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Raucher-PC mit AMD FX auf Windows 11 gebracht – Pensionisten-PC in Linz spielt wieder Anno 1404

Anfang 2026 ist die Phrase „Boomer-Kom­mentare“ all­ge­gen­wär­tig. Die Gen­er­a­tion Z kennze­ich­net damit kri­tis­che Inter­net­posts ihrer Großel­tern-Gen­er­a­tion. Auf YouTube¹ oder in Blogs² ist das Label „Boomer-Kom­men­tar“ oft nichts anderes als ein Schutzre­flex junger Erwach­sen­er – nach dem Mot­to:

😤 „Stopp! Vor 40 Jahren war das Leben anders. Ver­gle­ich das nicht mit heute!“

Als Mil­len­ni­al-Frau bin ich emo­tion­al näher bei Hein­t­je mit „Oma so lieb“ als bei „Satan Was A Babyboomer“³ von Bru­tal­is­mus 3000. Wobei meine Großel­tern nie so vital und mei­n­ungsstark waren wie die heuti­gen Best Ager. Rund 50 % der Com­put­er­held-Kun­den sind über 60 Jahre alt – also klas­sis­che Baby­boomer. Und bei diesen Men­schen bist du nicht ein­fach ein Dien­stleis­ter, der ein­mal ein Prob­lem löst. Du bist Teil ihres Net­zw­erks. Teil ihrer Infra­struk­tur. Während Män­ner eher zum Hör­er greifen, schreiben die Damen lieber E‑Mails: „Und passt alles, wie geht’s?“ Meine Eltern sind Baby­boomer. Ich weiß also: Hin­ter diesen harm­losen Anstupsern steckt fast immer ein leis­es „Ich brauch da was von dir.“ Ein Mittzwanziger knallt dir seine Vorstel­lun­gen auf den Tisch und erwartet präzise Umset­zung. Ein „Boomer“ dage­gen spin­nt mit dir Gedanken.


Ich 📱 (ger­ade beim Kun­den): „Com­put­er­held Linz, wie kann ich helfen?“

Kunde 🧓📞: „Ser­vas, do is da Memo. Du, i bin jet­zt in Pen­sion, wenig Geld – wast eh. I hob an oiden PC und mecht spuin, so oide Spiele wia Anno, Gilde 2, Trop­i­co und so. Owa es geht goa nix mehr. Kon­st ma do helfa?“

Ich: „Was genau funk­tion­iert denn nicht mehr?“

Kunde: „Na du, i druck drauf, passiert nix. Da PC is von 2012, owa für mi reicht er eh. Braucht hoid a bissl Liab. Schau’s da amoi an, moch ma an Plan. I zoi des scho. I wü kaan Neichn und koan von Will­haben. Is a no Win­dows 7 drauf, owa für Anno 1404 reicht’s no.“

TL;DR: Rauch­er-PC (typ­isch Boomer eben 🚬). Net­zteil defekt. Alle Lüfter mit brauner Pampe zuge­set­zt – eine Mis­chung aus Nikotin, Teer, Tex­til­fasern und Hausstaub. Ich knie vor dem offe­nen Gehäuse, während sich Memo gemütlich eine anzün­det.

Kunde (bläst den Rauch aus): „Wos mochma, der ren­nt eh no, und für Anno reicht’s sowieso. Die auf Will­haben schaun olle so aus – und bei dem einen hot d’Katz a no drauf g’pieselt 😂.“

Ich: „Ja, neues gebraucht­es Net­zteil, mehr Arbeitsspe­ich­er für ein neueres Win­dows rein und ein­mal ordentlich putzi-putzi, blasi-blasi. Aber auch das hat seinen Preis.“


Der Screenshot zeigt den Startbildschirm des Strategiespiels Anno 1404 – Venedig, aufgenommen auf dem umgerüsteten PC unter Windows 11. Im Mittelpunkt des Bildes steht eine detailliert illustrierte Ansicht der Stadt Venedig in warmen, goldenen Abendfarben. Dominant ist die große Kuppel des Doms von Santa Maria del Fiore, die sich über die dicht bebaute Altstadt erhebt. Umgeben ist sie von historischen Palazzi, Türmen und engen Häuserreihen entlang eines Kanals, auf dem mehrere Gondeln und kleine Boote unterwegs sind. Fahnen und Stoffbanner wehen im Wind, während im Himmel Vogelschwärme zu sehen sind. Die Szene vermittelt eine ruhige, fast malerische Renaissance-Atmosphäre, die typisch für die visuelle Gestaltung von Anno 1404 ist. Auf der linken Seite befindet sich das vertikale Hauptmenü im charakteristischen mittelalterlichen Holz-und-Messing-Design. Oben ist das Spiel-Logo „Anno 1404 – Venedig“ eingeblendet, darunter die einzelnen Menüpunkte wie „Spielstart“, „Schnellstart“, „Endlosspiel“, „Neuer Spielstand“, „Mehrspieler“, „Optionen“ und „Spiel beenden“. Die Menügestaltung orientiert sich bewusst an historischen Schriftrollen und Tafeln und fügt sich stilistisch in das Gesamtbild ein. Das dargestellte Spiel ist die Erweiterung „Venedig“ (erschienen 2010), die als offizielles Add-on zu Anno 1404 gilt. Dieses Add-on erweitert das Hauptspiel um mehrere zentrale Inhalte, darunter: den spielbaren venezianischen Rat mit politischen Abstimmungen, neue Spionage- und Intrigenmechaniken, zusätzliche Szenarien und Kampagnen, erweiterte Diplomatie- und Handelsoptionen, sowie neue Gebäude und Spielmechaniken. In der Fach- und Spielerszene gilt „Venedig“ bis heute als die inhaltlich wichtigste und qualitativ beste Erweiterung von Anno 1404, da sie das Basisspiel deutlich vertieft, ohne dessen Kernmechanik zu verfälschen. Viele Spieler betrachten erst die „Venedig“-Version als die vollständige und endgültige Fassung von Anno 1404. Technisch stammt Anno 1404 ursprünglich aus dem Jahr 2009 und basiert auf einer DirectX-9-Engine, die für Windows XP, Vista und Windows 7 entwickelt wurde. Trotz dieses Alters zeigt der Screenshot, dass das Spiel inklusive Add-on auch unter Windows 11 weiterhin stabil lauffähig ist. Auf dem modernisierten System startet das Spiel problemlos, stellt die Grafik korrekt dar und bietet volle Menüfunktionalität ohne erkennbare Darstellungsfehler. Damit dokumentiert das Bild nicht nur den erfolgreichen Abschluss der technischen Umrüstung des PCs, sondern auch die praktische Alltagstauglichkeit älterer Spieleklassiker auf aktueller Software. Es belegt, dass selbst über 15 Jahre alte Titel wie Anno 1404 mit der Erweiterung „Venedig“ auf moderner Hardware und aktuellen Betriebssystemen weiterhin nutzbar sind – vorausgesetzt, das System ist fachgerecht eingerichtet und gepflegt. Insgesamt zeigt der Screenshot somit eine funktionierende, vollständig lauffähige Installation von Anno 1404 – Venedig auf Windows 11, eingebettet in eine hochwertige, atmosphärische Spielszene, die exemplarisch für den zeitlosen grafischen Stil und die anhaltende Beliebtheit dieses Klassikers steht. Eingerichtet von Computerheld Linz

Was ich auch ständig vergesse: Wenn ein Boomer sagt, dass er „kein oder wenig Geld“ hat, meint er meist etwas völ­lig anderes als ein Beruf­san­fänger.

