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Kreativ-PC für Frauen in Linz – High Femme trifft High Performance

Com­put­er­held Linz — ser­iöse Com­put­er­hil­fe für Frauen von 16 bis 96. So kön­nte unser Slo­gan für den diesjähri­gen Som­mer laut­en, da uns die Damen­welt täglich auf Trab hält. Meis­tens sind es zwei The­men: Phish­ing, oder Win­dows kaputt. Die Ursache für Let­zteres ist häu­fig der Gedanke: Viel hil­ft viel! McAfee, Web Com­pan­ion, WinZip Mal­ware Pro­tec­tor und Adw­Clean­er lan­den mit anderen nut­zlosen Sicher­heit­stools nacheinan­der auf dem Sys­tem. „Man liest und hört ja so viel“, denken sich die sicher­heits­be­wussten Inter­net­nutzerin­nen. Irgend­wann bricht dann alles unter der Last zusam­men, und wir wer­den zur Hil­fe gerufen. Die Win­dows-Reparatur – scheit­ert. Sicherungspunk­te, Abbilder, Back­ups – nicht vorhan­den. Ergeb­nis: Daten­ret­tung und Win­dows-Neuin­stal­la­tion. Teuer, zeitaufwendig und ner­ve­naufreibend. Mich ärg­ert das genau so sehr, wie meine Kundin­nen, weshalb ich zu meinen Sys­temad­min­is­tra­toren sagte: „Gebt den Linz­er Ladies eine zweite Chance.”

Erfahrung Computerheld Linz: Martina Wohland (Duchek, 21.08.1981). Mein Ex-Mann hat meinen Laptop und mein Handy sabotiert. Er konnte auf meine E-mails und WhatsApp-Nachrichten zugreifen. Generell hat mein Ex-Mann mit gestalkt und kontrolliert. Computerheld Linz hat mein Windows geupdatet, Passwörter geändert und eine Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA) eingerichtet. Seitdem kann mein Ex nichts mehr an meinen Geräten machen. Außerdem hat der Techniker mein Windows 11 so konfiguriert, dass ich keine Daten verliere, wenn das Windows kaputt geht. Computerheld Linz nennt das "Zweite Chance". Ich habe jetzt auf jeden Fall ein sehr gutes Gefühl. Mein System ist sicher und mein Ex weg. Gerade als Frau ist es schwer, in Linz eine seriöse PC-Hilfe zu finden. Ich kann Computerheld empfehlen und habe die Firma bereits das dritte Mal gebucht. Veronika Helga Vetter ist auch eine ganz nette Chefin. August 2026
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🛡️ Leis­tung 88 – Win­dows: Zweite Chance aktivieren

Bei Aus­rutsch­ern ein­fach zu einem funk­tion­ieren­den Aus­gangszu­s­tand zurück­kehren. Egal, ob Win­dows, der Web­brows­er oder das E‑Mail-Pro­gramm plöt­zlich spin­nt. Alle sieben Tage entste­ht wie von Geis­ter­hand ein sicher­er Hafen, in den Sie bei Schiff­bruch zurück­kehren kön­nen. Kein Abo, keine Cloud, keine Zusatz­soft­ware – ein­fach das gute Gefühl, für den Ern­st­fall vor­bere­it­et zu sein.


Für mich wurde es ernst, als Gal­lot­ti wegen ihres Kreativ-PCs anrief. Die extrav­a­gante Gas­tronomin liest diesen Blog und hat­te natür­lich an den let­zten bei­den Artikeln aller­hand auszuset­zen, weshalb sie mir gefühlt schon 100 What­sApp-Nachricht­en geschrieben hat­te. Dies­mal war der Tele­fonter­min jedoch vere­in­bart, denn es ging um das restliche Set­up sowie die Über­gabe. Vor allem wollte mich Gal­lot­ti von ein­er All-in-One-Wasserküh­lung überzeu­gen, die sie bei einem Schwipp­schwa­ger oder Lover gese­hen hat­te.

Gal­lot­ti 📱: „Also Vroni, du spinnst. Schweinchen­rosa. Gut, ich bin ver­saut, ich geb’s ja zu. Und ja, High Femme war die Anweisung, aber ich genier’ mich. Meine Boys wer­den mich aufziehen, du Lud­er. 🤨“

Gal­lot­ti: „Du Vroni, weil’s mir grad ein­fällt: Es gibt so pulsierende Plat­ten mit zwei Schläuchen – wäre das nichts für mein Schweinchen? Das sieht voll sexy aus.“

Ich 📱: „Du meinst eine CPU-Wasserküh­lung. So etwas ist nichts für dich. Das Pulsieren kann ein Luftküh­ler auch, wenn es dir gefällt.“

Der technische Mittelpunkt dieses Kreativ-PCs ist der AMD Ryzen™ 7 8700G, der bereits im AM5-Sockel des weißen Gigabyte-Mainboards montiert wurde. Die APU vereint acht Zen-4-Prozessorkerne mit sechzehn Threads und die leistungsstarke integrierte AMD Radeon™ 780M auf einem einzigen Chip. Gerade diese Kombination war das ausschlaggebende Kriterium für den Aufbau dieses Systems, da bewusst auf eine dedizierte Grafikkarte verzichtet wurde. Stattdessen übernimmt die Radeon 780M sämtliche Grafikberechnungen und beschleunigt unter anderem zahlreiche GPU-Funktionen in Adobe Photoshop 27.8.0.13, etwa Camera Raw, Neural Filters, KI-gestützte Bildbearbeitung oder GPU-beschleunigte Zeichen- und Transformationsprozesse. Rechts neben dem Prozessor befinden sich zwei Corsair Vengeance RGB DDR5-Speichermodule mit einer Gesamtkapazität von 32 Gigabyte (2 × 16 GB). Der Arbeitsspeicher arbeitet im AMD-EXPO-Profil mit 6.000 MT/s (CL36) und erreicht damit genau den Bereich, in dem die Ryzen-8000G-APUs ihr volles Potenzial entfalten können. Da die integrierte Radeon 780M keinen eigenen Videospeicher besitzt, nutzt sie den schnellen DDR5-Arbeitsspeicher als Grafikspeicher. Eine hohe Speicherbandbreite ist deshalb einer der entscheidenden Faktoren für die Grafikleistung und sorgt insbesondere bei Photoshop für flüssiges Arbeiten mit hochauflösenden Bildern, großen Ebenen und GPU-beschleunigten Effekten. Auch optisch vermittelt die Aufnahme einen hochwertigen Gesamteindruck. Das überwiegend in Weiß gehaltene Mainboard harmoniert perfekt mit den weißen Corsair-RAM-Modulen und den ebenfalls weißen Anschluss- und Stromkabeln. Ergänzt wird dieses elegante Erscheinungsbild durch die dezenten rosafarbenen Gehäuseelemente, die dem System seinen unverwechselbaren High-Femme-Look verleihen. Die sorgfältige Kabelführung, die symmetrische Anordnung der Komponenten und die helle Farbgestaltung lassen das Innenleben bereits vor der Fertigstellung des PCs außergewöhnlich aufgeräumt und hochwertig wirken. Das Foto verbindet damit technische Präzision mit einer bewusst gestalteten Ästhetik und zeigt eindrucksvoll, dass leistungsfähige Computertechnik keineswegs nur funktional, sondern auch ausgesprochen elegant sein kann. Computerheld Linz - einzigartige und exklusive PCs

Gal­lot­ti: „Excusez-moi! Was ist denn aus »Die Kundin ist Köni­gin« gewor­den?“

Ich: „Das gilt doch nicht in Linz. Hab’ neulich meinem Buam im Hum­mel­hof-Freibad eine Pommes gekauft. Da musst’ froh sein, wenn dich der Pommes-Mann nicht anspuckt. 😄“

Gal­lot­ti: 🤭

Ich: „Aber jet­zt mal ehrlich. AiO-Wasserküh­lun­gen sind Spielzeuge für Jugendliche, die mit ihren E‑Scootern durch den Volks­garten düsen. Wir haben für deinen PC einen lan­gen Anlage­hor­i­zont. Da brauchen wir einen wartungs­freien Kühlblock mit sechs masku­li­nen Kupfer-Heat­pipes.“

Gal­lot­ti: „Aber Schläuche! Du weißt doch, wie sehr ich auf dicke Schläuche ste­he! 🤤“

