auf die vorgesehenen Befestigungsmöglichkeiten zurückgegriffen wurde. Verkabelung und Lüftersteuerung Besonders auffällig ist die unübersichtliche Verkabelung im gesamten Gehäuse. Mehrere SATA-Daten- und Stromkabel hängen lose zwischen den Hardwarekomponenten. Einige Leitungen verlaufen quer durch den Innenraum, andere bilden Schlaufen oder liegen ohne erkennbare Befestigung an den Bauteilen an. Dadurch wird nicht nur die Übersichtlichkeit beeinträchtigt, sondern auch die Wartung und spätere Fehlersuche erschwert. Je nach Position können lose Kabel zudem den Luftstrom behindern oder in die Nähe beweglicher Lüfter geraten. Im oberen rechten Bereich ist eine weiße Lüftersteuerung zu sehen, die offenbar nicht ordnungsgemäß befestigt wurde. Sie liegt frei im Gehäuse und ist über mehrere Leitungen mit den übrigen Komponenten verbunden. Eine solche Montage ist insbesondere im Hinblick auf eine sichere Befestigung, mögliche Kurzschlüsse bei Kontakt mit leitfähigen Bauteilen und die spätere Wartung problematisch. Die Kabelführung lässt insgesamt keine erkennbare Struktur erkennen. Statt die Leitungen hinter dem Mainboard-Tray oder entlang der vorgesehenen Kabelkanäle zu verlegen, wurden sie offenbar überwiegend direkt im Innenraum untergebracht. Das erschwert den Zugriff auf Steckverbindungen, Speicherlaufwerke und Erweiterungskarten erheblich. Laufwerke und Speicherkomponenten Auf der rechten Seite des Gehäuses befindet sich ein Laufwerkskäfig mit mehreren übereinander angeordneten Einschüben. Darin sind unterschiedliche Speicherkomponenten untergebracht. Die Anordnung wirkt uneinheitlich und lässt auf nachträgliche Erweiterungen schließen, bei denen vorhandene Einbaumöglichkeiten nicht konsequent genutzt wurden. Die unterschiedlichen Laufwerke und ihre Verkabelung erfordern eine genauere Überprüfung. Insbesondere die SATA-Verbindungen sollten auf korrekten Sitz, geeignete Kabelführung und mögliche Beschädigungen kontrolliert werden. Bei einem derart umgebauten System ist es sinnvoll, sämtliche Speichergeräte eindeutig zu identifizieren und ihre Befestigung sowie die zugehörigen Anschlüsse zu überprüfen. Netzteil, Gehäuse und Kühlung Im unteren linken Bereich ist ein Netzteil von Sharkoon eingebaut. Es befindet sich in einem separaten Bereich des Gehäuses und versorgt die verschiedenen Komponenten mit elektrischer Energie. Die vorhandenen Stromleitungen verlaufen teilweise unübersichtlich in den Innenraum. Gerade bei einem älteren Netzteil und nachträglich eingebauten Komponenten ist es wichtig, die Leistungsfähigkeit, die Anschlüsse und den Zustand der Kabel sorgfältig zu kontrollieren. Das Gehäuse verfügt über mehrere Lüfter und entsprechende Belüftungsöffnungen. Allerdings ist die Luftführung durch die unstrukturierte Verkabelung und die frei liegende Lüftersteuerung nicht optimal nachvollziehbar. Hinzu kommt der sichtbare Staub im Innenraum, der sich insbesondere an schwer zugänglichen Stellen und auf den Komponenten ablagert. Eine regelmäßige Reinigung wäre hier dringend angebracht, um die Kühlleistung zu erhalten und eine zusätzliche thermische Belastung der Hardware zu vermeiden. Gesamtzustand und technische Einschätzung Das Innenleben des Rechners zeigt deutlich die Spuren zahlreicher eigenständiger Umbauten und Erweiterungen. Die vorhandene Hardware wurde offenbar nicht als vollständig abgestimmtes System zusammengestellt, sondern über einen längeren Zeitraum durch einzelne Komponenten ergänzt und verändert. Lose Kabel, eine nicht ordentlich befestigte Lüftersteuerung, eine provisorische Befestigung am NVMe-Kühlkörper und die unzureichende Reinigung ergeben insgesamt das Bild eines vernachlässigten und wartungsbedürftigen Computersystems. Besonders problematisch ist, dass der PC zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht mehr startet. Da der Rechner nach dem Einbau einer neuen Grafikkarte seinen Dienst verweigerte, war eine systematische Fehlersuche erforderlich. Dabei mussten unter anderem die Stromversorgung, die Steckverbindungen und die vorhandenen Komponenten überprüft werden. Bei einem derart unübersichtlichen Aufbau ist eine eindeutige Fehlerdiagnose deutlich aufwendiger als bei einem fachgerecht montierten und gewarteten PC. Das Foto veranschaulicht damit sehr deutlich, dass beim Aufrüsten eines Computers nicht allein der Austausch einzelner Komponenten entscheidend ist. Eine fachgerechte Montage, eine strukturierte Kabelführung, eine sichere Befestigung aller Bauteile und eine regelmäßige Reinigung sind ebenso wichtige Voraussetzungen für einen zuverlässigen und langlebigen Betrieb. Foto von Computerheld Linz - Kunde Spallerhof - Oktober 2026

Ich 😏: „Der Sohne­mann ist ja ein Nach­wuchs-IT-Tech­niker. Das ist ja ein richtiger Bas­tel-PC.“

Sohn (stolz): „CPU-Küh­ler, SATA-SSDs und den hin­teren Lüfter habe ich aufgerüstet.“

Ich: „Schau, die Gum­mi­hal­terung des NVMe-Heatsinks liegt hier lose herum, diverse SATA-Kabel sind nicht angeschlossen und deine Lüfter­s­teuerung hängt frei in der Luft. Ich baue jet­zt das Net­zteil aus und danach küm­mern wir uns gemein­sam um das «Ver­hau» in deinem Gehäuse.“

Bildbeschreibung – Erste Instandsetzungsarbeiten am defekten Gaming-PC Technische Dokumentation der Reparatur durch Computerheld Linz Das Foto zeigt einen geöffneten Desktop-PC während der laufenden Reparatur durch einen Techniker von Computerheld Linz. Das Gehäuse liegt auf der Seite, sodass das Innenleben und die einzelnen Hardwarekomponenten gut zugänglich sind. Im Vergleich zum ursprünglichen Zustand sind bereits deutliche Fortschritte bei der Instandsetzung und der Ordnung im Gehäuse erkennbar. Das defekte Sharkoon-Netzteil wurde ausgebaut, die gröbsten Mängel an der Verkabelung wurden behoben und der Innenraum bereits teilweise von Staub und Verschmutzungen befreit. Ausbau des defekten Netzteils Im unteren Bereich des Gehäuses ist der Einbauplatz des zuvor installierten Sharkoon-Netzteils zu erkennen. Das Netzteil wurde im Zuge der Fehlerdiagnose ausgebaut, um die Stromversorgung des Computers überprüfen und durch ein neues Netzteil ersetzen zu können. Durch den Ausbau ist der Bereich unterhalb der Grafikkarte frei zugänglich. Dadurch lassen sich auch zuvor verdeckte Kabelverbindungen und weitere Komponenten besser erreichen. Der Ausbau des Netzteils war ein wesentlicher Schritt bei der Wiederherstellung der Betriebsfähigkeit. Da der Computer nach dem Einbau einer neuen Grafikkarte nicht mehr startete, musste die vorhandene Stromversorgung als mögliche Fehlerquelle überprüft werden. Gleichzeitig bot der Ausbau die Gelegenheit, die bislang unübersichtliche Verkabelung zu korrigieren und den Innenraum für die weiteren Reparaturarbeiten vorzubereiten. Überarbeitung der Verkabelung und Wiederherstellung des Airflows Ein wesentlicher Teil der bisherigen Reparaturarbeiten bestand darin, die unübersichtliche und teilweise lose verlegte Verkabelung zu überarbeiten. Mehrere SATA-Kabel wurden ausgetauscht, beschädigte beziehungsweise ungeeignete Verbindungen beseitigt und überflüssige, frei im Gehäuse liegende Kabel und Befestigungselemente entfernt. Die verbesserte Kabelführung schafft wieder mehr Platz zwischen den einzelnen Komponenten. Insbesondere im Bereich der Grafikkarte, des Mainboards und der Laufwerksschächte ist dadurch ein besser zugänglicher Innenraum entstanden. Die Kabel verlaufen zwar weiterhin teilweise sichtbar durch das Gehäuse, sind jedoch im Rahmen der bisherigen Arbeiten bereits deutlich besser organisiert. Die Maßnahmen dienen nicht nur der optischen Ordnung. Eine strukturierte Kabelführung kann verhindern, dass Leitungen den Luftstrom behindern oder in die Nähe beweglicher Lüfter geraten. Gerade bei einem Gaming-PC mit leistungsfähiger Grafikkarte und entsprechendem Kühlbedarf ist ein möglichst ungehinderter Airflow wichtig, um die entstehende Wärme zuverlässig aus dem Gehäuse abzuführen. Wiederherstellung der Laufwerksanschlüsse Auf der rechten Seite des Gehäuses befindet sich der Laufwerkskäfig mit mehreren Einschüben für Speicherlaufwerke und optische Laufwerke. Die dort sichtbaren Einbauplätze und Anschlüsse waren zuvor teilweise durch die unübersichtliche Verkabelung beeinträchtigt. Im Zuge der Reparatur wurden die erforderlichen Kabelverbindungen überprüft und ausgetauscht, damit die vorhandenen Laufwerke wieder ordnungsgemäß angeschlossen und betrieben werden können. Dazu gehören auch die SATA-Verbindungen der optischen Laufwerke, beispielsweise des CD-ROM- beziehungsweise DVD-Laufwerks. Gerade bei älteren Computersystemen, die über einen längeren Zeitraum hinweg eigenständig erweitert wurden, können lose oder fehlerhaft angeschlossene Daten- und Stromkabel dazu führen, dass einzelne Laufwerke nicht mehr erkannt werden. Die systematische Überprüfung und Neuordnung dieser Verbindungen ist daher ein wichtiger Bestandteil der Instandsetzung. Reinigung und Entfernung von Staub Auch der Verschmutzungszustand des Rechners wurde im Rahmen der Reparatur verbessert. Bereits auf den ersten Blick ist erkennbar, dass der Innenraum nach den bisherigen Arbeiten aufgeräumter und sauberer wirkt. Staubablagerungen wurden entfernt, sodass die Kühlkomponenten und die umliegenden Bauteile wieder besser zugänglich sind. Staub kann sich insbesondere auf Lüftern, Kühlkörpern und in den Zwischenräumen der Hardware ansammeln. Größere Ablagerungen können den Luftdurchsatz beeinträchtigen und die Wärmeabfuhr erschweren. Eine regelmäßige und fachgerechte Reinigung ist daher ein wichtiger Bestandteil der Wartung, insbesondere bei Computern, die in einer Umgebung mit hoher Staub- oder Rauchbelastung betrieben werden. Die bereits erfolgte Reinigung erleichtert außerdem die weitere technische Überprüfung. Steckverbindungen, Kabel und Bauteile lassen sich nun besser kontrollieren, wodurch mögliche Fehlerquellen leichter identifiziert werden können. Zwischenstand der Reparatur Erste Instandsetzungsarbeiten abgeschlossen Das Bild dokumentiert einen wichtigen Zwischenstand der Reparatur durch Computerheld Linz. Das defekte Netzteil wurde ausgebaut, die gröbsten Mängel an der Verkabelung wurden beseitigt und der Innenraum wurde bereits teilweise gereinigt. Durch die Entfernung überflüssiger und frei liegender Kabel sowie die verbesserte Anordnung der vorhandenen Leitungen wurden die Voraussetzungen für eine bessere Luftzirkulation und eine zuverlässigere Funktion der Komponenten geschaffen. Der Rechner befindet sich damit bereits in einem deutlich besseren technischen und optischen Zustand als vor Beginn der Arbeiten. Die weiteren Schritte umfassen den Einbau des neuen Netzteils, die abschließende Kontrolle der Strom- und Datenverbindungen sowie die Überprüfung der Grafikkarte und der übrigen Hardware. Anschließend können die BIOS- und Windows-Einstellungen kontrolliert und die Stabilität des Gesamtsystems überprüft werden. Die Aufnahme veranschaulicht, dass eine professionelle PC-Reparatur nicht immer mit dem Austausch eines einzelnen Bauteils erledigt ist. Häufig müssen zunächst die Folgen früherer Umbauten und unsachgemäßer Installationen beseitigt werden, bevor ein Computersystem wieder zuverlässig betrieben werden kann. Computerheld Vetter e.U.