Kunde: „Schaug, du mochst ma des g’scheit. I zoi des ois. Der PC ren­nt no fünf Joar, und i spui Anno, Die Hanse, Trop­i­co und so. I geh eh nim­mer zum Wirt – i spoar ma do vü Göd. Des lohnt si für mi. Außer­dem hob i Demenz im Früh­sta­di­um, und i soi ned nur vorm Fernse­her sandeln. Beim PC-Spuin streng i mei Hirn wenig­stens a bissl an.“

Ich: „Eine Lebens­dauer von fünf Jahren kann ich nicht garantieren. Dafür brauchen wir neue Wärmeleit­paste und hin­ten einen zusät­zlichen Lüfter, damit sich der Staub nicht gle­ich wieder fest­set­zt. Außer­dem Win­dows 11 – Sie spie­len ja nicht nur, son­dern schauen auch YouTube und bear­beit­en E‑Mails mit dem Gerät.“

Kunde: „Ois wia du moanst. Und vielle­icht schaugst glei, dass er a bissl leicht – ste­ht eh bei mir im Wohnz­im­mer.“

Das Foto zeigt das geöffnete Gehäuse eines modernisierten Desktop-PCs nach Abschluss der technischen Überarbeitung durch Computerheld Linz im Februar 2026. Die linke Seitenwand des schwarzen Midi-Tower-Gehäuses wurde entfernt, sodass der Blick frei auf die vollständig gereinigten und aufgerüsteten Innenkomponenten fällt. Die Aufnahme ist leicht schräg von vorne links gemacht und erlaubt eine klare Sicht auf Mainboard, Grafikkarte, Netzteilbereich, Laufwerksschächte sowie die neu installierten Beleuchtungs- und Kühlungselemente. Im Zentrum des Systems arbeitet ein AMD FX-4300 Prozessor mit einer Taktfrequenz von 3,8 GHz, montiert auf einem Gigabyte GA-7870MT-USB3 Mainboard mit AM3+-Sockel. Diese Plattform stammt ursprünglich aus der Windows-7- und Windows-8-Ära, wurde hier jedoch erfolgreich für den Betrieb unter Windows 11 vorbereitet. Der Prozessor wird von einem Standard-Luftkühler mit integriertem Lüfter gekühlt, der nach der Reinigung wieder frei von Ablagerungen ist und einen gleichmäßigen Luftstrom ermöglicht. Der Arbeitsspeicher wurde im Zuge der Aufrüstung von ursprünglich 8 GB auf 16 GB erweitert. Zum Einsatz kommt DDR3-RAM mit 1333 MHz im Dual-Channel-Betrieb, was die Speicherbandbreite deutlich verbessert und insbesondere für Multitasking, moderne Browseranwendungen und ältere Spiele einen spürbaren Leistungsgewinn bringt. Die beidseitig bestückten RAM-Slots sind auf dem Foto sauber eingesetzt und korrekt ausgerichtet. Als Grafikkarte ist eine NVIDIA GTS 450 verbaut, die bereits vor der Umrüstung im System vorhanden war. Trotz ihres Alters unterstützt sie die für Windows 11 notwendige Darstellung und bietet ausreichende Leistung für Spieleklassiker aus den 2010er-Jahren. Die Karte ist quer im PCIe-Slot montiert und mit zusätzlichen Stromkabeln versorgt. Ihre Position im unteren Bereich des Gehäuses ist auf dem Bild klar erkennbar. Besonders bemerkenswert ist, dass diese GPU auch unter Windows 11 stabil betrieben werden kann und weiterhin DirectX-9- und DirectX-10-basierte Spiele zuverlässig ausführt. Im unteren Gehäusebereich befindet sich das neu verbaute Netzteil mit einer Nennleistung von 550 Watt. Es ersetzt das zuvor stark verschlissene und verhärtete Altgerät, dessen Kabelisolierungen und Lüftermechanik altersbedingt stark beeinträchtigt waren. Das neue Netzteil sorgt für eine stabile Spannungsversorgung aller Komponenten und verbessert gleichzeitig die Betriebssicherheit. Auf dem Foto ist das Netzteil mit beleuchtetem Logo zu erkennen, das sich optisch in das Gesamtdesign einfügt. Zur Verbesserung der Luftzirkulation wurde im oberen hinteren Bereich des Gehäuses ein zusätzlicher 80-Millimeter-Lüfter installiert. Dieser fungiert als Abluftventilator und sorgt dafür, dass warme Luft effektiv aus dem Gehäuse abgeführt wird. Dadurch wird verhindert, dass sich Staub und Nikotinrückstände erneut in kurzer Zeit im Innenraum ablagern. Der Lüfter ist sichtbar an der rückwärtigen Gehäusewand montiert und mit der Lüftersteuerung verbunden. Im Zuge des Kundenwunsches nach zusätzlicher Beleuchtung wurde außerdem eine schwarze Lüftersteuerung vom Typ BEXK-00026 eingebaut. Diese befindet sich im Frontbereich des Gehäuses und ist über eine Fernbedienung steuerbar. Sie ermöglicht die Anpassung der Beleuchtungsfarben und Effekte an das gewünschte Design. Obwohl die Steuerung primär zur optischen Gestaltung dient, wurde der neu verbaute 80-Millimeter-Lüfter ebenfalls daran angeschlossen, da es sich um keinen PWM-Lüfter handelt. Dadurch kann dessen Drehzahl manuell geregelt werden. Auf niedriger Stufe arbeitet der Lüfter deutlich leiser, was einen praktischen Synergieeffekt zwischen Design und Geräuschreduktion erzeugt. Zusätzlich wurde an der Gehäusefront eine blaue LED integriert, die das Beleuchtungskonzept abrundet und mit der internen Beleuchtung harmoniert. Das Ergebnis ist ein einheitliches, dezentes Farbschema, das dem zuvor rein funktionalen Alt-PC ein modernes Erscheinungsbild verleiht. Vor der technischen Aufrüstung wurde das gesamte System einer intensiven Tiefenreinigung unterzogen. Aufgrund jahrelangen Rauchens im Wohnraum war das Gehäuseinnere stark mit einer Mischung aus Teer, Nikotin, Hausstaub und Textilfasern zugesetzt. Diese Ablagerungen hatten sich auf Lüftern, Kühlkörpern, Platinen und Kabeln festgesetzt und den Luftstrom massiv behindert. Die Reinigung erfolgte mit Druckluft, feinen Bürsten, Zahnbürsten sowie speziellen Reinigungsmitteln für Elektronikkomponenten. Erst durch diese aufwendige manuelle Arbeit konnte der ursprüngliche Funktionszustand wiederhergestellt werden. Nach Abschluss der Reinigung präsentierte sich das System optisch und technisch nahezu neuwertig. Das Foto dokumentiert eindrucksvoll, dass selbst ein stark belasteter Raucher-PC, der über mehr als ein Jahrzehnt hinweg Nikotin- und Staubablagerungen ausgesetzt war, durch fachgerechte Wartung, Reinigung und gezielte Modernisierung weiterhin zuverlässig betrieben werden kann. Gleichzeitig zeigt es, dass ältere Hardwareplattformen auf AM3+-Basis mit AMD-FX-Prozessoren und Grafikkarten wie der NVIDIA GTS 450 auch im Jahr 2026 noch sinnvoll nutzbar sind, wenn sie korrekt aufgerüstet und konfiguriert werden. Darüber hinaus belegt die Aufnahme, dass Windows 11 auf dieser Legacy-Hardware stabil läuft und sowohl Alltagsanwendungen als auch klassische Spiele aus den 2010er-Jahren problemlos unterstützt. Das System stellt damit ein praxisnahes Beispiel für nachhaltige IT-Wartung und ressourcenschonende Weiterverwendung dar. Die komplette Umrüstung, Reinigung, Erweiterung und Konfiguration wurde im Februar 2026 von Computerheld Linz durchgeführt. Verantwortlich: Veronika Helga Vetter.

Ich bin bei diesem Leucht­the­ma mit­tler­weile so abges­tumpft, dass ich wie aus der Pis­tole ein fer­tiges Konzept raus­ballere: „80-Mil­lime­ter-Lüfter hin­ten in Blau, vorne am Gehäuse eine blaue LED und irgend­wo im Case eine BXK-00026-Lüfter­s­teuerung, die in diesem Fall nichts weit­er tut, als eben­falls blau zu leucht­en.“

  • Unge­fähr so, wie Sylvester Stal­lone in Ram­bo III dem Afgha­nen Hamid erk­lärt, dass blaues Licht blau leuchtet.

