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Kreativ-PC für Frauen in Linz – High Femme trifft High Performance

Com­put­er­held Linz — ser­iöse Com­put­er­hil­fe für Frauen von 16 bis 96. So kön­nte unser Slo­gan für den diesjähri­gen Som­mer laut­en, da uns die Damen­welt täglich auf Trab hält. Meis­tens sind es zwei The­men: Phish­ing, oder Win­dows kaputt. Die Ursache für Let­zteres ist häu­fig der Gedanke: Viel hil­ft viel! McAfee, Web Com­pan­ion, WinZip Mal­ware Pro­tec­tor und Adw­Clean­er lan­den mit anderen nut­zlosen Sicher­heit­stools nacheinan­der auf dem Sys­tem. „Man liest und hört ja so viel“, denken sich die sicher­heits­be­wussten Inter­net­nutzerin­nen. Irgend­wann bricht dann alles unter der Last zusam­men, und wir wer­den zur Hil­fe gerufen. Die Win­dows-Reparatur – scheit­ert. Sicherungspunk­te, Abbilder, Back­ups – nicht vorhan­den. Ergeb­nis: Daten­ret­tung und Win­dows-Neuin­stal­la­tion. Teuer, zeitaufwendig und ner­ve­naufreibend. Mich ärg­ert das genau so sehr, wie meine Kundin­nen, weshalb ich zu meinen Sys­temad­min­is­tra­toren sagte: „Gebt den Linz­er Ladies eine zweite Chance.”

Erfahrung Computerheld Linz: Martina Wohland (Duchek, 21.08.1981). Mein Ex-Mann hat meinen Laptop und mein Handy sabotiert. Er konnte auf meine E-mails und WhatsApp-Nachrichten zugreifen. Generell hat mein Ex-Mann mit gestalkt und kontrolliert. Computerheld Linz hat mein Windows geupdatet, Passwörter geändert und eine Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA) eingerichtet. Seitdem kann mein Ex nichts mehr an meinen Geräten machen. Außerdem hat der Techniker mein Windows 11 so konfiguriert, dass ich keine Daten verliere, wenn das Windows kaputt geht. Computerheld Linz nennt das "Zweite Chance". Ich habe jetzt auf jeden Fall ein sehr gutes Gefühl. Mein System ist sicher und mein Ex weg. Gerade als Frau ist es schwer, in Linz eine seriöse PC-Hilfe zu finden. Ich kann Computerheld empfehlen und habe die Firma bereits das dritte Mal gebucht. Veronika Helga Vetter ist auch eine ganz nette Chefin. August 2026
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🛡️ Leis­tung 88 – Win­dows: Zweite Chance aktivieren

Bei Aus­rutsch­ern ein­fach zu einem funk­tion­ieren­den Aus­gangszu­s­tand zurück­kehren. Egal, ob Win­dows, der Web­brows­er oder das E‑Mail-Pro­gramm plöt­zlich spin­nt. Alle sieben Tage entste­ht wie von Geis­ter­hand ein sicher­er Hafen, in den Sie bei Schiff­bruch zurück­kehren kön­nen. Kein Abo, keine Cloud, keine Zusatz­soft­ware – ein­fach das gute Gefühl, für den Ern­st­fall vor­bere­it­et zu sein.


Für mich wurde es ernst, als Gal­lot­ti wegen ihres Kreativ-PCs anrief. Die extrav­a­gante Gas­tronomin liest diesen Blog und hat­te natür­lich an den let­zten bei­den Artikeln aller­hand auszuset­zen, weshalb sie mir gefühlt schon 100 What­sApp-Nachricht­en geschrieben hat­te. Dies­mal war der Tele­fonter­min jedoch vere­in­bart, denn es ging um das restliche Set­up sowie die Über­gabe. Vor allem wollte mich Gal­lot­ti von ein­er All-in-One-Wasserküh­lung überzeu­gen, die sie bei einem Schwipp­schwa­ger oder Lover gese­hen hat­te.

Gal­lot­ti 📱: „Also Vroni, du spinnst. Schweinchen­rosa. Gut, ich bin ver­saut, ich geb’s ja zu. Und ja, High Femme war die Anweisung, aber ich genier’ mich. Meine Boys wer­den mich aufziehen, du Lud­er. 🤨“

Gal­lot­ti: „Du Vroni, weil’s mir grad ein­fällt: Es gibt so pulsierende Plat­ten mit zwei Schläuchen – wäre das nichts für mein Schweinchen? Das sieht voll sexy aus.“

Ich 📱: „Du meinst eine CPU-Wasserküh­lung. So etwas ist nichts für dich. Das Pulsieren kann ein Luftküh­ler auch, wenn es dir gefällt.“

Der technische Mittelpunkt dieses Kreativ-PCs ist der AMD Ryzen™ 7 8700G, der bereits im AM5-Sockel des weißen Gigabyte-Mainboards montiert wurde. Die APU vereint acht Zen-4-Prozessorkerne mit sechzehn Threads und die leistungsstarke integrierte AMD Radeon™ 780M auf einem einzigen Chip. Gerade diese Kombination war das ausschlaggebende Kriterium für den Aufbau dieses Systems, da bewusst auf eine dedizierte Grafikkarte verzichtet wurde. Stattdessen übernimmt die Radeon 780M sämtliche Grafikberechnungen und beschleunigt unter anderem zahlreiche GPU-Funktionen in Adobe Photoshop 27.8.0.13, etwa Camera Raw, Neural Filters, KI-gestützte Bildbearbeitung oder GPU-beschleunigte Zeichen- und Transformationsprozesse. Rechts neben dem Prozessor befinden sich zwei Corsair Vengeance RGB DDR5-Speichermodule mit einer Gesamtkapazität von 32 Gigabyte (2 × 16 GB). Der Arbeitsspeicher arbeitet im AMD-EXPO-Profil mit 6.000 MT/s (CL36) und erreicht damit genau den Bereich, in dem die Ryzen-8000G-APUs ihr volles Potenzial entfalten können. Da die integrierte Radeon 780M keinen eigenen Videospeicher besitzt, nutzt sie den schnellen DDR5-Arbeitsspeicher als Grafikspeicher. Eine hohe Speicherbandbreite ist deshalb einer der entscheidenden Faktoren für die Grafikleistung und sorgt insbesondere bei Photoshop für flüssiges Arbeiten mit hochauflösenden Bildern, großen Ebenen und GPU-beschleunigten Effekten. Auch optisch vermittelt die Aufnahme einen hochwertigen Gesamteindruck. Das überwiegend in Weiß gehaltene Mainboard harmoniert perfekt mit den weißen Corsair-RAM-Modulen und den ebenfalls weißen Anschluss- und Stromkabeln. Ergänzt wird dieses elegante Erscheinungsbild durch die dezenten rosafarbenen Gehäuseelemente, die dem System seinen unverwechselbaren High-Femme-Look verleihen. Die sorgfältige Kabelführung, die symmetrische Anordnung der Komponenten und die helle Farbgestaltung lassen das Innenleben bereits vor der Fertigstellung des PCs außergewöhnlich aufgeräumt und hochwertig wirken. Das Foto verbindet damit technische Präzision mit einer bewusst gestalteten Ästhetik und zeigt eindrucksvoll, dass leistungsfähige Computertechnik keineswegs nur funktional, sondern auch ausgesprochen elegant sein kann. Computerheld Linz - einzigartige und exklusive PCs

Gal­lot­ti: „Excusez-moi! Was ist denn aus »Die Kundin ist Köni­gin« gewor­den?“

Ich: „Das gilt doch nicht in Linz. Hab’ neulich meinem Buam im Hum­mel­hof-Freibad eine Pommes gekauft. Da musst’ froh sein, wenn dich der Pommes-Mann nicht anspuckt. 😄“

Gal­lot­ti: 🤭

Ich: „Aber jet­zt mal ehrlich. AiO-Wasserküh­lun­gen sind Spielzeuge für Jugendliche, die mit ihren E‑Scootern durch den Volks­garten düsen. Wir haben für deinen PC einen lan­gen Anlage­hor­i­zont. Da brauchen wir einen wartungs­freien Kühlblock mit sechs masku­li­nen Kupfer-Heat­pipes.“

Gal­lot­ti: „Aber Schläuche! Du weißt doch, wie sehr ich auf dicke Schläuche ste­he! 🤤“

Dieses Foto zeigt das Herzstück des Kühlkonzepts des Kreativ-PCs: einen leistungsstarken horizontalen CPU-Luftkühler, der speziell für den Einsatz in einem kompakten Micro-ATX-System ausgewählt wurde. Während All-in-One-Wasserkühlungen häufig durch ihre aufwendige Optik beeindrucken, standen bei diesem System Zuverlässigkeit, Wartungsfreiheit und eine langfristig konstante Kühlleistung im Vordergrund. Gerade bei einem Rechner, der täglich produktiv mit Adobe Photoshop eingesetzt werden soll, ist eine langlebige Luftkühlung oftmals die sinnvollere Wahl. Der großflächige Kühlkörper besteht aus zahlreichen eng angeordneten Aluminiumlamellen, die von sechs massiven Kupfer-Heatpipes durchzogen werden. Im Inneren dieser Heatpipes befindet sich ein geschlossenes Arbeitsmedium, das durch Verdampfen und Kondensieren die Wärme besonders effizient von der CPU in den gesamten Kühlkörper transportiert. Auf diese Weise wird die Verlustleistung der AMD Ryzen™ 7 8700G APU zuverlässig abgeführt, ohne dass eine Pumpe, Schläuche oder Kühlflüssigkeit erforderlich sind. Das reduziert nicht nur die Geräuschentwicklung und den Wartungsaufwand, sondern eliminiert zugleich typische Verschleißquellen moderner AiO-Wasserkühlungen. Ein weiterer Vorteil dieser Bauform wird auf dem Foto besonders deutlich: Der horizontale Kühler erstreckt sich weit über den Prozessorsockel hinaus und deckt gleichzeitig die umliegenden Komponenten ab. Dadurch profitieren nicht nur die Spannungswandler des Mainboards, sondern auch die beiden Corsair Vengeance RGB DDR5-6000-Speichermodule von einem kontinuierlichen Luftstrom. Gerade in einem kompakten Micro-ATX-Gehäuse mit begrenztem Innenraum trägt dieses Airflow-Konzept dazu bei, Wärmestaus zu vermeiden und sämtliche hitzeempfindlichen Komponenten gleichmäßig zu temperieren. Auch gestalterisch fügt sich der Kühler harmonisch in das Gesamtkonzept ein. Die silbernen Aluminiumlamellen bilden einen eleganten Kontrast zu den kupferfarbenen Heatpipes, während das weiße Mainboard und die rosafarbenen Gehäuseelemente den charakteristischen White-&-Pink-Look des Systems unterstreichen. Trotz seiner technischen Funktion wirkt der Kühler dadurch keineswegs klobig, sondern integriert sich als hochwertiges Designelement in den Innenraum des PCs. Das Foto vermittelt eindrucksvoll, wie sich durchdachte Kühltechnik und anspruchsvolle Ästhetik zu einem stimmigen Gesamtkonzept verbinden lassen. Computerheld Linz - seriöse PC-Hilfe