Der Vater schaute dem Treiben arg­wöh­nisch zu. Nach ein­er hal­ben Stunde und gefühlt zehn Zigaret­ten wurde er langsam nervös.

Vater 😠: „Wos kost des, wenns ihr do umanand­mochts?“

Ich: „Das vorhan­dene Net­zteil ist ver­mut­lich kaputt.“

Vater: „Wie gibt’s des?“

Ich: „Das ist Ver­schleiß. Wenn ein Net­zteil lange Betrieb­szeit­en und entsprechend viel Wärmeen­twick­lung hin­ter sich hat, kön­nen seine Kom­po­nen­ten mit der Zeit altern und die Span­nungsver­sorgung kann an Leis­tungs­fähigkeit ver­lieren. Wird dann etwas Grundle­gen­des verän­dert – der PC wird kom­plett vom Strom getren­nt und eine neue Grafikkarte wird einge­baut –, kann ein altes Net­zteil den soge­nan­nten Ein­schalt­strom möglicher­weise nicht mehr bere­it­stellen (laien­haft aus­ge­drückt).“

Bildbeschreibung – Ein neues 800-Watt-Netzteil für die zuverlässige Stromversorgung Technische Dokumentation der Reparatur durch Computerheld Linz Das Foto zeigt das neue Austausch-Netzteil, das von Computerheld Linz im Rahmen der Reparatur eines defekten Gaming-PCs mitgebracht wurde. Im Mittelpunkt steht ein vollmodulares ATX-Gaming-Netzteil mit einer Nennleistung von 800 Watt und einer 80-PLUS-Gold-Zertifizierung. Es soll das zuvor ausgebaute, defekte Sharkoon-Netzteil ersetzen und die Stromversorgung des Computers wieder zuverlässig sicherstellen. Technische Leistungsdaten des Netzteils Auf dem seitlich angebrachten Typenschild sind die wesentlichen elektrischen Kenndaten des Netzteils zu erkennen. Besonders relevant für die Versorgung eines modernen Gaming-Systems ist die 12-Volt-Schiene, über die sowohl der Prozessor als auch die Grafikkarte und weitere leistungsintensive Komponenten mit Energie versorgt werden. Technische Eckdaten Nennleistung 800 W 12-Volt-Schiene 66 A Zertifizierung 80 PLUS Gold Bauform ATX, vollmodular Die 12-Volt-Schiene stellt bei 66 Ampere rechnerisch bis zu 792 Watt bereit. Die tatsächliche Gesamtleistung des Netzteils wird durch die zulässige kombinierte Belastung aller Spannungsschienen und die Herstellerspezifikationen bestimmt. 80 PLUS Gold – Effizienz und Energieverbrauch Das Netzteil besitzt eine 80-PLUS-Gold-Zertifizierung. Diese kennzeichnet einen festgelegten Mindestwirkungsgrad unter bestimmten Lastbedingungen. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet, dass ein größerer Anteil der aufgenommenen elektrischen Energie tatsächlich den Computerkomponenten zur Verfügung steht und weniger Energie in Form von Wärme verloren geht. Gerade bei einem Gaming-PC, der über längere Zeiträume unter hoher Last betrieben wird, ist die Effizienz des Netzteils ein wichtiger technischer Aspekt. Eine geringere Verlustleistung kann zudem die thermische Belastung des Netzteils reduzieren. Vollmodulares Kabelmanagement Ein wesentlicher Vorteil des Austausch-Netzteils ist seine vollmodulare Bauweise. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Netzteil, bei dem sämtliche Stromkabel fest mit dem Gerät verbunden sind, lassen sich bei einem vollmodularen Modell alle benötigten Kabel einzeln anschließen und bei Bedarf wieder entfernen. Dadurch können ausschließlich jene Stromleitungen verwendet werden, die für die vorhandene Hardware tatsächlich erforderlich sind. Nicht benötigte Kabel müssen nicht im Gehäuse verstaut werden. Das erleichtert eine übersichtliche Verkabelung, verbessert die Zugänglichkeit der Komponenten und schafft bessere Voraussetzungen für einen ungehinderten Luftstrom innerhalb des PC-Gehäuses. Bei der vorliegenden Reparatur ist dieser Aspekt besonders relevant, da der zuvor verbaute Computer durch zahlreiche lose und unübersichtlich verlegte Kabel aufgefallen war. Mit dem neuen Netzteil besteht die Möglichkeit, die Stromversorgung von Mainboard, Grafikkarte, Laufwerken und weiteren Komponenten von Grund auf neu und strukturiert aufzubauen. Die Grundlage für die Wiederinbetriebnahme Das mitgebrachte 800-Watt-Netzteil ist für den Austausch des defekten Netzteils vorgesehen. Mit seiner leistungsfähigen 12-Volt-Schiene bietet es die notwendigen Leistungsreserven für die vorhandene Hardware und die neu eingebaute Grafikkarte. Entscheidend ist dabei nicht allein die nominelle Wattzahl, sondern auch eine stabile Spannungsversorgung, ausreichende Strombelastbarkeit und die Kompatibilität der benötigten Anschlüsse. Vor der Inbetriebnahme werden die erforderlichen modularen Kabel korrekt angeschlossen und sämtliche Stromverbindungen überprüft. Dazu zählen insbesondere der 24-polige ATX-Anschluss des Mainboards, die CPU-Stromversorgung sowie die PCIe-Stromversorgung der Grafikkarte. Auch die SATA-Stromanschlüsse der vorhandenen Laufwerke müssen berücksichtigt werden. Das neue Netzteil bildet damit eine wesentliche Grundlage für die weiteren Reparaturschritte. Nach dem Einbau kann überprüft werden, ob der Computer wieder ordnungsgemäß startet und sämtliche Komponenten zuverlässig mit Strom versorgt werden. Computerheld Vetter e.U. - Oktober 2026 - Kundeneinsatz Linz/Spallerhof

Ich: „Ich habe ein neues 800-Watt-Net­zteil dabei. Es liefert 66 Ampere auf der 12-Volt-Schiene und besitzt eine Gold-Zer­ti­fizierung – hat also einen Wirkungs­grad von bis zu 92 Prozent. Es ist also sehr hochw­er­tig. Sollte der PC damit wieder funk­tion­ieren, kön­nen Sie es mir abkaufen.“

Ich: „Zwei SATA-Kabel müssen wir auch tauschen. Danach schauen wir, ob Ihre alte RX 580 Grafikkarte noch funk­tion­iert. Die kön­nten Sie dann bei Will­haben verkaufen.“

Sohn: „Kauft die noch jemand?“

Ich ☝️: „Ja, ich blase sie dir vorher aus und du entstaub­st sie. Generell: Wenn der PC einen hohen Stel­len­wert hat, dann sollte man das auch sehen. Ger­ade in einem Raucher­haushalt ist es deine Auf­gabe, regelmäßig die Lüfter mit Druck­luft zu reini­gen. Eben­so kann es eigentlich nicht sein, dass ein teur­er Tech­niker erst ein­mal Kabel aus­tauscht und bindet.“