Dieses Foto zeigt das Herzstück des Kühlkonzepts des Kreativ-PCs: einen leistungsstarken horizontalen CPU-Luftkühler, der speziell für den Einsatz in einem kompakten Micro-ATX-System ausgewählt wurde. Während All-in-One-Wasserkühlungen häufig durch ihre aufwendige Optik beeindrucken, standen bei diesem System Zuverlässigkeit, Wartungsfreiheit und eine langfristig konstante Kühlleistung im Vordergrund. Gerade bei einem Rechner, der täglich produktiv mit Adobe Photoshop eingesetzt werden soll, ist eine langlebige Luftkühlung oftmals die sinnvollere Wahl. Der großflächige Kühlkörper besteht aus zahlreichen eng angeordneten Aluminiumlamellen, die von sechs massiven Kupfer-Heatpipes durchzogen werden. Im Inneren dieser Heatpipes befindet sich ein geschlossenes Arbeitsmedium, das durch Verdampfen und Kondensieren die Wärme besonders effizient von der CPU in den gesamten Kühlkörper transportiert. Auf diese Weise wird die Verlustleistung der AMD Ryzen™ 7 8700G APU zuverlässig abgeführt, ohne dass eine Pumpe, Schläuche oder Kühlflüssigkeit erforderlich sind. Das reduziert nicht nur die Geräuschentwicklung und den Wartungsaufwand, sondern eliminiert zugleich typische Verschleißquellen moderner AiO-Wasserkühlungen. Ein weiterer Vorteil dieser Bauform wird auf dem Foto besonders deutlich: Der horizontale Kühler erstreckt sich weit über den Prozessorsockel hinaus und deckt gleichzeitig die umliegenden Komponenten ab. Dadurch profitieren nicht nur die Spannungswandler des Mainboards, sondern auch die beiden Corsair Vengeance RGB DDR5-6000-Speichermodule von einem kontinuierlichen Luftstrom. Gerade in einem kompakten Micro-ATX-Gehäuse mit begrenztem Innenraum trägt dieses Airflow-Konzept dazu bei, Wärmestaus zu vermeiden und sämtliche hitzeempfindlichen Komponenten gleichmäßig zu temperieren. Auch gestalterisch fügt sich der Kühler harmonisch in das Gesamtkonzept ein. Die silbernen Aluminiumlamellen bilden einen eleganten Kontrast zu den kupferfarbenen Heatpipes, während das weiße Mainboard und die rosafarbenen Gehäuseelemente den charakteristischen White-&-Pink-Look des Systems unterstreichen. Trotz seiner technischen Funktion wirkt der Kühler dadurch keineswegs klobig, sondern integriert sich als hochwertiges Designelement in den Innenraum des PCs. Das Foto vermittelt eindrucksvoll, wie sich durchdachte Kühltechnik und anspruchsvolle Ästhetik zu einem stimmigen Gesamtkonzept verbinden lassen. Computerheld Linz - seriöse PC-Hilfe

Ich: „Genau durch diese Schläuche tritt mit der Zeit Luft in den Kreis­lauf, und nach ein oder zwei Jahren fängt dein PC das Säuseln an. Entlüften und Kühlflüs­sigkeit nach­füllen sind aufwendi­ge Wartungss­chritte, die in einem Busi­ness-PC nichts ver­loren haben.“

Ich ☝️: „Mit meinem gewählten CPU-Küh­ler und dem Air­flow-Konzept erre­ichen wir selb­st im leis­es­ten Lüfter­pro­fil bei hoher Aus­las­tung Tem­per­a­turen von unter 50 Grad Cel­sius. Für eine AM5-APU ist das ide­al.“

Der Screenshot dokumentiert die Temperaturüberwachung der AMD Ryzen™ 7 8700G APU während des normalen Arbeitsbetriebs unter Windows 11 Professional. Ausgelesen wurden die Sensordaten mit einer Hardware-Monitoring-Software, die neben den aktuellen Temperaturen auch Minimal-, Maximal- und Durchschnittswerte sämtlicher relevanten Sensoren anzeigt. Die Messung dient als praktischer Nachweis dafür, dass das zuvor entwickelte Kühlkonzept nicht nur theoretisch funktioniert, sondern sich auch im Alltag bewährt. Besonders aussagekräftig ist die Prozessortemperatur (CPU Tctl/Tdie), die im dargestellten Messzeitraum eine maximale Temperatur von lediglich 49,6 °C erreicht. Im Durchschnitt arbeitet die APU sogar bei nur 39,7 °C, während die einzelnen CPU-Kerne überwiegend im Bereich zwischen 35 und 36 °C liegen. Auch die integrierte AMD Radeon™ 780M bleibt mit durchschnittlich 33,3 °C ausgesprochen kühl. Diese Werte zeigen eindrucksvoll, dass sowohl Recheneinheiten als auch Grafikeinheit selbst unter typischer Windows-Auslastung weit von ihren thermischen Grenzwerten entfernt arbeiten. Erreicht wird dieses Ergebnis durch das konsequent aufeinander abgestimmte Kühl- und Airflow-Konzept des Systems. Die Kombination aus dem horizontalen Luftkühler mit sechs Kupfer-Heatpipes, der gezielten Luftführung im kompakten Micro-ATX-Gehäuse sowie einem bewusst konservativ abgestimmten Lüfterprofil sorgt dafür, dass die Verlustwärme kontinuierlich abgeführt wird. Gleichzeitig arbeitet das System äußerst leise, da die Lüfter bereits bei niedrigen Drehzahlen genügend Kühlreserve besitzen und deshalb nur selten höher beschleunigen müssen. Gerade für einen Kreativ-PC, der täglich mit Adobe Photoshop und anderen produktiven Anwendungen eingesetzt wird, ist eine dauerhaft niedrige Betriebstemperatur von großer Bedeutung. Geringere Temperaturen reduzieren die thermische Belastung von Prozessor, Spannungsversorgung und Arbeitsspeicher, erhöhen die Langzeitstabilität und können die Lebensdauer elektronischer Komponenten positiv beeinflussen. Gleichzeitig bleibt ausreichend Leistungsreserve erhalten, sodass die AMD Ryzen 7 8700G APU ihr volles Potenzial auch bei längeren Arbeitssitzungen ausschöpfen kann, ohne durch thermisches Throttling ausgebremst zu werden. Der Screenshot bestätigt damit das Ziel des gesamten Projekts: Ein wartungsarmer, leiser und zugleich leistungsfähiger Kreativ-PC, dessen Kühlkonzept auch langfristig zuverlässige Temperaturen deutlich unter der kritischen 50-Grad-Marke ermöglicht. Professionelles Kühlkonzept von Computerheld Linz

Gal­lot­ti 😤: „Hey! Du hast ver­sprochen, dass es auch leuchti leuchti gibt! Der PC ste­ht bei mir auf dem Schreibtisch. Das muss ein Eye-Catch­er sein, hörst du!“

Ich: „Das Leucht­en übernehmen die Lüfter. Für den Kühlblock habe ich ein ganz beson­deres Exem­plar aus­ge­sucht. Alle drei Lüfter, das Main­board und sog­ar die bei­den weißen DDR5-RAM-Riegel leucht­en und kön­nen über eine Soft­ware indi­vidu­ell einge­färbt wer­den – auch pulsierende Effek­te sind möglich.“

Dieses Foto zeigt die Rückseite des Kreativ-PCs – einen Bereich, der bei vielen Fertigsystemen kaum Beachtung findet, bei diesem Projekt jedoch mit derselben Sorgfalt umgesetzt wurde wie die sichtbare Vorderseite. Während preisgünstige Komplettsysteme aus dem Elektronikhandel häufig durch unstrukturierte Kabelführung, überlange Leitungen und qualitativ einfache Kabel auffallen, wurde hier konsequent auf ein sauberes Kabelmanagement und hochwertige Komponenten geachtet. Das Ergebnis ist nicht nur optisch überzeugend, sondern verbessert gleichzeitig Wartungsfreundlichkeit, Luftzirkulation und langfristige Zuverlässigkeit. Im Mittelpunkt der Aufnahme befindet sich ein 5-Volt-ARGB-Hub mit dreipoligen Anschlüssen, der die zentrale Steuerung der adressierbaren RGB-Beleuchtung übernimmt. Über diesen Verteiler lassen sich mehrere Beleuchtungskomponenten – darunter Gehäuselüfter, CPU-Lüfter und weitere ARGB-Elemente – synchron ansteuern. Im Gegensatz zu klassischen 12-Volt-RGB-Systemen können bei einem 5-Volt-ARGB-System einzelne LEDs unabhängig voneinander angesteuert werden. Dadurch sind komplexe Farbverläufe, pulsierende Lichteffekte oder individuell abgestimmte Beleuchtungsprofile möglich, ohne dass zusätzliche Controller oder Fernbedienungen erforderlich sind. Die gesamte Beleuchtung wird komfortabel über die Mainboard-Software verwaltet und bildet eine harmonische Einheit. Ebenso auffällig ist die sorgfältige Kabelführung. Sämtliche Leitungen wurden exakt auf die vorgesehenen Kabelkanäle verteilt, mit Klett- beziehungsweise Kabelbindern fixiert und so geführt, dass weder unnötige Spannung auf Steckverbindungen entsteht noch einzelne Kabel ungeordnet im Gehäuse verlaufen. Dieses strukturierte Vorgehen erleichtert spätere Wartungsarbeiten erheblich und verhindert zugleich, dass sich Kabel lösen oder durch mechanische Belastung beschädigt werden. Besonderes Augenmerk wurde außerdem auf die Qualität der verwendeten Kabel gelegt. Anstelle einfacher Standardleitungen kommen hochwertige, weiß ummantelte Kabel zum Einsatz, deren Material auch nach vielen Jahren flexibel bleibt und nicht frühzeitig versprödet. Selbst Steckverbinder, Adapter und Anschlussköpfe wurden farblich auf das Gesamtkonzept abgestimmt. Obwohl dieser Bereich nach dem Schließen des Gehäuses im normalen Betrieb praktisch unsichtbar ist, setzt sich das White-&-Pink-Design bis auf die Rückseite konsequent fort. Gerade diese Liebe zum Detail unterscheidet einen individuell geplanten Computer von vielen industriell gefertigten Komplettsystemen. Das Foto verdeutlicht damit eindrucksvoll, dass professioneller PC-Bau weit über die Auswahl leistungsfähiger Hardware hinausgeht. Ein durchdachtes Kabelmanagement verbessert nicht nur die Optik, sondern trägt auch zur Servicefreundlichkeit, Betriebssicherheit und Langlebigkeit des gesamten Systems bei. Qualität zeigt sich eben oft genau dort, wo sie auf den ersten Blick gar nicht sichtbar ist. Exklusive Komplettsysteme von Computerheld Linz - August 2026