Ich: „Genau durch diese Schläuche tritt mit der Zeit Luft in den Kreis­lauf, und nach ein oder zwei Jahren fängt dein PC das Säuseln an. Entlüften und Kühlflüs­sigkeit nach­füllen sind aufwendi­ge Wartungss­chritte, die in einem Busi­ness-PC nichts ver­loren haben.“

Ich ☝️: „Mit meinem gewählten CPU-Küh­ler und dem Air­flow-Konzept erre­ichen wir selb­st im leis­es­ten Lüfter­pro­fil bei hoher Aus­las­tung Tem­per­a­turen von unter 50 Grad Cel­sius. Für eine AM5-APU ist das ide­al.“

Der Screenshot dokumentiert die Temperaturüberwachung der AMD Ryzen™ 7 8700G APU während des normalen Arbeitsbetriebs unter Windows 11 Professional. Ausgelesen wurden die Sensordaten mit einer Hardware-Monitoring-Software, die neben den aktuellen Temperaturen auch Minimal-, Maximal- und Durchschnittswerte sämtlicher relevanten Sensoren anzeigt. Die Messung dient als praktischer Nachweis dafür, dass das zuvor entwickelte Kühlkonzept nicht nur theoretisch funktioniert, sondern sich auch im Alltag bewährt. Besonders aussagekräftig ist die Prozessortemperatur (CPU Tctl/Tdie), die im dargestellten Messzeitraum eine maximale Temperatur von lediglich 49,6 °C erreicht. Im Durchschnitt arbeitet die APU sogar bei nur 39,7 °C, während die einzelnen CPU-Kerne überwiegend im Bereich zwischen 35 und 36 °C liegen. Auch die integrierte AMD Radeon™ 780M bleibt mit durchschnittlich 33,3 °C ausgesprochen kühl. Diese Werte zeigen eindrucksvoll, dass sowohl Recheneinheiten als auch Grafikeinheit selbst unter typischer Windows-Auslastung weit von ihren thermischen Grenzwerten entfernt arbeiten. Erreicht wird dieses Ergebnis durch das konsequent aufeinander abgestimmte Kühl- und Airflow-Konzept des Systems. Die Kombination aus dem horizontalen Luftkühler mit sechs Kupfer-Heatpipes, der gezielten Luftführung im kompakten Micro-ATX-Gehäuse sowie einem bewusst konservativ abgestimmten Lüfterprofil sorgt dafür, dass die Verlustwärme kontinuierlich abgeführt wird. Gleichzeitig arbeitet das System äußerst leise, da die Lüfter bereits bei niedrigen Drehzahlen genügend Kühlreserve besitzen und deshalb nur selten höher beschleunigen müssen. Gerade für einen Kreativ-PC, der täglich mit Adobe Photoshop und anderen produktiven Anwendungen eingesetzt wird, ist eine dauerhaft niedrige Betriebstemperatur von großer Bedeutung. Geringere Temperaturen reduzieren die thermische Belastung von Prozessor, Spannungsversorgung und Arbeitsspeicher, erhöhen die Langzeitstabilität und können die Lebensdauer elektronischer Komponenten positiv beeinflussen. Gleichzeitig bleibt ausreichend Leistungsreserve erhalten, sodass die AMD Ryzen 7 8700G APU ihr volles Potenzial auch bei längeren Arbeitssitzungen ausschöpfen kann, ohne durch thermisches Throttling ausgebremst zu werden. Der Screenshot bestätigt damit das Ziel des gesamten Projekts: Ein wartungsarmer, leiser und zugleich leistungsfähiger Kreativ-PC, dessen Kühlkonzept auch langfristig zuverlässige Temperaturen deutlich unter der kritischen 50-Grad-Marke ermöglicht. Professionelles Kühlkonzept von Computerheld Linz

Gal­lot­ti 😤: „Hey! Du hast ver­sprochen, dass es auch leuchti leuchti gibt! Der PC ste­ht bei mir auf dem Schreibtisch. Das muss ein Eye-Catch­er sein, hörst du!“

Ich: „Das Leucht­en übernehmen die Lüfter. Für den Kühlblock habe ich ein ganz beson­deres Exem­plar aus­ge­sucht. Alle drei Lüfter, das Main­board und sog­ar die bei­den weißen DDR5-RAM-Riegel leucht­en und kön­nen über eine Soft­ware indi­vidu­ell einge­färbt wer­den – auch pulsierende Effek­te sind möglich.“

Dieses Foto zeigt die Rückseite des Kreativ-PCs – einen Bereich, der bei vielen Fertigsystemen kaum Beachtung findet, bei diesem Projekt jedoch mit derselben Sorgfalt umgesetzt wurde wie die sichtbare Vorderseite. Während preisgünstige Komplettsysteme aus dem Elektronikhandel häufig durch unstrukturierte Kabelführung, überlange Leitungen und qualitativ einfache Kabel auffallen, wurde hier konsequent auf ein sauberes Kabelmanagement und hochwertige Komponenten geachtet. Das Ergebnis ist nicht nur optisch überzeugend, sondern verbessert gleichzeitig Wartungsfreundlichkeit, Luftzirkulation und langfristige Zuverlässigkeit. Im Mittelpunkt der Aufnahme befindet sich ein 5-Volt-ARGB-Hub mit dreipoligen Anschlüssen, der die zentrale Steuerung der adressierbaren RGB-Beleuchtung übernimmt. Über diesen Verteiler lassen sich mehrere Beleuchtungskomponenten – darunter Gehäuselüfter, CPU-Lüfter und weitere ARGB-Elemente – synchron ansteuern. Im Gegensatz zu klassischen 12-Volt-RGB-Systemen können bei einem 5-Volt-ARGB-System einzelne LEDs unabhängig voneinander angesteuert werden. Dadurch sind komplexe Farbverläufe, pulsierende Lichteffekte oder individuell abgestimmte Beleuchtungsprofile möglich, ohne dass zusätzliche Controller oder Fernbedienungen erforderlich sind. Die gesamte Beleuchtung wird komfortabel über die Mainboard-Software verwaltet und bildet eine harmonische Einheit. Ebenso auffällig ist die sorgfältige Kabelführung. Sämtliche Leitungen wurden exakt auf die vorgesehenen Kabelkanäle verteilt, mit Klett- beziehungsweise Kabelbindern fixiert und so geführt, dass weder unnötige Spannung auf Steckverbindungen entsteht noch einzelne Kabel ungeordnet im Gehäuse verlaufen. Dieses strukturierte Vorgehen erleichtert spätere Wartungsarbeiten erheblich und verhindert zugleich, dass sich Kabel lösen oder durch mechanische Belastung beschädigt werden. Besonderes Augenmerk wurde außerdem auf die Qualität der verwendeten Kabel gelegt. Anstelle einfacher Standardleitungen kommen hochwertige, weiß ummantelte Kabel zum Einsatz, deren Material auch nach vielen Jahren flexibel bleibt und nicht frühzeitig versprödet. Selbst Steckverbinder, Adapter und Anschlussköpfe wurden farblich auf das Gesamtkonzept abgestimmt. Obwohl dieser Bereich nach dem Schließen des Gehäuses im normalen Betrieb praktisch unsichtbar ist, setzt sich das White-&-Pink-Design bis auf die Rückseite konsequent fort. Gerade diese Liebe zum Detail unterscheidet einen individuell geplanten Computer von vielen industriell gefertigten Komplettsystemen. Das Foto verdeutlicht damit eindrucksvoll, dass professioneller PC-Bau weit über die Auswahl leistungsfähiger Hardware hinausgeht. Ein durchdachtes Kabelmanagement verbessert nicht nur die Optik, sondern trägt auch zur Servicefreundlichkeit, Betriebssicherheit und Langlebigkeit des gesamten Systems bei. Qualität zeigt sich eben oft genau dort, wo sie auf den ersten Blick gar nicht sichtbar ist. Exklusive Komplettsysteme von Computerheld Linz - August 2026

Gal­lot­ti 😄: „Das hört sich schon bess­er an.“

Ich: „Es ist immer ein Kom­pro­miss zwis­chen »leuchti leuchti« und dem tat­säch­lichen Nutzen. Du willst schließlich ein leis­tungsstarkes Gerät, das deine Anforderun­gen auch langfristig erfüllt. Aber keine Sorge – ich habe alle deine Wün­sche berück­sichtigt.“

