Computerheld Linz

Du bleibst sitzen. Wir fahren raus.

Neuer Leistungskatalog ist da!

Leis­tungskat­a­log – Update April 2026
Frisch­er, schlanker, klar­er: Unser Kat­a­log wurde über­ar­beit­et, reduziert und gezielt geschärft.

Der Leis­tungskat­a­log wurde nicht nur aktu­al­isiert, son­dern kon­se­quent neu aus­gerichtet. Weniger Bal­last, mehr Fokus: klare Leis­tun­gen, sauber definiert und prax­is­nah kalkuliert. Com­put­er­held Linz posi­tion­iert sich damit noch stärk­er als ver­lässlich­er Vor-Ort-Ser­vice für Desk­top-PCs, Note­books und Net­zw­erk­tech­nik – und als erste Anlauf­stelle in Linz für Lin­ux. Ger­ade im Bere­ich Ubuntu/Linux wur­den Leis­tun­gen präzisiert und Preise fair neu berech­net.

Neu sind außer­dem zer­ti­fizierte Ser­viceleis­tun­gen: Beim inten­siv­en Mal­ware-Check oder beim Sys­tem-Gesund­heitscheck erhal­ten Sie immer ein gestem­peltes und unter­schriebenes Zer­ti­fikat von aus­ge­bilde­tem Fach­per­son­al. Damit ist nachvol­lziehbar doku­men­tiert, ob ein Sys­tem sauber ist oder in welchem Zus­tand es sich befind­et – inklu­sive Ein­schätzung zur weit­eren Lebens­dauer. Das schafft Ver­trauen und ist beson­ders für sicher­heits­be­wusste Nutzer oder bei Weit­er­gabe von Geräten sin­nvoll. Eben­falls neu im Kat­a­log: kleinere, gezielte Android-Ser­vices, die den dig­i­tal­en All­t­ag erle­ichtern.

Com­put­er­held Linz ste­ht weit­er­hin für das, was man nicht kaufen kann: Kom­pe­tenz ohne Allüren. Wir erk­lären ver­ständlich, hören zu und bleiben erre­ich­bar. Kein Fachchi­ne­sisch, kein Her­ablassen. Der gesamte Kat­a­log ist durch­such­bar (OCR), jede Kat­e­gorie begin­nt mit ein­er kurzen Erk­lärung, und alle Preise sind trans­par­ent, fair kalkuliert und ohne Kleinge­druck­tes.

Neu hier? So läuft ein Ein­satz bei Com­put­er­held Linz ab:

🛎️ 1. Kon­takt aufnehmen
Tele­fon, For­mu­lar, SMS oder Mes­sen­ger – wir sind erre­ich­bar und hören zu.
🛠️ 2. Anliegen schildern
Sie erk­lären kurz, was nicht funk­tion­iert – oder nen­nen ein­fach die Num­mer aus dem Leis­tungskat­a­log. Ganz wie im Lieblingslokal: „Ich hätte gern die 42.“
🚐 3. Wir kom­men vor­bei
Eine Fachkraft schaut sich alles in Ruhe an. Bis zur Auf­tragserteilung entste­hen keine Kosten.
📋 4. Auf­trag & Fix­preis
Wir sagen, was wir tun – und was es kostet. Klar, ehrlich, verbindlich.
5. Noch ein The­ma?
Kein Dra­ma. Wir sprechen darüber und erfassen es sauber als zusät­zlichen Auf­trag.
🧾 6. Abschluss & Rech­nung
Bezahlung bar oder per Sofortüber­weisung (QR-Code). Rech­nung dig­i­tal oder aus­ge­druckt.

Sie müssen nichts vor­bere­it­en. Kein Googeln, kein Schrauben, kein Stress. Wir brin­gen Werkzeug, Soft­ware, Erfahrung – und falls nötig sog­ar unser eigenes Inter­net mit.

Kreativ-PC für Frauen in Linz – High Femme trifft High Performance

Com­put­er­held Linz — ser­iöse Com­put­er­hil­fe für Frauen von 16 bis 96. So kön­nte unser Slo­gan für den diesjähri­gen Som­mer laut­en, da uns die Damen­welt täglich auf Trab hält. Meis­tens sind es zwei The­men: Phish­ing, oder Win­dows kaputt. Die Ursache für Let­zteres ist häu­fig der Gedanke: Viel hil­ft viel! McAfee, Web Com­pan­ion, WinZip Mal­ware Pro­tec­tor und Adw­Clean­er lan­den mit anderen nut­zlosen Sicher­heit­stools nacheinan­der auf dem Sys­tem. „Man liest und hört ja so viel“, denken sich die sicher­heits­be­wussten Inter­net­nutzerin­nen. Irgend­wann bricht dann alles unter der Last zusam­men, und wir wer­den zur Hil­fe gerufen. Die Win­dows-Reparatur – scheit­ert. Sicherungspunk­te, Abbilder, Back­ups – nicht vorhan­den. Ergeb­nis: Daten­ret­tung und Win­dows-Neuin­stal­la­tion. Teuer, zeitaufwendig und ner­ve­naufreibend. Mich ärg­ert das genau so sehr, wie meine Kundin­nen, weshalb ich zu meinen Sys­temad­min­is­tra­toren sagte: „Gebt den Linz­er Ladies eine zweite Chance.”

Erfahrung Computerheld Linz: Martina Wohland (Duchek, 21.08.1981). Mein Ex-Mann hat meinen Laptop und mein Handy sabotiert. Er konnte auf meine E-mails und WhatsApp-Nachrichten zugreifen. Generell hat mein Ex-Mann mit gestalkt und kontrolliert. Computerheld Linz hat mein Windows geupdatet, Passwörter geändert und eine Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA) eingerichtet. Seitdem kann mein Ex nichts mehr an meinen Geräten machen. Außerdem hat der Techniker mein Windows 11 so konfiguriert, dass ich keine Daten verliere, wenn das Windows kaputt geht. Computerheld Linz nennt das "Zweite Chance". Ich habe jetzt auf jeden Fall ein sehr gutes Gefühl. Mein System ist sicher und mein Ex weg. Gerade als Frau ist es schwer, in Linz eine seriöse PC-Hilfe zu finden. Ich kann Computerheld empfehlen und habe die Firma bereits das dritte Mal gebucht. Veronika Helga Vetter ist auch eine ganz nette Chefin. August 2026
Zum Ver­größern die Grafik anklick­en.

🛡️ Leis­tung 88 – Win­dows: Zweite Chance aktivieren

Bei Aus­rutsch­ern ein­fach zu einem funk­tion­ieren­den Aus­gangszu­s­tand zurück­kehren. Egal, ob Win­dows, der Web­brows­er oder das E‑Mail-Pro­gramm plöt­zlich spin­nt. Alle sieben Tage entste­ht wie von Geis­ter­hand ein sicher­er Hafen, in den Sie bei Schiff­bruch zurück­kehren kön­nen. Kein Abo, keine Cloud, keine Zusatz­soft­ware – ein­fach das gute Gefühl, für den Ern­st­fall vor­bere­it­et zu sein.


Für mich wurde es ernst, als Gal­lot­ti wegen ihres Kreativ-PCs anrief. Die extrav­a­gante Gas­tronomin liest diesen Blog und hat­te natür­lich an den let­zten bei­den Artikeln aller­hand auszuset­zen, weshalb sie mir gefühlt schon 100 What­sApp-Nachricht­en geschrieben hat­te. Dies­mal war der Tele­fonter­min jedoch vere­in­bart, denn es ging um das restliche Set­up sowie die Über­gabe. Vor allem wollte mich Gal­lot­ti von ein­er All-in-One-Wasserküh­lung überzeu­gen, die sie bei einem Schwipp­schwa­ger oder Lover gese­hen hat­te.

Gal­lot­ti 📱: „Also Vroni, du spinnst. Schweinchen­rosa. Gut, ich bin ver­saut, ich geb’s ja zu. Und ja, High Femme war die Anweisung, aber ich genier’ mich. Meine Boys wer­den mich aufziehen, du Lud­er. 🤨“

Gal­lot­ti: „Du Vroni, weil’s mir grad ein­fällt: Es gibt so pulsierende Plat­ten mit zwei Schläuchen – wäre das nichts für mein Schweinchen? Das sieht voll sexy aus.“

Ich 📱: „Du meinst eine CPU-Wasserküh­lung. So etwas ist nichts für dich. Das Pulsieren kann ein Luftküh­ler auch, wenn es dir gefällt.“

Der technische Mittelpunkt dieses Kreativ-PCs ist der AMD Ryzen™ 7 8700G, der bereits im AM5-Sockel des weißen Gigabyte-Mainboards montiert wurde. Die APU vereint acht Zen-4-Prozessorkerne mit sechzehn Threads und die leistungsstarke integrierte AMD Radeon™ 780M auf einem einzigen Chip. Gerade diese Kombination war das ausschlaggebende Kriterium für den Aufbau dieses Systems, da bewusst auf eine dedizierte Grafikkarte verzichtet wurde. Stattdessen übernimmt die Radeon 780M sämtliche Grafikberechnungen und beschleunigt unter anderem zahlreiche GPU-Funktionen in Adobe Photoshop 27.8.0.13, etwa Camera Raw, Neural Filters, KI-gestützte Bildbearbeitung oder GPU-beschleunigte Zeichen- und Transformationsprozesse. Rechts neben dem Prozessor befinden sich zwei Corsair Vengeance RGB DDR5-Speichermodule mit einer Gesamtkapazität von 32 Gigabyte (2 × 16 GB). Der Arbeitsspeicher arbeitet im AMD-EXPO-Profil mit 6.000 MT/s (CL36) und erreicht damit genau den Bereich, in dem die Ryzen-8000G-APUs ihr volles Potenzial entfalten können. Da die integrierte Radeon 780M keinen eigenen Videospeicher besitzt, nutzt sie den schnellen DDR5-Arbeitsspeicher als Grafikspeicher. Eine hohe Speicherbandbreite ist deshalb einer der entscheidenden Faktoren für die Grafikleistung und sorgt insbesondere bei Photoshop für flüssiges Arbeiten mit hochauflösenden Bildern, großen Ebenen und GPU-beschleunigten Effekten. Auch optisch vermittelt die Aufnahme einen hochwertigen Gesamteindruck. Das überwiegend in Weiß gehaltene Mainboard harmoniert perfekt mit den weißen Corsair-RAM-Modulen und den ebenfalls weißen Anschluss- und Stromkabeln. Ergänzt wird dieses elegante Erscheinungsbild durch die dezenten rosafarbenen Gehäuseelemente, die dem System seinen unverwechselbaren High-Femme-Look verleihen. Die sorgfältige Kabelführung, die symmetrische Anordnung der Komponenten und die helle Farbgestaltung lassen das Innenleben bereits vor der Fertigstellung des PCs außergewöhnlich aufgeräumt und hochwertig wirken. Das Foto verbindet damit technische Präzision mit einer bewusst gestalteten Ästhetik und zeigt eindrucksvoll, dass leistungsfähige Computertechnik keineswegs nur funktional, sondern auch ausgesprochen elegant sein kann. Computerheld Linz - einzigartige und exklusive PCs