Gal­lot­ti 😄: „Das hört sich schon bess­er an.“

Ich: „Es ist immer ein Kom­pro­miss zwis­chen »leuchti leuchti« und dem tat­säch­lichen Nutzen. Du willst schließlich ein leis­tungsstarkes Gerät, das deine Anforderun­gen auch langfristig erfüllt. Aber keine Sorge – ich habe alle deine Wün­sche berück­sichtigt.“

Dieses Symbolbild erzählt die Geschichte hinter dem Kreativ-PC auf augenzwinkernde Weise und verbindet zwei völlig unterschiedliche Schauplätze miteinander. Während im Hintergrund die letzten technischen Details eines individuell geplanten Computers abgestimmt werden, zeigt die Szene gleichzeitig, dass Computerberatung heute längst nicht mehr an einen Schreibtisch oder eine Werkstatt gebunden ist. Gute Ideen entstehen dort, wo Menschen miteinander sprechen – unabhängig davon, ob bei einem entspannten Getränk im Gastgarten oder auf einem Spielplatz mitten in Linz. Auf der linken Bildhälfte sitzt Gallotti stilvoll gekleidet im Gastgarten der Schlossbrasserie Linz. Mit einem Glas Hugo in der Hand genießt sie einen sonnigen Sommernachmittag über den Dächern der Stadt. Die markante Linzer Stadtsilhouette bildet eine eindrucksvolle Kulisse und unterstreicht den hochwertigen, beinahe mondänen Charakter der Szene. Trotz der entspannten Atmosphäre dreht sich das Telefongespräch keineswegs um das nächste Dinner oder den Abendservice, sondern um ihren zukünftigen Kreativ-PC. In einer eingeblendeten Sprechblase erscheint bereits das fertige White-&-Pink-System – ein Symbol dafür, dass die Planungen kurz vor ihrem erfolgreichen Abschluss stehen. Die rechte Bildhälfte zeigt Veronika Helga Vetter, die sich zur gleichen Zeit auf einem Spielplatz im Linzer Hummelhofwald befindet. Zwischen Fußball, Rutsche und sommerlicher Freizeit beantwortet sie geduldig die letzten Fragen ihrer Kundin. Der über ihrem Kopf schwebende Fußball verleiht der Szene eine humorvolle Dynamik und steht sinnbildlich für die Fähigkeit, Familie, Freizeit und berufliche Leidenschaft miteinander zu verbinden. Auch außerhalb der Werkstatt bleibt der persönliche Kontakt zu den Kundinnen erhalten – genau das macht den Vor-Ort-Service von Computerheld Linz aus. Obwohl das Bild bewusst inszeniert wurde und keinen realen Moment dokumentiert, transportiert es die Philosophie des gesamten Projekts. Individuelle Computer entstehen nicht nach starren Verkaufskatalogen, sondern im direkten Dialog mit den Menschen, die sie später täglich nutzen. Wünsche werden aufgenommen, technische Zusammenhänge verständlich erklärt und gemeinsam Lösungen entwickelt, die sowohl funktional als auch optisch überzeugen. Aus einer zunächst einfachen Hardwareberatung wird dadurch ein persönliches Projekt, das weit über den bloßen Zusammenbau einzelner Komponenten hinausgeht. Die Szene greift außerdem den humorvollen Ton des gesamten Blogartikels auf. Gallotti und Veronika verbindet inzwischen weit mehr als eine klassische Geschäftsbeziehung. Die zahlreichen Telefonate, Diskussionen über Wasserkühlungen, RGB-Beleuchtung, Festplatten, Airflow und Design haben aus einer gewöhnlichen Computerbestellung eine kleine Geschichte entstehen lassen, in der Technik und Unterhaltung gleichermaßen ihren Platz finden. Das Symbolbild bildet hierfür den passenden Abschluss und zeigt, dass selbst hochkomplexe Computertechnik sympathisch, verständlich und mit einem Augenzwinkern vermittelt werden kann

Gal­lot­ti: „Schätzilein, so ist’s recht. Aber meine Wun­schliste geht noch weit­er. Mor­gen schick ich dir die Bil­lie. Furcht­bares Mädl, total bicu­ri­ous – sieht aus wie eine Mis­chung aus Bar­bie und Eli Preiss. Sie macht für uns Concierge-Dien­ste und bringt dir eine Fest­plat­te mit meinen Dat­en.“

Ich 🤯: „Na wirk­lich jet­zt?! Du willst noch eine mech­a­nis­che 3,5‑Zoll-Festplatte im Schweinchen haben? Das hättest du ja gle­ich sagen kön­nen. Das zer­haut mir kom­plett meine Desig­nidee und mein bish­eriges Kabel­man­age­ment.“

Gal­lot­ti 🤔: „Was erzählst du? Wo soll ich denn son­st was spe­ich­ern?“

Ich: „Ich habe eine NVMe‑M.2‑SSD hin­ter einem Heatsink ver­steckt – so, wie es sich heutzu­tage gehört. Die ist für Win­dows 11 Pro 25H2, Adobe Pho­to­shop 27 und Adobe Acro­bat 2026. Gespe­ichert wird in der Adobe Cre­ative Cloud beziehungsweise in Microsoft OneDrive.“

Diese Aufnahme zeigt den Massenspeicher des Kreativ-PCs noch vor der Montage des M.2-Kühlkörpers. Im Mittelpunkt befindet sich eine Netac NV3000 NVMe-SSD mit 500 Gigabyte Speicherkapazität, die als Systemlaufwerk für Windows 11 Pro, Adobe Photoshop 27 und Adobe Acrobat 2026 vorgesehen ist. Nach Abschluss der Montage verschwindet das Laufwerk vollständig unter dem farblich zum Mainboard passenden Aluminium-Heatsink, sodass die Technik zwar unsichtbar wird, ihre Leistung jedoch dauerhaft erhalten bleibt. Die Netac NV3000 nutzt den M.2-2280-Formfaktor und kommuniziert über eine PCI Express 3.0 x4-Schnittstelle mit dem System. Sie erreicht – je nach Kapazitätsvariante – sequentielle Leseraten von bis zu rund 3.100 MB/s und Schreibraten von bis zu 2.100 MB/s. Als Speichermedium kommt moderner 3D-NAND-Flash zum Einsatz. Zusätzlich unterstützt das Laufwerk Funktionen wie S.M.A.R.T., TRIM, NCQ, Host Memory Buffer (HMB) sowie einen SLC-Cache, wodurch kurze Zugriffszeiten und ein flüssiges Arbeiten im Alltag ermöglicht werden. Für ein System, dessen Schwerpunkt auf Bildbearbeitung und kreativen Anwendungen liegt, stellt diese SSD damit eine ausgezeichnete Balance aus Leistung, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit dar. Die Wahl fiel dabei ganz bewusst nicht auf eine der bekannten Standardlösungen großer Hersteller. In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass auch Hersteller wie Netac qualitativ hochwertige NVMe-SSDs anbieten, die sich durch hohe Zuverlässigkeit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen. Gerade bei Systemen, die nicht auf synthetische Benchmark-Rekorde, sondern auf einen stabilen und langlebigen Produktiveinsatz ausgelegt sind, lohnt sich deshalb häufig ein Blick über die bekannten Markennamen hinaus. Ebenso interessant ist der Blick auf den oberen Bildbereich. Dort wurde bereits der horizontale CPU-Kühler montiert, dessen weißer Lüfter das konsequente White-&-Pink-Design des gesamten Rechners fortführt. Zusammen mit den weißen Kabeln, den weißen RAM-Modulen und dem hellen Mainboard entsteht ein harmonisches Gesamtbild, bei dem sich Technik und Gestaltung gegenseitig ergänzen. Auch im unteren Bildbereich fällt erneut das sorgfältige Kabelmanagement auf. Sämtliche Leitungen wurden sauber gebündelt und entlang der vorgesehenen Kabelführungen verlegt. Dadurch bleibt der Innenraum nicht nur optisch aufgeräumt, sondern auch servicefreundlich. Lose Kabel, unnötige Kreuzungen oder improvisierte Leitungsführungen, wie sie bei vielen industriell gefertigten Komplettsystemen anzutreffen sind, sucht man hier vergeblich. Selbst in den Bereichen, die später kaum noch sichtbar sind, wurde konsequent auf Ordnung, hochwertige Materialien und eine langlebige Verarbeitung geachtet. Das Foto verdeutlicht damit einmal mehr die Philosophie dieses Projekts: Leistungsfähige Hardware allein genügt nicht. Erst die sorgfältige Auswahl der Komponenten, ein durchdachtes Gesamtkonzept und eine saubere handwerkliche Umsetzung ergeben einen Kreativ-PC, der sowohl technisch als auch optisch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Computerheld Linz