Dieses Symbolbild erzählt die Geschichte hinter dem Kreativ-PC auf augenzwinkernde Weise und verbindet zwei völlig unterschiedliche Schauplätze miteinander. Während im Hintergrund die letzten technischen Details eines individuell geplanten Computers abgestimmt werden, zeigt die Szene gleichzeitig, dass Computerberatung heute längst nicht mehr an einen Schreibtisch oder eine Werkstatt gebunden ist. Gute Ideen entstehen dort, wo Menschen miteinander sprechen – unabhängig davon, ob bei einem entspannten Getränk im Gastgarten oder auf einem Spielplatz mitten in Linz. Auf der linken Bildhälfte sitzt Gallotti stilvoll gekleidet im Gastgarten der Schlossbrasserie Linz. Mit einem Glas Hugo in der Hand genießt sie einen sonnigen Sommernachmittag über den Dächern der Stadt. Die markante Linzer Stadtsilhouette bildet eine eindrucksvolle Kulisse und unterstreicht den hochwertigen, beinahe mondänen Charakter der Szene. Trotz der entspannten Atmosphäre dreht sich das Telefongespräch keineswegs um das nächste Dinner oder den Abendservice, sondern um ihren zukünftigen Kreativ-PC. In einer eingeblendeten Sprechblase erscheint bereits das fertige White-&-Pink-System – ein Symbol dafür, dass die Planungen kurz vor ihrem erfolgreichen Abschluss stehen. Die rechte Bildhälfte zeigt Veronika Helga Vetter, die sich zur gleichen Zeit auf einem Spielplatz im Linzer Hummelhofwald befindet. Zwischen Fußball, Rutsche und sommerlicher Freizeit beantwortet sie geduldig die letzten Fragen ihrer Kundin. Der über ihrem Kopf schwebende Fußball verleiht der Szene eine humorvolle Dynamik und steht sinnbildlich für die Fähigkeit, Familie, Freizeit und berufliche Leidenschaft miteinander zu verbinden. Auch außerhalb der Werkstatt bleibt der persönliche Kontakt zu den Kundinnen erhalten – genau das macht den Vor-Ort-Service von Computerheld Linz aus. Obwohl das Bild bewusst inszeniert wurde und keinen realen Moment dokumentiert, transportiert es die Philosophie des gesamten Projekts. Individuelle Computer entstehen nicht nach starren Verkaufskatalogen, sondern im direkten Dialog mit den Menschen, die sie später täglich nutzen. Wünsche werden aufgenommen, technische Zusammenhänge verständlich erklärt und gemeinsam Lösungen entwickelt, die sowohl funktional als auch optisch überzeugen. Aus einer zunächst einfachen Hardwareberatung wird dadurch ein persönliches Projekt, das weit über den bloßen Zusammenbau einzelner Komponenten hinausgeht. Die Szene greift außerdem den humorvollen Ton des gesamten Blogartikels auf. Gallotti und Veronika verbindet inzwischen weit mehr als eine klassische Geschäftsbeziehung. Die zahlreichen Telefonate, Diskussionen über Wasserkühlungen, RGB-Beleuchtung, Festplatten, Airflow und Design haben aus einer gewöhnlichen Computerbestellung eine kleine Geschichte entstehen lassen, in der Technik und Unterhaltung gleichermaßen ihren Platz finden. Das Symbolbild bildet hierfür den passenden Abschluss und zeigt, dass selbst hochkomplexe Computertechnik sympathisch, verständlich und mit einem Augenzwinkern vermittelt werden kann

Gal­lot­ti: „Schätzilein, so ist’s recht. Aber meine Wun­schliste geht noch weit­er. Mor­gen schick ich dir die Bil­lie. Furcht­bares Mädl, total bicu­ri­ous – sieht aus wie eine Mis­chung aus Bar­bie und Eli Preiss. Sie macht für uns Concierge-Dien­ste und bringt dir eine Fest­plat­te mit meinen Dat­en.“

Ich 🤯: „Na wirk­lich jet­zt?! Du willst noch eine mech­a­nis­che 3,5‑Zoll-Festplatte im Schweinchen haben? Das hättest du ja gle­ich sagen kön­nen. Das zer­haut mir kom­plett meine Desig­nidee und mein bish­eriges Kabel­man­age­ment.“

Gal­lot­ti 🤔: „Was erzählst du? Wo soll ich denn son­st was spe­ich­ern?“

Ich: „Ich habe eine NVMe‑M.2‑SSD hin­ter einem Heatsink ver­steckt – so, wie es sich heutzu­tage gehört. Die ist für Win­dows 11 Pro 25H2, Adobe Pho­to­shop 27 und Adobe Acro­bat 2026. Gespe­ichert wird in der Adobe Cre­ative Cloud beziehungsweise in Microsoft OneDrive.“

Diese Aufnahme zeigt den Massenspeicher des Kreativ-PCs noch vor der Montage des M.2-Kühlkörpers. Im Mittelpunkt befindet sich eine Netac NV3000 NVMe-SSD mit 500 Gigabyte Speicherkapazität, die als Systemlaufwerk für Windows 11 Pro, Adobe Photoshop 27 und Adobe Acrobat 2026 vorgesehen ist. Nach Abschluss der Montage verschwindet das Laufwerk vollständig unter dem farblich zum Mainboard passenden Aluminium-Heatsink, sodass die Technik zwar unsichtbar wird, ihre Leistung jedoch dauerhaft erhalten bleibt. Die Netac NV3000 nutzt den M.2-2280-Formfaktor und kommuniziert über eine PCI Express 3.0 x4-Schnittstelle mit dem System. Sie erreicht – je nach Kapazitätsvariante – sequentielle Leseraten von bis zu rund 3.100 MB/s und Schreibraten von bis zu 2.100 MB/s. Als Speichermedium kommt moderner 3D-NAND-Flash zum Einsatz. Zusätzlich unterstützt das Laufwerk Funktionen wie S.M.A.R.T., TRIM, NCQ, Host Memory Buffer (HMB) sowie einen SLC-Cache, wodurch kurze Zugriffszeiten und ein flüssiges Arbeiten im Alltag ermöglicht werden. Für ein System, dessen Schwerpunkt auf Bildbearbeitung und kreativen Anwendungen liegt, stellt diese SSD damit eine ausgezeichnete Balance aus Leistung, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit dar. Die Wahl fiel dabei ganz bewusst nicht auf eine der bekannten Standardlösungen großer Hersteller. In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass auch Hersteller wie Netac qualitativ hochwertige NVMe-SSDs anbieten, die sich durch hohe Zuverlässigkeit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen. Gerade bei Systemen, die nicht auf synthetische Benchmark-Rekorde, sondern auf einen stabilen und langlebigen Produktiveinsatz ausgelegt sind, lohnt sich deshalb häufig ein Blick über die bekannten Markennamen hinaus. Ebenso interessant ist der Blick auf den oberen Bildbereich. Dort wurde bereits der horizontale CPU-Kühler montiert, dessen weißer Lüfter das konsequente White-&-Pink-Design des gesamten Rechners fortführt. Zusammen mit den weißen Kabeln, den weißen RAM-Modulen und dem hellen Mainboard entsteht ein harmonisches Gesamtbild, bei dem sich Technik und Gestaltung gegenseitig ergänzen. Auch im unteren Bildbereich fällt erneut das sorgfältige Kabelmanagement auf. Sämtliche Leitungen wurden sauber gebündelt und entlang der vorgesehenen Kabelführungen verlegt. Dadurch bleibt der Innenraum nicht nur optisch aufgeräumt, sondern auch servicefreundlich. Lose Kabel, unnötige Kreuzungen oder improvisierte Leitungsführungen, wie sie bei vielen industriell gefertigten Komplettsystemen anzutreffen sind, sucht man hier vergeblich. Selbst in den Bereichen, die später kaum noch sichtbar sind, wurde konsequent auf Ordnung, hochwertige Materialien und eine langlebige Verarbeitung geachtet. Das Foto verdeutlicht damit einmal mehr die Philosophie dieses Projekts: Leistungsfähige Hardware allein genügt nicht. Erst die sorgfältige Auswahl der Komponenten, ein durchdachtes Gesamtkonzept und eine saubere handwerkliche Umsetzung ergeben einen Kreativ-PC, der sowohl technisch als auch optisch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Computerheld Linz

💬 Nach mein­er let­zten Aus­sage durfte ich mir einen zehn­minüti­gen Monolog anhören. Laut Gal­lot­ti sind Cloud-Dien­ste noch schlim­mer als Coro­na-Imp­fun­gen und wenn sie ihre Par­ty-Pics in OneDrive laden würde, würde mor­gen das EKO Cobra bei ihr die Tür ein­treten. Wir einigten uns darauf, dass ich vorin­stal­lierte Cloud-Dien­ste so gut wie möglich ent­ferne beziehungsweise mith­il­fe der Win­dows-Fire­wall block­iere.

Gal­lot­ti: „Sor­ry für den Rage­bait, Vroni. Auf­grund meines Alters habe ich aber schon gewisse Erfahrun­gen, die ich gerne weit­ergebe.“

Ich 🎵 (in Gedanken): „Was ich rede, wie tod­schick ich bin und damit kein­er ver­gisst – wie man sich klei­det, wie man tanzt und den ganzen Mist!” Props an Eins Zwo.