Gal­lot­ti: „Excusez-moi! Was ist denn aus »Die Kundin ist Köni­gin« gewor­den?“

Ich: „Das gilt doch nicht in Linz. Hab’ neulich meinem Buam im Hum­mel­hof-Freibad eine Pommes gekauft. Da musst’ froh sein, wenn dich der Pommes-Mann nicht anspuckt. 😄“

Gal­lot­ti: 🤭

Ich: „Aber jet­zt mal ehrlich. AiO-Wasserküh­lun­gen sind Spielzeuge für Jugendliche, die mit ihren E‑Scootern durch den Volks­garten düsen. Wir haben für deinen PC einen lan­gen Anlage­hor­i­zont. Da brauchen wir einen wartungs­freien Kühlblock mit sechs masku­li­nen Kupfer-Heat­pipes.“

Gal­lot­ti: „Aber Schläuche! Du weißt doch, wie sehr ich auf dicke Schläuche ste­he! 🤤“

Dieses Foto zeigt das Herzstück des Kühlkonzepts des Kreativ-PCs: einen leistungsstarken horizontalen CPU-Luftkühler, der speziell für den Einsatz in einem kompakten Micro-ATX-System ausgewählt wurde. Während All-in-One-Wasserkühlungen häufig durch ihre aufwendige Optik beeindrucken, standen bei diesem System Zuverlässigkeit, Wartungsfreiheit und eine langfristig konstante Kühlleistung im Vordergrund. Gerade bei einem Rechner, der täglich produktiv mit Adobe Photoshop eingesetzt werden soll, ist eine langlebige Luftkühlung oftmals die sinnvollere Wahl. Der großflächige Kühlkörper besteht aus zahlreichen eng angeordneten Aluminiumlamellen, die von sechs massiven Kupfer-Heatpipes durchzogen werden. Im Inneren dieser Heatpipes befindet sich ein geschlossenes Arbeitsmedium, das durch Verdampfen und Kondensieren die Wärme besonders effizient von der CPU in den gesamten Kühlkörper transportiert. Auf diese Weise wird die Verlustleistung der AMD Ryzen™ 7 8700G APU zuverlässig abgeführt, ohne dass eine Pumpe, Schläuche oder Kühlflüssigkeit erforderlich sind. Das reduziert nicht nur die Geräuschentwicklung und den Wartungsaufwand, sondern eliminiert zugleich typische Verschleißquellen moderner AiO-Wasserkühlungen. Ein weiterer Vorteil dieser Bauform wird auf dem Foto besonders deutlich: Der horizontale Kühler erstreckt sich weit über den Prozessorsockel hinaus und deckt gleichzeitig die umliegenden Komponenten ab. Dadurch profitieren nicht nur die Spannungswandler des Mainboards, sondern auch die beiden Corsair Vengeance RGB DDR5-6000-Speichermodule von einem kontinuierlichen Luftstrom. Gerade in einem kompakten Micro-ATX-Gehäuse mit begrenztem Innenraum trägt dieses Airflow-Konzept dazu bei, Wärmestaus zu vermeiden und sämtliche hitzeempfindlichen Komponenten gleichmäßig zu temperieren. Auch gestalterisch fügt sich der Kühler harmonisch in das Gesamtkonzept ein. Die silbernen Aluminiumlamellen bilden einen eleganten Kontrast zu den kupferfarbenen Heatpipes, während das weiße Mainboard und die rosafarbenen Gehäuseelemente den charakteristischen White-&-Pink-Look des Systems unterstreichen. Trotz seiner technischen Funktion wirkt der Kühler dadurch keineswegs klobig, sondern integriert sich als hochwertiges Designelement in den Innenraum des PCs. Das Foto vermittelt eindrucksvoll, wie sich durchdachte Kühltechnik und anspruchsvolle Ästhetik zu einem stimmigen Gesamtkonzept verbinden lassen. Computerheld Linz - seriöse PC-Hilfe

Ich: „Genau durch diese Schläuche tritt mit der Zeit Luft in den Kreis­lauf, und nach ein oder zwei Jahren fängt dein PC das Säuseln an. Entlüften und Kühlflüs­sigkeit nach­füllen sind aufwendi­ge Wartungss­chritte, die in einem Busi­ness-PC nichts ver­loren haben.“

Ich ☝️: „Mit meinem gewählten CPU-Küh­ler und dem Air­flow-Konzept erre­ichen wir selb­st im leis­es­ten Lüfter­pro­fil bei hoher Aus­las­tung Tem­per­a­turen von unter 50 Grad Cel­sius. Für eine AM5-APU ist das ide­al.“

Der Screenshot dokumentiert die Temperaturüberwachung der AMD Ryzen™ 7 8700G APU während des normalen Arbeitsbetriebs unter Windows 11 Professional. Ausgelesen wurden die Sensordaten mit einer Hardware-Monitoring-Software, die neben den aktuellen Temperaturen auch Minimal-, Maximal- und Durchschnittswerte sämtlicher relevanten Sensoren anzeigt. Die Messung dient als praktischer Nachweis dafür, dass das zuvor entwickelte Kühlkonzept nicht nur theoretisch funktioniert, sondern sich auch im Alltag bewährt. Besonders aussagekräftig ist die Prozessortemperatur (CPU Tctl/Tdie), die im dargestellten Messzeitraum eine maximale Temperatur von lediglich 49,6 °C erreicht. Im Durchschnitt arbeitet die APU sogar bei nur 39,7 °C, während die einzelnen CPU-Kerne überwiegend im Bereich zwischen 35 und 36 °C liegen. Auch die integrierte AMD Radeon™ 780M bleibt mit durchschnittlich 33,3 °C ausgesprochen kühl. Diese Werte zeigen eindrucksvoll, dass sowohl Recheneinheiten als auch Grafikeinheit selbst unter typischer Windows-Auslastung weit von ihren thermischen Grenzwerten entfernt arbeiten. Erreicht wird dieses Ergebnis durch das konsequent aufeinander abgestimmte Kühl- und Airflow-Konzept des Systems. Die Kombination aus dem horizontalen Luftkühler mit sechs Kupfer-Heatpipes, der gezielten Luftführung im kompakten Micro-ATX-Gehäuse sowie einem bewusst konservativ abgestimmten Lüfterprofil sorgt dafür, dass die Verlustwärme kontinuierlich abgeführt wird. Gleichzeitig arbeitet das System äußerst leise, da die Lüfter bereits bei niedrigen Drehzahlen genügend Kühlreserve besitzen und deshalb nur selten höher beschleunigen müssen. Gerade für einen Kreativ-PC, der täglich mit Adobe Photoshop und anderen produktiven Anwendungen eingesetzt wird, ist eine dauerhaft niedrige Betriebstemperatur von großer Bedeutung. Geringere Temperaturen reduzieren die thermische Belastung von Prozessor, Spannungsversorgung und Arbeitsspeicher, erhöhen die Langzeitstabilität und können die Lebensdauer elektronischer Komponenten positiv beeinflussen. Gleichzeitig bleibt ausreichend Leistungsreserve erhalten, sodass die AMD Ryzen 7 8700G APU ihr volles Potenzial auch bei längeren Arbeitssitzungen ausschöpfen kann, ohne durch thermisches Throttling ausgebremst zu werden. Der Screenshot bestätigt damit das Ziel des gesamten Projekts: Ein wartungsarmer, leiser und zugleich leistungsfähiger Kreativ-PC, dessen Kühlkonzept auch langfristig zuverlässige Temperaturen deutlich unter der kritischen 50-Grad-Marke ermöglicht. Professionelles Kühlkonzept von Computerheld Linz

Gal­lot­ti 😤: „Hey! Du hast ver­sprochen, dass es auch leuchti leuchti gibt! Der PC ste­ht bei mir auf dem Schreibtisch. Das muss ein Eye-Catch­er sein, hörst du!“

Ich: „Das Leucht­en übernehmen die Lüfter. Für den Kühlblock habe ich ein ganz beson­deres Exem­plar aus­ge­sucht. Alle drei Lüfter, das Main­board und sog­ar die bei­den weißen DDR5-RAM-Riegel leucht­en und kön­nen über eine Soft­ware indi­vidu­ell einge­färbt wer­den – auch pulsierende Effek­te sind möglich.“