💬 Nach mein­er let­zten Aus­sage durfte ich mir einen zehn­minüti­gen Monolog anhören. Laut Gal­lot­ti sind Cloud-Dien­ste noch schlim­mer als Coro­na-Imp­fun­gen und wenn sie ihre Par­ty-Pics in OneDrive laden würde, würde mor­gen das EKO Cobra bei ihr die Tür ein­treten. Wir einigten uns darauf, dass ich vorin­stal­lierte Cloud-Dien­ste so gut wie möglich ent­ferne beziehungsweise mith­il­fe der Win­dows-Fire­wall block­iere.

Gal­lot­ti: „Sor­ry für den Rage­bait, Vroni. Auf­grund meines Alters habe ich aber schon gewisse Erfahrun­gen, die ich gerne weit­ergebe.“

Ich 🎵 (in Gedanken): „Was ich rede, wie tod­schick ich bin und damit kein­er ver­gisst – wie man sich klei­det, wie man tanzt und den ganzen Mist!” Props an Eins Zwo.

Ich: „Alles wie du wün­scht — bei mir ist »Die Kundin ist Köni­gin« 😏.“

Gal­lot­ti 😄: „Du bist so ein Mist­stück. Wie läuft der PC son­st so?“

Der Screenshot aus CPU-Z dokumentiert die erfolgreiche Speicherkonfiguration des Kreativ-PCs und bestätigt, dass der Arbeitsspeicher exakt mit den zuvor im UEFI aktivierten Leistungsparametern betrieben wird. Für Systeme mit einer AMD Ryzen™ 7 8700G APU besitzt dieser Nachweis eine besondere Bedeutung, da die integrierte AMD Radeon™ 780M keinen eigenen Videospeicher verwendet, sondern direkt auf den Hauptspeicher des Systems zugreift. Die Speicherkonfiguration beeinflusst somit nicht nur die Prozessorleistung, sondern in erheblichem Maße auch die Grafikleistung der APU. Im oberen Bereich des Screenshots erkennt man zunächst die Gesamtkapazität des Arbeitsspeichers von 32 Gigabyte DDR5, verteilt auf zwei Speichermodule mit jeweils 16 Gigabyte. CPU-Z weist außerdem den 4 × 32-Bit-Modus aus. Diese Darstellung ist bei DDR5 völlig normal, da jedes Speichermodul intern aus zwei unabhängigen 32-Bit-Subkanälen besteht. Zusammen arbeiten beide Module im Dual-Channel-Betrieb, wodurch eine besonders hohe Speicherbandbreite erreicht wird. Gerade für APUs stellt dies einen entscheidenden Leistungsfaktor dar. Im unteren Bereich bestätigt CPU-Z die Spezifikation des eingesetzten Speichers. Die beiden Corsair Vengeance RGB DDR5-6000-Module werden mit einer effektiven Datenrate von DDR5-6000 betrieben. Der angezeigte Takt von 3000 MHz entspricht dabei dem physikalischen Speichertakt. Da DDR-Speicher (Double Data Rate) pro Taktflanke zweimal Daten überträgt, ergibt sich daraus die effektive Übertragungsrate von 6000 MT/s, die üblicherweise als DDR5-6000 bezeichnet wird. Ebenfalls gut zu erkennen ist die aktivierte Speicherprofilerweiterung. CPU-Z weist XMP 3.0 sowie EXPO 1.1 aus. Während Intel XMP (Extreme Memory Profile) ursprünglich für Intel-Plattformen entwickelt wurde, stellt AMD EXPO (Extended Profiles for Overclocking) das speziell für Ryzen-Prozessoren optimierte Pendant dar. In diesem System wurde das AMD-EXPO-Profil im UEFI aktiviert, sodass sämtliche vom Hersteller vorgesehenen Parameter – darunter Speichertakt, Timings und Versorgungsspannung – automatisch übernommen werden. Dadurch entfällt eine manuelle Konfiguration und gleichzeitig wird sichergestellt, dass der Arbeitsspeicher mit seiner vorgesehenen Leistung arbeitet. Für den vorgesehenen Einsatzzweck als Adobe-Photoshop-Kreativ-PC besitzt diese Konfiguration einen entscheidenden Vorteil. Da die integrierte AMD Radeon 780M den schnellen DDR5-Arbeitsspeicher als Grafikspeicher nutzt, profitiert sie unmittelbar von der hohen Speicherbandbreite des DDR5-6000-Betriebs. GPU-beschleunigte Photoshop-Funktionen, KI-gestützte Filter, Camera Raw oder große Bilddateien lassen sich dadurch wesentlich flüssiger verarbeiten, als dies mit langsameren Speicherkonfigurationen möglich wäre. Der Screenshot bestätigt somit nicht nur die erfolgreiche Inbetriebnahme der Hardware, sondern auch, dass das Gesamtkonzept aus Ryzen 7 8700G, DDR5-6000 im AMD-EXPO-Profil und der integrierten Radeon-780M-Grafikeinheit exakt wie geplant arbeitet

Ich: „Alles Rou­tine. Meine einzige Sorge war, dass die bei­den weißen DDR5-RGB-RAM-Riegel nicht passen. Aber dank extremer Vor­recherche laufen sie out of the box im 6000-MHz-EXPO-Pro­fil. Das ist wichtig, weil sich die Grafikein­heit direkt in der CPU befind­et.“

er Screenshot zeigt die integrierte Kompatibilitätsprüfung für Grafikprozessoren von Adobe Photoshop 27.8.0.13 und bestätigt, dass sämtliche Voraussetzungen für die GPU-Beschleunigung erfolgreich erfüllt werden. Photoshop erkennt die im AMD Ryzen™ 7 8700G integrierte AMD Radeon™ 780M Graphics vollständig und stuft das System als uneingeschränkt kompatibel ein. Damit stehen sämtliche GPU-beschleunigten Funktionen der aktuellen Photoshop-Version ohne Einschränkungen zur Verfügung. Besonders hervorzuheben ist die erfolgreiche Unterstützung von DirectX 12. Die Prüfung bestätigt, dass DirectX verfügbar ist und die Grafikeinheit sogar die DirectX-Funktionsstufe 12.2 unterstützt, obwohl Photoshop lediglich Funktionsstufe 12.0 voraussetzt. Das System verfügt somit über eine komfortable technische Reserve und erfüllt nicht nur die Mindestanforderungen der Software, sondern übertrifft diese deutlich. Gerade moderne Funktionen wie GPU-beschleunigte Filter, Camera Raw, Neural Filters, KI-gestützte Werkzeuge oder aufwendige Transformations- und Darstellungsprozesse profitieren von dieser aktuellen Grafikarchitektur. Ein weiterer interessanter Punkt betrifft den von Photoshop ausgewiesenen Videospeicher. Die Anwendung meldet 17.218 MB verfügbaren VRAM, obwohl die Radeon 780M als integrierte Grafikeinheit keinen fest verbauten Grafikspeicher besitzt. Dieser scheinbare Widerspruch ist eine Besonderheit moderner APUs: Die Grafikeinheit verwendet den schnellen DDR5-6000-Arbeitsspeicher als gemeinsam genutzten Grafikspeicher (Unified Memory Architecture). Windows und der AMD-Grafiktreiber können der GPU bei Bedarf dynamisch einen erheblichen Teil des Hauptspeichers zur Verfügung stellen. Photoshop erkennt diese verfügbare Speicherreserve und berücksichtigt sie bei der Kompatibilitätsprüfung. Damit verfügt das System im praktischen Einsatz über eine außergewöhnlich große Speicherreserve für grafikintensive Arbeitsabläufe. Während viele dedizierte Mittelklasse-Grafikkarten noch immer mit 6 bis 12 Gigabyte VRAM ausgestattet sind, kann die Radeon 780M – sofern es die Anwendung erfordert – auf einen deutlich größeren Speicherbereich zugreifen. Zwar erreicht gemeinsam genutzter DDR5-Speicher nicht die Bandbreite von dediziertem GDDR6-Grafikspeicher, für den vorgesehenen Einsatz als Adobe-Photoshop-Kreativ-PC bietet dieses Konzept jedoch erhebliche Vorteile. Große Bilddateien, komplexe Ebenenstrukturen und GPU-beschleunigte Funktionen können verarbeitet werden, ohne dass der verfügbare Grafikspeicher frühzeitig zum begrenzenden Faktor wird. Der Screenshot bestätigt damit eindrucksvoll, dass das Gesamtkonzept aus AMD Ryzen 7 8700G, Radeon 780M, 32 GB DDR5-6000 im AMD-EXPO-Profil und Windows 11 Professional exakt wie geplant arbeitet. Die integrierte Grafikeinheit wird von Adobe Photoshop vollständig unterstützt und stellt sämtliche technischen Voraussetzungen für einen leistungsfähigen, leisen und zugleich energieeffizienten Kreativ-PC bereit