Memo stimmte zu, und wir macht­en einen Fol­geter­min aus, an dem ich mit allen Teilen wieder erscheinen sollte, um das Pro­jekt umzuset­zen.

Das Foto zeigt den modernisierten Desktop-PC aus einer leicht versetzten Front-Links-Perspektive und ergänzt die vorherige Innenaufnahme um eine stärker designorientierte Ansicht. Während das frühere Bild primär die technischen Komponenten dokumentiert, liegt der Fokus dieser Aufnahme auf dem neu geschaffenen Beleuchtungskonzept und der harmonischen Gesamtwirkung des umgebauten Systems. Das schwarze Midi-Tower-Gehäuse steht frei vor neutralem Hintergrund, wodurch sowohl die Frontpartie als auch der geöffnete Innenraum gut erkennbar sind. Die linke Seitenwand ist erneut entfernt, sodass der Blick auf Mainboard, Grafikkarte, Netzteil und Lüfter frei bleibt. Gleichzeitig wird durch den leicht schrägen Aufnahmewinkel sichtbar, wie sich interne und externe Leuchtelemente optisch ergänzen. Im Inneren des Gehäuses fällt zunächst der neu installierte hintere 80-Millimeter-Abluftlüfter auf, dessen blauer LED-Ring gleichmäßig leuchtet und den Luftstrom visuell wie funktional unterstreicht. Im unteren Bereich ist das Netzteil mit beleuchtetem Logo zu sehen, das ebenfalls in Blau gehalten ist und als zweites zentrales Lichtelement wirkt. Ergänzt wird dieses Farbschema durch die vertikale blaue LED an der Gehäusefront, die als drittes Gestaltungselement fungiert und das äußere Erscheinungsbild mit dem Innenraum verbindet. Diese drei Lichtquellen – Hecklüfter, Netzteilbeleuchtung und Front-LED – bilden zusammen ein einheitliches Farbkonzept, das vor dem Umbau vollständig fehlte. Der ehemals rein funktionale, optisch unscheinbare Alt-PC wurde dadurch in ein modernes, stimmiges Gesamtsystem verwandelt, ohne aufdringlich zu wirken oder den Charakter eines Arbeits- und Alltagsrechners zu verlieren. Technisch basiert das System weiterhin auf der AM3+-Plattform mit einem AMD FX-4300 Prozessor, 16 GB DDR3-Arbeitsspeicher im Dual-Channel-Betrieb und einer NVIDIA GTS 450 Grafikkarte. Trotz dieses Alters vermittelt das Foto einen aufgeräumten, gepflegten und leistungsbereiten Eindruck. Kabel sind sauber verlegt, Staubablagerungen fehlen vollständig, und alle Komponenten befinden sich in sichtbar gutem Zustand. Die Aufnahme unterstreicht damit bewusst, dass moderne Optik, zuverlässiger Betrieb und nachhaltige Nutzung nicht zwangsläufig an aktuelle High-End-Hardware gebunden sind. Statt ein funktionierendes Altsystem zu entsorgen und durch ein teures Neugerät zu ersetzen, wurde hier gezielt in Reinigung, Aufrüstung, Kühlung und Stromversorgung investiert. Das Ergebnis ist ein technisch stabiles und optisch ansprechendes System, das den Anforderungen seines Nutzers weiterhin gerecht wird. Gerade für Anwender, die vorwiegend klassische Spiele aus den 2000er- und 2010er-Jahren spielen oder einfache Alltagsanwendungen nutzen, bietet ein solches modernisiertes System ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Rechner wird so wieder zu einem zuverlässigen Begleiter für viele tausend Stunden Nutzung, ohne unnötigen Elektroschrott zu erzeugen oder Ressourcen zu verschwenden. Das Bild transportiert damit eine klare Botschaft: Nachhaltige IT bedeutet nicht Verzicht, sondern kluge Investition. Mit überschaubarem Aufwand kann selbst ein über zehn Jahre altes System technisch, optisch und funktional aufgewertet werden – oft ausreichend für weitere fünf Jahre produktiven Einsatz. Die vollständige Aufbereitung, Reinigung, Modernisierung und Konfiguration dieses Systems wurde im Februar 2026 von Computerheld Linz durchgeführt. Verantwortlich: Veronika Helga Vetter.

Das Putzen war extrem müh­selig, und das alte AM3+-System wehrte sich auch über­raschend heftig – am Ende aber verge­blich – gegen Win­dows 11. Nach vier Stun­den Schw­er­star­beit war Memo jedoch nicht etwa dankbar, son­dern wies mich stattdessen wie ein echter Boomer zurecht:

Kunde 🧓😤: „Jet­zt schau da des an. Mei PC mit a bissl Liab siacht aus wia neu. Du host des ned glaubt und host gmoant, i soll ma an Schas kaufn. Win­dows 11 g’foit ma gor ned, owa i ver­trau da, dass des bast.“

Bildbeschreibung: Windows-Spezifikationen unter Windows 11 Pro (Version 25H2) Der Screenshot zeigt den Bereich „Windows-Spezifikationen“ aus den Windows-Einstellungen eines Systems mit installiertem Windows 11 Pro. Die Darstellung erfolgt im typischen Dark-Mode-Design von Windows 11 mit dunklem Hintergrund und heller Schrift. Im oberen linken Bereich ist das Windows-Logo zu sehen, daneben die Überschrift „Windows-Spezifikationen“. Rechts oben befindet sich eine Schaltfläche mit der Beschriftung „Kopieren“, über die die angezeigten Systeminformationen in die Zwischenablage kopiert werden können. Darunter sind die relevanten Systemdaten in einer zweispaltigen Tabellenform aufgelistet: 1. Edition Windows 11 Pro Dies zeigt, dass es sich um die professionelle Edition von Windows 11 handelt, die unter anderem folgende Funktionen unterstützt: Gruppenrichtlinienverwaltung BitLocker-Laufwerksverschlüsselung Domänenbeitritt Erweiterte Sicherheitsfunktionen Remote Desktop (Host-Funktion) Die Pro-Edition wird typischerweise in Business- und Power-User-Umgebungen eingesetzt. 2. Version 25H2 Diese Angabe ist durch einen orangefarbenen Pfeil markiert, der im Screenshot auf diese Zeile zeigt. „25H2“ steht für: Jahr: 2025 Halbjahr: Second Half (zweite Jahreshälfte) Damit handelt es sich um eine sehr aktuelle Hauptversion von Windows 11, die offiziell erst in den neueren Update-Zyklen von Microsoft eingeführt wurde. Die Anzeige belegt, dass das System auf dem neuesten Funktionsstand läuft. 3. Installiert am 11.02.2026 Dieses Datum gibt an, wann diese Windows-Installation eingerichtet oder zuletzt als Hauptinstallation neu aufgesetzt wurde. Das Datum bestätigt, dass es sich um eine aktuelle, aktiv gepflegte Installation handelt. 4. Betriebssystembuild 26100.7840 Diese Build-Nummer gehört zur aktuellen Windows-11-Generation ab Version 24H2/25H2. Die Build-Nummer zeigt: Basis-Build: 26100 (neue Windows-Plattformgeneration) Revisionsnummer: .7840 (kumulative Updates und Sicherheitsfixes) Damit ist klar ersichtlich, dass: Alle relevanten Updates installiert sind Das System regelmäßig gewartet wurde Keine veraltete oder eingefrorene Version verwendet wird 5. Funktionspaket Windows Feature Experience Pack 1000.26100.291.0 Dieses Paket enthält zusätzliche Benutzeroberflächen-, Shell- und Feature-Komponenten, die unabhängig vom Hauptbetriebssystem aktualisiert werden. Dazu gehören u. a.: Teile der Einstellungen-App UI-Elemente Explorer-Funktionen Systemdialoge Die hohe Versionsnummer passt zur aktuellen 26100er-Build-Reihe und zeigt, dass auch diese Zusatzkomponenten aktuell sind. 6. Verlinkungen Unterhalb der technischen Daten befinden sich zwei anklickbare Links: Microsoft-Servicevertrag Microsoft-Software-Lizenzbedingungen Diese führen zu den rechtlichen Dokumenten bezüglich Nutzung und Lizenzierung des Betriebssystems. Technische Einordnung im Kontext deines Systems (AM3+ / AMD FX) In Verbindung mit deiner Aussage ist dieser Screenshot besonders relevant, weil er belegt: ➡️ Windows 11 Pro Version 25H2 läuft stabil und vollständig aktualisiert auf einem System, das auf einer AM3+-Plattform mit AMD-FX-Prozessor basiert. Das ist bemerkenswert, da: AMD FX CPUs offiziell nicht von Microsoft für Windows 11 unterstützt werden Weder TPM 2.0 noch moderne Secure-Boot-Features standardmäßig vorhanden sind Die Plattform ursprünglich für Windows 7/8/10 konzipiert wurde Trotzdem zeigt der Screenshot: Volle Funktionsfähigkeit Aktuelle Feature-Version Aktuelle Sicherheitsupdates Keine Einschränkung in der Anzeige oder Verwaltung Damit dient das Bild als praktischer Nachweis dafür, dass Windows 11 – bei entsprechender Installation und Konfiguration – auch auf älteren AM3+-Systemen produktiv einsetzbar ist. Gesamtaussage des Screenshots Der Screenshot dokumentiert: Ein technisch voll funktionsfähiges Windows-11-Pro-System Auf aktuellem Update-Stand (25H2, Build 26100) Auf nicht offiziell unterstützter Legacy-Hardware Mit stabiler Update-Versorgung Er widerlegt damit die verbreitete Annahme, dass Windows 11 auf älteren AMD-FX-Systemen nicht sinnvoll betreibbar sei.