Dieses Foto zeigt die Rückseite des Kreativ-PCs – einen Bereich, der bei vielen Fertigsystemen kaum Beachtung findet, bei diesem Projekt jedoch mit derselben Sorgfalt umgesetzt wurde wie die sichtbare Vorderseite. Während preisgünstige Komplettsysteme aus dem Elektronikhandel häufig durch unstrukturierte Kabelführung, überlange Leitungen und qualitativ einfache Kabel auffallen, wurde hier konsequent auf ein sauberes Kabelmanagement und hochwertige Komponenten geachtet. Das Ergebnis ist nicht nur optisch überzeugend, sondern verbessert gleichzeitig Wartungsfreundlichkeit, Luftzirkulation und langfristige Zuverlässigkeit. Im Mittelpunkt der Aufnahme befindet sich ein 5-Volt-ARGB-Hub mit dreipoligen Anschlüssen, der die zentrale Steuerung der adressierbaren RGB-Beleuchtung übernimmt. Über diesen Verteiler lassen sich mehrere Beleuchtungskomponenten – darunter Gehäuselüfter, CPU-Lüfter und weitere ARGB-Elemente – synchron ansteuern. Im Gegensatz zu klassischen 12-Volt-RGB-Systemen können bei einem 5-Volt-ARGB-System einzelne LEDs unabhängig voneinander angesteuert werden. Dadurch sind komplexe Farbverläufe, pulsierende Lichteffekte oder individuell abgestimmte Beleuchtungsprofile möglich, ohne dass zusätzliche Controller oder Fernbedienungen erforderlich sind. Die gesamte Beleuchtung wird komfortabel über die Mainboard-Software verwaltet und bildet eine harmonische Einheit. Ebenso auffällig ist die sorgfältige Kabelführung. Sämtliche Leitungen wurden exakt auf die vorgesehenen Kabelkanäle verteilt, mit Klett- beziehungsweise Kabelbindern fixiert und so geführt, dass weder unnötige Spannung auf Steckverbindungen entsteht noch einzelne Kabel ungeordnet im Gehäuse verlaufen. Dieses strukturierte Vorgehen erleichtert spätere Wartungsarbeiten erheblich und verhindert zugleich, dass sich Kabel lösen oder durch mechanische Belastung beschädigt werden. Besonderes Augenmerk wurde außerdem auf die Qualität der verwendeten Kabel gelegt. Anstelle einfacher Standardleitungen kommen hochwertige, weiß ummantelte Kabel zum Einsatz, deren Material auch nach vielen Jahren flexibel bleibt und nicht frühzeitig versprödet. Selbst Steckverbinder, Adapter und Anschlussköpfe wurden farblich auf das Gesamtkonzept abgestimmt. Obwohl dieser Bereich nach dem Schließen des Gehäuses im normalen Betrieb praktisch unsichtbar ist, setzt sich das White-&-Pink-Design bis auf die Rückseite konsequent fort. Gerade diese Liebe zum Detail unterscheidet einen individuell geplanten Computer von vielen industriell gefertigten Komplettsystemen. Das Foto verdeutlicht damit eindrucksvoll, dass professioneller PC-Bau weit über die Auswahl leistungsfähiger Hardware hinausgeht. Ein durchdachtes Kabelmanagement verbessert nicht nur die Optik, sondern trägt auch zur Servicefreundlichkeit, Betriebssicherheit und Langlebigkeit des gesamten Systems bei. Qualität zeigt sich eben oft genau dort, wo sie auf den ersten Blick gar nicht sichtbar ist. Exklusive Komplettsysteme von Computerheld Linz - August 2026

Gal­lot­ti 😄: „Das hört sich schon bess­er an.“

Ich: „Es ist immer ein Kom­pro­miss zwis­chen »leuchti leuchti« und dem tat­säch­lichen Nutzen. Du willst schließlich ein leis­tungsstarkes Gerät, das deine Anforderun­gen auch langfristig erfüllt. Aber keine Sorge – ich habe alle deine Wün­sche berück­sichtigt.“

Dieses Symbolbild erzählt die Geschichte hinter dem Kreativ-PC auf augenzwinkernde Weise und verbindet zwei völlig unterschiedliche Schauplätze miteinander. Während im Hintergrund die letzten technischen Details eines individuell geplanten Computers abgestimmt werden, zeigt die Szene gleichzeitig, dass Computerberatung heute längst nicht mehr an einen Schreibtisch oder eine Werkstatt gebunden ist. Gute Ideen entstehen dort, wo Menschen miteinander sprechen – unabhängig davon, ob bei einem entspannten Getränk im Gastgarten oder auf einem Spielplatz mitten in Linz. Auf der linken Bildhälfte sitzt Gallotti stilvoll gekleidet im Gastgarten der Schlossbrasserie Linz. Mit einem Glas Hugo in der Hand genießt sie einen sonnigen Sommernachmittag über den Dächern der Stadt. Die markante Linzer Stadtsilhouette bildet eine eindrucksvolle Kulisse und unterstreicht den hochwertigen, beinahe mondänen Charakter der Szene. Trotz der entspannten Atmosphäre dreht sich das Telefongespräch keineswegs um das nächste Dinner oder den Abendservice, sondern um ihren zukünftigen Kreativ-PC. In einer eingeblendeten Sprechblase erscheint bereits das fertige White-&-Pink-System – ein Symbol dafür, dass die Planungen kurz vor ihrem erfolgreichen Abschluss stehen. Die rechte Bildhälfte zeigt Veronika Helga Vetter, die sich zur gleichen Zeit auf einem Spielplatz im Linzer Hummelhofwald befindet. Zwischen Fußball, Rutsche und sommerlicher Freizeit beantwortet sie geduldig die letzten Fragen ihrer Kundin. Der über ihrem Kopf schwebende Fußball verleiht der Szene eine humorvolle Dynamik und steht sinnbildlich für die Fähigkeit, Familie, Freizeit und berufliche Leidenschaft miteinander zu verbinden. Auch außerhalb der Werkstatt bleibt der persönliche Kontakt zu den Kundinnen erhalten – genau das macht den Vor-Ort-Service von Computerheld Linz aus. Obwohl das Bild bewusst inszeniert wurde und keinen realen Moment dokumentiert, transportiert es die Philosophie des gesamten Projekts. Individuelle Computer entstehen nicht nach starren Verkaufskatalogen, sondern im direkten Dialog mit den Menschen, die sie später täglich nutzen. Wünsche werden aufgenommen, technische Zusammenhänge verständlich erklärt und gemeinsam Lösungen entwickelt, die sowohl funktional als auch optisch überzeugen. Aus einer zunächst einfachen Hardwareberatung wird dadurch ein persönliches Projekt, das weit über den bloßen Zusammenbau einzelner Komponenten hinausgeht. Die Szene greift außerdem den humorvollen Ton des gesamten Blogartikels auf. Gallotti und Veronika verbindet inzwischen weit mehr als eine klassische Geschäftsbeziehung. Die zahlreichen Telefonate, Diskussionen über Wasserkühlungen, RGB-Beleuchtung, Festplatten, Airflow und Design haben aus einer gewöhnlichen Computerbestellung eine kleine Geschichte entstehen lassen, in der Technik und Unterhaltung gleichermaßen ihren Platz finden. Das Symbolbild bildet hierfür den passenden Abschluss und zeigt, dass selbst hochkomplexe Computertechnik sympathisch, verständlich und mit einem Augenzwinkern vermittelt werden kann

Gal­lot­ti: „Schätzilein, so ist’s recht. Aber meine Wun­schliste geht noch weit­er. Mor­gen schick ich dir die Bil­lie. Furcht­bares Mädl, total bicu­ri­ous – sieht aus wie eine Mis­chung aus Bar­bie und Eli Preiss. Sie macht für uns Concierge-Dien­ste und bringt dir eine Fest­plat­te mit meinen Dat­en.“

Ich 🤯: „Na wirk­lich jet­zt?! Du willst noch eine mech­a­nis­che 3,5‑Zoll-Festplatte im Schweinchen haben? Das hättest du ja gle­ich sagen kön­nen. Das zer­haut mir kom­plett meine Desig­nidee und mein bish­eriges Kabel­man­age­ment.“

Gal­lot­ti 🤔: „Was erzählst du? Wo soll ich denn son­st was spe­ich­ern?“

Ich: „Ich habe eine NVMe‑M.2‑SSD hin­ter einem Heatsink ver­steckt – so, wie es sich heutzu­tage gehört. Die ist für Win­dows 11 Pro 25H2, Adobe Pho­to­shop 27 und Adobe Acro­bat 2026. Gespe­ichert wird in der Adobe Cre­ative Cloud beziehungsweise in Microsoft OneDrive.“

Diese Aufnahme zeigt den Massenspeicher des Kreativ-PCs noch vor der Montage des M.2-Kühlkörpers. Im Mittelpunkt befindet sich eine Netac NV3000 NVMe-SSD mit 500 Gigabyte Speicherkapazität, die als Systemlaufwerk für Windows 11 Pro, Adobe Photoshop 27 und Adobe Acrobat 2026 vorgesehen ist. Nach Abschluss der Montage verschwindet das Laufwerk vollständig unter dem farblich zum Mainboard passenden Aluminium-Heatsink, sodass die Technik zwar unsichtbar wird, ihre Leistung jedoch dauerhaft erhalten bleibt. Die Netac NV3000 nutzt den M.2-2280-Formfaktor und kommuniziert über eine PCI Express 3.0 x4-Schnittstelle mit dem System. Sie erreicht – je nach Kapazitätsvariante – sequentielle Leseraten von bis zu rund 3.100 MB/s und Schreibraten von bis zu 2.100 MB/s. Als Speichermedium kommt moderner 3D-NAND-Flash zum Einsatz. Zusätzlich unterstützt das Laufwerk Funktionen wie S.M.A.R.T., TRIM, NCQ, Host Memory Buffer (HMB) sowie einen SLC-Cache, wodurch kurze Zugriffszeiten und ein flüssiges Arbeiten im Alltag ermöglicht werden. Für ein System, dessen Schwerpunkt auf Bildbearbeitung und kreativen Anwendungen liegt, stellt diese SSD damit eine ausgezeichnete Balance aus Leistung, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit dar. Die Wahl fiel dabei ganz bewusst nicht auf eine der bekannten Standardlösungen großer Hersteller. In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass auch Hersteller wie Netac qualitativ hochwertige NVMe-SSDs anbieten, die sich durch hohe Zuverlässigkeit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen. Gerade bei Systemen, die nicht auf synthetische Benchmark-Rekorde, sondern auf einen stabilen und langlebigen Produktiveinsatz ausgelegt sind, lohnt sich deshalb häufig ein Blick über die bekannten Markennamen hinaus. Ebenso interessant ist der Blick auf den oberen Bildbereich. Dort wurde bereits der horizontale CPU-Kühler montiert, dessen weißer Lüfter das konsequente White-&-Pink-Design des gesamten Rechners fortführt. Zusammen mit den weißen Kabeln, den weißen RAM-Modulen und dem hellen Mainboard entsteht ein harmonisches Gesamtbild, bei dem sich Technik und Gestaltung gegenseitig ergänzen. Auch im unteren Bildbereich fällt erneut das sorgfältige Kabelmanagement auf. Sämtliche Leitungen wurden sauber gebündelt und entlang der vorgesehenen Kabelführungen verlegt. Dadurch bleibt der Innenraum nicht nur optisch aufgeräumt, sondern auch servicefreundlich. Lose Kabel, unnötige Kreuzungen oder improvisierte Leitungsführungen, wie sie bei vielen industriell gefertigten Komplettsystemen anzutreffen sind, sucht man hier vergeblich. Selbst in den Bereichen, die später kaum noch sichtbar sind, wurde konsequent auf Ordnung, hochwertige Materialien und eine langlebige Verarbeitung geachtet. Das Foto verdeutlicht damit einmal mehr die Philosophie dieses Projekts: Leistungsfähige Hardware allein genügt nicht. Erst die sorgfältige Auswahl der Komponenten, ein durchdachtes Gesamtkonzept und eine saubere handwerkliche Umsetzung ergeben einen Kreativ-PC, der sowohl technisch als auch optisch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Computerheld Linz