Ich: „Pho­to­shop ist eben­falls zufrieden. Wir kön­nen mit Direc­tX 12.2 aufwarten und, wenn’s sein muss, stellt die APU bis zu 17.218 MB VRAM zur Ver­fü­gung. Die inte­gri­erte AMD Radeon 780M wurde also kor­rekt erkan­nt und sämtliche Funk­tio­nen im Bild­bear­beitung­spro­gramm ste­hen zur Ver­fü­gung.“

Gal­lot­ti 🥱: „Du und deine Details. Stellst du mir den PC zu? Ich zahl’s eh, aber ich will Bil­lie nicht mit so viel Bargeld durch Linz schick­en. Die kauft sich son­st ein Auto davon. 😄 Weißt, ich zahl nur bar. Der Druck­er müsst auch noch ein­gerichtet wer­den und so.“

Die beiden Aufnahmen zeigen den fertig aufgebauten Kreativ-PC während des Einrichtens bei Computerheld Linz. Gleichzeitig dokumentieren sie eindrucksvoll das Zusammenspiel aus leistungsfähiger Hardware, durchdachter Luftführung und einem konsequent umgesetzten Designkonzept. Das weiße Jonsplus Z20-Gehäuse mit seinen rosafarbenen Akzenten bildet den gestalterischen Rahmen für ein System, das bewusst nicht nur als Arbeitsgerät, sondern auch als hochwertiges Designobjekt konzipiert wurde. Die beiden Fotos verdeutlichen dabei exemplarisch, wie sich das Erscheinungsbild des Rechners über verschiedene ARGB-Beleuchtungsprofile verändern lässt – von einer harmonischen, überwiegend rosafarbenen Farbgebung bis hin zum klassischen Regenbogeneffekt. Sämtliche Beleuchtungskomponenten arbeiten dabei synchron und werden zentral über den 5-Volt-ARGB-Hub gesteuert. Sowohl der CPU-Lüfter als auch die Gehäuselüfter und die beiden Corsair-Vengeance-RGB-Speichermodule wechseln ihre Farben im gleichen Takt und bilden eine optisch geschlossene Einheit.Besonderes Augenmerk verdient der 120-Millimeter-CPU-Lüfter, der bewusst gegen den ursprünglich zum Kühler gehörenden Serienlüfter ausgetauscht wurde. Neben seiner höheren Verarbeitungsqualität und dem leiseren Lauf verfügt er über eine umlaufende ARGB-Lichtleiste, die den Kühlkörper zusätzlich in Szene setzt und den Beleuchtungseffekt deutlich verstärkt. Dadurch wirkt der Luftkühler nicht nur technisch hochwertig, sondern fügt sich auch optisch perfekt in das White-&-Pink-Konzept des gesamten Systems ein. Im unteren Bereich des Gehäuses fällt eine nachträglich eingebaute Seagate BarraCuda ST4000DM005 mit 4 Terabyte Speicherkapazität auf. Diese klassische 3,5-Zoll-Festplatte wurde erst nach Abschluss der ursprünglichen Planung auf ausdrücklichen Kundenwunsch ergänzt, um große Datenmengen lokal speichern zu können. Die Montage erfolgte bewusst auf dem Gehäuseboden, wo die werkseitigen Befestigungspunkte vorgesehen sind. In dieser horizontalen Einbaulage arbeitet eine mechanische Festplatte besonders vibrationsarm und wird mechanisch gleichmäßig belastet. Gleichzeitig bleibt der Luftstrom im übrigen Gehäuse nahezu unbeeinträchtigt – ein wichtiger Aspekt bei einem kompakten Micro-ATX-System. Trotz dieser ungeplanten Erweiterung bleibt das zuvor entwickelte Airflow-Konzept vollständig erhalten. Die Frischluft wird über den unteren Bereich der Mesh-Front angesaugt und mithilfe eines zusätzlichen 92-Millimeter-Lüfters gezielt in das Gehäuseinnere transportiert. Von dort strömt sie über Mainboard, Arbeitsspeicher und CPU-Kühler nach hinten, wo ein leiser 120-Millimeter-Gehäuselüfter die erwärmte Luft wieder aus dem System herausführt. Diese klassische Luftführung von vorne unten nach hinten oben verhindert Wärmestaus und sorgt für gleichmäßig niedrige Betriebstemperaturen aller Komponenten. Gleichzeitig profitiert auch das kompakte SFX-Netzteil von diesem Konzept, da der vordere Lüfter zusätzlich Frischluft in dessen Bereich leitet und die Eigenkühlung des Netzteils unterstützt. Was sich auf den Bildern naturgemäß nicht darstellen lässt, ist eine der größten Stärken dieses Rechners: seine außergewöhnlich geringe Geräuschentwicklung. Dank der sorgfältigen Auswahl hochwertiger Lüfter, des optimierten Luftstroms und der im UEFI abgestimmten Lüfterprofile arbeitet das System selbst unter Last nahezu unhörbar. Die niedrigen Betriebstemperaturen der AMD Ryzen™ 7 8700G APU bestätigen, dass die Kühlung trotz der zurückhaltenden Lüfterdrehzahlen jederzeit ausreichende Reserven besitzt. Ein lauter Hochleistungsrechner war nie das Ziel – vielmehr entstand ein leistungsfähiger Kreativ-PC, der seine Rechenleistung dezent und unaufdringlich im Hintergrund bereitstellt. Mit der Kombination aus AMD Ryzen 7 8700G, integrierter Radeon™ 780M, 32 Gigabyte DDR5-6000 im AMD-EXPO-Profil, einer schnellen NVMe-System-SSD, zusätzlichem lokalem Datenspeicher sowie einem konsequent wartungsarmen Luftkühlkonzept entstand ein System, das auf einen Anlagehorizont von mindestens vier Jahren ausgelegt wurde. Es erfüllt die Anforderungen moderner Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop, arbeitet energieeffizient, bleibt außergewöhnlich leise und verbindet hochwertige Technik mit einer außergewöhnlichen Gestaltung. Das fertige Ergebnis zeigt eindrucksvoll, dass ein individuell geplanter Computer sowohl funktional als auch ästhetisch weit über das hinausgehen kann, was typische Komplettsysteme von der Stange bieten. Für die Erbauerin ebenso wie für die Besitzerin ist dieses System daher weit mehr als nur ein Computer – es ist ein durchdachtes Gesamtprojekt, das Technik, Handwerk und Design in bemerkenswerter Weise miteinander verbindet. Veronika Helga Vetter - WIFI Oberösterreich
Kreativ-PC während des Ein­richt­ens — nach dem Ein­bau von Gal­lot­tis 3,5 Zoll Fest­plat­te.

Ich: „Ja, sowieso. Ich bringe auch einen Kol­le­gen mit. Der schaut sich gle­ich deine E‑Mail- und Secu­ri­ty-Sit­u­a­tion an und ergreift im Fall der Fälle sofort die Ini­tia­tive. WLAN- und Druck­er-Gedöns macht er dann auch gle­ich.“

Gal­lot­ti 🤤: „Das klingt her­rlich. Mal sehen, ob mein Gay­dar bei dem Typen anschlägt.“

Ich: „Öhm ja … schau bitte, dass du deine »Concierge« her­bringst, damit wir das Pro­jekt abschließen kön­nen. Denn die näch­sten Katas­tro­phen ste­hen schon in der Schlange.“

👸 »Die Kundin ist Köni­gin«

Na ja, vielle­icht nicht ganz. 😉 Aber eines kön­nen wir ver­sprechen: Ger­ade Frauen zögern oft, sich wegen eines Com­put­er­prob­lems zu melden. Manche glauben, ihre Frage sei eine Lap­palie, andere haben Angst, etwas „Dummes“ zu fra­gen oder schä­men sich, auf eine Phish­ing-Mail hereinge­fall­en zu sein. Bitte nicht. Genau dafür sind wir da. Ob der Lap­top streikt, alles irgend­wie langsam ist oder verdächtige Pro­gramme Sor­gen bere­it­en – bei Com­put­er­held Linz wird nie­mand belächelt. Wir erk­lären ver­ständlich, arbeit­en ohne Fachchi­ne­sisch und nehmen uns auch für die emo­tionalen Fälle Zeit.