Kunde: „So, jet­zt gib i da den Stick mit Anno 1404 und dem Add-on Venedig drauf. Des instal­lierst ma jet­zt no, dann san ma fia heit fer­tig – und i zoi.“

Um ein PC-Spiel aus dem Jahr 2009 unter Win­dows 11 zum Laufen zu brin­gen, ist einiges an Know-how von­nöten. Ich bere­it­ete das Sys­tem vor und instal­lierte das Haupt­spiel samt Erweiterung. Memo rauchte in der Zwis­chen­zeit gefühlt seine zwanzig­ste Zigarette und wurde langsam ungeduldig.

Kunde 😤: „Eigentlich hättst ma die andern Spiele a no instal­lieren sollen, owa des dauert jet­zt z’lang. Anno bast – i meld mi.“

Der Screenshot zeigt eine aktive Spielsituation aus dem Aufbaustrategiespiel Anno 1404 mit installierter Erweiterung „Venedig“, aufgenommen während des laufenden Spiels auf dem modernisierten PC unter Windows 11. Im Mittelpunkt des Bildes steht eine kleine Küstensiedlung, die sich entlang einer flachen, sandigen Meeresbucht erstreckt. Der untere Bildbereich wird vom ruhigen, leicht welligen Wasser dominiert, das in einem typischen bläulich-grauen Farbton dargestellt ist. Mehrere kleine Ruderboote und Fischerboote sind im Wasser zu sehen, die zwischen Küste und Hafenanlagen verkehren. Die Wasseroberfläche weist dezente Reflexionen und Bewegungsstrukturen auf, was auf die hochwertige, handgezeichnet wirkende Grafikengine des Spiels hinweist. Direkt am Ufer befinden sich mehrere hölzerne Hafen- und Produktionsgebäude, die auf Pfählen über dem Wasser errichtet wurden. In der Bildmitte ist ein größeres zentrales Gebäude mit rotem Ziegeldach und Holzkonstruktion zu erkennen, vermutlich ein Hauptlagerhaus oder ein Verwaltungsgebäude der frühen Siedlungsstufe. Links und rechts davon stehen kleinere Produktionsanlagen, die vermutlich der Fischerei oder der Warenverarbeitung dienen. Diese Gebäude sind über schmale Stege miteinander verbunden, die vom Land aus ins Wasser hinausragen. Auf der Landseite hinter den Hafenanlagen erstreckt sich ein Netz aus einfachen, hellbraunen Wegen, die die einzelnen Gebäude miteinander verbinden. Diese Wege führen in ein bewaldetes Gebiet, das den oberen rechten Teil des Screens dominiert. Dort ist ein dichter Mischwald aus Nadel- und Laubbäumen zu sehen, der als Rohstoffquelle für Holz und Baumaterial dient. Zwischen den Bäumen verlaufen weitere Pfade, die auf zukünftige Erweiterungen der Siedlung hindeuten. Links im Bild erscheint ein Hinweisfenster mit der Überschrift „Siedlung“. Darin wird dem Spieler mitgeteilt, dass ein Abschnitt erfolgreich auf die nächste Stufe aufgewertet wurde („Abschnitt ist erwachsen und hat einen Statusaufstieg erreicht“). Diese Meldung signalisiert den Fortschritt der Bevölkerung und den Übergang in eine höhere Entwicklungsphase, was in Anno 1404 ein zentraler Spielmechanismus ist. Im oberen Bereich des Bildes befindet sich die Ressourcen- und Statusleiste. Dort werden in kleinen Symbolfeldern verschiedene Rohstoffe und Werte angezeigt, darunter Geld, Baumaterialien, Werkzeuge, Nahrungsmittel und weitere Produktionsgüter. Diese Leiste gibt dem Spieler jederzeit Überblick über die wirtschaftliche Situation seiner Siedlung. Rechts oben ist ein Charakterporträt eingeblendet, das den venezianischen Ratsherrn „Giaccopo Garibaldi“ zeigt. Er trägt eine historische Kopfbedeckung und traditionelle Kleidung im Stil der Renaissance. Neben seinem Porträt befindet sich ein Textfeld mit einer diplomatischen Nachricht. Darin informiert er den Spieler über eine politische Situation und mögliche Spannungen, was typisch für die Venedig-Erweiterung ist. Diese Mechanik erweitert das Grundspiel um Intrigen, Machtspiele und diplomatische Herausforderungen. Im unteren linken Bereich ist eine Mini-Karte dargestellt, die die Gesamtübersicht über die aktuelle Spielwelt bietet. Sie zeigt Küstenlinien, Inseln und die Position der eigenen Siedlung in abstrahierter Form. Daneben sind kleine Symbole für Schiffe, Handelsrouten und Gebäude zu erkennen, die dem Spieler bei der Navigation helfen. Am unteren rechten Rand befinden sich mehrere kreisförmige Steuerungs- und Menübuttons. Über diese Symbole kann der Spieler Baupläne aufrufen, Produktionsketten verwalten, Statistiken einsehen oder die Spielgeschwindigkeit anpassen. Diese Bedienelemente sind im typischen Messing- und Holzdesign gehalten, das sich durch die gesamte Benutzeroberfläche von Anno 1404 zieht. Der Gesamtzustand der dargestellten Siedlung deutet auf eine frühe bis mittlere Entwicklungsphase hin. Die Bebauung ist noch überschaubar, konzentriert sich auf Grundversorgung und Hafenwirtschaft und zeigt noch keine dichten Wohnviertel oder monumentalen Bauwerke. Der Fokus liegt klar auf Fischerei, Warenumschlag und erster Infrastruktur. Technisch ist an dem Screenshot zu erkennen, dass das Spiel sauber und ohne Grafikfehler unter Windows 11 läuft. Die Darstellung ist scharf, die Farben sind ausgewogen, und alle Benutzeroberflächenelemente werden korrekt angezeigt. Weder Skalierungsprobleme noch Darstellungsartefakte sind sichtbar. Dies belegt, dass auch komplexe Ingame-Szenen mit vielen UI-Elementen und Animationen auf dem umgerüsteten System stabil funktionieren. Insgesamt dokumentiert der Screenshot eine funktionierende Spielsession von Anno 1404 mit Erweiterung „Venedig“ auf moderner Hardware. Er zeigt eine kleine, im Aufbau befindliche Küstensiedlung mit aktiver Wirtschaft, politischer Interaktion und vollständiger Benutzeroberfläche. Gleichzeitig dient das Bild als technischer Nachweis dafür, dass dieser über 15 Jahre alte Strategiespielklassiker auch unter Windows 11 weiterhin flüssig und zuverlässig spielbar ist.