💬 Nach mein­er let­zten Aus­sage durfte ich mir einen zehn­minüti­gen Monolog anhören. Laut Gal­lot­ti sind Cloud-Dien­ste noch schlim­mer als Coro­na-Imp­fun­gen und wenn sie ihre Par­ty-Pics in OneDrive laden würde, würde mor­gen das EKO Cobra bei ihr die Tür ein­treten. Wir einigten uns darauf, dass ich vorin­stal­lierte Cloud-Dien­ste so gut wie möglich ent­ferne beziehungsweise mith­il­fe der Win­dows-Fire­wall block­iere.

Gal­lot­ti: „Sor­ry für den Rage­bait, Vroni. Auf­grund meines Alters habe ich aber schon gewisse Erfahrun­gen, die ich gerne weit­ergebe.“

Ich 🎵 (in Gedanken): „Was ich rede, wie tod­schick ich bin und damit kein­er ver­gisst – wie man sich klei­det, wie man tanzt und den ganzen Mist!” Props an Eins Zwo.

Ich: „Alles wie du wün­scht — bei mir ist »Die Kundin ist Köni­gin« 😏.“

Gal­lot­ti 😄: „Du bist so ein Mist­stück. Wie läuft der PC son­st so?“

Der Screenshot aus CPU-Z dokumentiert die erfolgreiche Speicherkonfiguration des Kreativ-PCs und bestätigt, dass der Arbeitsspeicher exakt mit den zuvor im UEFI aktivierten Leistungsparametern betrieben wird. Für Systeme mit einer AMD Ryzen™ 7 8700G APU besitzt dieser Nachweis eine besondere Bedeutung, da die integrierte AMD Radeon™ 780M keinen eigenen Videospeicher verwendet, sondern direkt auf den Hauptspeicher des Systems zugreift. Die Speicherkonfiguration beeinflusst somit nicht nur die Prozessorleistung, sondern in erheblichem Maße auch die Grafikleistung der APU. Im oberen Bereich des Screenshots erkennt man zunächst die Gesamtkapazität des Arbeitsspeichers von 32 Gigabyte DDR5, verteilt auf zwei Speichermodule mit jeweils 16 Gigabyte. CPU-Z weist außerdem den 4 × 32-Bit-Modus aus. Diese Darstellung ist bei DDR5 völlig normal, da jedes Speichermodul intern aus zwei unabhängigen 32-Bit-Subkanälen besteht. Zusammen arbeiten beide Module im Dual-Channel-Betrieb, wodurch eine besonders hohe Speicherbandbreite erreicht wird. Gerade für APUs stellt dies einen entscheidenden Leistungsfaktor dar. Im unteren Bereich bestätigt CPU-Z die Spezifikation des eingesetzten Speichers. Die beiden Corsair Vengeance RGB DDR5-6000-Module werden mit einer effektiven Datenrate von DDR5-6000 betrieben. Der angezeigte Takt von 3000 MHz entspricht dabei dem physikalischen Speichertakt. Da DDR-Speicher (Double Data Rate) pro Taktflanke zweimal Daten überträgt, ergibt sich daraus die effektive Übertragungsrate von 6000 MT/s, die üblicherweise als DDR5-6000 bezeichnet wird. Ebenfalls gut zu erkennen ist die aktivierte Speicherprofilerweiterung. CPU-Z weist XMP 3.0 sowie EXPO 1.1 aus. Während Intel XMP (Extreme Memory Profile) ursprünglich für Intel-Plattformen entwickelt wurde, stellt AMD EXPO (Extended Profiles for Overclocking) das speziell für Ryzen-Prozessoren optimierte Pendant dar. In diesem System wurde das AMD-EXPO-Profil im UEFI aktiviert, sodass sämtliche vom Hersteller vorgesehenen Parameter – darunter Speichertakt, Timings und Versorgungsspannung – automatisch übernommen werden. Dadurch entfällt eine manuelle Konfiguration und gleichzeitig wird sichergestellt, dass der Arbeitsspeicher mit seiner vorgesehenen Leistung arbeitet. Für den vorgesehenen Einsatzzweck als Adobe-Photoshop-Kreativ-PC besitzt diese Konfiguration einen entscheidenden Vorteil. Da die integrierte AMD Radeon 780M den schnellen DDR5-Arbeitsspeicher als Grafikspeicher nutzt, profitiert sie unmittelbar von der hohen Speicherbandbreite des DDR5-6000-Betriebs. GPU-beschleunigte Photoshop-Funktionen, KI-gestützte Filter, Camera Raw oder große Bilddateien lassen sich dadurch wesentlich flüssiger verarbeiten, als dies mit langsameren Speicherkonfigurationen möglich wäre. Der Screenshot bestätigt somit nicht nur die erfolgreiche Inbetriebnahme der Hardware, sondern auch, dass das Gesamtkonzept aus Ryzen 7 8700G, DDR5-6000 im AMD-EXPO-Profil und der integrierten Radeon-780M-Grafikeinheit exakt wie geplant arbeitet

Ich: „Alles Rou­tine. Meine einzige Sorge war, dass die bei­den weißen DDR5-RGB-RAM-Riegel nicht passen. Aber dank extremer Vor­recherche laufen sie out of the box im 6000-MHz-EXPO-Pro­fil. Das ist wichtig, weil sich die Grafikein­heit direkt in der CPU befind­et.“

er Screenshot zeigt die integrierte Kompatibilitätsprüfung für Grafikprozessoren von Adobe Photoshop 27.8.0.13 und bestätigt, dass sämtliche Voraussetzungen für die GPU-Beschleunigung erfolgreich erfüllt werden. Photoshop erkennt die im AMD Ryzen™ 7 8700G integrierte AMD Radeon™ 780M Graphics vollständig und stuft das System als uneingeschränkt kompatibel ein. Damit stehen sämtliche GPU-beschleunigten Funktionen der aktuellen Photoshop-Version ohne Einschränkungen zur Verfügung. Besonders hervorzuheben ist die erfolgreiche Unterstützung von DirectX 12. Die Prüfung bestätigt, dass DirectX verfügbar ist und die Grafikeinheit sogar die DirectX-Funktionsstufe 12.2 unterstützt, obwohl Photoshop lediglich Funktionsstufe 12.0 voraussetzt. Das System verfügt somit über eine komfortable technische Reserve und erfüllt nicht nur die Mindestanforderungen der Software, sondern übertrifft diese deutlich. Gerade moderne Funktionen wie GPU-beschleunigte Filter, Camera Raw, Neural Filters, KI-gestützte Werkzeuge oder aufwendige Transformations- und Darstellungsprozesse profitieren von dieser aktuellen Grafikarchitektur. Ein weiterer interessanter Punkt betrifft den von Photoshop ausgewiesenen Videospeicher. Die Anwendung meldet 17.218 MB verfügbaren VRAM, obwohl die Radeon 780M als integrierte Grafikeinheit keinen fest verbauten Grafikspeicher besitzt. Dieser scheinbare Widerspruch ist eine Besonderheit moderner APUs: Die Grafikeinheit verwendet den schnellen DDR5-6000-Arbeitsspeicher als gemeinsam genutzten Grafikspeicher (Unified Memory Architecture). Windows und der AMD-Grafiktreiber können der GPU bei Bedarf dynamisch einen erheblichen Teil des Hauptspeichers zur Verfügung stellen. Photoshop erkennt diese verfügbare Speicherreserve und berücksichtigt sie bei der Kompatibilitätsprüfung. Damit verfügt das System im praktischen Einsatz über eine außergewöhnlich große Speicherreserve für grafikintensive Arbeitsabläufe. Während viele dedizierte Mittelklasse-Grafikkarten noch immer mit 6 bis 12 Gigabyte VRAM ausgestattet sind, kann die Radeon 780M – sofern es die Anwendung erfordert – auf einen deutlich größeren Speicherbereich zugreifen. Zwar erreicht gemeinsam genutzter DDR5-Speicher nicht die Bandbreite von dediziertem GDDR6-Grafikspeicher, für den vorgesehenen Einsatz als Adobe-Photoshop-Kreativ-PC bietet dieses Konzept jedoch erhebliche Vorteile. Große Bilddateien, komplexe Ebenenstrukturen und GPU-beschleunigte Funktionen können verarbeitet werden, ohne dass der verfügbare Grafikspeicher frühzeitig zum begrenzenden Faktor wird. Der Screenshot bestätigt damit eindrucksvoll, dass das Gesamtkonzept aus AMD Ryzen 7 8700G, Radeon 780M, 32 GB DDR5-6000 im AMD-EXPO-Profil und Windows 11 Professional exakt wie geplant arbeitet. Die integrierte Grafikeinheit wird von Adobe Photoshop vollständig unterstützt und stellt sämtliche technischen Voraussetzungen für einen leistungsfähigen, leisen und zugleich energieeffizienten Kreativ-PC bereit