Vater 🚬 (beim Aus­blasen): „Da hörstes!“

Bildbeschreibung – Neues Netzteil eingebaut: Der Gaming-PC läuft wieder Abschluss der Netzteilreparatur durch Computerheld Linz Das Foto zeigt den Innenraum eines Desktop-Gaming-PCs nach dem erfolgreichen Austausch des defekten Netzteils. Das zuvor ausgebaute Sharkoon-Netzteil wurde durch ein neues, vollmodulares 800-Watt-Netzteil mit 80-PLUS-Gold-Zertifizierung ersetzt. Die Stromversorgung ist wiederhergestellt, die vorhandene Sapphire Radeon RX 580 wurde erfolgreich in Betrieb genommen und das gesamte Computersystem läuft wieder. Einbau des neuen 800-Watt-Netzteils Im unteren linken Bereich des Gehäuses ist das neu eingebaute Netzteil deutlich zu erkennen. Das Modell ist mit dem Schriftzug „80 PLUS GOLD GAMING“ gekennzeichnet und verfügt über eine Nennleistung von 800 Watt. Durch seine vollmodulare Bauweise konnten die benötigten Stromkabel gezielt ausgewählt und angeschlossen werden. Nicht benötigte Leitungen mussten somit nicht im Gehäuse untergebracht werden. Die Positionierung im unteren Gehäusebereich entspricht der vorgesehenen Einbauposition. Das Netzteil ist fest im Gehäuse montiert und übernimmt wieder die zentrale Aufgabe der Energieversorgung sämtlicher Hardwarekomponenten. Mit einer Belastbarkeit von 66 Ampere auf der 12-Volt-Schiene stehen ausreichend Leistungsreserven für die vorhandene Systemkonfiguration zur Verfügung. Strukturierte Verkabelung und Kabelmanagement Besonders auffällig ist die überarbeitete Verkabelung auf der rechten Seite des Gehäuses. Die zuvor teilweise lose herumhängenden Strom- und Datenleitungen wurden neu angeordnet und zu übersichtlichen Kabelsträngen zusammengefasst. Mithilfe von Kabelbindern sind die Leitungen gebündelt und an geeigneten Stellen fixiert. Die modularen Stromkabel des neuen Netzteils verlaufen gezielt zu den jeweiligen Hardwarekomponenten. Dabei sind insbesondere die Stromversorgung der Grafikkarte sowie die Verbindungen zum Mainboard und zu den Laufwerken zu berücksichtigen. Durch die Bündelung der Leitungen wurde der Innenraum übersichtlicher gestaltet und die Gefahr reduziert, dass lose Kabel in den Bereich beweglicher Lüfter geraten. Eine strukturierte Kabelführung erleichtert darüber hinaus zukünftige Wartungsarbeiten und den Austausch einzelner Komponenten. Gleichzeitig wird der Innenraum von unnötigen Kabelschlaufen entlastet, was dazu beitragen kann, einen möglichst ungehinderten Luftstrom innerhalb des Gehäuses zu gewährleisten. Sapphire Radeon RX 580 wieder betriebsbereit Im oberen linken Bereich des Fotos befindet sich die verbaute Sapphire Radeon RX 580. Die Grafikkarte ist ordnungsgemäß im PCIe-Steckplatz des Mainboards installiert und wieder mit der erforderlichen Stromversorgung verbunden. Im Zuge der Reparatur konnte nachgewiesen werden, dass die bisherige Grafikkarte weiterhin funktionsfähig ist. Der ursprüngliche Ausfall des Computers war somit nicht auf einen Defekt der RX 580 zurückzuführen, sondern auf das zuvor verbaute Netzteil. Der Austausch der Stromversorgung ermöglichte es, die vorhandene Hardware weiterzuverwenden, ohne zusätzliche Kosten für eine weitere Grafikkarte zu verursachen. Gerade bei einem bereits mehrfach aufgerüsteten Gaming-PC ist eine systematische Fehlersuche entscheidend. Anstatt vorschnell weitere Komponenten auszutauschen, wurde zunächst die Stromversorgung als mögliche Fehlerquelle überprüft und schließlich erfolgreich ersetzt. Erfolgreiche Wiederinbetriebnahme des Systems System wieder funktionsfähig Mit dem Einbau des neuen Netzteils und der Überarbeitung der Verkabelung konnte der Computer wieder erfolgreich gestartet werden. Die vorhandene Sapphire Radeon RX 580 funktioniert, und die Stromversorgung der wesentlichen Systemkomponenten ist wiederhergestellt. Die Reparatur zeigt, dass ein vermeintlich schwerwiegender Hardwareausfall nicht zwangsläufig den Austausch mehrerer teurer Komponenten erfordert. Durch eine gezielte Fehlerdiagnose ließ sich die tatsächliche Ursache auf das defekte Netzteil eingrenzen. Der anschließende Austausch stellte die Betriebsfähigkeit des Computers wieder her. Neben der eigentlichen Fehlerbehebung wurde auch der zuvor unübersichtliche Innenraum überarbeitet. Die gebündelten Kabel, die entfernten überflüssigen Leitungen und die wiederhergestellte Stromversorgung bilden nun eine wesentlich bessere Grundlage für den weiteren Betrieb und zukünftige Aufrüstungen. Für den Jugendlichen bedeutet das, dass er seinen Gaming-PC wieder wie gewohnt nutzen kann. Gleichzeitig konnte durch die Reparatur die bereits vorhandene Hardware erhalten und ein unnötiger finanzieller Mehraufwand vermieden werden. Oktober 2026

Mein neues Net­zteil brachte das Sys­tem wieder zum Laufen.

Vater: „Lossen des neiche Kastl glei drin, I zoi des scho.“

Sohn: „😊“

Bildbeschreibung – Neue Sapphire Radeon RX 9060 XT Die neue SAPPHIRE Radeon RX 9060 XT liegt frisch ausgepackt auf ihrer Originalverpackung. Die Grafikkarte präsentiert sich in einem modernen, silbergrauen Design mit zwei groß dimensionierten Axiallüftern, die für eine effiziente Kühlung unter Last sorgen. Die hochwertige Verarbeitung und das kompakte Dual-Fan-Kühldesign machen die Grafikkarte zu einem Blickfang. Die neue RX 9060 XT ersetzt im Rahmen der PC-Aufrüstung die bisherige Sapphire Radeon RX 580. Mit der modernen RDNA-4-Architektur, gesteigerter Grafikleistung und zeitgemäßen Technologien erhält der Gaming-PC ein umfangreiches Leistungsupgrade. Nach der erfolgreichen Reparatur der Stromversorgung steht dem Einbau der neuen Grafikkarte nun nichts mehr im Wege. Grafikkarteneinbau von Computerheld Linz - Oktober 2026

Ich: „Die SAPPHIRE Radeon RX 9060 XT braucht weniger Strom als die alte Grafikkarte und ist sehr leise. Da hat Ihr Sohn schon etwas Vernün­ftiges gekauft.“

Vater: „Guad, oba 440 € – brauchts des?“

Ich: „Wenn Ihr Sohn täglich mehrere Stun­den am PC spielt, ist das gar nicht so teuer. Über­legen Sie mal, was eine Stunde JUMP DOME, Laser Tag oder ein Kinobe­such kostet.“

Bildbeschreibung – Neue Grafikkarte eingebaut und professionelles Kabelmanagement Das Foto zeigt den weitgehend abgeschlossenen Umbau eines Gaming-PCs durch Computerheld Linz. Die neue SAPPHIRE Radeon RX 9060 XT ist bereits im PCIe-Steckplatz des Mainboards installiert und ersetzt die bisherige RX 580. Zusammen mit dem zuvor eingebauten, vollmodularen 800-Watt-Netzteil wurde das System technisch aufgerüstet und die zuvor unübersichtliche Verkabelung grundlegend überarbeitet. Besonders auffällig ist das neu strukturierte Kabelmanagement. Die zuvor lose im Gehäuse liegenden Strom- und Datenkabel wurden neu verlegt, gebündelt und mithilfe von Kabelbindern sicher befestigt. Insbesondere im Bereich der Grafikkarte und entlang der rechten Gehäuseseite sind die Kabelstränge nun deutlich geordneter angeordnet. Auch überflüssige Leitungen und provisorische Befestigungen wurden entfernt. Dadurch sind die einzelnen Hardwarekomponenten wieder besser zugänglich, was sowohl die Wartung als auch zukünftige Aufrüstungen erheblich erleichtert. Die neue Grafikkarte ist sauber im PCIe-Steckplatz montiert und über die erforderlichen Stromanschlüsse mit dem Netzteil verbunden. Ihre großzügig dimensionierte Kühleinheit und die beiden Axiallüfter sind gut sichtbar. Auch die übrigen Komponenten, darunter das Mainboard, die Speicheranschlüsse und die vorhandenen Erweiterungssteckplätze, sind nach Abschluss der Arbeiten wieder frei zugänglich. Die zuvor unübersichtliche Installation wurde damit in eine wesentlich strukturiertere und wartungsfreundlichere Konfiguration überführt. Im Rahmen des Kundeneinsatzes wurde außerdem der Innenraum gründlich entstaubt. Staubablagerungen an den Komponenten und im Gehäuse wurden beseitigt, sodass die Kühlung wieder unter besseren Bedingungen arbeiten kann. Zusammen mit der optimierten Kabelführung wird damit ein möglichst ungehinderter Airflow unterstützt. Gerade bei einem Gaming-PC, dessen Prozessor und Grafikkarte unter hoher Last erhebliche Wärme entwickeln können, ist eine durchdachte Luftzirkulation ein wichtiger Faktor für einen zuverlässigen Betrieb. Mit dem Austausch des defekten Netzteils und der Installation der neuen SAPPHIRE Radeon RX 9060 XT konnte die ursprüngliche Fehlerursache erfolgreich behoben und gleichzeitig die Grafikleistung des Computers deutlich erweitert werden. Das System läuft nach Abschluss der Arbeiten wieder einwandfrei. Die vorhandene Hardware wurde, soweit technisch sinnvoll, weiterverwendet und durch gezielte Maßnahmen ergänzt, anstatt unnötig weitere Komponenten auszutauschen. Der Kundeneinsatz von Computerheld Linz hat sich somit gleich mehrfach gelohnt: Der zuvor vollständig ausgefallene Computer ist wieder betriebsbereit, der Jugendliche kann seine neue Grafikkarte nutzen und das gesamte System befindet sich dank der fachgerechten Verkabelung, der Reinigung und des Netzteiltausches wieder in einem sehr guten technischen Zustand. Aus einem unübersichtlichen Bastler-PC mit erheblichen Wartungsmängeln ist ein aufgeräumtes und aufgerüstetes Gaming-System geworden. Computerheld Vetter e.U.