Ich: „Alles wie du wün­scht — bei mir ist »Die Kundin ist Köni­gin« 😏.“

Gal­lot­ti 😄: „Du bist so ein Mist­stück. Wie läuft der PC son­st so?“

Der Screenshot aus CPU-Z dokumentiert die erfolgreiche Speicherkonfiguration des Kreativ-PCs und bestätigt, dass der Arbeitsspeicher exakt mit den zuvor im UEFI aktivierten Leistungsparametern betrieben wird. Für Systeme mit einer AMD Ryzen™ 7 8700G APU besitzt dieser Nachweis eine besondere Bedeutung, da die integrierte AMD Radeon™ 780M keinen eigenen Videospeicher verwendet, sondern direkt auf den Hauptspeicher des Systems zugreift. Die Speicherkonfiguration beeinflusst somit nicht nur die Prozessorleistung, sondern in erheblichem Maße auch die Grafikleistung der APU. Im oberen Bereich des Screenshots erkennt man zunächst die Gesamtkapazität des Arbeitsspeichers von 32 Gigabyte DDR5, verteilt auf zwei Speichermodule mit jeweils 16 Gigabyte. CPU-Z weist außerdem den 4 × 32-Bit-Modus aus. Diese Darstellung ist bei DDR5 völlig normal, da jedes Speichermodul intern aus zwei unabhängigen 32-Bit-Subkanälen besteht. Zusammen arbeiten beide Module im Dual-Channel-Betrieb, wodurch eine besonders hohe Speicherbandbreite erreicht wird. Gerade für APUs stellt dies einen entscheidenden Leistungsfaktor dar. Im unteren Bereich bestätigt CPU-Z die Spezifikation des eingesetzten Speichers. Die beiden Corsair Vengeance RGB DDR5-6000-Module werden mit einer effektiven Datenrate von DDR5-6000 betrieben. Der angezeigte Takt von 3000 MHz entspricht dabei dem physikalischen Speichertakt. Da DDR-Speicher (Double Data Rate) pro Taktflanke zweimal Daten überträgt, ergibt sich daraus die effektive Übertragungsrate von 6000 MT/s, die üblicherweise als DDR5-6000 bezeichnet wird. Ebenfalls gut zu erkennen ist die aktivierte Speicherprofilerweiterung. CPU-Z weist XMP 3.0 sowie EXPO 1.1 aus. Während Intel XMP (Extreme Memory Profile) ursprünglich für Intel-Plattformen entwickelt wurde, stellt AMD EXPO (Extended Profiles for Overclocking) das speziell für Ryzen-Prozessoren optimierte Pendant dar. In diesem System wurde das AMD-EXPO-Profil im UEFI aktiviert, sodass sämtliche vom Hersteller vorgesehenen Parameter – darunter Speichertakt, Timings und Versorgungsspannung – automatisch übernommen werden. Dadurch entfällt eine manuelle Konfiguration und gleichzeitig wird sichergestellt, dass der Arbeitsspeicher mit seiner vorgesehenen Leistung arbeitet. Für den vorgesehenen Einsatzzweck als Adobe-Photoshop-Kreativ-PC besitzt diese Konfiguration einen entscheidenden Vorteil. Da die integrierte AMD Radeon 780M den schnellen DDR5-Arbeitsspeicher als Grafikspeicher nutzt, profitiert sie unmittelbar von der hohen Speicherbandbreite des DDR5-6000-Betriebs. GPU-beschleunigte Photoshop-Funktionen, KI-gestützte Filter, Camera Raw oder große Bilddateien lassen sich dadurch wesentlich flüssiger verarbeiten, als dies mit langsameren Speicherkonfigurationen möglich wäre. Der Screenshot bestätigt somit nicht nur die erfolgreiche Inbetriebnahme der Hardware, sondern auch, dass das Gesamtkonzept aus Ryzen 7 8700G, DDR5-6000 im AMD-EXPO-Profil und der integrierten Radeon-780M-Grafikeinheit exakt wie geplant arbeitet

Ich: „Alles Rou­tine. Meine einzige Sorge war, dass die bei­den weißen DDR5-RGB-RAM-Riegel nicht passen. Aber dank extremer Vor­recherche laufen sie out of the box im 6000-MHz-EXPO-Pro­fil. Das ist wichtig, weil sich die Grafikein­heit direkt in der CPU befind­et.“

er Screenshot zeigt die integrierte Kompatibilitätsprüfung für Grafikprozessoren von Adobe Photoshop 27.8.0.13 und bestätigt, dass sämtliche Voraussetzungen für die GPU-Beschleunigung erfolgreich erfüllt werden. Photoshop erkennt die im AMD Ryzen™ 7 8700G integrierte AMD Radeon™ 780M Graphics vollständig und stuft das System als uneingeschränkt kompatibel ein. Damit stehen sämtliche GPU-beschleunigten Funktionen der aktuellen Photoshop-Version ohne Einschränkungen zur Verfügung. Besonders hervorzuheben ist die erfolgreiche Unterstützung von DirectX 12. Die Prüfung bestätigt, dass DirectX verfügbar ist und die Grafikeinheit sogar die DirectX-Funktionsstufe 12.2 unterstützt, obwohl Photoshop lediglich Funktionsstufe 12.0 voraussetzt. Das System verfügt somit über eine komfortable technische Reserve und erfüllt nicht nur die Mindestanforderungen der Software, sondern übertrifft diese deutlich. Gerade moderne Funktionen wie GPU-beschleunigte Filter, Camera Raw, Neural Filters, KI-gestützte Werkzeuge oder aufwendige Transformations- und Darstellungsprozesse profitieren von dieser aktuellen Grafikarchitektur. Ein weiterer interessanter Punkt betrifft den von Photoshop ausgewiesenen Videospeicher. Die Anwendung meldet 17.218 MB verfügbaren VRAM, obwohl die Radeon 780M als integrierte Grafikeinheit keinen fest verbauten Grafikspeicher besitzt. Dieser scheinbare Widerspruch ist eine Besonderheit moderner APUs: Die Grafikeinheit verwendet den schnellen DDR5-6000-Arbeitsspeicher als gemeinsam genutzten Grafikspeicher (Unified Memory Architecture). Windows und der AMD-Grafiktreiber können der GPU bei Bedarf dynamisch einen erheblichen Teil des Hauptspeichers zur Verfügung stellen. Photoshop erkennt diese verfügbare Speicherreserve und berücksichtigt sie bei der Kompatibilitätsprüfung. Damit verfügt das System im praktischen Einsatz über eine außergewöhnlich große Speicherreserve für grafikintensive Arbeitsabläufe. Während viele dedizierte Mittelklasse-Grafikkarten noch immer mit 6 bis 12 Gigabyte VRAM ausgestattet sind, kann die Radeon 780M – sofern es die Anwendung erfordert – auf einen deutlich größeren Speicherbereich zugreifen. Zwar erreicht gemeinsam genutzter DDR5-Speicher nicht die Bandbreite von dediziertem GDDR6-Grafikspeicher, für den vorgesehenen Einsatz als Adobe-Photoshop-Kreativ-PC bietet dieses Konzept jedoch erhebliche Vorteile. Große Bilddateien, komplexe Ebenenstrukturen und GPU-beschleunigte Funktionen können verarbeitet werden, ohne dass der verfügbare Grafikspeicher frühzeitig zum begrenzenden Faktor wird. Der Screenshot bestätigt damit eindrucksvoll, dass das Gesamtkonzept aus AMD Ryzen 7 8700G, Radeon 780M, 32 GB DDR5-6000 im AMD-EXPO-Profil und Windows 11 Professional exakt wie geplant arbeitet. Die integrierte Grafikeinheit wird von Adobe Photoshop vollständig unterstützt und stellt sämtliche technischen Voraussetzungen für einen leistungsfähigen, leisen und zugleich energieeffizienten Kreativ-PC bereit

Ich: „Pho­to­shop ist eben­falls zufrieden. Wir kön­nen mit Direc­tX 12.2 aufwarten und, wenn’s sein muss, stellt die APU bis zu 17.218 MB VRAM zur Ver­fü­gung. Die inte­gri­erte AMD Radeon 780M wurde also kor­rekt erkan­nt und sämtliche Funk­tio­nen im Bild­bear­beitung­spro­gramm ste­hen zur Ver­fü­gung.“

Gal­lot­ti 🥱: „Du und deine Details. Stellst du mir den PC zu? Ich zahl’s eh, aber ich will Bil­lie nicht mit so viel Bargeld durch Linz schick­en. Die kauft sich son­st ein Auto davon. 😄 Weißt, ich zahl nur bar. Der Druck­er müsst auch noch ein­gerichtet wer­den und so.“