Ich: „Pho­to­shop ist eben­falls zufrieden. Wir kön­nen mit Direc­tX 12.2 aufwarten und, wenn’s sein muss, stellt die APU bis zu 17.218 MB VRAM zur Ver­fü­gung. Die inte­gri­erte AMD Radeon 780M wurde also kor­rekt erkan­nt und sämtliche Funk­tio­nen im Bild­bear­beitung­spro­gramm ste­hen zur Ver­fü­gung.“

Gal­lot­ti 🥱: „Du und deine Details. Stellst du mir den PC zu? Ich zahl’s eh, aber ich will Bil­lie nicht mit so viel Bargeld durch Linz schick­en. Die kauft sich son­st ein Auto davon. 😄 Weißt, ich zahl nur bar. Der Druck­er müsst auch noch ein­gerichtet wer­den und so.“

Die beiden Aufnahmen zeigen den fertig aufgebauten Kreativ-PC während des Einrichtens bei Computerheld Linz. Gleichzeitig dokumentieren sie eindrucksvoll das Zusammenspiel aus leistungsfähiger Hardware, durchdachter Luftführung und einem konsequent umgesetzten Designkonzept. Das weiße Jonsplus Z20-Gehäuse mit seinen rosafarbenen Akzenten bildet den gestalterischen Rahmen für ein System, das bewusst nicht nur als Arbeitsgerät, sondern auch als hochwertiges Designobjekt konzipiert wurde. Die beiden Fotos verdeutlichen dabei exemplarisch, wie sich das Erscheinungsbild des Rechners über verschiedene ARGB-Beleuchtungsprofile verändern lässt – von einer harmonischen, überwiegend rosafarbenen Farbgebung bis hin zum klassischen Regenbogeneffekt. Sämtliche Beleuchtungskomponenten arbeiten dabei synchron und werden zentral über den 5-Volt-ARGB-Hub gesteuert. Sowohl der CPU-Lüfter als auch die Gehäuselüfter und die beiden Corsair-Vengeance-RGB-Speichermodule wechseln ihre Farben im gleichen Takt und bilden eine optisch geschlossene Einheit.Besonderes Augenmerk verdient der 120-Millimeter-CPU-Lüfter, der bewusst gegen den ursprünglich zum Kühler gehörenden Serienlüfter ausgetauscht wurde. Neben seiner höheren Verarbeitungsqualität und dem leiseren Lauf verfügt er über eine umlaufende ARGB-Lichtleiste, die den Kühlkörper zusätzlich in Szene setzt und den Beleuchtungseffekt deutlich verstärkt. Dadurch wirkt der Luftkühler nicht nur technisch hochwertig, sondern fügt sich auch optisch perfekt in das White-&-Pink-Konzept des gesamten Systems ein. Im unteren Bereich des Gehäuses fällt eine nachträglich eingebaute Seagate BarraCuda ST4000DM005 mit 4 Terabyte Speicherkapazität auf. Diese klassische 3,5-Zoll-Festplatte wurde erst nach Abschluss der ursprünglichen Planung auf ausdrücklichen Kundenwunsch ergänzt, um große Datenmengen lokal speichern zu können. Die Montage erfolgte bewusst auf dem Gehäuseboden, wo die werkseitigen Befestigungspunkte vorgesehen sind. In dieser horizontalen Einbaulage arbeitet eine mechanische Festplatte besonders vibrationsarm und wird mechanisch gleichmäßig belastet. Gleichzeitig bleibt der Luftstrom im übrigen Gehäuse nahezu unbeeinträchtigt – ein wichtiger Aspekt bei einem kompakten Micro-ATX-System. Trotz dieser ungeplanten Erweiterung bleibt das zuvor entwickelte Airflow-Konzept vollständig erhalten. Die Frischluft wird über den unteren Bereich der Mesh-Front angesaugt und mithilfe eines zusätzlichen 92-Millimeter-Lüfters gezielt in das Gehäuseinnere transportiert. Von dort strömt sie über Mainboard, Arbeitsspeicher und CPU-Kühler nach hinten, wo ein leiser 120-Millimeter-Gehäuselüfter die erwärmte Luft wieder aus dem System herausführt. Diese klassische Luftführung von vorne unten nach hinten oben verhindert Wärmestaus und sorgt für gleichmäßig niedrige Betriebstemperaturen aller Komponenten. Gleichzeitig profitiert auch das kompakte SFX-Netzteil von diesem Konzept, da der vordere Lüfter zusätzlich Frischluft in dessen Bereich leitet und die Eigenkühlung des Netzteils unterstützt. Was sich auf den Bildern naturgemäß nicht darstellen lässt, ist eine der größten Stärken dieses Rechners: seine außergewöhnlich geringe Geräuschentwicklung. Dank der sorgfältigen Auswahl hochwertiger Lüfter, des optimierten Luftstroms und der im UEFI abgestimmten Lüfterprofile arbeitet das System selbst unter Last nahezu unhörbar. Die niedrigen Betriebstemperaturen der AMD Ryzen™ 7 8700G APU bestätigen, dass die Kühlung trotz der zurückhaltenden Lüfterdrehzahlen jederzeit ausreichende Reserven besitzt. Ein lauter Hochleistungsrechner war nie das Ziel – vielmehr entstand ein leistungsfähiger Kreativ-PC, der seine Rechenleistung dezent und unaufdringlich im Hintergrund bereitstellt. Mit der Kombination aus AMD Ryzen 7 8700G, integrierter Radeon™ 780M, 32 Gigabyte DDR5-6000 im AMD-EXPO-Profil, einer schnellen NVMe-System-SSD, zusätzlichem lokalem Datenspeicher sowie einem konsequent wartungsarmen Luftkühlkonzept entstand ein System, das auf einen Anlagehorizont von mindestens vier Jahren ausgelegt wurde. Es erfüllt die Anforderungen moderner Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop, arbeitet energieeffizient, bleibt außergewöhnlich leise und verbindet hochwertige Technik mit einer außergewöhnlichen Gestaltung. Das fertige Ergebnis zeigt eindrucksvoll, dass ein individuell geplanter Computer sowohl funktional als auch ästhetisch weit über das hinausgehen kann, was typische Komplettsysteme von der Stange bieten. Für die Erbauerin ebenso wie für die Besitzerin ist dieses System daher weit mehr als nur ein Computer – es ist ein durchdachtes Gesamtprojekt, das Technik, Handwerk und Design in bemerkenswerter Weise miteinander verbindet. Veronika Helga Vetter - WIFI Oberösterreich
Kreativ-PC während des Ein­richt­ens — nach dem Ein­bau von Gal­lot­tis 3,5 Zoll Fest­plat­te.

Ich: „Ja, sowieso. Ich bringe auch einen Kol­le­gen mit. Der schaut sich gle­ich deine E‑Mail- und Secu­ri­ty-Sit­u­a­tion an und ergreift im Fall der Fälle sofort die Ini­tia­tive. WLAN- und Druck­er-Gedöns macht er dann auch gle­ich.“

Gal­lot­ti 🤤: „Das klingt her­rlich. Mal sehen, ob mein Gay­dar bei dem Typen anschlägt.“

Ich: „Öhm ja … schau bitte, dass du deine »Concierge« her­bringst, damit wir das Pro­jekt abschließen kön­nen. Denn die näch­sten Katas­tro­phen ste­hen schon in der Schlange.“

👸 »Die Kundin ist Köni­gin«

Na ja, vielle­icht nicht ganz. 😉 Aber eines kön­nen wir ver­sprechen: Ger­ade Frauen zögern oft, sich wegen eines Com­put­er­prob­lems zu melden. Manche glauben, ihre Frage sei eine Lap­palie, andere haben Angst, etwas „Dummes“ zu fra­gen oder schä­men sich, auf eine Phish­ing-Mail hereinge­fall­en zu sein. Bitte nicht. Genau dafür sind wir da. Ob der Lap­top streikt, alles irgend­wie langsam ist oder verdächtige Pro­gramme Sor­gen bere­it­en – bei Com­put­er­held Linz wird nie­mand belächelt. Wir erk­lären ver­ständlich, arbeit­en ohne Fachchi­ne­sisch und nehmen uns auch für die emo­tionalen Fälle Zeit.

📞 +43 681 842 00111

Com­put­er­held Linz – ser­iöse Com­put­er­hil­fe für alle.

Nachtschicht bei Computerheld Linz – Zwischen Virenalarm und Photoshop-PC

Mit dem Linz­er Som­mer gehen auch Tropen­nächte ein­her, die vie­len Ein­wohn­ern der Lan­deshaupt­stadt den Schlaf rauben. „Dann geh ich halt noch mal an den Lap­top“, denkt sich die eine oder der andere. Erschöpft, gen­ervt und vielle­icht auch leicht angetrunk­en, kann im Inter­net alles passieren. Aber was soll’s? Ich kann ja Com­put­er­held anrufen. So wie die 51-jährige Klein­münch­ner­in, die mich um 22:45 Uhr fragte, ob ihr Office-Paket ab dem 13. Juli 2026¹ nicht mehr funk­tion­iert. Sie hat­te da ger­ade etwas gele­sen. Dass davon allerd­ings nicht Win­dows, son­dern auss­chließlich Apple-Mac-Sys­teme betrof­fen sind, hat sie über­lesen. In diesen Nächt­en läuft auch das Kon­tak­t­for­mu­lar heiß. Oft sind es Einzeil­er von Sin­gle-Frauen nach dem Mot­to: „Kann mein Ex auf meinen Lap­top zugreifen?“ oder „Hil­fe, ich habe einen Virus.“