Ich: „Neue Karte drin, alles wieder pico­bel­lo. Jet­zt schraube ich noch zu und mache die UEFI- und Win­dows-Ein­stel­lun­gen.“

Sohn (ver­legen): „War dann doch mehr zu tun …“

Nach­dem die Lüfter wieder leise sur­rten, wurde auch der Vater ruhiger und besonnen­er. Während ich mit seinem Sohn schraubte und Kabel steck­te, kam er ins Plaud­ern.

Vater: „Sei Muater is fort mit am ondern. I bin Maschi­nen­führer gwe­sen, in Wels. De Fir­ma is pleite, sei­ther beim AMS. Für ihn find mer koane Lehr. Er hängt eh nur am PC. Des is ois ned afach.“

Bildbeschreibung – Erfolgreicher Funktionstest der neuen SAPPHIRE Radeon RX 9060 XT Der abschließende Funktionstest mit dem Diagnoseprogramm CPU-Z bestätigt, dass die neu eingebaute AMD Radeon RX 9060 XT von SAPPHIRE ordnungsgemäß erkannt wird und einwandfrei arbeitet. Der Screenshot zeigt die technischen Kenndaten der Grafikkarte sowie die aktuellen Betriebswerte im Leerlauf (Idle-Modus). Im Bereich „Graphics“ wird die Grafikkarte als AMD Radeon RX 9060 XT mit dem Boardhersteller Sapphire Technology Limited ausgewiesen. Als Grafikchip kommt die Architektur Navi 44 XT in 4-nm-Fertigung zum Einsatz. Die angezeigten technischen Daten umfassen unter anderem 2.048 Shader-Kerne (Cores), 128 ROPs und 256 TMUs. Die maximale Leistungsaufnahme (PPT) wird mit 170 Watt angegeben. Besonders interessant sind die im unteren Bereich dargestellten Temperatur- und Lüfterwerte. Zum Zeitpunkt der Aufnahme beträgt die GPU-Temperatur lediglich 34 °C. Gleichzeitig zeigt die Lüfterüberwachung eine Drehzahl von 0 RPM an. Die Grafikkarte verfügt somit über eine sogenannte Zero-RPM-Funktion: Bei geringer Auslastung und ausreichend niedriger Temperatur bleiben die Lüfter vollständig stehen. Erst wenn die GPU eine vom Hersteller festgelegte Temperaturschwelle erreicht oder eine höhere Kühlleistung benötigt, werden die Lüfter automatisch zugeschaltet. Messwerte im Leerlauf GPU-Temperatur 34 °C GPU-Lüfterdrehzahl 0 RPM Lautloser Betrieb im Idle-Modus Die Lüfterstillstandsregelung sorgt dafür, dass die Grafikkarte bei geringer Auslastung keine zusätzlichen Lüftergeräusche verursacht. Gleichzeitig wird der mechanische Verschleiß der Lüfter während dieser Betriebsphasen reduziert. Die geringe GPU-Temperatur von 34 °C zeigt, dass die Kühlung unter den gegebenen Umgebungs- und Lastbedingungen auch ohne aktive Lüfter ausreichend funktioniert. Da die Grafikkarte im Idle-Modus nur wenig elektrische Leistung benötigt, entsteht auch entsprechend wenig Abwärme. Das kann die thermische Belastung innerhalb des PC-Gehäuses reduzieren. Wie stark sich dies auf die Temperatur des gesamten Systems auswirkt, hängt allerdings auch von den übrigen Komponenten, der Gehäusebelüftung und der Raumtemperatur ab. Der erfolgreiche Funktionstest bestätigt damit nicht nur die korrekte Erkennung der neuen Grafikkarte, sondern auch die Funktion ihrer temperaturabhängigen Lüftersteuerung. Nach dem Austausch des defekten Netzteils und der Installation der neuen RX 9060 XT ist der Gaming-PC wieder vollständig betriebsbereit. Besonders erfreulich ist dabei der leise Betrieb im alltäglichen Einsatz, während bei anspruchsvollen Spielen die aktive Kühlung bei Bedarf automatisch für ausreichende Wärmeabfuhr sorgt. Oktober 2026

Ich: „Die neue Grafikkarte läuft ein­wand­frei. Wie Sie hier sehen, läuft sie bis zu ein­er gewis­sen Tem­per­atur sog­ar laut­los, ohne dass sich die Lüfter drehen.“

Ich: „Ich sehe, Ihr Sohn spielt zum Beispiel Europa Uni­ver­salis V. Da lernt er mehr über europäis­che Geschichte als in jed­er Schule. Das Gle­iche gilt für Hearts of Iron IV. Unter­schätzen Sie den Wert mod­ern­er Spiele nicht.“

Sohn: „😊“

Der Vater zahlte das Net­zteil und den Arbeit­sein­satz. Am Ende war er sich trotz­dem noch unsich­er, wie er zum Hob­by seines Sohnes ste­hen sollte.

💬 Com­put­er sind für Jugendliche nicht ein­fach nur ein Zeitvertreib, wie es früher vielle­icht ein Game Boy gewe­sen ist. Oft ist das Spiel auch nur Mit­tel zum Zweck, um mit Gle­ichal­tri­gen auf der ganzen Welt zu kom­mu­nizieren. Auf jeden Fall hat ein PC einen emo­tionalen Wert für junge Men­schen und nimmt öfter, als man glaubt, den Platz eines Fre­un­des im Herzen seines Besitzers ein.

Hängt der Haussegen schief? 🛠️

Net­zteil kaputt, Grafikkarte einge­baut und plöt­zlich geht gar nichts mehr? Bevor aus einem Hard­wareprob­lem ein Fam­i­lien­prob­lem wird: Wir brin­gen Ihren PC wieder zum Laufen.

📞 +43 681 842 00111

Com­put­er­held Linz – ser­iöse Com­put­er­hil­fe für alle.

Kreativ-PC für Frauen in Linz – High Femme trifft High Performance

Com­put­er­held Linz — ser­iöse Com­put­er­hil­fe für Frauen von 16 bis 96. So kön­nte unser Slo­gan für den diesjähri­gen Som­mer laut­en, da uns die Damen­welt täglich auf Trab hält. Meis­tens sind es zwei The­men: Phish­ing, oder Win­dows kaputt. Die Ursache für Let­zteres ist häu­fig der Gedanke: Viel hil­ft viel! McAfee, Web Com­pan­ion, WinZip Mal­ware Pro­tec­tor und Adw­Clean­er lan­den mit anderen nut­zlosen Sicher­heit­stools nacheinan­der auf dem Sys­tem. „Man liest und hört ja so viel“, denken sich die sicher­heits­be­wussten Inter­net­nutzerin­nen. Irgend­wann bricht dann alles unter der Last zusam­men, und wir wer­den zur Hil­fe gerufen. Die Win­dows-Reparatur – scheit­ert. Sicherungspunk­te, Abbilder, Back­ups – nicht vorhan­den. Ergeb­nis: Daten­ret­tung und Win­dows-Neuin­stal­la­tion. Teuer, zeitaufwendig und ner­ve­naufreibend. Mich ärg­ert das genau so sehr, wie meine Kundin­nen, weshalb ich zu meinen Sys­temad­min­is­tra­toren sagte: „Gebt den Linz­er Ladies eine zweite Chance.”

Erfahrung Computerheld Linz: Martina Wohland (Duchek, 21.08.1981). Mein Ex-Mann hat meinen Laptop und mein Handy sabotiert. Er konnte auf meine E-mails und WhatsApp-Nachrichten zugreifen. Generell hat mein Ex-Mann mit gestalkt und kontrolliert. Computerheld Linz hat mein Windows geupdatet, Passwörter geändert und eine Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA) eingerichtet. Seitdem kann mein Ex nichts mehr an meinen Geräten machen. Außerdem hat der Techniker mein Windows 11 so konfiguriert, dass ich keine Daten verliere, wenn das Windows kaputt geht. Computerheld Linz nennt das "Zweite Chance". Ich habe jetzt auf jeden Fall ein sehr gutes Gefühl. Mein System ist sicher und mein Ex weg. Gerade als Frau ist es schwer, in Linz eine seriöse PC-Hilfe zu finden. Ich kann Computerheld empfehlen und habe die Firma bereits das dritte Mal gebucht. Veronika Helga Vetter ist auch eine ganz nette Chefin. August 2026
Zum Ver­größern die Grafik anklick­en.

🛡️ Leis­tung 88 – Win­dows: Zweite Chance aktivieren

Bei Aus­rutsch­ern ein­fach zu einem funk­tion­ieren­den Aus­gangszu­s­tand zurück­kehren. Egal, ob Win­dows, der Web­brows­er oder das E‑Mail-Pro­gramm plöt­zlich spin­nt. Alle sieben Tage entste­ht wie von Geis­ter­hand ein sicher­er Hafen, in den Sie bei Schiff­bruch zurück­kehren kön­nen. Kein Abo, keine Cloud, keine Zusatz­soft­ware – ein­fach das gute Gefühl, für den Ern­st­fall vor­bere­it­et zu sein.


Für mich wurde es ernst, als Gal­lot­ti wegen ihres Kreativ-PCs anrief. Die extrav­a­gante Gas­tronomin liest diesen Blog und hat­te natür­lich an den let­zten bei­den Artikeln aller­hand auszuset­zen, weshalb sie mir gefühlt schon 100 What­sApp-Nachricht­en geschrieben hat­te. Dies­mal war der Tele­fonter­min jedoch vere­in­bart, denn es ging um das restliche Set­up sowie die Über­gabe. Vor allem wollte mich Gal­lot­ti von ein­er All-in-One-Wasserküh­lung überzeu­gen, die sie bei einem Schwipp­schwa­ger oder Lover gese­hen hat­te.