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Com­put­er­held Linz – ser­iöse Com­put­er­hil­fe für alle.

Ein individueller Photoshop-PC statt Massenware – Planung eines White-Builds mit AMD Ryzen 7 8700G

Linz ist ohne Zweifel eine Kul­turstadt. Neben dem Pflaster­spek­takel, dem Kro­ne­fest, der Linz Pride und dem Som­mer­fest der FPÖ im Belle­vuepark gibt es ständig Ver­anstal­tun­gen für wirk­lich jeden Geschmack. Mein Jüng­ster besuchte die Krabbel­stube an der Kun­stu­ni, weshalb ich im Laufe der Zeit schon den einen oder anderen kul­turschaf­fend­en Paradiesvo­gel ken­nen­ler­nen durfte. Mir per­sön­lich ist das meis­tens zu laut und zu voll. Wenn hinge­gen ein paar ältere Her­ren am Park­platz des Eurospar Oed gemütlich ihr Puntigamer trinken und dabei Andrea Berg aus einem Kof­fer­ra­dio dudelt, set­ze ich mich lieber dort in die Nähe und genieße die Atmo­sphäre. Mit den mod­er­nen Sub­kul­turen und all den neuen Begrif­flichkeit­en bin ich ohne­hin völ­lig über­fordert. Das sollte sich allerd­ings im Juli 2026 schla­gar­tig ändern – als plöt­zlich ein Ama­zon-Paket vor mein­er Haustür lag.


Das Foto zeigt den Eingangsbereich einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus. Im Mittelpunkt steht eine geschlossene, weiße Wohnungstür mit einer schlichten, glatten Oberfläche. Der Türgriff befindet sich außerhalb des sichtbaren Bildausschnitts, lediglich ein kleiner runder Beschlag ist am oberen rechten Bereich der Tür zu erkennen. Vor der Tür liegt eine rechteckige, dunkelgraue Fußmatte mit einer gerippten Oberfläche, die parallel zur Türschwelle ausgerichtet ist. Die Türschwelle besteht aus einem hellen Holz- oder Laminatprofil, das einen deutlichen Kontrast zum hellgrauen Stein- beziehungsweise Terrazzo-Boden des Hausflurs bildet. Rechts neben der Wohnungstür, in der Ecke zwischen zwei weißen Wänden, wurde ein braunes Amazon-Versandpaket sorgfältig auf dem Boden abgestellt. Es handelt sich um einen typischen Versandbeutel aus stabilem Kraftpapier. Auf der Vorderseite sind das schwarze Amazon-Logo mit dem charakteristischen Pfeil, ein Strichcode, die Kennzeichnung „BP3“ sowie weitere kleine Druckinformationen und Symbole zu erkennen. Das Paket lehnt leicht an der Wand und wurde offensichtlich bewusst so platziert, dass es den Durchgang nicht behindert. Der Flur selbst wirkt sauber, ruhig und funktional eingerichtet. Die weißen Wände sind schlicht gehalten und besitzen einen hellen Sockelabschluss. Links oben im Bild ist ein kleiner weißer Lichtschalter oder Taster an der Wand angebracht. Die Beleuchtung ist gleichmäßig und wirkt wie warmes Innenlicht, wodurch keine harten Schatten entstehen. Insgesamt vermittelt die Aufnahme den Eindruck eines gewöhnlichen Wohnhausflurs, wie er in vielen Mehrparteienhäusern anzutreffen ist. Das Amazon-Paket wurde von der im Artikel erwähnten Gallotti bestellt und an Veronika Helga Vetter, Stadlerstraße 6, liefern lassen. Da der Paketbote die Empfängerin beim Zustellversuch nicht antraf, stellte er die Sendung – wie es in diesem Wohnhaus üblich ist – direkt vor der Wohnungstür im Innenbereich des Gebäudes ab. Durch die geschützte Lage innerhalb des Hauses bleibt das Paket trocken und ist gleichzeitig für die Empfängerin unmittelbar nach ihrer Rückkehr sichtbar. Computerheld Linz

Kunde 📱 (Män­ner­stimme, ohne Punkt und Kom­ma): „Vroni! Hier ist die Gal­lot­ti! Endlich erre­iche ich dich. Ich hab schon ein paar Mal aufgelegt, weil da immer Män­ner drange­gan­gen sind. Ich bin doch so schüchtern, weißt. Ist es okay, wenn ich Vroni sage? Du musst mir einen PC bauen. Du musst! Hörst du? Ich hab schon so viel von dir gele­sen – ich hab das Gefühl, ich kenn dich schon ewig.“

Ich 📱 (falle ins Wort): „Ja, alles gut, einen Moment. Ich kann Ihnen gerne einen guten Online-Shop empfehlen. Dort kön­nen Sie sich über einen Kon­fig­u­ra­tor ein passendes Sys­tem zusam­men­stellen. Es wer­den nur Kom­po­nen­ten ange­boten, die miteinan­der kom­pat­i­bel sind. Das ist gün­stiger und am Ende auch zielführen­der, als wenn ich …“

Gal­lot­ti 😠: „Jet­zt siezt sie mich. Sie siezt mich wirk­lich! Vroni! Ich will keinen PC aus einem Kon­fig­u­ra­tor und auch nichts von der Stange. Ich will etwas Einzi­gar­tiges – von dir gebaut! Ver­stehst du das denn nicht? Ich hab dir doch sog­ar schon ein Moth­er­board geschickt, damit du von der Größe aus pla­nen kannst. Denn die Größe zählt schließlich, gell, Schätzilein?“

Ich (unter­breche erneut): „Also magst du’s eher klein? Das GIGABYTE B650M ist ja ein Micro-ATX-Board.“

Gal­lot­ti 😂: „Du bist so ein frech­es Mist­stück! Ja, bei PCs – und wirk­lich nur da – mag ich’s klein. Gib mir mal deine Kon­ton­um­mer. Ich über­weise dir gle­ich 1.000 Euro, damit du den Rest bestellen kannst. Nein das ist Unsinn. Ich über­weise dir 1.000 Euro, damit du siehst, dass ich es ernst meine. Rest fol­gt dann peu à peu.“

Das Foto zeigt den Inhalt der zuvor zugestellten Amazon-Sendung nach dem Auspacken. Im Mittelpunkt der Aufnahme liegt die Originalverpackung eines GIGABYTE B650M AORUS ELITE AX ICE Mainboards, das flach auf einer hellbraunen Korkunterlage beziehungsweise einer ähnlich strukturierten Arbeitsfläche platziert wurde. Die Verpackung ist überwiegend weiß gestaltet und unterstreicht damit bereits die Farbgebung der späteren Hardware. Im oberen linken Bereich befindet sich das markante AORUS-Logo, während mittig die vollständige Modellbezeichnung „B650M AORUS ELITE AX ICE“ deutlich lesbar aufgedruckt ist. Im rechten unteren Bereich hebt sich das große B650-Logo in Orange und Schwarz von der ansonsten schlichten Verpackung ab. Darunter weist der Hersteller auf die Unterstützung von AMD Ryzen Prozessoren für den Sockel AM5, DDR5-Arbeitsspeicher, NVMe-SSDs sowie 2,5-Gigabit-LAN hin. Auf der Verpackung wurden zusätzlich zwei weiße, gesleevte SATA-Kabel mit einer Länge von jeweils 60 Zentimetern abgelegt. Die Kabel stammen vom Hersteller DeleyCON und befinden sich noch originalverpackt in einer transparenten Kunststoffhülle. Durch die weiße Ummantelung passen sie optisch hervorragend zum geplanten Gesamtkonzept des Rechners. Gerade bei einem System mit Sichtfenster im Gehäuse tragen gesleevte Kabel wesentlich zu einem aufgeräumten und hochwertigen Erscheinungsbild bei, da sie sich harmonisch in das Farbkonzept einfügen und deutlich edler wirken als gewöhnliche SATA-Kabel. Mit dem Auspacken der Amazon-Sendung wurde gleichzeitig klar, dass Gallotti bereits den Grundstein für ihr außergewöhnliches PC-Projekt gelegt hatte. Das GIGABYTE B650M AORUS ELITE AX ICE bildet als Mainboard das Herzstück des späteren Systems und war bewusst in der weißen ICE-Edition gewählt worden, um sich nahtlos in das geplante Design einzufügen. Die beiden weißen SATA-Kabel von deleyCON zeigen außerdem, dass bei diesem Rechner selbst kleinste Details berücksichtigt werden sollten. Für Gallotti war es eben kein gewöhnlicher Computer von der Stange – jedes Bauteil sollte sowohl technisch als auch optisch zum Gesamtkonzept passen. Computerheld Linz - Juli 2026