Der Screenshot zeigt das E-Mail-Programm Mozilla Thunderbird 140.12 unter Ubuntu 26.04 LTS im dunklen Design. Geöffnet ist eine Nachricht, die über das Kontaktformular der Webseite computerheld-linz.at eingegangen ist. Im oberen Bereich sind die üblichen E-Mail-Informationen zu sehen. Als Absender wird eine Person mit dem Vornamen Hilda angezeigt. Die Nachricht ist an die E-Mail-Adresse office@computerheld-linz.at gerichtet. Als Betreff ist „Neue Nachricht von Hilda“ eingetragen. Im Nachrichteninhalt werden die über das Kontaktformular übermittelten Daten übersichtlich dargestellt. Sichtbar sind der Vorname „Hilda“, der Nachname „Kugler“ sowie die E-Mail-Adresse der Absenderin, die aus Datenschutzgründen teilweise unkenntlich gemacht wurde. Im eigentlichen Nachrichtenfeld steht lediglich der kurze Satz: „Ich dürfte einen Virus auf meinem Laptop haben.“ Die Formulierung vermittelt den Eindruck, dass die Absenderin verunsichert ist und eine schnelle Einschätzung oder Unterstützung sucht. Besonders hervorgehoben ist die Uhrzeit 23:42 Uhr in der rechten oberen Ecke des Thunderbird-Fensters, auf die ein orangefarbener Pfeil zeigt. Genau diese späte Uhrzeit ist der eigentliche Fokus des Screenshots. Solche Kontaktanfragen erreichen Computerheld Linz regelmäßig in den Abend- und Nachtstunden. Viele Kundinnen aus Linz entdecken zu dieser Tageszeit vermeintliche Warnmeldungen, ungewöhnliches Verhalten ihres Laptops oder befürchten einen Virusbefall. Da auf der Webseite eine 24/7-Rufbereitschaft angegeben ist, nutzen sie das Kontaktformular oder greifen direkt zum Telefon, um auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten rasch Hilfe zu erhalten und ihre Sorgen abzuklären. Juli 2026

Beson­ders häu­fig rufen an lauen Som­mer­aben­den aber Stammkun­den an, die wis­sen, dass ich fast immer abhebe. Dann wird gefach­sim­pelt, in Erin­nerun­gen geschwel­gt, ein neuer Ter­min vere­in­bart oder der Sta­tus eines laufend­en Pro­jek­ts abge­fragt. So wie die schrille Gal­lot­ti aus Urfahr, die mich um 00:30 Uhr anrief und ein­fach nur über ihren PC plaud­ern wollte.

Ich 📱 (schon am Schlafen): „Com­put­er­held Linz, gibt es einen Not­fall?“

Gal­lot­ti 📱: „Hal­löchen Vroni, bist du ger­ade allein?“

Ich: „Ah Gal­lot­ti, was meinst du?“

Gal­lot­ti: „Ja, bist du allein oder hast du einen Lover zu Besuch?“

Ich 🙄: „Es ist Mittwoch früh um halb eins und ich habe Kinder. Was ist denn los?“

Das Symbolbild zeigt eine nächtliche Telefonszene, die den persönlichen Kundenservice von Computerheld Linz in den Mittelpunkt stellt. Das Bild ist mittig geteilt und verbindet zwei unterschiedliche Orte, die durch ein Telefonat miteinander verbunden sind. Oberhalb der Trennlinie zeigt eine digitale Uhr die Uhrzeit 00:30 Uhr und macht deutlich, dass sich die Szene weit nach Mitternacht abspielt. Auf der linken Bildhälfte sitzt Gallotti entspannt auf ihrem Balkon. Sie trägt einen schwarzen Morgenmantel mit goldenen Verzierungen und hält ein Smartphone ans Ohr. In der anderen Hand hält sie ein Glas mit einem roten Getränk. Vor ihr stehen eine brennende Kerze und ein kleines Namensschild mit der Aufschrift „Gallotti“. Im Hintergrund sind die Donau und die nächtlich beleuchtete Linzer Stadtkulisse zu erkennen. Die warme Sommernacht und die entspannte Atmosphäre lassen vermuten, dass sie an diesem Abend frei hat und den Tag gemütlich ausklingen lässt. Da Computerheld Linz derzeit einen individuell geplanten Photoshop-PC für sie baut, nutzt sie die späte Stunde, um sich nach dem Fortschritt ihres Projekts zu erkundigen. Der Computer wird als Einzelstück gefertigt und die angekündigte Bauzeit beträgt rund vier Wochen. Auf der rechten Bildhälfte ist Veronika Helga Vetter, die Inhaberin von Computerheld Linz, zu sehen. Sie sitzt bereits im Bett und hält ebenfalls ein Smartphone ans Ohr. Ihr überraschter Gesichtsausdruck zeigt, dass sie mit einem Anruf um halb eins in der Nacht nicht gerechnet hat. Dennoch nimmt sie den Anruf entgegen und hört ihrer Kundin aufmerksam zu. Das Schlafzimmer ist nur von einer kleinen Nachttischlampe beleuchtet und vermittelt eine ruhige, private Atmosphäre. Das Bild verdeutlicht, dass Computerheld Linz auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten für seine Kundinnen erreichbar ist und persönliche Betreuung einen hohen Stellenwert hat. Das Symbolbild greift damit das zentrale Thema des Artikels auf: Gerade in warmen Sommernächten beschäftigen viele Menschen ihre Computerprobleme, laufenden Hardware-Projekte oder vermeintlichen Sicherheitsvorfälle besonders intensiv. Während manche lediglich den aktuellen Stand ihres neuen PCs erfahren möchten, suchen andere kurzfristig Hilfe bei technischen Fragen. Die Szene unterstreicht auf humorvolle Weise den persönlichen Servicegedanken von Computerheld Linz und die Bereitschaft, auch zu ungewöhnlichen Uhrzeiten ein offenes Ohr für die Anliegen der Kundinnen und Kunden zu haben. Juli 2026

Gal­lot­ti: „Ich bin allein und wollte wis­sen, wie es um meinen PC ste­ht, Schätzilein.“

Ich 🤨: „Du willst jet­zt über deinen PC sprechen? Ich kann dir mor­gen ein paar Bilder vom aktuellen Stand schick­en.“

Gal­lot­ti: „Ja eh. Mir is so fad. Erzähl halt, was du schon alles gemacht hast.“

Ich 🎤 (sin­gend): „Ganz in Weiß, mit einem rosa Blu­men­strauß.“ Props an Roy Black.

Gal­lot­ti 🤭: „Angsoffn?“

Das Foto zeigt die Rückseite des Jonsplus Z20 Micro-ATX-Gehäuses in der Farbvariante Weiß/Pink, das als Basis für einen individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PC dient. Das Gehäuse ist noch nicht vollständig bestückt und vermittelt dadurch einen guten Eindruck vom hochwertigen Aufbau sowie vom durchdachten Innenraum. Bereits verbaut ist das Gigabyte B650M AORUS ELITE AX Mainboard im Micro-ATX-Format mit DDR5-Unterstützung. Besonders auffällig ist, wie präzise das Mainboard in das kompakte Gehäuse passt. Der vorhandene Platz wird nahezu vollständig ausgenutzt, ohne dass der Einbau beengt wirkt. Das Zusammenspiel aus Gehäuse und Mainboard macht den Eindruck, als seien beide Komponenten speziell füreinander entwickelt worden. Die Aufnahme zeigt außerdem die Rückseite des Mainboards mit den zahlreichen Anschlüssen für USB-Geräte, Netzwerk, Audio und weitere Peripherie. Darunter befinden sich die Erweiterungsslots für Grafikkarte und Zusatzkarten, deren Slotblenden in einem auffälligen Pink lackiert sind und den gestalterischen Charakter des Gehäuses unterstreichen. Da das System später als leistungsstarker Photoshop-PC eingesetzt wird, spielt neben der technischen Ausstattung auch das äußere Erscheinungsbild eine wichtige Rolle. Der Computer soll nicht nur schnell und zuverlässig arbeiten, sondern auch als individuelles Designobjekt auf dem Schreibtisch überzeugen. Charakteristisch für das Jonsplus Z20 ist die außergewöhnlich offene Bauweise. Große Mesh-Flächen an den Seiten, an der Front sowie an weiteren Bereichen des Gehäuses ermöglichen einen sehr hohen Luftdurchsatz und bilden die Grundlage für eine effiziente Kühlung leistungsstarker Hardware. Zum Schutz vor Staub sind die Öffnungen mit hochwertigen, magnetisch befestigten Staubfiltern ausgestattet, die sich zum Reinigen ohne Werkzeug abnehmen lassen. Dadurch verbindet das Gehäuse eine hohe Kühlleistung mit einem geringen Wartungsaufwand. Ein weiteres markantes Detail ist der stabile Tragegriff auf der Oberseite des Gehäuses. Er greift die pinken Designelemente auf und erleichtert den Transport des vergleichsweise kompakten Systems. Insgesamt vermittelt das Foto bereits im unbestückten Zustand einen hochwertigen Eindruck und zeigt, dass bei diesem Projekt nicht nur die technische Leistung, sondern auch das Designkonzept und die Verarbeitungsqualität im Mittelpunkt stehen. Computerheld Linz Juli 2026

Ich: „Du hast gesagt, du magst Him­beerkuchen, Halsey und NESS. Alle drei sind oben rosa und unten weiß. Außer­dem soll das Design High Femme sein. Deshalb habe ich dir ein weißes Jon­splus Z20 Micro-ATX-Gehäuse mit pinken High­lights bestellt.“

Gal­lot­ti 🫨: „Na Vroni! Wirk­lich? Hältst du mich für so tuntig? I’m shocked!“

Ich 😄: „Mich erin­nert das eher an Kat­ja Krasav­ice² – falls du die kennst. Die ist ja eher Bad Bitch als tuntig.“