Gal­lot­ti 📱: „Also Vroni, du spinnst. Schweinchen­rosa. Gut, ich bin ver­saut, ich geb’s ja zu. Und ja, High Femme war die Anweisung, aber ich genier’ mich. Meine Boys wer­den mich aufziehen, du Lud­er. 🤨“

Gal­lot­ti: „Du Vroni, weil’s mir grad ein­fällt: Es gibt so pulsierende Plat­ten mit zwei Schläuchen – wäre das nichts für mein Schweinchen? Das sieht voll sexy aus.“

Ich 📱: „Du meinst eine CPU-Wasserküh­lung. So etwas ist nichts für dich. Das Pulsieren kann ein Luftküh­ler auch, wenn es dir gefällt.“

Der technische Mittelpunkt dieses Kreativ-PCs ist der AMD Ryzen™ 7 8700G, der bereits im AM5-Sockel des weißen Gigabyte-Mainboards montiert wurde. Die APU vereint acht Zen-4-Prozessorkerne mit sechzehn Threads und die leistungsstarke integrierte AMD Radeon™ 780M auf einem einzigen Chip. Gerade diese Kombination war das ausschlaggebende Kriterium für den Aufbau dieses Systems, da bewusst auf eine dedizierte Grafikkarte verzichtet wurde. Stattdessen übernimmt die Radeon 780M sämtliche Grafikberechnungen und beschleunigt unter anderem zahlreiche GPU-Funktionen in Adobe Photoshop 27.8.0.13, etwa Camera Raw, Neural Filters, KI-gestützte Bildbearbeitung oder GPU-beschleunigte Zeichen- und Transformationsprozesse. Rechts neben dem Prozessor befinden sich zwei Corsair Vengeance RGB DDR5-Speichermodule mit einer Gesamtkapazität von 32 Gigabyte (2 × 16 GB). Der Arbeitsspeicher arbeitet im AMD-EXPO-Profil mit 6.000 MT/s (CL36) und erreicht damit genau den Bereich, in dem die Ryzen-8000G-APUs ihr volles Potenzial entfalten können. Da die integrierte Radeon 780M keinen eigenen Videospeicher besitzt, nutzt sie den schnellen DDR5-Arbeitsspeicher als Grafikspeicher. Eine hohe Speicherbandbreite ist deshalb einer der entscheidenden Faktoren für die Grafikleistung und sorgt insbesondere bei Photoshop für flüssiges Arbeiten mit hochauflösenden Bildern, großen Ebenen und GPU-beschleunigten Effekten. Auch optisch vermittelt die Aufnahme einen hochwertigen Gesamteindruck. Das überwiegend in Weiß gehaltene Mainboard harmoniert perfekt mit den weißen Corsair-RAM-Modulen und den ebenfalls weißen Anschluss- und Stromkabeln. Ergänzt wird dieses elegante Erscheinungsbild durch die dezenten rosafarbenen Gehäuseelemente, die dem System seinen unverwechselbaren High-Femme-Look verleihen. Die sorgfältige Kabelführung, die symmetrische Anordnung der Komponenten und die helle Farbgestaltung lassen das Innenleben bereits vor der Fertigstellung des PCs außergewöhnlich aufgeräumt und hochwertig wirken. Das Foto verbindet damit technische Präzision mit einer bewusst gestalteten Ästhetik und zeigt eindrucksvoll, dass leistungsfähige Computertechnik keineswegs nur funktional, sondern auch ausgesprochen elegant sein kann. Computerheld Linz - einzigartige und exklusive PCs

Gal­lot­ti: „Excusez-moi! Was ist denn aus »Die Kundin ist Köni­gin« gewor­den?“

Ich: „Das gilt doch nicht in Linz. Hab’ neulich meinem Buam im Hum­mel­hof-Freibad eine Pommes gekauft. Da musst’ froh sein, wenn dich der Pommes-Mann nicht anspuckt. 😄“

Gal­lot­ti: 🤭

Ich: „Aber jet­zt mal ehrlich. AiO-Wasserküh­lun­gen sind Spielzeuge für Jugendliche, die mit ihren E‑Scootern durch den Volks­garten düsen. Wir haben für deinen PC einen lan­gen Anlage­hor­i­zont. Da brauchen wir einen wartungs­freien Kühlblock mit sechs masku­li­nen Kupfer-Heat­pipes.“

Gal­lot­ti: „Aber Schläuche! Du weißt doch, wie sehr ich auf dicke Schläuche ste­he! 🤤“

Dieses Foto zeigt das Herzstück des Kühlkonzepts des Kreativ-PCs: einen leistungsstarken horizontalen CPU-Luftkühler, der speziell für den Einsatz in einem kompakten Micro-ATX-System ausgewählt wurde. Während All-in-One-Wasserkühlungen häufig durch ihre aufwendige Optik beeindrucken, standen bei diesem System Zuverlässigkeit, Wartungsfreiheit und eine langfristig konstante Kühlleistung im Vordergrund. Gerade bei einem Rechner, der täglich produktiv mit Adobe Photoshop eingesetzt werden soll, ist eine langlebige Luftkühlung oftmals die sinnvollere Wahl. Der großflächige Kühlkörper besteht aus zahlreichen eng angeordneten Aluminiumlamellen, die von sechs massiven Kupfer-Heatpipes durchzogen werden. Im Inneren dieser Heatpipes befindet sich ein geschlossenes Arbeitsmedium, das durch Verdampfen und Kondensieren die Wärme besonders effizient von der CPU in den gesamten Kühlkörper transportiert. Auf diese Weise wird die Verlustleistung der AMD Ryzen™ 7 8700G APU zuverlässig abgeführt, ohne dass eine Pumpe, Schläuche oder Kühlflüssigkeit erforderlich sind. Das reduziert nicht nur die Geräuschentwicklung und den Wartungsaufwand, sondern eliminiert zugleich typische Verschleißquellen moderner AiO-Wasserkühlungen. Ein weiterer Vorteil dieser Bauform wird auf dem Foto besonders deutlich: Der horizontale Kühler erstreckt sich weit über den Prozessorsockel hinaus und deckt gleichzeitig die umliegenden Komponenten ab. Dadurch profitieren nicht nur die Spannungswandler des Mainboards, sondern auch die beiden Corsair Vengeance RGB DDR5-6000-Speichermodule von einem kontinuierlichen Luftstrom. Gerade in einem kompakten Micro-ATX-Gehäuse mit begrenztem Innenraum trägt dieses Airflow-Konzept dazu bei, Wärmestaus zu vermeiden und sämtliche hitzeempfindlichen Komponenten gleichmäßig zu temperieren. Auch gestalterisch fügt sich der Kühler harmonisch in das Gesamtkonzept ein. Die silbernen Aluminiumlamellen bilden einen eleganten Kontrast zu den kupferfarbenen Heatpipes, während das weiße Mainboard und die rosafarbenen Gehäuseelemente den charakteristischen White-&-Pink-Look des Systems unterstreichen. Trotz seiner technischen Funktion wirkt der Kühler dadurch keineswegs klobig, sondern integriert sich als hochwertiges Designelement in den Innenraum des PCs. Das Foto vermittelt eindrucksvoll, wie sich durchdachte Kühltechnik und anspruchsvolle Ästhetik zu einem stimmigen Gesamtkonzept verbinden lassen. Computerheld Linz - seriöse PC-Hilfe

Ich: „Genau durch diese Schläuche tritt mit der Zeit Luft in den Kreis­lauf, und nach ein oder zwei Jahren fängt dein PC das Säuseln an. Entlüften und Kühlflüs­sigkeit nach­füllen sind aufwendi­ge Wartungss­chritte, die in einem Busi­ness-PC nichts ver­loren haben.“

Ich ☝️: „Mit meinem gewählten CPU-Küh­ler und dem Air­flow-Konzept erre­ichen wir selb­st im leis­es­ten Lüfter­pro­fil bei hoher Aus­las­tung Tem­per­a­turen von unter 50 Grad Cel­sius. Für eine AM5-APU ist das ide­al.“

Der Screenshot dokumentiert die Temperaturüberwachung der AMD Ryzen™ 7 8700G APU während des normalen Arbeitsbetriebs unter Windows 11 Professional. Ausgelesen wurden die Sensordaten mit einer Hardware-Monitoring-Software, die neben den aktuellen Temperaturen auch Minimal-, Maximal- und Durchschnittswerte sämtlicher relevanten Sensoren anzeigt. Die Messung dient als praktischer Nachweis dafür, dass das zuvor entwickelte Kühlkonzept nicht nur theoretisch funktioniert, sondern sich auch im Alltag bewährt. Besonders aussagekräftig ist die Prozessortemperatur (CPU Tctl/Tdie), die im dargestellten Messzeitraum eine maximale Temperatur von lediglich 49,6 °C erreicht. Im Durchschnitt arbeitet die APU sogar bei nur 39,7 °C, während die einzelnen CPU-Kerne überwiegend im Bereich zwischen 35 und 36 °C liegen. Auch die integrierte AMD Radeon™ 780M bleibt mit durchschnittlich 33,3 °C ausgesprochen kühl. Diese Werte zeigen eindrucksvoll, dass sowohl Recheneinheiten als auch Grafikeinheit selbst unter typischer Windows-Auslastung weit von ihren thermischen Grenzwerten entfernt arbeiten. Erreicht wird dieses Ergebnis durch das konsequent aufeinander abgestimmte Kühl- und Airflow-Konzept des Systems. Die Kombination aus dem horizontalen Luftkühler mit sechs Kupfer-Heatpipes, der gezielten Luftführung im kompakten Micro-ATX-Gehäuse sowie einem bewusst konservativ abgestimmten Lüfterprofil sorgt dafür, dass die Verlustwärme kontinuierlich abgeführt wird. Gleichzeitig arbeitet das System äußerst leise, da die Lüfter bereits bei niedrigen Drehzahlen genügend Kühlreserve besitzen und deshalb nur selten höher beschleunigen müssen. Gerade für einen Kreativ-PC, der täglich mit Adobe Photoshop und anderen produktiven Anwendungen eingesetzt wird, ist eine dauerhaft niedrige Betriebstemperatur von großer Bedeutung. Geringere Temperaturen reduzieren die thermische Belastung von Prozessor, Spannungsversorgung und Arbeitsspeicher, erhöhen die Langzeitstabilität und können die Lebensdauer elektronischer Komponenten positiv beeinflussen. Gleichzeitig bleibt ausreichend Leistungsreserve erhalten, sodass die AMD Ryzen 7 8700G APU ihr volles Potenzial auch bei längeren Arbeitssitzungen ausschöpfen kann, ohne durch thermisches Throttling ausgebremst zu werden. Der Screenshot bestätigt damit das Ziel des gesamten Projekts: Ein wartungsarmer, leiser und zugleich leistungsfähiger Kreativ-PC, dessen Kühlkonzept auch langfristig zuverlässige Temperaturen deutlich unter der kritischen 50-Grad-Marke ermöglicht. Professionelles Kühlkonzept von Computerheld Linz