Gal­lot­ti: „Jet­zt sei mal kurz ruhig und hör mir ganz genau zu.“

Ich: 🤯

Gal­lot­ti: „Ich war früher ein richtiges Nerd-Girl und habe meine PCs immer selb­st gebaut. Aber heute fehlt mir ein­fach die Zeit. Ich betreibe mit ein­er Fre­undin eine Queer-Bar und organ­isiere zusät­zlich Ver­anstal­tun­gen. Deshalb sollst du mir einen hochw­er­ti­gen Com­put­er bauen – einzi­gar­tig und High Femme. Da zählt jede einzelne Schraube! In dem Paket müssen außer­dem weiße, gesleevte SATA-Kabel liegen. Du wirst durch mich berühmt! Hast du’s jet­zt endlich ver­standen?“

Ich (in Gedanken): „Ich sagte zum Veit: Du weißt Bescheid, auch duuu wirst jet­zt ein Star!’“ (Props an J.B.O.)

Das Symbolbild ist als zweigeteilter Cartoon gestaltet und stellt ein Telefongespräch zwischen zwei Personen dar, die sich an unterschiedlichen Orten befinden. Eine diagonale Trennlinie teilt die Illustration in zwei gleich große Bildhälften und verdeutlicht den räumlichen Abstand zwischen den Gesprächspartnern. Trotz der stilisierten Comic-Optik sind zahlreiche Details erkennbar, die den Charakter der beiden Personen sowie ihre unterschiedlichen Arbeitswelten unterstreichen. Auf der linken Bildhälfte ist eine fiktive Darstellung von Gallotti zu sehen. Sie sitzt beziehungsweise steht hinter einem stilvoll eingerichteten Schreibtisch und telefoniert gut gelaunt mit einem Smartphone. Ihr Gesichtsausdruck wirkt offen, fröhlich und selbstbewusst. Sie lächelt breit und hält in der anderen Hand ein kleines Glas mit einer bernsteinfarbenen Spirituose. Ihre Haare sind wasserstoffblond gefärbt und kurz geschnitten. Auffällig sind das kräftige Make-up mit blau-violetten Lidschatten, der rote Lippenstift sowie große silberfarbene Ohrringe. Bekleidet ist Gallotti mit einer schwarzen Lederjacke, unter der ein leuchtend rotes T-Shirt hervorschaut. Die Farbkombination greift den roten Lippenstift auf und sorgt für einen markanten Kontrast zum ansonsten hell gestalteten Hintergrund. Der Arbeitsplatz von Gallotti erinnert weniger an ein klassisches Büro als an den Verwaltungsbereich einer Bar. Im Hintergrund befindet sich ein Regal mit zahlreichen Spirituosenflaschen und Gläsern. Darüber leuchtet ein Neon-Schild mit der Aufschrift „Queer Bar“, ergänzt durch einen Regenbogen als Symbol der LGBTIQ-Community. Die Szene verweist auf Gallottis Tätigkeit als Betreiberin der LGBTIQ-Bar „Blue Heaven“ in der Starhembergstraße 11 in Linz-Urfahr. Von hier aus organisiert sie den laufenden Barbetrieb, Veranstaltungen sowie die kreative Gestaltung ihres Unternehmens. Auf ihrem Schreibtisch stehen verschiedene Büroutensilien, ein dekorativer Stiftehalter und ein Namensschild mit der Aufschrift „GALLOTTI“. Daneben befindet sich eine kleine Regenbogenflagge sowie eine handschriftliche Notiz mit den Worten „Cheers, Darling!“. Das gesamte Ambiente vermittelt den Eindruck eines kreativen Arbeitsplatzes, an dem Gastronomie, Eventorganisation und Design miteinander verschmelzen. Inhaltlich symbolisiert die linke Bildhälfte den Beginn eines ungewöhnlichen Projekts. Gallotti möchte einen neuen Computer von Computer.at Linz bauen lassen. Ihr Wunsch ist klar formuliert: Der Rechner soll hauptsächlich für Adobe Photoshop, Bildbearbeitung, Webdesign, Speisekarten sowie allgemeine Büroarbeiten eingesetzt werden und einen Anlagehorizont von vier bis fünf Jahren besitzen. Gleichzeitig legt sie großen Wert auf ein außergewöhnliches Erscheinungsbild. Für sie zählen Leistung und Design gleichermaßen. Konkrete technische Vorstellungen hat sie jedoch kaum. Welche Komponenten benötigt werden, welche Hardware sinnvoll ist oder welche Kompromisse eingegangen werden müssen, überlässt sie vollständig der Fachkompetenz von Veronika Helga Vetter. Die rechte Bildhälfte zeigt Veronika Helga Vetter in ihrem modernen Arbeitsumfeld. Auch sie telefoniert mit einem Smartphone und hört aufmerksam zu. Ihr Gesichtsausdruck wirkt konzentriert, leicht skeptisch und nachdenklich. Während Gallotti voller Begeisterung ihre Wünsche schildert, versucht Veronika gedanklich bereits, daraus ein technisch sinnvolles Gesamtkonzept abzuleiten. Sie sitzt an einem hell eingerichteten Schreibtisch in einem aufgeräumten Büro. Vor ihr liegt ein Notizblock, auf dem sie erste Stichworte zum geplanten Rechner festhält. Erkennbar sind unter anderem Begriffe wie Creative PC, Klein (mATX?), B650M sowie weitere Notizen, die auf die spätere Hardwareplanung hinweisen. In ihrer rechten Hand hält sie einen Stift, mit dem sie die während des Telefonats gewonnenen Informationen sofort festhält. Auf dem Schreibtisch steht außerdem ein geöffneter Laptop mit einem kleinen Tux-Pinguin als Aufkleber, der auf den Einsatz von Linux beziehungsweise Open-Source-Software hinweist. Eine Kaffeetasse mit der Aufschrift „Focus – Build – Repeat“ symbolisiert den strukturierten Arbeitsablauf bei der Planung individueller Computersysteme. Im Hintergrund befinden sich weiße Regale mit Aktenordnern und Dokumenten, Zimmerpflanzen sowie mehrere gerahmte Wandbilder mit motivierenden Sprüchen wie „Plan – Build – Optimize – Repeat“ und „Good things take Time“. Die helle Büroeinrichtung vermittelt Ruhe, Ordnung und einen analytischen Arbeitsstil. Das Symbolbild stellt keinen tatsächlichen Moment dar, sondern fasst den Beginn des gesamten Projekts bildlich zusammen. Während Gallotti vor allem ihre Wünsche hinsichtlich Design, Langlebigkeit und Individualität formuliert, muss Veronika aus wenigen Informationen ein schlüssiges Hardwarekonzept entwickeln. Sie wägt Prozessor, Mainboard, Arbeitsspeicher, Grafikeinheit, Gehäuse, Farbkonzept und Budget gegeneinander ab, um einen Photoshop-PC zu entwerfen, der sowohl den kreativen Ansprüchen der Kundin als auch den technischen Anforderungen des Jahres 2026 gerecht wird. Die Illustration verdeutlicht damit den Unterschied zwischen einer emotionalen Kundenvision und der systematischen Planung eines individuell aufgebauten Computers. Juli 2026 - Computerheld Linz in Kooperation mit Gasthaus Keferfeld

Ich 🤔: „Gut, ich glaube, ich weiß jet­zt, was du willst: einen PC zum Herzeigen – mit aus­gewählten Kom­po­nen­ten aus aller Welt und einem Anlage­hor­i­zont von etwa fünf Jahren. Dafür brauchst du allerd­ings vor allem Zeit und Geld. Seit dem 1. Juli 2026 ist die Zoll­frei­gren­ze für Klein­sendun­gen wegge­fall­en. Zusät­zlich gibt es jet­zt eine Pauschal­ge­bühr für Waren aus Nicht-EU-Län­dern. Dein Main­board braucht außer­dem DDR5-Arbeitsspe­ich­er. Der ist nach wie vor sauteuer und nicht immer leicht zu bekom­men. Da wird dein Sug­ar-Dad­dy wohl noch einen Tausender nach­schießen müssen.“