Gal­lot­ti 😁: „Dass du Kat­ja kennst – köstlich!“

Das Foto zeigt die Vorderseite des Jonsplus Z20 Micro-ATX-Gehäuses in der Farbvariante Weiß/Pink, das als Grundlage für einen individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PC dient. Die Aufnahme verdeutlicht das außergewöhnliche Designkonzept des kompakten Gehäuses, bei dem nicht nur die technische Funktionalität, sondern auch die optische Gestaltung im Mittelpunkt steht. Gerade bei einem Arbeitsplatz für Bildbearbeitung und Kreativanwendungen spielt das Erscheinungsbild des Computers eine wichtige Rolle, da das System dauerhaft sichtbar auf dem Schreibtisch stehen und sich harmonisch in die Arbeitsumgebung einfügen soll. Besonders auffällig ist die großflächige Front mit ihrem markanten Mesh-Kacheldesign. Hinter den weißen Öffnungen schimmert das pinke Innere des Gehäuses hindurch und erzeugt einen modernen, kontrastreichen Look. Die gelochte Front dient dabei nicht nur der Optik, sondern verbessert gleichzeitig die Luftzirkulation im Inneren des Computers. Ergänzt wird das Design durch den stabilen, ebenfalls pinken Tragegriff auf der Oberseite, der das kompakte Gehäuse leicht transportierbar macht und dem System einen unverwechselbaren Charakter verleiht. Im unteren rechten Bereich der Front befinden sich die Bedienelemente und Frontanschlüsse. Zu sehen sind der Ein-/Ausschalter, ein USB-A-Anschluss, eine 3,5-mm-Kombibuchse für Kopfhörer und Mikrofon sowie ein moderner USB-C-Anschluss für aktuelle Peripheriegeräte und schnelle Datenübertragungen. Durch diese Anordnung bleiben die wichtigsten Anschlüsse auch dann bequem erreichbar, wenn der Computer auf dem Schreibtisch steht. Durch die offene Seitenansicht lässt sich außerdem ein Blick in das Gehäuse werfen. Im hinteren Bereich sind bereits Teile des Gigabyte B650M AORUS ELITE AX Mainboards im Micro-ATX-Format sowie dessen rückseitige Anschlussblende zu erkennen. Gleichzeitig wird sichtbar, dass das Gehäuse trotz seiner kompakten Abmessungen ausreichend Platz für Erweiterungen bietet. Insgesamt stehen vier Erweiterungsslots zur Verfügung, sodass beispielsweise eine leistungsstarke Grafikkarte oder weitere PCIe-Karten eingebaut werden könnten. Bei diesem Projekt bleiben die Slotblenden jedoch geschlossen, da als Prozessor ein AMD Ryzen 7 8700G mit integrierter Radeon-Grafikeinheit zum Einsatz kommt. Für die geplanten Photoshop- und Kreativanwendungen reicht die integrierte GPU zunächst aus und ermöglicht einen aufgeräumten Innenraum mit verbessertem Luftstrom. Das Bild vermittelt insgesamt den Eindruck eines hochwertigen und sorgfältig konstruierten Gehäuses, das modernes Design, durchdachte Kühlung und hohe Verarbeitungsqualität miteinander verbindet und damit eine ideale Basis für einen individuellen Kreativ-PC bildet. Computerheld Linz

Ich: „Das Chas­sis ist genial für deine Zwecke und dein Giga­byte B650M AORUS ELITE Main­board passt per­fekt hinein. Weiß ist die Leit­farbe. Vorne hat es Kacheln, die an das MARPAT-Tarn­muster von Uni­for­men erin­nern – nur eben in Pink. Wenn es dir nicht gefällt, baue ich etwas Neues. Das Ding werde ich auf jeden Fall los, vor allem wenn ich dir ver­rate, was schon alles drin steckt.“

Gal­lot­ti 😠: „Hey, hey Schätzilein, so nicht. Du hast ver­sprochen, du baust mir etwas Einzi­gar­tiges. Kein­er soll das Gle­iche haben. Ver­sprichst du mir das? Ich bin unendlich eifer­süchtig. Meine Lover dür­fen andere nicht mal anse­hen, son­st ist’s gle­ich aus.“

Das Foto zeigt das Metalfish BF600M SFX 600W Netzteil in der Farbvariante Weiß. Es handelt sich um ein kompaktes SFX-Netzteil, das bewusst als außergewöhnliche Komponente für einen individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PC ausgewählt wurde. Ziel des Projekts war es, keinen gewöhnlichen Standard-PC aus leicht erhältlichen Massenkomponenten zusammenzustellen, sondern ein System zu entwickeln, das sich sowohl technisch als auch optisch deutlich von handelsüblichen Komplettrechnern abhebt. Das Netzteil erfüllt diesen Anspruch in besonderem Maße, da SFX-Netzteile dieser Bauart und insbesondere in komplett weißer Ausführung nur selten zu finden sind. Auf der Oberseite des Gehäuses ist die Modellbezeichnung BF600M SFX 600W zusammen mit dem 80 PLUS Bronze-Logo zu erkennen. Die chinesischen Schriftzeichen 白鲨 vor der Modellnummer bedeuten übersetzt „Weißer Hai“ und bezeichnen die Produktserie des Herstellers Metalfish. Die 80-PLUS-Bronze-Zertifizierung weist auf eine verbesserte Energieeffizienz gegenüber einfachen Standardnetzteilen hin. Gerade bei einem Kreativ-PC, der häufig über viele Stunden für Bildbearbeitung oder Grafikdesign genutzt wird, trägt eine höhere Effizienz dazu bei, den Stromverbrauch und die entstehende Abwärme zu reduzieren. Das Netzteil besitzt ein vollständig weiß lackiertes Metallgehäuse. Auffällig ist der ebenfalls weiße 120-mm-Lüfter hinter dem geometrisch gestalteten Lüftergitter. Auf eine ARGB- oder RGB-Beleuchtung wurde bewusst verzichtet. Statt auffälliger Lichteffekte setzt das Netzteil auf ein schlichtes, elegantes Erscheinungsbild, das sich harmonisch in das Farbkonzept des gesamten Systems einfügt. Gerade für einen professionellen Photoshop-PC steht hier die hochwertige Optik im Vordergrund und nicht möglichst viele Beleuchtungseffekte. Ein weiterer technischer Vorteil dieses Modells ist der vollmodulare Aufbau. Sämtliche Stromkabel lassen sich bei Bedarf einzeln anschließen, wodurch nur die tatsächlich benötigten Leitungen im Gehäuse verlegt werden müssen. Das verbessert den Luftstrom, erleichtert ein sauberes Kabelmanagement und sorgt insbesondere in einem kompakten Micro-ATX-Gehäuse für einen aufgeräumten Innenraum. Mit einer maximalen Ausgangsleistung von 600 Watt bietet das Netzteil großzügige Leistungsreserven. Im geplanten System wird jedoch ein AMD Ryzen 7 8700G mit integrierter Radeon-Grafikeinheit eingesetzt, sodass auf eine separate Grafikkarte verzichtet wird. Dadurch liegt die tatsächliche Leistungsaufnahme im Alltag deutlich unter der maximalen Nennleistung des Netzteils. Das Netzteil arbeitet somit überwiegend in einem effizienten Lastbereich und bietet gleichzeitig genügend Reserven für spätere Hardware-Erweiterungen. Obwohl das Metalfish-Netzteil von einem vergleichsweise kleinen chinesischen Hersteller stammt und nicht zu den in Europa weit verbreiteten Marken gehört, zählt es preislich keineswegs zu den günstigen Modellen. Gerade seine Kombination aus SFX-Formfaktor, vollständig weißem Design, modularem Kabelmanagement und der geringen Verbreitung auf dem europäischen Markt machte es jedoch zur idealen Wahl für dieses Projekt. Es unterstreicht den Anspruch, einen wirklich einzigartigen Kreativ-PC zu bauen, der sich bewusst von typischen Standardkonfigurationen abhebt. Computerheld Linz

Ich: „Alles gut. Apro­pos einzi­gar­tig. Für den Herz­schlag sorgt ein weißes, mod­u­lares 600-Watt-Net­zteil mit Bronze-Zer­ti­fizierung. Das war ziem­lich teuer. Die Beson­der­heit: Es hat den kleinen SFX-Form­fak­tor. Sehr unwahrschein­lich, dass in Linz noch jemand genau dieses Mod­ell ver­baut hat.“

Gal­lot­ti 😄: „Gut gemacht, Schätzilein!“

Das Foto zeigt den Innenraum des Jonsplus Z20 Micro-ATX-Gehäuses während des Aufbaus eines individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PCs. Bereits montiert ist das Metalfish BF600M SFX-Netzteil mit einer Nennleistung von 600 Watt. Die Aufnahme verdeutlicht eindrucksvoll, weshalb bei einem hochwertigen PC-Eigenbau nicht nur die Auswahl leistungsfähiger Komponenten, sondern vor allem deren optimale Kombination entscheidend ist. Das kompakte SFX-Netzteil fügt sich nahezu perfekt in den dafür vorgesehenen Einbaubereich ein und nutzt den vorhandenen Platz optimal aus. Diese passgenaue Integration ist kein Zufall, sondern das Ergebnis sorgfältiger Planung und umfangreicher Erfahrung bei der Auswahl kompatibler Hardware. Gerade bei kompakten Gehäusen entscheidet die richtige Kombination aus Formfaktor, Einbauposition und Kabelführung darüber, ob ein System später zuverlässig, leise und effizient arbeitet. Gut zu erkennen ist die besondere Position des Netzteils im vorderen oberen Bereich des Gehäuses. Von dort saugt der integrierte Lüfter über den vorderen Mesh-Bereich kontinuierlich frische Außenluft an. Hinter der weißen Mesh-Front befindet sich ein großflächiger magnetischer Staubfilter in Pink, der Staubpartikel zuverlässig zurückhält und sich zur Reinigung werkzeuglos abnehmen lässt. Die vom Netzteil erwärmte Luft wird anschließend über die großzügig geöffneten Lüftungsöffnungen an der Oberseite des Gehäuses wieder nach außen abgeführt. Dieses durchdachte Luftstromkonzept sorgt dafür, dass das Netzteil unabhängig von den übrigen Komponenten stets mit kühler Frischluft versorgt wird und seine Abwärme nicht in den Innenraum des Computers abgibt. An der Unterseite des Netzteils sind die vollmodularen Stromanschlüsse zu erkennen. Da sämtliche Kabel individuell angeschlossen werden können, werden ausschließlich die tatsächlich benötigten Leitungen verbaut. Dadurch lässt sich ein besonders sauberes Kabelmanagement realisieren, das nicht nur optisch überzeugt, sondern gleichzeitig den Luftstrom im Gehäuse verbessert und spätere Wartungsarbeiten erleichtert. Im unteren Bildbereich ist bereits das Gigabyte B650M AORUS ELITE AX Mainboard im Micro-ATX-Format zu sehen. Das weiße Platinenlayout harmoniert hervorragend mit dem Farbkonzept des Gehäuses und bildet zusammen mit dem weißen Netzteil die Grundlage für einen konsequenten White Build. Die pink lackierten Gehäuseelemente setzen dabei gezielte Farbakzente, ohne das insgesamt elegante Erscheinungsbild zu dominieren. Bereits in diesem frühen Bauabschnitt wird deutlich, dass bei diesem Projekt nicht einfach Standardkomponenten verbaut werden, sondern dass jede einzelne Hardwarekomponente bewusst ausgewählt wurde, um sowohl technisch als auch optisch ein außergewöhnliches Gesamtkonzept zu schaffen. Die Aufnahme verdeutlicht damit eindrucksvoll, dass der Bau eines individuell geplanten Kreativ-PCs weit über das bloße Zusammenstecken einzelner Komponenten hinausgeht. Erst die Kombination aus technischem Fachwissen, Erfahrung bei der Hardwareauswahl und einem durchdachten Designkonzept ermöglicht ein System, das Leistung, Kühlung, Wartungsfreundlichkeit und Ästhetik gleichermaßen miteinander verbindet. Computerheld Linz Juli 2026