Gal­lot­ti 😤: „Hey! Du hast ver­sprochen, dass es auch leuchti leuchti gibt! Der PC ste­ht bei mir auf dem Schreibtisch. Das muss ein Eye-Catch­er sein, hörst du!“

Ich: „Das Leucht­en übernehmen die Lüfter. Für den Kühlblock habe ich ein ganz beson­deres Exem­plar aus­ge­sucht. Alle drei Lüfter, das Main­board und sog­ar die bei­den weißen DDR5-RAM-Riegel leucht­en und kön­nen über eine Soft­ware indi­vidu­ell einge­färbt wer­den – auch pulsierende Effek­te sind möglich.“

Dieses Foto zeigt die Rückseite des Kreativ-PCs – einen Bereich, der bei vielen Fertigsystemen kaum Beachtung findet, bei diesem Projekt jedoch mit derselben Sorgfalt umgesetzt wurde wie die sichtbare Vorderseite. Während preisgünstige Komplettsysteme aus dem Elektronikhandel häufig durch unstrukturierte Kabelführung, überlange Leitungen und qualitativ einfache Kabel auffallen, wurde hier konsequent auf ein sauberes Kabelmanagement und hochwertige Komponenten geachtet. Das Ergebnis ist nicht nur optisch überzeugend, sondern verbessert gleichzeitig Wartungsfreundlichkeit, Luftzirkulation und langfristige Zuverlässigkeit. Im Mittelpunkt der Aufnahme befindet sich ein 5-Volt-ARGB-Hub mit dreipoligen Anschlüssen, der die zentrale Steuerung der adressierbaren RGB-Beleuchtung übernimmt. Über diesen Verteiler lassen sich mehrere Beleuchtungskomponenten – darunter Gehäuselüfter, CPU-Lüfter und weitere ARGB-Elemente – synchron ansteuern. Im Gegensatz zu klassischen 12-Volt-RGB-Systemen können bei einem 5-Volt-ARGB-System einzelne LEDs unabhängig voneinander angesteuert werden. Dadurch sind komplexe Farbverläufe, pulsierende Lichteffekte oder individuell abgestimmte Beleuchtungsprofile möglich, ohne dass zusätzliche Controller oder Fernbedienungen erforderlich sind. Die gesamte Beleuchtung wird komfortabel über die Mainboard-Software verwaltet und bildet eine harmonische Einheit. Ebenso auffällig ist die sorgfältige Kabelführung. Sämtliche Leitungen wurden exakt auf die vorgesehenen Kabelkanäle verteilt, mit Klett- beziehungsweise Kabelbindern fixiert und so geführt, dass weder unnötige Spannung auf Steckverbindungen entsteht noch einzelne Kabel ungeordnet im Gehäuse verlaufen. Dieses strukturierte Vorgehen erleichtert spätere Wartungsarbeiten erheblich und verhindert zugleich, dass sich Kabel lösen oder durch mechanische Belastung beschädigt werden. Besonderes Augenmerk wurde außerdem auf die Qualität der verwendeten Kabel gelegt. Anstelle einfacher Standardleitungen kommen hochwertige, weiß ummantelte Kabel zum Einsatz, deren Material auch nach vielen Jahren flexibel bleibt und nicht frühzeitig versprödet. Selbst Steckverbinder, Adapter und Anschlussköpfe wurden farblich auf das Gesamtkonzept abgestimmt. Obwohl dieser Bereich nach dem Schließen des Gehäuses im normalen Betrieb praktisch unsichtbar ist, setzt sich das White-&-Pink-Design bis auf die Rückseite konsequent fort. Gerade diese Liebe zum Detail unterscheidet einen individuell geplanten Computer von vielen industriell gefertigten Komplettsystemen. Das Foto verdeutlicht damit eindrucksvoll, dass professioneller PC-Bau weit über die Auswahl leistungsfähiger Hardware hinausgeht. Ein durchdachtes Kabelmanagement verbessert nicht nur die Optik, sondern trägt auch zur Servicefreundlichkeit, Betriebssicherheit und Langlebigkeit des gesamten Systems bei. Qualität zeigt sich eben oft genau dort, wo sie auf den ersten Blick gar nicht sichtbar ist. Exklusive Komplettsysteme von Computerheld Linz - August 2026

Gal­lot­ti 😄: „Das hört sich schon bess­er an.“

Ich: „Es ist immer ein Kom­pro­miss zwis­chen »leuchti leuchti« und dem tat­säch­lichen Nutzen. Du willst schließlich ein leis­tungsstarkes Gerät, das deine Anforderun­gen auch langfristig erfüllt. Aber keine Sorge – ich habe alle deine Wün­sche berück­sichtigt.“

Dieses Symbolbild erzählt die Geschichte hinter dem Kreativ-PC auf augenzwinkernde Weise und verbindet zwei völlig unterschiedliche Schauplätze miteinander. Während im Hintergrund die letzten technischen Details eines individuell geplanten Computers abgestimmt werden, zeigt die Szene gleichzeitig, dass Computerberatung heute längst nicht mehr an einen Schreibtisch oder eine Werkstatt gebunden ist. Gute Ideen entstehen dort, wo Menschen miteinander sprechen – unabhängig davon, ob bei einem entspannten Getränk im Gastgarten oder auf einem Spielplatz mitten in Linz. Auf der linken Bildhälfte sitzt Gallotti stilvoll gekleidet im Gastgarten der Schlossbrasserie Linz. Mit einem Glas Hugo in der Hand genießt sie einen sonnigen Sommernachmittag über den Dächern der Stadt. Die markante Linzer Stadtsilhouette bildet eine eindrucksvolle Kulisse und unterstreicht den hochwertigen, beinahe mondänen Charakter der Szene. Trotz der entspannten Atmosphäre dreht sich das Telefongespräch keineswegs um das nächste Dinner oder den Abendservice, sondern um ihren zukünftigen Kreativ-PC. In einer eingeblendeten Sprechblase erscheint bereits das fertige White-&-Pink-System – ein Symbol dafür, dass die Planungen kurz vor ihrem erfolgreichen Abschluss stehen. Die rechte Bildhälfte zeigt Veronika Helga Vetter, die sich zur gleichen Zeit auf einem Spielplatz im Linzer Hummelhofwald befindet. Zwischen Fußball, Rutsche und sommerlicher Freizeit beantwortet sie geduldig die letzten Fragen ihrer Kundin. Der über ihrem Kopf schwebende Fußball verleiht der Szene eine humorvolle Dynamik und steht sinnbildlich für die Fähigkeit, Familie, Freizeit und berufliche Leidenschaft miteinander zu verbinden. Auch außerhalb der Werkstatt bleibt der persönliche Kontakt zu den Kundinnen erhalten – genau das macht den Vor-Ort-Service von Computerheld Linz aus. Obwohl das Bild bewusst inszeniert wurde und keinen realen Moment dokumentiert, transportiert es die Philosophie des gesamten Projekts. Individuelle Computer entstehen nicht nach starren Verkaufskatalogen, sondern im direkten Dialog mit den Menschen, die sie später täglich nutzen. Wünsche werden aufgenommen, technische Zusammenhänge verständlich erklärt und gemeinsam Lösungen entwickelt, die sowohl funktional als auch optisch überzeugen. Aus einer zunächst einfachen Hardwareberatung wird dadurch ein persönliches Projekt, das weit über den bloßen Zusammenbau einzelner Komponenten hinausgeht. Die Szene greift außerdem den humorvollen Ton des gesamten Blogartikels auf. Gallotti und Veronika verbindet inzwischen weit mehr als eine klassische Geschäftsbeziehung. Die zahlreichen Telefonate, Diskussionen über Wasserkühlungen, RGB-Beleuchtung, Festplatten, Airflow und Design haben aus einer gewöhnlichen Computerbestellung eine kleine Geschichte entstehen lassen, in der Technik und Unterhaltung gleichermaßen ihren Platz finden. Das Symbolbild bildet hierfür den passenden Abschluss und zeigt, dass selbst hochkomplexe Computertechnik sympathisch, verständlich und mit einem Augenzwinkern vermittelt werden kann

Gal­lot­ti: „Schätzilein, so ist’s recht. Aber meine Wun­schliste geht noch weit­er. Mor­gen schick ich dir die Bil­lie. Furcht­bares Mädl, total bicu­ri­ous – sieht aus wie eine Mis­chung aus Bar­bie und Eli Preiss. Sie macht für uns Concierge-Dien­ste und bringt dir eine Fest­plat­te mit meinen Dat­en.“

Ich 🤯: „Na wirk­lich jet­zt?! Du willst noch eine mech­a­nis­che 3,5‑Zoll-Festplatte im Schweinchen haben? Das hättest du ja gle­ich sagen kön­nen. Das zer­haut mir kom­plett meine Desig­nidee und mein bish­eriges Kabel­man­age­ment.“

Gal­lot­ti 🤔: „Was erzählst du? Wo soll ich denn son­st was spe­ich­ern?“

Ich: „Ich habe eine NVMe‑M.2‑SSD hin­ter einem Heatsink ver­steckt – so, wie es sich heutzu­tage gehört. Die ist für Win­dows 11 Pro 25H2, Adobe Pho­to­shop 27 und Adobe Acro­bat 2026. Gespe­ichert wird in der Adobe Cre­ative Cloud beziehungsweise in Microsoft OneDrive.“