Die beiden Aufnahmen zeigen den fertig aufgebauten Kreativ-PC während des Einrichtens bei Computerheld Linz. Gleichzeitig dokumentieren sie eindrucksvoll das Zusammenspiel aus leistungsfähiger Hardware, durchdachter Luftführung und einem konsequent umgesetzten Designkonzept. Das weiße Jonsplus Z20-Gehäuse mit seinen rosafarbenen Akzenten bildet den gestalterischen Rahmen für ein System, das bewusst nicht nur als Arbeitsgerät, sondern auch als hochwertiges Designobjekt konzipiert wurde. Die beiden Fotos verdeutlichen dabei exemplarisch, wie sich das Erscheinungsbild des Rechners über verschiedene ARGB-Beleuchtungsprofile verändern lässt – von einer harmonischen, überwiegend rosafarbenen Farbgebung bis hin zum klassischen Regenbogeneffekt. Sämtliche Beleuchtungskomponenten arbeiten dabei synchron und werden zentral über den 5-Volt-ARGB-Hub gesteuert. Sowohl der CPU-Lüfter als auch die Gehäuselüfter und die beiden Corsair-Vengeance-RGB-Speichermodule wechseln ihre Farben im gleichen Takt und bilden eine optisch geschlossene Einheit.Besonderes Augenmerk verdient der 120-Millimeter-CPU-Lüfter, der bewusst gegen den ursprünglich zum Kühler gehörenden Serienlüfter ausgetauscht wurde. Neben seiner höheren Verarbeitungsqualität und dem leiseren Lauf verfügt er über eine umlaufende ARGB-Lichtleiste, die den Kühlkörper zusätzlich in Szene setzt und den Beleuchtungseffekt deutlich verstärkt. Dadurch wirkt der Luftkühler nicht nur technisch hochwertig, sondern fügt sich auch optisch perfekt in das White-&-Pink-Konzept des gesamten Systems ein. Im unteren Bereich des Gehäuses fällt eine nachträglich eingebaute Seagate BarraCuda ST4000DM005 mit 4 Terabyte Speicherkapazität auf. Diese klassische 3,5-Zoll-Festplatte wurde erst nach Abschluss der ursprünglichen Planung auf ausdrücklichen Kundenwunsch ergänzt, um große Datenmengen lokal speichern zu können. Die Montage erfolgte bewusst auf dem Gehäuseboden, wo die werkseitigen Befestigungspunkte vorgesehen sind. In dieser horizontalen Einbaulage arbeitet eine mechanische Festplatte besonders vibrationsarm und wird mechanisch gleichmäßig belastet. Gleichzeitig bleibt der Luftstrom im übrigen Gehäuse nahezu unbeeinträchtigt – ein wichtiger Aspekt bei einem kompakten Micro-ATX-System. Trotz dieser ungeplanten Erweiterung bleibt das zuvor entwickelte Airflow-Konzept vollständig erhalten. Die Frischluft wird über den unteren Bereich der Mesh-Front angesaugt und mithilfe eines zusätzlichen 92-Millimeter-Lüfters gezielt in das Gehäuseinnere transportiert. Von dort strömt sie über Mainboard, Arbeitsspeicher und CPU-Kühler nach hinten, wo ein leiser 120-Millimeter-Gehäuselüfter die erwärmte Luft wieder aus dem System herausführt. Diese klassische Luftführung von vorne unten nach hinten oben verhindert Wärmestaus und sorgt für gleichmäßig niedrige Betriebstemperaturen aller Komponenten. Gleichzeitig profitiert auch das kompakte SFX-Netzteil von diesem Konzept, da der vordere Lüfter zusätzlich Frischluft in dessen Bereich leitet und die Eigenkühlung des Netzteils unterstützt. Was sich auf den Bildern naturgemäß nicht darstellen lässt, ist eine der größten Stärken dieses Rechners: seine außergewöhnlich geringe Geräuschentwicklung. Dank der sorgfältigen Auswahl hochwertiger Lüfter, des optimierten Luftstroms und der im UEFI abgestimmten Lüfterprofile arbeitet das System selbst unter Last nahezu unhörbar. Die niedrigen Betriebstemperaturen der AMD Ryzen™ 7 8700G APU bestätigen, dass die Kühlung trotz der zurückhaltenden Lüfterdrehzahlen jederzeit ausreichende Reserven besitzt. Ein lauter Hochleistungsrechner war nie das Ziel – vielmehr entstand ein leistungsfähiger Kreativ-PC, der seine Rechenleistung dezent und unaufdringlich im Hintergrund bereitstellt. Mit der Kombination aus AMD Ryzen 7 8700G, integrierter Radeon™ 780M, 32 Gigabyte DDR5-6000 im AMD-EXPO-Profil, einer schnellen NVMe-System-SSD, zusätzlichem lokalem Datenspeicher sowie einem konsequent wartungsarmen Luftkühlkonzept entstand ein System, das auf einen Anlagehorizont von mindestens vier Jahren ausgelegt wurde. Es erfüllt die Anforderungen moderner Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop, arbeitet energieeffizient, bleibt außergewöhnlich leise und verbindet hochwertige Technik mit einer außergewöhnlichen Gestaltung. Das fertige Ergebnis zeigt eindrucksvoll, dass ein individuell geplanter Computer sowohl funktional als auch ästhetisch weit über das hinausgehen kann, was typische Komplettsysteme von der Stange bieten. Für die Erbauerin ebenso wie für die Besitzerin ist dieses System daher weit mehr als nur ein Computer – es ist ein durchdachtes Gesamtprojekt, das Technik, Handwerk und Design in bemerkenswerter Weise miteinander verbindet. Veronika Helga Vetter - WIFI Oberösterreich
Kreativ-PC während des Ein­richt­ens — nach dem Ein­bau von Gal­lot­tis 3,5 Zoll Fest­plat­te.

Ich: „Ja, sowieso. Ich bringe auch einen Kol­le­gen mit. Der schaut sich gle­ich deine E‑Mail- und Secu­ri­ty-Sit­u­a­tion an und ergreift im Fall der Fälle sofort die Ini­tia­tive. WLAN- und Druck­er-Gedöns macht er dann auch gle­ich.“

Gal­lot­ti 🤤: „Das klingt her­rlich. Mal sehen, ob mein Gay­dar bei dem Typen anschlägt.“

Ich: „Öhm ja … schau bitte, dass du deine »Concierge« her­bringst, damit wir das Pro­jekt abschließen kön­nen. Denn die näch­sten Katas­tro­phen ste­hen schon in der Schlange.“

👸 »Die Kundin ist Köni­gin«

Na ja, vielle­icht nicht ganz. 😉 Aber eines kön­nen wir ver­sprechen: Ger­ade Frauen zögern oft, sich wegen eines Com­put­er­prob­lems zu melden. Manche glauben, ihre Frage sei eine Lap­palie, andere haben Angst, etwas „Dummes“ zu fra­gen oder schä­men sich, auf eine Phish­ing-Mail hereinge­fall­en zu sein. Bitte nicht. Genau dafür sind wir da. Ob der Lap­top streikt, alles irgend­wie langsam ist oder verdächtige Pro­gramme Sor­gen bere­it­en – bei Com­put­er­held Linz wird nie­mand belächelt. Wir erk­lären ver­ständlich, arbeit­en ohne Fachchi­ne­sisch und nehmen uns auch für die emo­tionalen Fälle Zeit.

📞 +43 681 842 00111

Com­put­er­held Linz – ser­iöse Com­put­er­hil­fe für alle.

Raucher-PC mit AMD FX auf Windows 11 gebracht – Pensionisten-PC in Linz spielt wieder Anno 1404

Anfang 2026 ist die Phrase „Boomer-Kom­mentare“ all­ge­gen­wär­tig. Die Gen­er­a­tion Z kennze­ich­net damit kri­tis­che Inter­net­posts ihrer Großel­tern-Gen­er­a­tion. Auf YouTube¹ oder in Blogs² ist das Label „Boomer-Kom­men­tar“ oft nichts anderes als ein Schutzre­flex junger Erwach­sen­er – nach dem Mot­to:

😤 „Stopp! Vor 40 Jahren war das Leben anders. Ver­gle­ich das nicht mit heute!“

Als Mil­len­ni­al-Frau bin ich emo­tion­al näher bei Hein­t­je mit „Oma so lieb“ als bei „Satan Was A Babyboomer“³ von Bru­tal­is­mus 3000. Wobei meine Großel­tern nie so vital und mei­n­ungsstark waren wie die heuti­gen Best Ager. Rund 50 % der Com­put­er­held-Kun­den sind über 60 Jahre alt – also klas­sis­che Baby­boomer. Und bei diesen Men­schen bist du nicht ein­fach ein Dien­stleis­ter, der ein­mal ein Prob­lem löst. Du bist Teil ihres Net­zw­erks. Teil ihrer Infra­struk­tur. Während Män­ner eher zum Hör­er greifen, schreiben die Damen lieber E‑Mails: „Und passt alles, wie geht’s?“ Meine Eltern sind Baby­boomer. Ich weiß also: Hin­ter diesen harm­losen Anstupsern steckt fast immer ein leis­es „Ich brauch da was von dir.“ Ein Mittzwanziger knallt dir seine Vorstel­lun­gen auf den Tisch und erwartet präzise Umset­zung. Ein „Boomer“ dage­gen spin­nt mit dir Gedanken.


Ich 📱 (ger­ade beim Kun­den): „Com­put­er­held Linz, wie kann ich helfen?“

Kunde 🧓📞: „Ser­vas, do is da Memo. Du, i bin jet­zt in Pen­sion, wenig Geld – wast eh. I hob an oiden PC und mecht spuin, so oide Spiele wia Anno, Gilde 2, Trop­i­co und so. Owa es geht goa nix mehr. Kon­st ma do helfa?“

Ich: „Was genau funk­tion­iert denn nicht mehr?“

Kunde: „Na du, i druck drauf, passiert nix. Da PC is von 2012, owa für mi reicht er eh. Braucht hoid a bissl Liab. Schau’s da amoi an, moch ma an Plan. I zoi des scho. I wü kaan Neichn und koan von Will­haben. Is a no Win­dows 7 drauf, owa für Anno 1404 reicht’s no.“

TL;DR: Rauch­er-PC (typ­isch Boomer eben 🚬). Net­zteil defekt. Alle Lüfter mit brauner Pampe zuge­set­zt – eine Mis­chung aus Nikotin, Teer, Tex­til­fasern und Hausstaub. Ich knie vor dem offe­nen Gehäuse, während sich Memo gemütlich eine anzün­det.

Kunde (bläst den Rauch aus): „Wos mochma, der ren­nt eh no, und für Anno reicht’s sowieso. Die auf Will­haben schaun olle so aus – und bei dem einen hot d’Katz a no drauf g’pieselt 😂.“

Ich: „Ja, neues gebraucht­es Net­zteil, mehr Arbeitsspe­ich­er für ein neueres Win­dows rein und ein­mal ordentlich putzi-putzi, blasi-blasi. Aber auch das hat seinen Preis.“