Ich: „Gut, da ist jet­zt einiges zusam­mengekom­men. Möcht­en Sie auf Rech­nung bezahlen?“

Kunde: „A geh, du brauchst doch dei Geld. Zähl zam.“ (Holt dabei ein Geld­bün­del aus der recht­en Hosen­tasche.)

Am Ende zog ich ver­dreckt, voll mit Pas­sivrauch, aber gut bezahlt von dan­nen. Zwei Tage später meldete sich Memo wieder, damit ich ihm auch seine anderen Spieleklas­sik­er instal­liere – weil er selb­st gescheit­ert war 😄 (siehste!).

Und wer wie ich Dien­stleis­tun­gen an die Baby­boomer-Gen­er­a­tion verkauft, der weiß: Memo habe ich jet­zt für immer an der Backe. Was ein­er­seits großar­tig ist – und ander­er­seits harte Arbeit.

Im besten Alter und noch ein Schätzchen im Keller oder unter dem Schreibtisch ste­hen? Lust, wieder ein­mal Anno, Die Gilde oder Com­mand & Con­quer zu spie­len? Wir brin­gen Ihren PC wieder zuver­läs­sig zum Laufen – auf Wun­sch auch beleuchtet. 😄 Ob Rauch­er-PC, Staubfänger, Old­timer oder Win­dows-Wider­spen­stiger: Wir analysieren, reini­gen, rüsten auf und holen tech­nisch das Max­i­mum her­aus – ehrlich kalkuliert, trans­par­ent erk­lärt und ohne unnötige Neuan­schaf­fung.

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Ref­eren­zen:

¹Jen: Gen­er­a­tion arbeit­s­los: Studiert, pro­moviert und doch keine Chance auf einen Job? youtube.com (02/2026).
²starXc99: Vor­druck Schuld­schein — von Fre­un­den und der Fam­i­lie Geld lei­hen. gws2.de (02/2026).
³Bru­tal­is­mus 3000: Satan Was A Baby­boomer. youtube.com (02/2026).

Gaming-PC-Service in Linz: ARGB, Lüfter & ein hartnäckiger Froschberger

Die Ter­min­si­t­u­a­tion war im Herb­st 2025 alles andere als ide­al. Genau in diesem Moment rief ein Stu­dent an, der eine Win­dows-Neuin­stal­la­tion mit vorheriger Daten­sicherung benötigte – und zwar noch am sel­ben Tag. Meine Antwort fiel deshalb ein­deutig aus: „There is no chance of get­ting an appoint­ment in the next 10 days.“ Warum? Ganz ein­fach: Stammkun­den wer­den bevorzugt behan­delt und genau aus dieser Rich­tung kom­men laufend viele Aufträge. Kein Wun­der also, dass manche Anrufer ver­suchen, die „Fre­un­deskarten“ auszus­pie­len und sich dabei fühlen wie Bernd Stromberg aus der gle­ich­nami­gen TV-Serie: „Vit­a­min B, ne? Wer wen ken­nt. Und ich kenn’ sie eben alle – zumin­d­est die Wichti­gen.


Ich 🎙️ (unter­wegs, leicht in Eile): „Com­put­er­held Linz, grüß Gott!“

Kunde: „Ser­vas! Ihr mochts jo PCs die leicht­en, oder?“

Kunde: „Auf eicha Seitn hob i g’sehn, dass ihr aus nor­male Rech­n­er richtig lei­wande Gam­ing-Kistn bauts.“

Ich 💭 (gedanklich): „250-Euro-Hofer-PC mit LED-Lüftern > unbeleuchtete 3000-Euro-Work­sta­tion.“

Ich: „Ja, das machen wir.“

Kunde: „Passt! Und wann kannst kema? I bri­ach a gschei­ds Leicht­en, ordentlichs Kabel­man­age­ment und a sauber eing’stellte Belüf­tung. Geht si’s heit no aus? Oder morgn?“

Ich: „Lei­der nein. Der früh­este Ter­min wäre Don­ner­stag Vor­mit­tag – in zehn Tagen.“

Kunde (kurze Pause 💬): „Äh… najo… i kenn Mar­ius L. aus Urfahr. Der is a Stammkunde bei eich – a richtig gua­da Haver­er.“

Ich 🤨: „Ja… der Name sagt mir etwas.“

Das Foto zeigt einen geöffneten Desktop-PC in einem schlichten, schwarzen Towergehäuse, dessen Frontblende und Seitenwände entfernt wurden. Dadurch sind sämtliche internen Komponenten sichtbar. Das Gehäuse wirkt sehr einfach konstruiert und bietet keine integrierten Luftkanäle oder Führungsschächte für ein professionelles Kühlkonzept. Auf der Vorderseite ist der Metallrahmen zu sehen, in dem sich normalerweise die Frontblende befindet. Der Rahmen enthält mehrere rechteckige Öffnungen und Schraubpunkte, die für Laufwerkskäfige und Frontlüfter vorgesehen wären, aber in diesem Zustand komplett frei liegen. Kabel hängen teilweise ungebündelt entlang der Frontstruktur. Im oberen Bereich des Gehäuses sind zwei optische Laufwerke eingebaut. Das obere Laufwerk ist ein Asus DVD-Brenner, das darunterliegende ein weiteres DVD-Laufwerk der Marke Super WriteMaster. Beide Geräte sitzen fest verschraubt im 5,25-Zoll-Schacht. Direkt unter den Laufwerken befindet sich ein Teil des ehemaligen Front-I/O-Bereichs mit farbcodierten Audioanschlüssen für Kopfhörer und Mikrofon. Der Kunststoffrahmen der Anschlüsse ist sichtbar, aber die dazugehörige Blende fehlt. Auf der linken Seite des Innenraums erkennt man den hinteren Bereich des Mainboards sowie einen großen seitlich montierten Gehäuselüfter. Der Lüfter befindet sich nahe der GeForce-Grafikkarte, deren Rückseite und PCIe-Stromkabel sichtbar sind. Die Grafikkarte ist länglich, nutzt einen Dual-Slot-Kühler und ist mit roten und schwarzen Kabeln verbunden, die entlang der Gehäusekante geführt werden. Das Mainboard selbst ist teilweise verdeckt, aber Kabelstränge, SATA-Anschlüsse und Verdrahtungen sind deutlich zu erkennen. Im unteren Bereich ist ein hochwertiges Netzteil verbaut, das gegenüber dem restlichen günstigen Gehäuse einen stabileren Eindruck vermittelt. Die Beschriftung des Netzteils ist zur Seite hin sichtbar. Mehrere Kabelstränge führen aus dem Netzteil nach oben und zur Hauptkammer des PCs. Einige Kabel wurden provisorisch mit Kabelbindern zusammengefasst, andere hängen lose. In der Mitte des Gehäuses fällt ein Laufwerkskäfig auf, in dem normalerweise 3,5-Zoll- oder 2,5-Zoll-Laufwerke montiert werden. Die Halterung ist leer, aber es wurden mehrere SATA-Kabel verlegt, die darauf schließen lassen, dass SSDs oder Festplatten bereits angeschlossen oder geplant sind. Der Nutzer erwähnt, dass hier günstige SSDs aus China oder von Kingston eingesetzt werden – das ist auf dem Bild selbst nicht direkt sichtbar, jedoch ist der Kabelverlauf und die leere Aufnahmefläche ersichtlich. Die Gesamtsituation zeigt einen sogenannten klassischen Linzer PC: hochwertige Einzelkomponenten wie Grafikkarte, Netzteil und Asus-Brenner kombiniert mit einem sehr preiswerten Gehäuse ohne durchdachtes Airflow-Design, ohne Staubfilter und ohne ab Werk optimierte Lüfterpositionen. Der Zustand mit abgenommener Front und entfernter Seitenwand zeigt, dass gerade ein Kühlerkonzept installiert oder überarbeitet wird. Durch den freien Blick ist erkennbar, dass der Luftstrom neu geplant werden soll, vermutlich nach dem bekannten Prinzip vorne Luft ansaugen, hinten Luft ausblasen. Das Bild dokumentiert also einen Übergangszustand zwischen ursprünglicher Billigbauweise und einer verbesserten, technisch sauberen Kühlung. November 2025