Diese Aufnahme zeigt den Massenspeicher des Kreativ-PCs noch vor der Montage des M.2-Kühlkörpers. Im Mittelpunkt befindet sich eine Netac NV3000 NVMe-SSD mit 500 Gigabyte Speicherkapazität, die als Systemlaufwerk für Windows 11 Pro, Adobe Photoshop 27 und Adobe Acrobat 2026 vorgesehen ist. Nach Abschluss der Montage verschwindet das Laufwerk vollständig unter dem farblich zum Mainboard passenden Aluminium-Heatsink, sodass die Technik zwar unsichtbar wird, ihre Leistung jedoch dauerhaft erhalten bleibt. Die Netac NV3000 nutzt den M.2-2280-Formfaktor und kommuniziert über eine PCI Express 3.0 x4-Schnittstelle mit dem System. Sie erreicht – je nach Kapazitätsvariante – sequentielle Leseraten von bis zu rund 3.100 MB/s und Schreibraten von bis zu 2.100 MB/s. Als Speichermedium kommt moderner 3D-NAND-Flash zum Einsatz. Zusätzlich unterstützt das Laufwerk Funktionen wie S.M.A.R.T., TRIM, NCQ, Host Memory Buffer (HMB) sowie einen SLC-Cache, wodurch kurze Zugriffszeiten und ein flüssiges Arbeiten im Alltag ermöglicht werden. Für ein System, dessen Schwerpunkt auf Bildbearbeitung und kreativen Anwendungen liegt, stellt diese SSD damit eine ausgezeichnete Balance aus Leistung, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit dar. Die Wahl fiel dabei ganz bewusst nicht auf eine der bekannten Standardlösungen großer Hersteller. In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass auch Hersteller wie Netac qualitativ hochwertige NVMe-SSDs anbieten, die sich durch hohe Zuverlässigkeit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen. Gerade bei Systemen, die nicht auf synthetische Benchmark-Rekorde, sondern auf einen stabilen und langlebigen Produktiveinsatz ausgelegt sind, lohnt sich deshalb häufig ein Blick über die bekannten Markennamen hinaus. Ebenso interessant ist der Blick auf den oberen Bildbereich. Dort wurde bereits der horizontale CPU-Kühler montiert, dessen weißer Lüfter das konsequente White-&-Pink-Design des gesamten Rechners fortführt. Zusammen mit den weißen Kabeln, den weißen RAM-Modulen und dem hellen Mainboard entsteht ein harmonisches Gesamtbild, bei dem sich Technik und Gestaltung gegenseitig ergänzen. Auch im unteren Bildbereich fällt erneut das sorgfältige Kabelmanagement auf. Sämtliche Leitungen wurden sauber gebündelt und entlang der vorgesehenen Kabelführungen verlegt. Dadurch bleibt der Innenraum nicht nur optisch aufgeräumt, sondern auch servicefreundlich. Lose Kabel, unnötige Kreuzungen oder improvisierte Leitungsführungen, wie sie bei vielen industriell gefertigten Komplettsystemen anzutreffen sind, sucht man hier vergeblich. Selbst in den Bereichen, die später kaum noch sichtbar sind, wurde konsequent auf Ordnung, hochwertige Materialien und eine langlebige Verarbeitung geachtet. Das Foto verdeutlicht damit einmal mehr die Philosophie dieses Projekts: Leistungsfähige Hardware allein genügt nicht. Erst die sorgfältige Auswahl der Komponenten, ein durchdachtes Gesamtkonzept und eine saubere handwerkliche Umsetzung ergeben einen Kreativ-PC, der sowohl technisch als auch optisch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Computerheld Linz

💬 Nach mein­er let­zten Aus­sage durfte ich mir einen zehn­minüti­gen Monolog anhören. Laut Gal­lot­ti sind Cloud-Dien­ste noch schlim­mer als Coro­na-Imp­fun­gen und wenn sie ihre Par­ty-Pics in OneDrive laden würde, würde mor­gen das EKO Cobra bei ihr die Tür ein­treten. Wir einigten uns darauf, dass ich vorin­stal­lierte Cloud-Dien­ste so gut wie möglich ent­ferne beziehungsweise mith­il­fe der Win­dows-Fire­wall block­iere.

Gal­lot­ti: „Sor­ry für den Rage­bait, Vroni. Auf­grund meines Alters habe ich aber schon gewisse Erfahrun­gen, die ich gerne weit­ergebe.“

Ich 🎵 (in Gedanken): „Was ich rede, wie tod­schick ich bin und damit kein­er ver­gisst – wie man sich klei­det, wie man tanzt und den ganzen Mist!” Props an Eins Zwo.

Ich: „Alles wie du wün­scht — bei mir ist »Die Kundin ist Köni­gin« 😏.“

Gal­lot­ti 😄: „Du bist so ein Mist­stück. Wie läuft der PC son­st so?“

Der Screenshot aus CPU-Z dokumentiert die erfolgreiche Speicherkonfiguration des Kreativ-PCs und bestätigt, dass der Arbeitsspeicher exakt mit den zuvor im UEFI aktivierten Leistungsparametern betrieben wird. Für Systeme mit einer AMD Ryzen™ 7 8700G APU besitzt dieser Nachweis eine besondere Bedeutung, da die integrierte AMD Radeon™ 780M keinen eigenen Videospeicher verwendet, sondern direkt auf den Hauptspeicher des Systems zugreift. Die Speicherkonfiguration beeinflusst somit nicht nur die Prozessorleistung, sondern in erheblichem Maße auch die Grafikleistung der APU. Im oberen Bereich des Screenshots erkennt man zunächst die Gesamtkapazität des Arbeitsspeichers von 32 Gigabyte DDR5, verteilt auf zwei Speichermodule mit jeweils 16 Gigabyte. CPU-Z weist außerdem den 4 × 32-Bit-Modus aus. Diese Darstellung ist bei DDR5 völlig normal, da jedes Speichermodul intern aus zwei unabhängigen 32-Bit-Subkanälen besteht. Zusammen arbeiten beide Module im Dual-Channel-Betrieb, wodurch eine besonders hohe Speicherbandbreite erreicht wird. Gerade für APUs stellt dies einen entscheidenden Leistungsfaktor dar. Im unteren Bereich bestätigt CPU-Z die Spezifikation des eingesetzten Speichers. Die beiden Corsair Vengeance RGB DDR5-6000-Module werden mit einer effektiven Datenrate von DDR5-6000 betrieben. Der angezeigte Takt von 3000 MHz entspricht dabei dem physikalischen Speichertakt. Da DDR-Speicher (Double Data Rate) pro Taktflanke zweimal Daten überträgt, ergibt sich daraus die effektive Übertragungsrate von 6000 MT/s, die üblicherweise als DDR5-6000 bezeichnet wird. Ebenfalls gut zu erkennen ist die aktivierte Speicherprofilerweiterung. CPU-Z weist XMP 3.0 sowie EXPO 1.1 aus. Während Intel XMP (Extreme Memory Profile) ursprünglich für Intel-Plattformen entwickelt wurde, stellt AMD EXPO (Extended Profiles for Overclocking) das speziell für Ryzen-Prozessoren optimierte Pendant dar. In diesem System wurde das AMD-EXPO-Profil im UEFI aktiviert, sodass sämtliche vom Hersteller vorgesehenen Parameter – darunter Speichertakt, Timings und Versorgungsspannung – automatisch übernommen werden. Dadurch entfällt eine manuelle Konfiguration und gleichzeitig wird sichergestellt, dass der Arbeitsspeicher mit seiner vorgesehenen Leistung arbeitet. Für den vorgesehenen Einsatzzweck als Adobe-Photoshop-Kreativ-PC besitzt diese Konfiguration einen entscheidenden Vorteil. Da die integrierte AMD Radeon 780M den schnellen DDR5-Arbeitsspeicher als Grafikspeicher nutzt, profitiert sie unmittelbar von der hohen Speicherbandbreite des DDR5-6000-Betriebs. GPU-beschleunigte Photoshop-Funktionen, KI-gestützte Filter, Camera Raw oder große Bilddateien lassen sich dadurch wesentlich flüssiger verarbeiten, als dies mit langsameren Speicherkonfigurationen möglich wäre. Der Screenshot bestätigt somit nicht nur die erfolgreiche Inbetriebnahme der Hardware, sondern auch, dass das Gesamtkonzept aus Ryzen 7 8700G, DDR5-6000 im AMD-EXPO-Profil und der integrierten Radeon-780M-Grafikeinheit exakt wie geplant arbeitet

Ich: „Alles Rou­tine. Meine einzige Sorge war, dass die bei­den weißen DDR5-RGB-RAM-Riegel nicht passen. Aber dank extremer Vor­recherche laufen sie out of the box im 6000-MHz-EXPO-Pro­fil. Das ist wichtig, weil sich die Grafikein­heit direkt in der CPU befind­et.“