Der Screenshot zeigt den Startbildschirm des Strategiespiels Anno 1404 – Venedig, aufgenommen auf dem umgerüsteten PC unter Windows 11. Im Mittelpunkt des Bildes steht eine detailliert illustrierte Ansicht der Stadt Venedig in warmen, goldenen Abendfarben. Dominant ist die große Kuppel des Doms von Santa Maria del Fiore, die sich über die dicht bebaute Altstadt erhebt. Umgeben ist sie von historischen Palazzi, Türmen und engen Häuserreihen entlang eines Kanals, auf dem mehrere Gondeln und kleine Boote unterwegs sind. Fahnen und Stoffbanner wehen im Wind, während im Himmel Vogelschwärme zu sehen sind. Die Szene vermittelt eine ruhige, fast malerische Renaissance-Atmosphäre, die typisch für die visuelle Gestaltung von Anno 1404 ist. Auf der linken Seite befindet sich das vertikale Hauptmenü im charakteristischen mittelalterlichen Holz-und-Messing-Design. Oben ist das Spiel-Logo „Anno 1404 – Venedig“ eingeblendet, darunter die einzelnen Menüpunkte wie „Spielstart“, „Schnellstart“, „Endlosspiel“, „Neuer Spielstand“, „Mehrspieler“, „Optionen“ und „Spiel beenden“. Die Menügestaltung orientiert sich bewusst an historischen Schriftrollen und Tafeln und fügt sich stilistisch in das Gesamtbild ein. Das dargestellte Spiel ist die Erweiterung „Venedig“ (erschienen 2010), die als offizielles Add-on zu Anno 1404 gilt. Dieses Add-on erweitert das Hauptspiel um mehrere zentrale Inhalte, darunter: den spielbaren venezianischen Rat mit politischen Abstimmungen, neue Spionage- und Intrigenmechaniken, zusätzliche Szenarien und Kampagnen, erweiterte Diplomatie- und Handelsoptionen, sowie neue Gebäude und Spielmechaniken. In der Fach- und Spielerszene gilt „Venedig“ bis heute als die inhaltlich wichtigste und qualitativ beste Erweiterung von Anno 1404, da sie das Basisspiel deutlich vertieft, ohne dessen Kernmechanik zu verfälschen. Viele Spieler betrachten erst die „Venedig“-Version als die vollständige und endgültige Fassung von Anno 1404. Technisch stammt Anno 1404 ursprünglich aus dem Jahr 2009 und basiert auf einer DirectX-9-Engine, die für Windows XP, Vista und Windows 7 entwickelt wurde. Trotz dieses Alters zeigt der Screenshot, dass das Spiel inklusive Add-on auch unter Windows 11 weiterhin stabil lauffähig ist. Auf dem modernisierten System startet das Spiel problemlos, stellt die Grafik korrekt dar und bietet volle Menüfunktionalität ohne erkennbare Darstellungsfehler. Damit dokumentiert das Bild nicht nur den erfolgreichen Abschluss der technischen Umrüstung des PCs, sondern auch die praktische Alltagstauglichkeit älterer Spieleklassiker auf aktueller Software. Es belegt, dass selbst über 15 Jahre alte Titel wie Anno 1404 mit der Erweiterung „Venedig“ auf moderner Hardware und aktuellen Betriebssystemen weiterhin nutzbar sind – vorausgesetzt, das System ist fachgerecht eingerichtet und gepflegt. Insgesamt zeigt der Screenshot somit eine funktionierende, vollständig lauffähige Installation von Anno 1404 – Venedig auf Windows 11, eingebettet in eine hochwertige, atmosphärische Spielszene, die exemplarisch für den zeitlosen grafischen Stil und die anhaltende Beliebtheit dieses Klassikers steht. Eingerichtet von Computerheld Linz

Was ich auch ständig vergesse: Wenn ein Boomer sagt, dass er „kein oder wenig Geld“ hat, meint er meist etwas völ­lig anderes als ein Beruf­san­fänger.

Kunde: „Schaug, du mochst ma des g’scheit. I zoi des ois. Der PC ren­nt no fünf Joar, und i spui Anno, Die Hanse, Trop­i­co und so. I geh eh nim­mer zum Wirt – i spoar ma do vü Göd. Des lohnt si für mi. Außer­dem hob i Demenz im Früh­sta­di­um, und i soi ned nur vorm Fernse­her sandeln. Beim PC-Spuin streng i mei Hirn wenig­stens a bissl an.“

Ich: „Eine Lebens­dauer von fünf Jahren kann ich nicht garantieren. Dafür brauchen wir neue Wärmeleit­paste und hin­ten einen zusät­zlichen Lüfter, damit sich der Staub nicht gle­ich wieder fest­set­zt. Außer­dem Win­dows 11 – Sie spie­len ja nicht nur, son­dern schauen auch YouTube und bear­beit­en E‑Mails mit dem Gerät.“

Kunde: „Ois wia du moanst. Und vielle­icht schaugst glei, dass er a bissl leicht – ste­ht eh bei mir im Wohnz­im­mer.“

Das Foto zeigt das geöffnete Gehäuse eines modernisierten Desktop-PCs nach Abschluss der technischen Überarbeitung durch Computerheld Linz im Februar 2026. Die linke Seitenwand des schwarzen Midi-Tower-Gehäuses wurde entfernt, sodass der Blick frei auf die vollständig gereinigten und aufgerüsteten Innenkomponenten fällt. Die Aufnahme ist leicht schräg von vorne links gemacht und erlaubt eine klare Sicht auf Mainboard, Grafikkarte, Netzteilbereich, Laufwerksschächte sowie die neu installierten Beleuchtungs- und Kühlungselemente. Im Zentrum des Systems arbeitet ein AMD FX-4300 Prozessor mit einer Taktfrequenz von 3,8 GHz, montiert auf einem Gigabyte GA-7870MT-USB3 Mainboard mit AM3+-Sockel. Diese Plattform stammt ursprünglich aus der Windows-7- und Windows-8-Ära, wurde hier jedoch erfolgreich für den Betrieb unter Windows 11 vorbereitet. Der Prozessor wird von einem Standard-Luftkühler mit integriertem Lüfter gekühlt, der nach der Reinigung wieder frei von Ablagerungen ist und einen gleichmäßigen Luftstrom ermöglicht. Der Arbeitsspeicher wurde im Zuge der Aufrüstung von ursprünglich 8 GB auf 16 GB erweitert. Zum Einsatz kommt DDR3-RAM mit 1333 MHz im Dual-Channel-Betrieb, was die Speicherbandbreite deutlich verbessert und insbesondere für Multitasking, moderne Browseranwendungen und ältere Spiele einen spürbaren Leistungsgewinn bringt. Die beidseitig bestückten RAM-Slots sind auf dem Foto sauber eingesetzt und korrekt ausgerichtet. Als Grafikkarte ist eine NVIDIA GTS 450 verbaut, die bereits vor der Umrüstung im System vorhanden war. Trotz ihres Alters unterstützt sie die für Windows 11 notwendige Darstellung und bietet ausreichende Leistung für Spieleklassiker aus den 2010er-Jahren. Die Karte ist quer im PCIe-Slot montiert und mit zusätzlichen Stromkabeln versorgt. Ihre Position im unteren Bereich des Gehäuses ist auf dem Bild klar erkennbar. Besonders bemerkenswert ist, dass diese GPU auch unter Windows 11 stabil betrieben werden kann und weiterhin DirectX-9- und DirectX-10-basierte Spiele zuverlässig ausführt. Im unteren Gehäusebereich befindet sich das neu verbaute Netzteil mit einer Nennleistung von 550 Watt. Es ersetzt das zuvor stark verschlissene und verhärtete Altgerät, dessen Kabelisolierungen und Lüftermechanik altersbedingt stark beeinträchtigt waren. Das neue Netzteil sorgt für eine stabile Spannungsversorgung aller Komponenten und verbessert gleichzeitig die Betriebssicherheit. Auf dem Foto ist das Netzteil mit beleuchtetem Logo zu erkennen, das sich optisch in das Gesamtdesign einfügt. Zur Verbesserung der Luftzirkulation wurde im oberen hinteren Bereich des Gehäuses ein zusätzlicher 80-Millimeter-Lüfter installiert. Dieser fungiert als Abluftventilator und sorgt dafür, dass warme Luft effektiv aus dem Gehäuse abgeführt wird. Dadurch wird verhindert, dass sich Staub und Nikotinrückstände erneut in kurzer Zeit im Innenraum ablagern. Der Lüfter ist sichtbar an der rückwärtigen Gehäusewand montiert und mit der Lüftersteuerung verbunden. Im Zuge des Kundenwunsches nach zusätzlicher Beleuchtung wurde außerdem eine schwarze Lüftersteuerung vom Typ BEXK-00026 eingebaut. Diese befindet sich im Frontbereich des Gehäuses und ist über eine Fernbedienung steuerbar. Sie ermöglicht die Anpassung der Beleuchtungsfarben und Effekte an das gewünschte Design. Obwohl die Steuerung primär zur optischen Gestaltung dient, wurde der neu verbaute 80-Millimeter-Lüfter ebenfalls daran angeschlossen, da es sich um keinen PWM-Lüfter handelt. Dadurch kann dessen Drehzahl manuell geregelt werden. Auf niedriger Stufe arbeitet der Lüfter deutlich leiser, was einen praktischen Synergieeffekt zwischen Design und Geräuschreduktion erzeugt. Zusätzlich wurde an der Gehäusefront eine blaue LED integriert, die das Beleuchtungskonzept abrundet und mit der internen Beleuchtung harmoniert. Das Ergebnis ist ein einheitliches, dezentes Farbschema, das dem zuvor rein funktionalen Alt-PC ein modernes Erscheinungsbild verleiht. Vor der technischen Aufrüstung wurde das gesamte System einer intensiven Tiefenreinigung unterzogen. Aufgrund jahrelangen Rauchens im Wohnraum war das Gehäuseinnere stark mit einer Mischung aus Teer, Nikotin, Hausstaub und Textilfasern zugesetzt. Diese Ablagerungen hatten sich auf Lüftern, Kühlkörpern, Platinen und Kabeln festgesetzt und den Luftstrom massiv behindert. Die Reinigung erfolgte mit Druckluft, feinen Bürsten, Zahnbürsten sowie speziellen Reinigungsmitteln für Elektronikkomponenten. Erst durch diese aufwendige manuelle Arbeit konnte der ursprüngliche Funktionszustand wiederhergestellt werden. Nach Abschluss der Reinigung präsentierte sich das System optisch und technisch nahezu neuwertig. Das Foto dokumentiert eindrucksvoll, dass selbst ein stark belasteter Raucher-PC, der über mehr als ein Jahrzehnt hinweg Nikotin- und Staubablagerungen ausgesetzt war, durch fachgerechte Wartung, Reinigung und gezielte Modernisierung weiterhin zuverlässig betrieben werden kann. Gleichzeitig zeigt es, dass ältere Hardwareplattformen auf AM3+-Basis mit AMD-FX-Prozessoren und Grafikkarten wie der NVIDIA GTS 450 auch im Jahr 2026 noch sinnvoll nutzbar sind, wenn sie korrekt aufgerüstet und konfiguriert werden. Darüber hinaus belegt die Aufnahme, dass Windows 11 auf dieser Legacy-Hardware stabil läuft und sowohl Alltagsanwendungen als auch klassische Spiele aus den 2010er-Jahren problemlos unterstützt. Das System stellt damit ein praxisnahes Beispiel für nachhaltige IT-Wartung und ressourcenschonende Weiterverwendung dar. Die komplette Umrüstung, Reinigung, Erweiterung und Konfiguration wurde im Februar 2026 von Computerheld Linz durchgeführt. Verantwortlich: Veronika Helga Vetter.