Ich: „Und jet­zt das Beste. Das Net­zteil sitzt vorne im Gehäuse unter der Ober­seite und zieht durch die Mesh­front frische Luft an. Ein besseres Konzept gibt’s für das Gehäuse kaum.“

Gal­lot­ti 🥱: „Tech­nis­che Details mit­ten in der Nacht. Gibt’s auch bis­si Show? Also leuchti leuchti?“

Ich 😏: „Mir war klar, dass du auf so etwas stehst.“

Gal­lot­ti 😄: „Ich bin ein Show­girl. Der PC ste­ht bei mir am Schreibtisch und die Burschen sollen gle­ich sehen, dass ich eine Btm-Diva bin.“

Ich 🤯: „Ja äh … gut! Auf jeden Fall sind zwei beleuchtete, weiße Gehäuselüfter drin. Vorne zieht ein 92-Mil­lime­ter-Lüfter küh­le Luft ins Gehäuse und hin­ten bläst ein 120-Mil­lime­ter-Lüfter die warme Luft wieder hin­aus. Mein berüchtigtes Saugen-Blasen-Air­flow-Konzept wurde also auch hier berück­sichtigt.“

Das Foto zeigt den aktuellen Baufortschritt eines individuell geplanten Kreativ- und Photoshop-PCs auf Basis des Jonsplus Z20 Micro-ATX-Gehäuses in der Farbvariante Weiß/Pink. Der Rechner befindet sich in einem fortgeschrittenen Montagezustand und vermittelt bereits einen sehr guten Eindruck davon, wie viel technische Planung und Erfahrung in die Zusammenstellung eines solchen Systems einfließen. Anders als bei einem gewöhnlichen Online-PC-Konfigurator wurden sämtliche Komponenten bewusst ausgewählt und aufeinander abgestimmt, um sowohl technisch als auch optisch ein außergewöhnliches Gesamtkonzept zu schaffen. Im Mittelpunkt der Aufnahme steht das bereits montierte Gigabyte B650M AORUS ELITE AX Mainboard im Micro-ATX-Format. Das weiße PCB-Design harmoniert hervorragend mit dem Farbkonzept des Gehäuses und bildet die Grundlage für einen konsequenten White Build. Bereits eingesetzt ist der AM5-Prozessorsockel für den später folgenden AMD Ryzen 7 8700G, während die vier DDR5-Speicherbänke sowie die beiden M.2-Kühlkörper gut erkennbar sind. Durch die kompakten Abmessungen des Mainboards bleibt ausreichend Platz für einen sauberen Luftstrom und ein aufgeräumtes Innenleben. Besonders auffällig ist das sorgfältig geplante Kühlsystem. Im vorderen unteren Bereich des Gehäuses wurde ein Thermalright TL-P9W-S ARGB mit einem Durchmesser von 92 Millimetern montiert. Diese Position wurde ganz bewusst gewählt. Zwar wäre unterhalb des SFX-Netzteils ebenfalls Platz für den Lüfter vorhanden, jedoch reicht die perforierte Mesh-Front des Gehäuses konstruktionsbedingt nicht bis ganz nach unten. Ein dort montierter Lüfter würde deshalb einen Teil seiner Ansaugleistung gegen eine geschlossene Metallfläche richten und könnte die vorhandene Förderleistung nicht vollständig nutzen. Das Gehäuse besitzt jedoch werkseitig vorgesehene Montagebohrungen im Boden, sodass sich der Lüfter dort optimal befestigen lässt. Direkt unter dem Lüfter befindet sich außerdem ein großflächiger magnetischer Staubfilter, der in Pink ausgeführt ist und verhindert, dass Staubpartikel in das Gehäuse gelangen. Dadurch kann der Lüfter ungehindert kühle Frischluft von vorne beziehungsweise von unten ansaugen und gezielt in Richtung Mainboard und Prozessor fördern. Auf der Rückseite des Gehäuses ist bereits ein Arctic P12 Pro Reverse ARGB mit einem Durchmesser von 120 Millimetern montiert. Dieser übernimmt die Aufgabe, die erwärmte Luft kontrolliert aus dem Gehäuse herauszuführen und ergänzt den Frontlüfter zu einem durchdachten Airflow-Konzept. Die Kombination aus einströmender Frischluft im unteren Frontbereich und ausströmender Warmluft im Heck sorgt für einen kontinuierlichen Luftstrom durch das gesamte System. Gerade bei einem kompakten Micro-ATX-Gehäuse ist eine solche Planung entscheidend, damit alle Komponenten dauerhaft mit ausreichend Frischluft versorgt werden und gleichzeitig möglichst leise arbeiten. Beide Lüfter gehören bewusst nicht zur preisgünstigen Standardausstattung vieler Komplettsysteme. Statt einfacher OEM-Lüfter kommen hochwertige PWM-gesteuerte Premiumlüfter zum Einsatz, deren Drehzahl lastabhängig geregelt werden kann. Dadurch arbeiten sie im Leerlauf nahezu unhörbar und erhöhen ihre Drehzahl erst dann, wenn tatsächlich zusätzliche Kühlleistung benötigt wird. Hochwertige Lagertechnik, eine präzise Fertigung der Rotorblätter und robuste Materialien sorgen zudem für einen ruhigen Lauf sowie eine lange Lebensdauer. Im Gegensatz zu vielen günstigen Lüftern aus Massenkonfigurationen, deren Kunststoff nach einigen Jahren spröde werden kann oder deren Lager frühzeitig Geräusche entwickeln, sind diese Modelle auf einen langfristigen und zuverlässigen Betrieb ausgelegt. Diese Qualitätsentscheidung spiegelt den Anspruch wider, einen Computer zu bauen, der nicht nur heute überzeugt, sondern auch nach vielen Jahren noch zuverlässig und leise arbeitet. Darüber hinaus vermittelt die Aufnahme bereits einen Eindruck vom sorgfältigen Kabelmanagement. Sämtliche sichtbaren Stromkabel sind in Weiß ausgeführt und wurden bereits in diesem Bauabschnitt sauber entlang der Gehäusestruktur verlegt und gebündelt. Dadurch bleiben weder Luftstrom noch Wartungsarbeiten durch lose Kabel beeinträchtigt. Gleichzeitig unterstützt die einheitliche Farbgebung das White-Build-Konzept und sorgt dafür, dass das Innere des Computers ebenso hochwertig wirkt wie sein äußeres Erscheinungsbild. Insgesamt dokumentiert das Foto eindrucksvoll den aktuellen Projektstand und macht deutlich, dass hinter diesem Kreativ-PC weit mehr steckt als das bloße Zusammensetzen einzelner Komponenten. Die sorgfältige Auswahl hochwertiger Hardware, die optimale Positionierung der Lüfter, das durchdachte Luftstromkonzept sowie das konsequente Design zeigen die technische Expertise, die erforderlich ist, um einen wirklich individuellen Computer zu entwickeln, der Leistung, Langlebigkeit, Wartungsfreundlichkeit und Ästhetik gleichermaßen miteinander verbindet. Computerheld Linz - hochwertige PCs von IT-Profis

Gal­lot­ti 🤣: „Spin­ner­in! Was noch?“

Ich: „Das war’s. Der Rest ist bestellt und liegt irgend­wo in einem Lager oder auf einem Flughafen. Aber keine Sorge, ich habe mir noch einige Über­raschun­gen ein­fall­en lassen. Und auch wenn dich tech­nis­che Details nicht inter­essieren: Selb­st die Leuchte-Lüfter sind extrem leise, hochw­er­tig ver­ar­beit­et und dementsprechend teuer. Also genau das Gegen­teil von den Stan­gen-PCs, bei denen das Plas­tik nach einem Jahr hart und spröde wird.“

Gal­lot­ti 😊: „Ich weiß, ich weiß. Hab ich dir ja eh gesagt.“

Gal­lot­ti: „So, was machen wir jet­zt noch? Soll ich dich abholen? Gehmer noch wohin?“

Ich 🥱: „Kinder, Arbeit, Män­nergeschicht­en – keine Zeit für Par­ty. Ich muss jet­zt aufle­gen. Komm gut durch die Nacht. Ich schick dir mor­gen die Bilder.“

Gal­lot­ti 🙏: „Gut Nacht. Ich werd jet­zt noch den Andi anrufen. Kennst den? Ah, wuascht. Baba!“

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Ref­eren­zen:

¹Zie­lenke­witz, Moritz: Ver­al­tet: Microsoft stellt Sup­port für Office 2019 ein. In: Com­put­er Bild Nr. 14 (2026). S. 7.
²KATJA KRASAVICE x IKKIMEL — BITCH. youtube.com (07/2026).