Bei dem Tele­fonat stand ich ger­ade irgend­wo auf der Land­straße und wusste ehrlich nicht mehr, was ich noch sagen sollte. Die Sit­u­a­tion erin­nerte mich an damals, als ich mit 14 mit ein paar Fre­undin­nen in die Dorfdis­co wollte und zum Türste­her sagte: „Wir ken­nen den Dee­jay, der ist unser Nach­bar.“ – genau dieses Vibe-Lev­el hat­te das Gespräch. Und es ging noch weit­er:

Kunde: „I kenn sowieso a Hau­fa Leit. Bin a ech­ta Linz­er und hackl in am Konz­ern.“

Ich 😵‍💫 (leicht verzweifelt): „Wow… Sie sind ja ein richtiger Celebri­ty.“

Kunde: „Naa, des ned. Owa i kenn so ziem­lich jeden Wichtig’n in Linz. Oiso, kummst mor­gen. Mochst des. I hob hard­waretech­nisch olles daham. Is am hin­tern Froschberg.“

Ich: „Lieber Herr, es warten viele Men­schen auf ihren Ter­min. Was soll ich denen sagen? Ich kann Ihnen aber gerne die Tele­fon­num­mer eines Kol­le­gen geben – der hat vielle­icht früher Zeit.“

Kunde (entschlossen, OÖ-Modus 200%): „Na na! Des muast scho du mocha. I hob des auf de Seitn g’segn und des passt. Und da Mar­ius sogt a, dass es eh bast.“

Das Foto zeigt ein geöffnetes PC-Gehäuse, bei dem die Seitenwand bereits entfernt wurde, um die neu eingesetzten Lüfter und die interne Hardware sichtbar zu machen. Das Gehäuse ist schwarz und gehört zur einfachen Bauweise ohne ab Werk vorhandenes Airflow-Konzept. Im Frontbereich wurden zwei neue 120-mm-Gehäuselüfter montiert. Es handelt sich um die bekannten Thermalright CL-C12C-S 120 mm ARGB-Lüfter, ein weit verbreitetes Modell, das häufig bei Amazon verkauft wird. Beide Frontlüfter sind weiß und besitzen mehrere Rotorblätter, die durch ihren Aufbau erkennbar sind. Sie sind unten im Frontschacht montiert und blasen Frischluft von außen in das Innere des Computers. Im oberen Bereich des Frontschachtes befinden sich wie im vorherigen Bild zwei optische Laufwerke. Das obere ist ein Asus DVD-Brenner, darunter ein weiteres DVD-Laufwerk. Die Geräte sitzen in den 5,25-Zoll-Schächten fest verschraubt. Direkt daneben erkennt man die seitliche Metallstruktur des Gehäuses, inklusive der Öffnungen und Schraubpunkte. Im Inneren, hinter dem Mainboard-Tray, sind zahlreiche Kabel sichtbar, darunter rote, schwarze und weiße Leitungen, die in verschiedenen Strängen nach oben und unten geführt werden. Teilweise wurden Kabel mit Kabelbindern fixiert, andere laufen locker entlang des Rahmens. Auf der linken Seite ist das Mainboard mit darauf montierter GeForce-Grafikkarte zu sehen. Die Grafikkarte besitzt einen Kühlkörper und einen im Inneren montierten Lüfter. Darüber befindet sich ein weiterer installierter 120-mm-Gehäuselüfter, ebenfalls ein Thermalright CL-C12C-S, der als hinterer Abluftlüfter verwendet wird. Dieser ist so montiert, dass er die warme Luft nach außen transportiert. Im unteren Bereich des Gehäuses ist ein schwarzes Netzteil eingebaut. Das Netzteil wirkt hochwertig und steht im Kontrast zum günstigen Gehäuse. Die Kabel des Netzteils sind nach oben und vorne geführt, um alle benötigten Komponenten zu versorgen. Der Innenraum zeigt in mehreren Bereichen offene Laufwerkskäfige und freie Montageplätze, die nicht bestückt sind. Die Lüfteranordnung folgt dem Airflow-Konzept, das Computerheld Linz bei allen Gehäuseinstallationen einsetzt. Die beiden Frontlüfter ziehen kalte Luft von außen in das Gehäuse hinein. Diese Luft strömt durch den Innenraum, erwärmt sich an den Komponenten wie CPU, Mainboard-Spannungswandlern, Grafikkarte und SSDs und steigt aufgrund der erwärmten Luftmasse im Gehäuse nach oben. Der hintere Lüfter führt diese warme Luft direkt nach außen ab. Dieses System erzeugt einen gerichteten Luftstrom von vorne nach hinten und gleichzeitig von unten nach oben, wodurch ein stabiler, sauberer Airflow entsteht. Das Ziel ist eine effiziente Wärmeabfuhr, die im vorherigen Speccy-Screenshot bereits sichtbar niedrige Temperaturen ermöglicht. November 2025

Die aller­meis­ten Anrufer hät­ten sich in diesem Moment die Num­mer eines Kol­le­gen geben lassen und gesagt: „Okay, ich weiß Bescheid, ich suche jemand anderen.“ Doch dieser Mann mit­tleren Alters zeigte eine beein­druck­ende Hart­näck­igkeit – und genau das wollte ich dann irgend­wie auch hon­ori­eren.

Ich ⚡ (etwas forsch­er): „Vorschlag: Ein Kol­lege holt Ihren PC mor­gen Vor­mit­tag samt der Hard­ware ab, und ich mache den Umbau dann hier bei mir. Das ist mir ohne­hin lieber – son­st sitze ich vier Stun­den in Ihrem dun­klen Wohnz­im­mer und fumm­le mit der Taschen­lampe im Gehäuse herum.“

Kunde 🤔: „Mein PC geb i ungern her… und donn waß i ned, ob’s des a wirk­lich du mochst.“

Ich 🔧 (mit Nach­druck): „Ich mache es – großes Indi­anerehren­wort. Ger­ade beim Kabel­man­age­ment brauche ich Stu­dio­beleuch­tung. In 24 Stun­den wäre alles fer­tig. Mein Kol­lege baut anschließend alles wieder bei Ihnen auf. Der Abhol- und Zustellser­vice kostet nur 15 Euro extra.“

Kunde: „Owa a wirk­lich! Du muast ned huadln – i will’s g’scheit, oba trotz­dem g’schwind.“