er Screenshot zeigt die integrierte Kompatibilitätsprüfung für Grafikprozessoren von Adobe Photoshop 27.8.0.13 und bestätigt, dass sämtliche Voraussetzungen für die GPU-Beschleunigung erfolgreich erfüllt werden. Photoshop erkennt die im AMD Ryzen™ 7 8700G integrierte AMD Radeon™ 780M Graphics vollständig und stuft das System als uneingeschränkt kompatibel ein. Damit stehen sämtliche GPU-beschleunigten Funktionen der aktuellen Photoshop-Version ohne Einschränkungen zur Verfügung. Besonders hervorzuheben ist die erfolgreiche Unterstützung von DirectX 12. Die Prüfung bestätigt, dass DirectX verfügbar ist und die Grafikeinheit sogar die DirectX-Funktionsstufe 12.2 unterstützt, obwohl Photoshop lediglich Funktionsstufe 12.0 voraussetzt. Das System verfügt somit über eine komfortable technische Reserve und erfüllt nicht nur die Mindestanforderungen der Software, sondern übertrifft diese deutlich. Gerade moderne Funktionen wie GPU-beschleunigte Filter, Camera Raw, Neural Filters, KI-gestützte Werkzeuge oder aufwendige Transformations- und Darstellungsprozesse profitieren von dieser aktuellen Grafikarchitektur. Ein weiterer interessanter Punkt betrifft den von Photoshop ausgewiesenen Videospeicher. Die Anwendung meldet 17.218 MB verfügbaren VRAM, obwohl die Radeon 780M als integrierte Grafikeinheit keinen fest verbauten Grafikspeicher besitzt. Dieser scheinbare Widerspruch ist eine Besonderheit moderner APUs: Die Grafikeinheit verwendet den schnellen DDR5-6000-Arbeitsspeicher als gemeinsam genutzten Grafikspeicher (Unified Memory Architecture). Windows und der AMD-Grafiktreiber können der GPU bei Bedarf dynamisch einen erheblichen Teil des Hauptspeichers zur Verfügung stellen. Photoshop erkennt diese verfügbare Speicherreserve und berücksichtigt sie bei der Kompatibilitätsprüfung. Damit verfügt das System im praktischen Einsatz über eine außergewöhnlich große Speicherreserve für grafikintensive Arbeitsabläufe. Während viele dedizierte Mittelklasse-Grafikkarten noch immer mit 6 bis 12 Gigabyte VRAM ausgestattet sind, kann die Radeon 780M – sofern es die Anwendung erfordert – auf einen deutlich größeren Speicherbereich zugreifen. Zwar erreicht gemeinsam genutzter DDR5-Speicher nicht die Bandbreite von dediziertem GDDR6-Grafikspeicher, für den vorgesehenen Einsatz als Adobe-Photoshop-Kreativ-PC bietet dieses Konzept jedoch erhebliche Vorteile. Große Bilddateien, komplexe Ebenenstrukturen und GPU-beschleunigte Funktionen können verarbeitet werden, ohne dass der verfügbare Grafikspeicher frühzeitig zum begrenzenden Faktor wird. Der Screenshot bestätigt damit eindrucksvoll, dass das Gesamtkonzept aus AMD Ryzen 7 8700G, Radeon 780M, 32 GB DDR5-6000 im AMD-EXPO-Profil und Windows 11 Professional exakt wie geplant arbeitet. Die integrierte Grafikeinheit wird von Adobe Photoshop vollständig unterstützt und stellt sämtliche technischen Voraussetzungen für einen leistungsfähigen, leisen und zugleich energieeffizienten Kreativ-PC bereit

Ich: „Pho­to­shop ist eben­falls zufrieden. Wir kön­nen mit Direc­tX 12.2 aufwarten und, wenn’s sein muss, stellt die APU bis zu 17.218 MB VRAM zur Ver­fü­gung. Die inte­gri­erte AMD Radeon 780M wurde also kor­rekt erkan­nt und sämtliche Funk­tio­nen im Bild­bear­beitung­spro­gramm ste­hen zur Ver­fü­gung.“

Gal­lot­ti 🥱: „Du und deine Details. Stellst du mir den PC zu? Ich zahl’s eh, aber ich will Bil­lie nicht mit so viel Bargeld durch Linz schick­en. Die kauft sich son­st ein Auto davon. 😄 Weißt, ich zahl nur bar. Der Druck­er müsst auch noch ein­gerichtet wer­den und so.“

Die beiden Aufnahmen zeigen den fertig aufgebauten Kreativ-PC während des Einrichtens bei Computerheld Linz. Gleichzeitig dokumentieren sie eindrucksvoll das Zusammenspiel aus leistungsfähiger Hardware, durchdachter Luftführung und einem konsequent umgesetzten Designkonzept. Das weiße Jonsplus Z20-Gehäuse mit seinen rosafarbenen Akzenten bildet den gestalterischen Rahmen für ein System, das bewusst nicht nur als Arbeitsgerät, sondern auch als hochwertiges Designobjekt konzipiert wurde. Die beiden Fotos verdeutlichen dabei exemplarisch, wie sich das Erscheinungsbild des Rechners über verschiedene ARGB-Beleuchtungsprofile verändern lässt – von einer harmonischen, überwiegend rosafarbenen Farbgebung bis hin zum klassischen Regenbogeneffekt. Sämtliche Beleuchtungskomponenten arbeiten dabei synchron und werden zentral über den 5-Volt-ARGB-Hub gesteuert. Sowohl der CPU-Lüfter als auch die Gehäuselüfter und die beiden Corsair-Vengeance-RGB-Speichermodule wechseln ihre Farben im gleichen Takt und bilden eine optisch geschlossene Einheit.Besonderes Augenmerk verdient der 120-Millimeter-CPU-Lüfter, der bewusst gegen den ursprünglich zum Kühler gehörenden Serienlüfter ausgetauscht wurde. Neben seiner höheren Verarbeitungsqualität und dem leiseren Lauf verfügt er über eine umlaufende ARGB-Lichtleiste, die den Kühlkörper zusätzlich in Szene setzt und den Beleuchtungseffekt deutlich verstärkt. Dadurch wirkt der Luftkühler nicht nur technisch hochwertig, sondern fügt sich auch optisch perfekt in das White-&-Pink-Konzept des gesamten Systems ein. Im unteren Bereich des Gehäuses fällt eine nachträglich eingebaute Seagate BarraCuda ST4000DM005 mit 4 Terabyte Speicherkapazität auf. Diese klassische 3,5-Zoll-Festplatte wurde erst nach Abschluss der ursprünglichen Planung auf ausdrücklichen Kundenwunsch ergänzt, um große Datenmengen lokal speichern zu können. Die Montage erfolgte bewusst auf dem Gehäuseboden, wo die werkseitigen Befestigungspunkte vorgesehen sind. In dieser horizontalen Einbaulage arbeitet eine mechanische Festplatte besonders vibrationsarm und wird mechanisch gleichmäßig belastet. Gleichzeitig bleibt der Luftstrom im übrigen Gehäuse nahezu unbeeinträchtigt – ein wichtiger Aspekt bei einem kompakten Micro-ATX-System. Trotz dieser ungeplanten Erweiterung bleibt das zuvor entwickelte Airflow-Konzept vollständig erhalten. Die Frischluft wird über den unteren Bereich der Mesh-Front angesaugt und mithilfe eines zusätzlichen 92-Millimeter-Lüfters gezielt in das Gehäuseinnere transportiert. Von dort strömt sie über Mainboard, Arbeitsspeicher und CPU-Kühler nach hinten, wo ein leiser 120-Millimeter-Gehäuselüfter die erwärmte Luft wieder aus dem System herausführt. Diese klassische Luftführung von vorne unten nach hinten oben verhindert Wärmestaus und sorgt für gleichmäßig niedrige Betriebstemperaturen aller Komponenten. Gleichzeitig profitiert auch das kompakte SFX-Netzteil von diesem Konzept, da der vordere Lüfter zusätzlich Frischluft in dessen Bereich leitet und die Eigenkühlung des Netzteils unterstützt. Was sich auf den Bildern naturgemäß nicht darstellen lässt, ist eine der größten Stärken dieses Rechners: seine außergewöhnlich geringe Geräuschentwicklung. Dank der sorgfältigen Auswahl hochwertiger Lüfter, des optimierten Luftstroms und der im UEFI abgestimmten Lüfterprofile arbeitet das System selbst unter Last nahezu unhörbar. Die niedrigen Betriebstemperaturen der AMD Ryzen™ 7 8700G APU bestätigen, dass die Kühlung trotz der zurückhaltenden Lüfterdrehzahlen jederzeit ausreichende Reserven besitzt. Ein lauter Hochleistungsrechner war nie das Ziel – vielmehr entstand ein leistungsfähiger Kreativ-PC, der seine Rechenleistung dezent und unaufdringlich im Hintergrund bereitstellt. Mit der Kombination aus AMD Ryzen 7 8700G, integrierter Radeon™ 780M, 32 Gigabyte DDR5-6000 im AMD-EXPO-Profil, einer schnellen NVMe-System-SSD, zusätzlichem lokalem Datenspeicher sowie einem konsequent wartungsarmen Luftkühlkonzept entstand ein System, das auf einen Anlagehorizont von mindestens vier Jahren ausgelegt wurde. Es erfüllt die Anforderungen moderner Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop, arbeitet energieeffizient, bleibt außergewöhnlich leise und verbindet hochwertige Technik mit einer außergewöhnlichen Gestaltung. Das fertige Ergebnis zeigt eindrucksvoll, dass ein individuell geplanter Computer sowohl funktional als auch ästhetisch weit über das hinausgehen kann, was typische Komplettsysteme von der Stange bieten. Für die Erbauerin ebenso wie für die Besitzerin ist dieses System daher weit mehr als nur ein Computer – es ist ein durchdachtes Gesamtprojekt, das Technik, Handwerk und Design in bemerkenswerter Weise miteinander verbindet. Veronika Helga Vetter - WIFI Oberösterreich
Kreativ-PC während des Ein­richt­ens — nach dem Ein­bau von Gal­lot­tis 3,5 Zoll Fest­plat­te.

Ich: „Ja, sowieso. Ich bringe auch einen Kol­le­gen mit. Der schaut sich gle­ich deine E‑Mail- und Secu­ri­ty-Sit­u­a­tion an und ergreift im Fall der Fälle sofort die Ini­tia­tive. WLAN- und Druck­er-Gedöns macht er dann auch gle­ich.“

Gal­lot­ti 🤤: „Das klingt her­rlich. Mal sehen, ob mein Gay­dar bei dem Typen anschlägt.“

Ich: „Öhm ja … schau bitte, dass du deine »Concierge« her­bringst, damit wir das Pro­jekt abschließen kön­nen. Denn die näch­sten Katas­tro­phen ste­hen schon in der Schlange.“

👸 »Die Kundin ist Köni­gin«

Na ja, vielle­icht nicht ganz. 😉 Aber eines kön­nen wir ver­sprechen: Ger­ade Frauen zögern oft, sich wegen eines Com­put­er­prob­lems zu melden. Manche glauben, ihre Frage sei eine Lap­palie, andere haben Angst, etwas „Dummes“ zu fra­gen oder schä­men sich, auf eine Phish­ing-Mail hereinge­fall­en zu sein. Bitte nicht. Genau dafür sind wir da. Ob der Lap­top streikt, alles irgend­wie langsam ist oder verdächtige Pro­gramme Sor­gen bere­it­en – bei Com­put­er­held Linz wird nie­mand belächelt. Wir erk­lären ver­ständlich, arbeit­en ohne Fachchi­ne­sisch und nehmen uns auch für die emo­tionalen Fälle Zeit.

📞 +43 681 842 00111

Com­put­er­held Linz – ser­iöse Com­put­er­hil­fe für alle.