Ich bin bei diesem Leucht­the­ma mit­tler­weile so abges­tumpft, dass ich wie aus der Pis­tole ein fer­tiges Konzept raus­ballere: „80-Mil­lime­ter-Lüfter hin­ten in Blau, vorne am Gehäuse eine blaue LED und irgend­wo im Case eine BXK-00026-Lüfter­s­teuerung, die in diesem Fall nichts weit­er tut, als eben­falls blau zu leucht­en.“

  • Unge­fähr so, wie Sylvester Stal­lone in Ram­bo III dem Afgha­nen Hamid erk­lärt, dass blaues Licht blau leuchtet.

Memo stimmte zu, und wir macht­en einen Fol­geter­min aus, an dem ich mit allen Teilen wieder erscheinen sollte, um das Pro­jekt umzuset­zen.

Das Foto zeigt den modernisierten Desktop-PC aus einer leicht versetzten Front-Links-Perspektive und ergänzt die vorherige Innenaufnahme um eine stärker designorientierte Ansicht. Während das frühere Bild primär die technischen Komponenten dokumentiert, liegt der Fokus dieser Aufnahme auf dem neu geschaffenen Beleuchtungskonzept und der harmonischen Gesamtwirkung des umgebauten Systems. Das schwarze Midi-Tower-Gehäuse steht frei vor neutralem Hintergrund, wodurch sowohl die Frontpartie als auch der geöffnete Innenraum gut erkennbar sind. Die linke Seitenwand ist erneut entfernt, sodass der Blick auf Mainboard, Grafikkarte, Netzteil und Lüfter frei bleibt. Gleichzeitig wird durch den leicht schrägen Aufnahmewinkel sichtbar, wie sich interne und externe Leuchtelemente optisch ergänzen. Im Inneren des Gehäuses fällt zunächst der neu installierte hintere 80-Millimeter-Abluftlüfter auf, dessen blauer LED-Ring gleichmäßig leuchtet und den Luftstrom visuell wie funktional unterstreicht. Im unteren Bereich ist das Netzteil mit beleuchtetem Logo zu sehen, das ebenfalls in Blau gehalten ist und als zweites zentrales Lichtelement wirkt. Ergänzt wird dieses Farbschema durch die vertikale blaue LED an der Gehäusefront, die als drittes Gestaltungselement fungiert und das äußere Erscheinungsbild mit dem Innenraum verbindet. Diese drei Lichtquellen – Hecklüfter, Netzteilbeleuchtung und Front-LED – bilden zusammen ein einheitliches Farbkonzept, das vor dem Umbau vollständig fehlte. Der ehemals rein funktionale, optisch unscheinbare Alt-PC wurde dadurch in ein modernes, stimmiges Gesamtsystem verwandelt, ohne aufdringlich zu wirken oder den Charakter eines Arbeits- und Alltagsrechners zu verlieren. Technisch basiert das System weiterhin auf der AM3+-Plattform mit einem AMD FX-4300 Prozessor, 16 GB DDR3-Arbeitsspeicher im Dual-Channel-Betrieb und einer NVIDIA GTS 450 Grafikkarte. Trotz dieses Alters vermittelt das Foto einen aufgeräumten, gepflegten und leistungsbereiten Eindruck. Kabel sind sauber verlegt, Staubablagerungen fehlen vollständig, und alle Komponenten befinden sich in sichtbar gutem Zustand. Die Aufnahme unterstreicht damit bewusst, dass moderne Optik, zuverlässiger Betrieb und nachhaltige Nutzung nicht zwangsläufig an aktuelle High-End-Hardware gebunden sind. Statt ein funktionierendes Altsystem zu entsorgen und durch ein teures Neugerät zu ersetzen, wurde hier gezielt in Reinigung, Aufrüstung, Kühlung und Stromversorgung investiert. Das Ergebnis ist ein technisch stabiles und optisch ansprechendes System, das den Anforderungen seines Nutzers weiterhin gerecht wird. Gerade für Anwender, die vorwiegend klassische Spiele aus den 2000er- und 2010er-Jahren spielen oder einfache Alltagsanwendungen nutzen, bietet ein solches modernisiertes System ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Rechner wird so wieder zu einem zuverlässigen Begleiter für viele tausend Stunden Nutzung, ohne unnötigen Elektroschrott zu erzeugen oder Ressourcen zu verschwenden. Das Bild transportiert damit eine klare Botschaft: Nachhaltige IT bedeutet nicht Verzicht, sondern kluge Investition. Mit überschaubarem Aufwand kann selbst ein über zehn Jahre altes System technisch, optisch und funktional aufgewertet werden – oft ausreichend für weitere fünf Jahre produktiven Einsatz. Die vollständige Aufbereitung, Reinigung, Modernisierung und Konfiguration dieses Systems wurde im Februar 2026 von Computerheld Linz durchgeführt. Verantwortlich: Veronika Helga Vetter.

Das Putzen war extrem müh­selig, und das alte AM3+-System wehrte sich auch über­raschend heftig – am Ende aber verge­blich – gegen Win­dows 11. Nach vier Stun­den Schw­er­star­beit war Memo jedoch nicht etwa dankbar, son­dern wies mich stattdessen wie ein echter Boomer zurecht:

Kunde 🧓😤: „Jet­zt schau da des an. Mei PC mit a bissl Liab siacht aus wia neu. Du host des ned glaubt und host gmoant, i soll ma an Schas kaufn. Win­dows 11 g’foit ma gor ned, owa i ver­trau da, dass des bast.“

Bildbeschreibung: Windows-Spezifikationen unter Windows 11 Pro (Version 25H2) Der Screenshot zeigt den Bereich „Windows-Spezifikationen“ aus den Windows-Einstellungen eines Systems mit installiertem Windows 11 Pro. Die Darstellung erfolgt im typischen Dark-Mode-Design von Windows 11 mit dunklem Hintergrund und heller Schrift. Im oberen linken Bereich ist das Windows-Logo zu sehen, daneben die Überschrift „Windows-Spezifikationen“. Rechts oben befindet sich eine Schaltfläche mit der Beschriftung „Kopieren“, über die die angezeigten Systeminformationen in die Zwischenablage kopiert werden können. Darunter sind die relevanten Systemdaten in einer zweispaltigen Tabellenform aufgelistet: 1. Edition Windows 11 Pro Dies zeigt, dass es sich um die professionelle Edition von Windows 11 handelt, die unter anderem folgende Funktionen unterstützt: Gruppenrichtlinienverwaltung BitLocker-Laufwerksverschlüsselung Domänenbeitritt Erweiterte Sicherheitsfunktionen Remote Desktop (Host-Funktion) Die Pro-Edition wird typischerweise in Business- und Power-User-Umgebungen eingesetzt. 2. Version 25H2 Diese Angabe ist durch einen orangefarbenen Pfeil markiert, der im Screenshot auf diese Zeile zeigt. „25H2“ steht für: Jahr: 2025 Halbjahr: Second Half (zweite Jahreshälfte) Damit handelt es sich um eine sehr aktuelle Hauptversion von Windows 11, die offiziell erst in den neueren Update-Zyklen von Microsoft eingeführt wurde. Die Anzeige belegt, dass das System auf dem neuesten Funktionsstand läuft. 3. Installiert am 11.02.2026 Dieses Datum gibt an, wann diese Windows-Installation eingerichtet oder zuletzt als Hauptinstallation neu aufgesetzt wurde. Das Datum bestätigt, dass es sich um eine aktuelle, aktiv gepflegte Installation handelt. 4. Betriebssystembuild 26100.7840 Diese Build-Nummer gehört zur aktuellen Windows-11-Generation ab Version 24H2/25H2. Die Build-Nummer zeigt: Basis-Build: 26100 (neue Windows-Plattformgeneration) Revisionsnummer: .7840 (kumulative Updates und Sicherheitsfixes) Damit ist klar ersichtlich, dass: Alle relevanten Updates installiert sind Das System regelmäßig gewartet wurde Keine veraltete oder eingefrorene Version verwendet wird 5. Funktionspaket Windows Feature Experience Pack 1000.26100.291.0 Dieses Paket enthält zusätzliche Benutzeroberflächen-, Shell- und Feature-Komponenten, die unabhängig vom Hauptbetriebssystem aktualisiert werden. Dazu gehören u. a.: Teile der Einstellungen-App UI-Elemente Explorer-Funktionen Systemdialoge Die hohe Versionsnummer passt zur aktuellen 26100er-Build-Reihe und zeigt, dass auch diese Zusatzkomponenten aktuell sind. 6. Verlinkungen Unterhalb der technischen Daten befinden sich zwei anklickbare Links: Microsoft-Servicevertrag Microsoft-Software-Lizenzbedingungen Diese führen zu den rechtlichen Dokumenten bezüglich Nutzung und Lizenzierung des Betriebssystems. Technische Einordnung im Kontext deines Systems (AM3+ / AMD FX) In Verbindung mit deiner Aussage ist dieser Screenshot besonders relevant, weil er belegt: ➡️ Windows 11 Pro Version 25H2 läuft stabil und vollständig aktualisiert auf einem System, das auf einer AM3+-Plattform mit AMD-FX-Prozessor basiert. Das ist bemerkenswert, da: AMD FX CPUs offiziell nicht von Microsoft für Windows 11 unterstützt werden Weder TPM 2.0 noch moderne Secure-Boot-Features standardmäßig vorhanden sind Die Plattform ursprünglich für Windows 7/8/10 konzipiert wurde Trotzdem zeigt der Screenshot: Volle Funktionsfähigkeit Aktuelle Feature-Version Aktuelle Sicherheitsupdates Keine Einschränkung in der Anzeige oder Verwaltung Damit dient das Bild als praktischer Nachweis dafür, dass Windows 11 – bei entsprechender Installation und Konfiguration – auch auf älteren AM3+-Systemen produktiv einsetzbar ist. Gesamtaussage des Screenshots Der Screenshot dokumentiert: Ein technisch voll funktionsfähiges Windows-11-Pro-System Auf aktuellem Update-Stand (25H2, Build 26100) Auf nicht offiziell unterstützter Legacy-Hardware Mit stabiler Update-Versorgung Er widerlegt damit die verbreitete Annahme, dass Windows 11 auf älteren AMD-FX-Systemen nicht sinnvoll betreibbar sei.