Das Foto zeigt den Innenraum eines geöffneten Desktop-PCs aus einer leicht schrägen Perspektive. Die Seitenwand wurde entfernt, sodass alle relevanten Komponenten sichtbar sind. Im oberen linken Bereich befindet sich ein weißer 120-mm-Gehäuselüfter, der in der Rückseite des Gehäuses montiert ist. Der Lüfter ist ein Bestandteil des zuvor erwähnten Airflow-Konzepts, welches kalte Luft durch Frontlüfter einsaugt und erwärmte Luft hinten ausbläst. Rechts daneben erkennt man einen groß dimensionierten Tower-CPU-Kühler mit zwei schwarzen Kühlkörpern und einem weißen mittig eingesetzten Lüfter. Die Lamellenstruktur des Kühlers ist deutlich sichtbar. Der CPU-Kühler ist so eingebaut, dass die warme Luft seitlich in Richtung des hinteren Abluftlüfters strömt. Hinter dem Kühler ist das Mainboard mit rot-schwarzen RAM-Modulen erkennbar. Unterhalb des CPU-Kühlers befindet sich eine MSI-Grafikkarte. Die Grafikkarte verfügt über ein Heatpipe-System aus mehreren vernickelten Röhren, die Wärme vom GPU-Kern ableiten. Die Stromversorgung der Grafikkarte ist angeschlossen und verläuft nach hinten und unten. Der PCIe-Slot des Mainboards ist sichtbar, ebenso wie Teile des Platinenlayouts. Die Grafikkarte wird stabil über ihre Slotblende gehalten. Im unteren Bereich des Bildes befindet sich ein SHP-Netzteil, das fest in der Netzteilkammer des Gehäuses eingebaut ist. Auf der Oberseite des Netzteils liegt ein kleines schwarzes Modul: Der ARGB HUB XK-00023. Dieser Hub ist eine typische günstige Lösung von TEMU im Preisbereich um die 11 Euro. Das Gerät ist rechteckig, flach und besitzt mehrere seitliche Steckplätze für 5-Volt-Adresseable-RGB-Anschlüsse. Der Hub ermöglicht die Steuerung von ARGB-Lüftern und LED-Streifen und kommt laut der Erfahrung von Computerheld Linz in sehr vielen selbst zusammengestellten PCs in Linz vor. Er zählt zu den am häufigsten eingesetzten Budget-Hubs im privaten Bereich. Um den Hub herum verlaufen mehrere dünne ARGB-Kabel, die sauber nach unten geführt werden. Das gesamte Kabelmanagement ist sichtbar durchdacht: Kabelbinder halten die Stränge zusammen, nichts hängt lose im Luftstrom, und kein Kabel berührt die Lüfterblätter. Besonders deutlich ist ein weißer Kabelbinder zu sehen, der ein Bündel aus roten und schwarzen Leitungen stabil fixiert. Weitere Kabelstränge wie SATA-Leitungen und PCIe-Kabel verlaufen eng an der Gehäusewand entlang, ohne den Luftweg des Kühlsystems zu behindern. Das gesamte Foto zeigt damit eine typische Kombination aus hochwertigen Komponenten wie CPU-Kühler und Grafikkarte sowie preisbewussten Zusätzen wie dem ARGB-Hub von TEMU. Gleichzeitig vermittelt das Bild, dass die Kabelorganisation bewusst umgesetzt wurde, um störungsfreie Lüfterarbeit und einen sauberen Luftstrom sicherzustellen. Erstveröffentlichung November 2025

Der gute Herr nahm meinen Vorschlag schließlich an – und ab diesem Moment lief wieder alles nach dem alt­bekan­nten Schema ab. Zum Vorschein kamen ein XK-00023-ARGB-Hub, ein AM4-Leuchteküh­ler aus Chi­na sowie drei LED-Lüfter von Ama­zon. Dazu – wie so oft – ein viel zu kleines ATX-Gehäuse und die bil­lig­sten SATA-Kabel, die der Online­han­del je aus­ge­spuckt hat.

Kein Dra­ma. Immer wenn ich etwas Zeit zwis­chen­durch hat­te, set­zte ich die Kun­den­wün­sche um und kon­fig­uri­erte mein bewährtes Lüfterkonzept: vorne saugen – hin­ten blasen. Eine sim­ple, aber effek­tive Kon­fig­u­ra­tion, die schon so manchen über­hitzten Gam­ing-PC gerettet hat.

Das Foto zeigt den Innenraum eines frisch überarbeiteten Desktop-PCs, der nun vollständig in ein sanftes, gleichmäßiges Rot getaucht ist. Die beiden Frontlüfter strahlen nach vorne und innen wie zwei rote Laternen, während der hintere Gehäuselüfter die warme Luft in einem ruhigen, pulsierenden Rotton nach außen begleitet. Der große Tower-CPU-Kühler leuchtet ebenfalls, seine markanten Linien wirken wie ein glühendes Herzstück im Zentrum der Maschine. Die MSI-Grafikkarte setzt mit ihrem eigenen roten Akzent einen zusätzlichen Lichtpunkt unterhalb des Kühlers. Ganz unten zeigt der ARGB-Hub seine rote Signatur, die geometrisch leuchtenden Linien wirken fast wie ein technisches Siegel, das den gesamten Airflow-Kreislauf abrundet. Alle Kabel verlaufen sauber gebündelt, gehalten von sorgfältig gesetzten Kabelbindern, frei von Verwicklungen und ohne den Luftstrom auch nur im Ansatz zu beeinträchtigen. Nichts hängt lose, nichts wirkt improvisiert – der Innenraum ist aufgeräumt und funktional zugleich. Die warme Rotfärbung verleiht dem gesamten PC einen ruhigen, kraftvollen Charakter, fast so, als würde das System zufrieden durchatmen. Das Bild vermittelt den Eindruck einer abgeschlossenen, professionell ausgeführten Installation: Lüfter, Beleuchtung, Kühlung und Kabelmanagement arbeiten harmonisch zusammen. Computerheld Linz hat den Auftrag sichtbar erfolgreich abgeschlossen. Erstveröffentlichung November 2025

Unge­fähr 38 Stun­den später hat­te der Froschberg­er seinen geliebten PC wieder. Mein Kol­lege stellte alles sauber auf, kassierte ab und über­gab die Rech­nung – wie aus dem Bilder­buch. Am Abend sah ich dann erneut die Num­mer des Her­rn auf dem Hot­line-Dis­play aufleucht­en. Ich ahnte Bös­es:

Ich 📞: „Guten Abend, Herr K., alles Roger in Kam­bod­scha?“

Kunde: „Ser­vas! Oiso, des Leicht­en is supa und die Kabln a – des host guad g’macht. Owa… die Lüfter drahn ned. Du musst jet­zt no kem­ma, i will spoin. Oiso: da CPU-Lüfter draht, die anderen ned – kummst glei?“

Ich 🛠️: „Bei Ihrem ARGB-Hub ist eine Fernbe­di­enung dabei. Drück­en Sie bitte mal auf die Taste S+.“

Kunde (man kon­nte ihn förm­lich denken hören): „I druck S+. Jetz draht sie’s.“

Ich: „Die Lüfter haben ver­schiedene Stufen. S+ macht sie schneller und lauter, S− ist das Gegen­teil.“

Kunde: „Na, des passt ned… da CPU-Lüfter draht si imma glei.“

Ich 💡: „Ja, weil der am Main­board hängt. Der wird tem­per­at­urab­hängig geregelt. Die Beleuch­tung und die drei Gehäuselüfter steuert Ihr ARGB-Hub.“

Kunde: „Mei, bist du g’scheit! Jetz geht ois – und kold is a.“

Ich: „Ja, cool oder? Ich hab’s kon­trol­liert: zwis­chen 22 und 30 Grad – per­fekt.“

Das Bild zeigt einen Screenshot des Programms Speccy unter Windows 11. Das Fenster hat eine beige Titelzeile mit den Menüpunkten File, View und Help. Auf der linken Seite befindet sich eine dunkelgraue Navigationsleiste mit den Einträgen Summary, Operating System, CPU, RAM, Motherboard, Graphics, Storage, Optical Drives und Audio. Rechts daneben erscheint der Hauptbereich mit Systeminformationen. Im Abschnitt Operating System wird angezeigt: Windows 11 Pro 64-bit. Im Abschnitt CPU werden folgende Details gezeigt: AMD Ryzen 5 2600X, Pinnacle Ridge 12nm Technology. Rechts daneben befindet sich die aktuelle Temperaturanzeige von 22 °C. Die Temperatur wird mit einem grünen kleinen Thermometersymbol dargestellt. Daneben befindet sich ein orangefarbener Pfeil, der im Screenshot manuell hinzugefügt wurde und auf den Temperaturwert zeigt. Im Abschnitt RAM wird angezeigt: 16,0GB Dual-Channel DDR4 @ 1330MHz (20-19-19-43). Für den RAM wird keine Temperatur angezeigt. Im Abschnitt Motherboard wird angezeigt: Gigabyte Technology Co., Ltd. B450M GAMING (AM4). Rechts daneben steht die Temperatur 24 °C, ebenfalls begleitet von einem grünen Thermometersymbol. Ein zweiter orangefarbener Pfeil zeigt auf diese Temperatur. Im Abschnitt Graphics wird angezeigt: VE248 (1920x1080@60Hz) sowie eine 4095MB NVIDIA GeForce GTX 960 (MSI). Rechts daneben befindet sich die GPU-Temperatur von 26 °C, auch hier begleitet von einem grünen Thermometersymbol. Der gesamte Screenshot zeigt ausgesprochen niedrige Temperaturen für CPU, Mainboard und GPU. Die Werte 22 °C für die CPU, 24 °C fürs Mainboard und 26 °C für die Grafikkarte liegen alle im grünen Bereich, was durch die grün gefärbten Icons neben den Temperaturangaben zusätzlich signalisiert wird. Der Hintergrund der Werte ist dunkel, die Schrift ist weiß. Die niedrigen Temperaturen entstehen nach den Angaben von Computerheld Linz durch den Aufbau des Desktop-PCs nach dem Prinzip „vorne saugen, hinten blasen“. Das bedeutet, dass die Frontlüfter frische, kühle Luft in das Gehäuse hineinziehen, während die hinteren Lüfter warme Luft konsequent nach außen befördern. Dadurch entsteht ein klarer Luftstrom von vorne nach hinten. Dieser gerichtete Airflow ermöglicht eine effiziente Wärmeabfuhr. Die kühle Frischluft erreicht CPU-Kühler, Mainboard-Komponenten und Grafikkarte nahezu ohne Stauhitze, während die warme Abluft direkt nach hinten entweichen kann. Das Ergebnis ist ein sauberes Temperaturprofil, wie es in diesem Screenshot dokumentiert ist. November 2025

Kunde: „Oiso wie g’sagt: I kenn an jeden, i werd eich fix weit­erempfehlen. I bin ja jetz a Stammkunde – und wenn ana meinen Namen sagt, kimmt er glei dran.“

Das Foto zeigt einen vollständig montierten Desktop-PC, bei dem sowohl die Frontblende als auch die Seitenblende wieder angebracht wurden. Das Gehäuse besteht aus einer robust wirkenden schwarzen Kunststoff- und Metallkonstruktion. Die linke Seitenwand besitzt ein großes, transparentes Fenster aus Acryl oder Glas, durch das das rot beleuchtete Innenleben sichtbar wird. Vorne an der Gehäusefront sind zwei großflächige Metallgitter integriert. Hinter diesen Gittern schimmern die beiden roten LED-Lüfter durch, die gleichmäßig und weich leuchten. Die Lichtwirkung entsteht durch die zuvor installierten 120-mm-ARGB-Lüfter, deren roter Leuchtmodus nun nach außen dringt, ohne direkt sichtbar zu sein. Die Kombination aus schwarzer Gitterstruktur und rotem Licht erzeugt einen dezenten, aber dennoch kraftvollen Eindruck. Im oberen Bereich der Front befinden sich zwei optische Laufwerke: ein Asus DVD-Brenner sowie ein weiteres DVD-Laufwerk darunter. Beide sind bündig in den 5,25-Zoll-Schacht eingelassen und passen optisch zur eher klassischen Tower-Bauweise. Darunter befinden sich die üblichen Frontanschlüsse des Gehäuses – darunter USB-Ports, Audioanschlüsse und der Power-Button. Durch die transparente Seitenwand lässt sich ins Innere des PCs blicken. Der hintere Gehäuselüfter strahlt in einem satten Rot, ebenso die Beleuchtung des CPU-Kühlers. Die MSI-Grafikkarte trägt eine eigene rote LED-Beleuchtung, die klar erkennbar ist. Auch der ARGB-Hub, der im Inneren montiert wurde, setzt einen weiteren roten Lichtakzent. Das Kabelmanagement bleibt ordentlich: Kabel sind gebündelt, verlaufen entlang der Gehäusekanten und behindern weder den Blick noch den Airflow. Der Innenraum wirkt nun geschlossen, strukturiert und harmonisch ausgeleuchtet. Das Zusammenspiel aus den durch das Frontgitter scheinenden roten Lüftern und der sichtbaren Innenbeleuchtung hinter der Seitenwand erzeugt einen einheitlichen, gut abgestimmten Look. Es vermittelt den Eindruck eines technisch sauberen, durchdachten Aufbaus, bei dem Funktion und Ästhetik miteinander verbunden wurden. Computerheld Linz 2025

Am Ende quatscht­en wir noch etwa zehn Minuten. Der Herr möchte mich ins Land­haus ein­laden, um mich dort „wichti­gen Leuten“ vorzustellen. Außer­dem soll ich mir ein­mal Piz­za auf seine Rech­nung bestellen. Und nicht zulet­zt vere­in­barte er gle­ich Ter­mine für seine Frau: Lap­top, E‑Mail, Druck­er – aber nur, wenn ich per­sön­lich komme. Kein Prob­lem – ist ja erst im Dezem­ber. 🙂

Obwohl bei diesem Auf­trag eigentlich alles wie immer war – Ter­min­ver­hand­lun­gen, ältere Hard­ware, dazu ein paar Leuchtele­mente für den „Gaming“-Look – ließ mich die Geschichte länger nach­denken. Der gut situ­ierte Froschberg­er Gamer hat­te mir näm­lich etwas ange­dreht, das ich offiziell gar nicht anbi­ete: einen exk­lu­siv­en, qua­si invite-only Reparatur­di­enst.

Das Foto zeigt den Innenraum eines geöffneten Desktop-PCs, der in einem kräftigen grünen Licht erstrahlt. Der Farbton stammt von den adressierbaren RGB-Lüftern und Komponenten, die über den installierten ARGB-Hub gesteuert werden. Im oberen linken Bereich befindet sich der Tower-CPU-Kühler, dessen Lüfter vollständig in Grün leuchtet. Die Beleuchtung ist hell, gleichmäßig und hebt die Konturen der Kühllamellen deutlich hervor. Direkt daneben ist ein weiterer 120-mm-Lüfter zu sehen, der ebenfalls intensiv in Grün leuchtet und so die gesamte obere Hälfte des Gehäuses in Farbe taucht. Unterhalb der CPU-Kühlung befindet sich eine MSI-Grafikkarte, deren Beleuchtung zwar schwächer ist, aber dennoch sichtbar bleibt. Die Heatpipes der Grafikkarte reflektieren leicht das grüne Licht, wodurch sie metallisch glänzen. Darunter befindet sich der ARGB-Hub, der zuvor im Rotmodus betrieben wurde und nun passend zu den übrigen Komponenten ebenfalls in Grün leuchtet. Die geometrische Lichtsignatur auf dem Hub tritt klar hervor und macht sichtbar, dass die Steuerung aller RGB-Elemente synchron erfolgt. Im linken unteren Bereich des Bildes ist das SHP-Netzteil zu erkennen. Während das Netzteil selbst dunkel bleibt, wird die Umgebung durch die reflektierte grüne Beleuchtung teilweise mit eingefärbt. Die verschiedenen Strom- und Datenkabel sind sauber geführt und mit Kabelbindern fixiert, sodass keine Leitungen in bewegliche Teile oder den Luftstrom ragen. Mehrere weiße und schwarze Kabelbinder halten die Stränge eng zusammen, wodurch ein aufgeräumter Eindruck entsteht. Rechts im Bild befinden sich Teile des Laufwerkskäfigs und Gehäusegerüsts, die ebenfalls leicht vom grünen Licht beleuchtet werden. Die Metalloberflächen werfen weiche Reflexionen zurück. Insgesamt zeigt die Szene eindrucksvoll, dass der ARGB-Hub sämtliche RGB-Lüfter und Beleuchtungskomponenten farblich synchronisiert. Das gesamte Innere des PCs ist in ein einheitliches, leuchtendes Grün getaucht, was den Übergang der Farbsteuerung klar demonstriert. Erstveröffentlichung November 2025

Aber wer weiß – vielle­icht, wenn ich eines Tages wirk­lich die Linz­er Land­haus-Schick­e­ria kenne und zur lokalen High Soci­ety zäh­le, kann ich tat­säch­lich sagen: „Tut mir leid, Sie ste­hen nicht auf der Liste.“
Bis es soweit ist:

Der Weg zum Gam­ing-PC führt nur über ARGB!
📞 +43 681 842 00111 - “Mar­ius sogt a, dass es eh bast.“

👉 Name­drop­ping führt nicht zur schnelleren Ter­min­ver­gabe, wobei — wer weiß 😉