Kunde: „So, jet­zt gib i da den Stick mit Anno 1404 und dem Add-on Venedig drauf. Des instal­lierst ma jet­zt no, dann san ma fia heit fer­tig – und i zoi.“

Um ein PC-Spiel aus dem Jahr 2009 unter Win­dows 11 zum Laufen zu brin­gen, ist einiges an Know-how von­nöten. Ich bere­it­ete das Sys­tem vor und instal­lierte das Haupt­spiel samt Erweiterung. Memo rauchte in der Zwis­chen­zeit gefühlt seine zwanzig­ste Zigarette und wurde langsam ungeduldig.

Kunde 😤: „Eigentlich hättst ma die andern Spiele a no instal­lieren sollen, owa des dauert jet­zt z’lang. Anno bast – i meld mi.“

Der Screenshot zeigt eine aktive Spielsituation aus dem Aufbaustrategiespiel Anno 1404 mit installierter Erweiterung „Venedig“, aufgenommen während des laufenden Spiels auf dem modernisierten PC unter Windows 11. Im Mittelpunkt des Bildes steht eine kleine Küstensiedlung, die sich entlang einer flachen, sandigen Meeresbucht erstreckt. Der untere Bildbereich wird vom ruhigen, leicht welligen Wasser dominiert, das in einem typischen bläulich-grauen Farbton dargestellt ist. Mehrere kleine Ruderboote und Fischerboote sind im Wasser zu sehen, die zwischen Küste und Hafenanlagen verkehren. Die Wasseroberfläche weist dezente Reflexionen und Bewegungsstrukturen auf, was auf die hochwertige, handgezeichnet wirkende Grafikengine des Spiels hinweist. Direkt am Ufer befinden sich mehrere hölzerne Hafen- und Produktionsgebäude, die auf Pfählen über dem Wasser errichtet wurden. In der Bildmitte ist ein größeres zentrales Gebäude mit rotem Ziegeldach und Holzkonstruktion zu erkennen, vermutlich ein Hauptlagerhaus oder ein Verwaltungsgebäude der frühen Siedlungsstufe. Links und rechts davon stehen kleinere Produktionsanlagen, die vermutlich der Fischerei oder der Warenverarbeitung dienen. Diese Gebäude sind über schmale Stege miteinander verbunden, die vom Land aus ins Wasser hinausragen. Auf der Landseite hinter den Hafenanlagen erstreckt sich ein Netz aus einfachen, hellbraunen Wegen, die die einzelnen Gebäude miteinander verbinden. Diese Wege führen in ein bewaldetes Gebiet, das den oberen rechten Teil des Screens dominiert. Dort ist ein dichter Mischwald aus Nadel- und Laubbäumen zu sehen, der als Rohstoffquelle für Holz und Baumaterial dient. Zwischen den Bäumen verlaufen weitere Pfade, die auf zukünftige Erweiterungen der Siedlung hindeuten. Links im Bild erscheint ein Hinweisfenster mit der Überschrift „Siedlung“. Darin wird dem Spieler mitgeteilt, dass ein Abschnitt erfolgreich auf die nächste Stufe aufgewertet wurde („Abschnitt ist erwachsen und hat einen Statusaufstieg erreicht“). Diese Meldung signalisiert den Fortschritt der Bevölkerung und den Übergang in eine höhere Entwicklungsphase, was in Anno 1404 ein zentraler Spielmechanismus ist. Im oberen Bereich des Bildes befindet sich die Ressourcen- und Statusleiste. Dort werden in kleinen Symbolfeldern verschiedene Rohstoffe und Werte angezeigt, darunter Geld, Baumaterialien, Werkzeuge, Nahrungsmittel und weitere Produktionsgüter. Diese Leiste gibt dem Spieler jederzeit Überblick über die wirtschaftliche Situation seiner Siedlung. Rechts oben ist ein Charakterporträt eingeblendet, das den venezianischen Ratsherrn „Giaccopo Garibaldi“ zeigt. Er trägt eine historische Kopfbedeckung und traditionelle Kleidung im Stil der Renaissance. Neben seinem Porträt befindet sich ein Textfeld mit einer diplomatischen Nachricht. Darin informiert er den Spieler über eine politische Situation und mögliche Spannungen, was typisch für die Venedig-Erweiterung ist. Diese Mechanik erweitert das Grundspiel um Intrigen, Machtspiele und diplomatische Herausforderungen. Im unteren linken Bereich ist eine Mini-Karte dargestellt, die die Gesamtübersicht über die aktuelle Spielwelt bietet. Sie zeigt Küstenlinien, Inseln und die Position der eigenen Siedlung in abstrahierter Form. Daneben sind kleine Symbole für Schiffe, Handelsrouten und Gebäude zu erkennen, die dem Spieler bei der Navigation helfen. Am unteren rechten Rand befinden sich mehrere kreisförmige Steuerungs- und Menübuttons. Über diese Symbole kann der Spieler Baupläne aufrufen, Produktionsketten verwalten, Statistiken einsehen oder die Spielgeschwindigkeit anpassen. Diese Bedienelemente sind im typischen Messing- und Holzdesign gehalten, das sich durch die gesamte Benutzeroberfläche von Anno 1404 zieht. Der Gesamtzustand der dargestellten Siedlung deutet auf eine frühe bis mittlere Entwicklungsphase hin. Die Bebauung ist noch überschaubar, konzentriert sich auf Grundversorgung und Hafenwirtschaft und zeigt noch keine dichten Wohnviertel oder monumentalen Bauwerke. Der Fokus liegt klar auf Fischerei, Warenumschlag und erster Infrastruktur. Technisch ist an dem Screenshot zu erkennen, dass das Spiel sauber und ohne Grafikfehler unter Windows 11 läuft. Die Darstellung ist scharf, die Farben sind ausgewogen, und alle Benutzeroberflächenelemente werden korrekt angezeigt. Weder Skalierungsprobleme noch Darstellungsartefakte sind sichtbar. Dies belegt, dass auch komplexe Ingame-Szenen mit vielen UI-Elementen und Animationen auf dem umgerüsteten System stabil funktionieren. Insgesamt dokumentiert der Screenshot eine funktionierende Spielsession von Anno 1404 mit Erweiterung „Venedig“ auf moderner Hardware. Er zeigt eine kleine, im Aufbau befindliche Küstensiedlung mit aktiver Wirtschaft, politischer Interaktion und vollständiger Benutzeroberfläche. Gleichzeitig dient das Bild als technischer Nachweis dafür, dass dieser über 15 Jahre alte Strategiespielklassiker auch unter Windows 11 weiterhin flüssig und zuverlässig spielbar ist.

Ich: „Gut, da ist jet­zt einiges zusam­mengekom­men. Möcht­en Sie auf Rech­nung bezahlen?“

Kunde: „A geh, du brauchst doch dei Geld. Zähl zam.“ (Holt dabei ein Geld­bün­del aus der recht­en Hosen­tasche.)

Am Ende zog ich ver­dreckt, voll mit Pas­sivrauch, aber gut bezahlt von dan­nen. Zwei Tage später meldete sich Memo wieder, damit ich ihm auch seine anderen Spieleklas­sik­er instal­liere – weil er selb­st gescheit­ert war 😄 (siehste!).

Und wer wie ich Dien­stleis­tun­gen an die Baby­boomer-Gen­er­a­tion verkauft, der weiß: Memo habe ich jet­zt für immer an der Backe. Was ein­er­seits großar­tig ist – und ander­er­seits harte Arbeit.

Im besten Alter und noch ein Schätzchen im Keller oder unter dem Schreibtisch ste­hen? Lust, wieder ein­mal Anno, Die Gilde oder Com­mand & Con­quer zu spie­len? Wir brin­gen Ihren PC wieder zuver­läs­sig zum Laufen – auf Wun­sch auch beleuchtet. 😄 Ob Rauch­er-PC, Staubfänger, Old­timer oder Win­dows-Wider­spen­stiger: Wir analysieren, reini­gen, rüsten auf und holen tech­nisch das Max­i­mum her­aus – ehrlich kalkuliert, trans­par­ent erk­lärt und ohne unnötige Neuan­schaf­fung.

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Per­sön­lich. Geduldig. Nach­haltig. Gen­er­a­tio­nenüber­greifend.

Ref­eren­zen:

¹Jen: Gen­er­a­tion arbeit­s­los: Studiert, pro­moviert und doch keine Chance auf einen Job? youtube.com (02/2026).
²starXc99: Vor­druck Schuld­schein — von Fre­un­den und der Fam­i­lie Geld lei­hen. gws2.de (02/2026).
³Bru­tal­is­mus 3000: Satan Was A Baby­boomer. youtube.com (02/2026).