Gal­lot­ti 🤣🤣 (kugelt sich vor Lachen): „Hast du ger­ade Sug­ar-Dad­dy gesagt? Wo ihr Het­ero-Mut­tis immer diese Begriffe her habt – köstlich! Du, die ganzen tech­nis­chen Details lang­weilen mich. Mach dir wegen des Geldes keinen Kopf. Ruf mich ein­fach an, wenn du irgend­was brauchst.“

Gal­lot­ti: „Also, dann legst du jet­zt gle­ich los, oder? Ich muss näm­lich auch schon wieder weit­er.“

Ich 🖐️: „Moment! Du hast mir noch gar nicht ver­rat­en, wofür du den PC eigentlich brauchst.“

Gal­lot­ti: „In erster Lin­ie für Pho­to­shop. Das läuft eigentlich ständig. Ich gestalte unsere Web­seite, Speisekarten und retuschiere die Par­ty­fo­tos. Dann noch Adobe Acro­bat Pro DC und das ganze Office-Gedöns. Sich­er muss das Sys­tem natür­lich auch sein – ich bekomme lock­er 300 E‑Mails am Tag. So, son­st noch Fra­gen?“

Das Foto zeigt das bereits ausgepackte GIGABYTE B650M AORUS ELITE AX ICE Mainboard, das auf seiner antistatischen Schutzfolie auf einer hellbraunen Korkunterlage liegt. Das Mainboard ist überwiegend in Weiß und Silber gehalten und folgt damit konsequent dem Farbkonzept der sogenannten ICE-Serie von GIGABYTE. Trotz des kompakten Micro-ATX-Formfaktors vermittelt die Hauptplatine bereits auf den ersten Blick einen hochwertigen und aufgeräumten Eindruck. Die silberfarbenen Kühlkörper für Spannungsversorgung und M.2-SSDs harmonieren mit den weißen Leiterplattenelementen und verleihen dem Mainboard ein modernes Erscheinungsbild. Im Vordergrund der Aufnahme ist das rückseitige Anschlussfeld (Rear I/O) gut zu erkennen. Hier wird deutlich, dass GIGABYTE trotz der kompakten Bauform keine Kompromisse bei der Ausstattung eingegangen ist. Insgesamt stehen zahlreiche USB-Anschlüsse unterschiedlicher Geschwindigkeitsklassen zur Verfügung, darunter mehrere schnelle USB-3.2-Ports sowie ein moderner USB-C-Anschluss. Ergänzt wird die Anschlussvielfalt durch einen 2,5-Gigabit-Ethernet-Anschluss, der gegenüber herkömmlichen Gigabit-Netzwerkanschlüssen deutlich höhere Übertragungsraten ermöglicht und sich insbesondere für schnelle Heimnetzwerke, NAS-Systeme oder Glasfaseranschlüsse eignet. Ebenfalls vorhanden sind hochwertige Audioanschlüsse sowie zwei vergoldete Antennenanschlüsse für das integrierte Funkmodul. Vor dem Mainboard steht die zum Lieferumfang gehörende weiße WLAN-Antenne, die optisch hervorragend zum hellen Gesamtkonzept passt. Sie unterstützt moderne WLAN-Standards sowie Bluetooth und stellt eine elegante Alternative zu den häufig schwarzen Standardantennen dar. Gerade bei einem Rechner mit Sichtfenster und konsequentem White-Build tragen selbst solche Details zum hochwertigen Gesamteindruck bei. Auch technisch ist das Mainboard für zukünftige Anforderungen bestens gerüstet. Vier DDR5-Speicherbänke ermöglichen einen späteren Ausbau des Arbeitsspeichers auf deutlich mehr Kapazität, ohne vorhandene Speichermodule austauschen zu müssen. Der AM5-Sockel bietet zudem die Möglichkeit, auch kommende Ryzen-Prozessoren einzusetzen, wodurch sich die Plattform über viele Jahre hinweg aufrüsten lässt. Hinzu kommen mehrere M.2-Steckplätze für schnelle NVMe-SSDs, moderne PCI-Express-Schnittstellen für Erweiterungskarten sowie eine leistungsfähige Spannungsversorgung, die selbst anspruchsvollere Prozessoren zuverlässig versorgt. Gerade diese Kombination aus kompaktem Micro-ATX-Format, umfangreicher Ausstattung und hochwertigem Design machte das GIGABYTE B650M AORUS ELITE AX ICE zur idealen Grundlage für Gallottis individuelles Projekt. Das Mainboard bietet genügend Leistungsreserven für Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop, zukünftige Hardware-Upgrades und alltägliche Büroarbeiten, ohne dabei unnötig groß oder überladen zu wirken. Es vereint moderne Technik mit einer außergewöhnlichen Optik und bildet damit das Fundament für einen Rechner, der nicht nur leistungsfähig, sondern auch ein echter Blickfang werden sollte. Basis für Photoshop-PC Computerheld Linz 2026

Ich: „Ja. Wie stellst du dir denn das Design vor?“

Gal­lot­ti 🙄 (hör­bar gen­ervt): „Über­rasch mich ein­fach. Haupt­sache leise und ein Hin­guck­er.“

Ich: „Hey, wir sprechen hier von einem Pro­jekt im Wert von mehreren Tausend Euro. Gib mir ein­fach zwei spon­tane Antworten: Was ist dein Lieblings­dessert und welch­es Lied hörst du momen­tan am lieb­sten?“

Gal­lot­ti 🤔: „Him­beerkuchen. Und… ich hör im Moment total gern die alten Sachen von Halsey und NESS.“

Ich 😊: „Per­fekt. Dann habe ich alles, was ich brauche. Ich melde mich wieder. Rechne aber mit unge­fähr vier Wochen – ich halte dich natür­lich auf dem Laufend­en.“


Adobe Pho­to­shop 27 (2026) set­zt eine Direc­tX-12-fähige Grafikkarte voraus und emp­fiehlt min­destens vier Giga­byte Videospe­ich­er (VRAM). Diese Anforderun­gen erfüllt bere­its eine AMD Radeon RX 550, die im Juli 2026 für rund 130 Euro erhältlich war. Genau eine solche Stan­dard­lö­sung wollte Gal­lot­ti jedoch aus­drück­lich nicht. Gesucht war kein gewöhn­lich­er Office-PC mit ein­er beliebi­gen Grafikkarte, son­dern ein durch­dacht­es, ele­gantes Gesamtkonzept, bei dem Leis­tung, Energieef­fizienz und Design gle­icher­maßen im Vorder­grund ste­hen.

Die Infografik fasst die wichtigsten technischen und praktischen Eigenschaften des AMD Ryzen 7 8700G übersichtlich zusammen und verdeutlicht, weshalb sich diese APU (Accelerated Processing Unit) hervorragend als Herzstück eines modernen Kreativ- und Office-Computers eignet. Das Design ist bewusst in hellen Weiß-, Orange- und Magentatönen gehalten und greift damit gleichzeitig das Farbkonzept des späteren White-Builds auf. Im Mittelpunkt der Darstellung befindet sich eine großformatige Illustration des Prozessors, die von einem leuchtenden Kreis umgeben wird und den AMD Ryzen 7 8700G als zentrales Bauteil des gesamten Systems hervorhebt. Direkt darunter werden die wichtigsten technischen Eckdaten genannt: acht Prozessorkerne (8 Cores), sechzehn Threads (16 Threads) sowie die moderne Zen-4-Architektur, die eine hohe Rechenleistung bei gleichzeitig hoher Energieeffizienz ermöglicht. Die linke Seite der Grafik zeigt die vorgesehenen Einsatzbereiche des Systems. Genannt werden Web- und Grafikdesign mit Adobe Photoshop 2026, die Gestaltung von Drucksachen und PDF-Dokumenten mit Adobe Acrobat Pro DC 2026, klassische Büro- und Kommunikationsaufgaben sowie die flüssige Wiedergabe hochauflösender 4K-Multimediainhalte. Dadurch wird deutlich, dass der Rechner nicht als Gaming-PC, sondern als professionelles Arbeitsgerät für kreative Anwender konzipiert wurde. Die Kombination aus leistungsfähigem Prozessor und moderner integrierter Grafikeinheit deckt genau jene Anwendungsbereiche ab, die in kleinen Unternehmen, Agenturen oder bei Selbstständigen täglich anfallen. Auf der rechten Seite werden die wichtigsten Vorteile des Ryzen 7 8700G hervorgehoben. Besonders betont wird die integrierte Radeon 780M, die für viele kreative Anwendungen ausreichend Grafikleistung bereitstellt, ohne dass eine separate Grafikkarte erforderlich ist. Dadurch reduziert sich nicht nur der Anschaffungspreis des Systems, sondern auch dessen Stromverbrauch, Wärmeentwicklung und Geräuschkulisse. Für einen Rechner, der täglich viele Stunden im Büro betrieben wird, ergeben sich daraus spürbare wirtschaftliche Vorteile. Weniger Leistungsaufnahme bedeutet geringere Energiekosten, eine einfachere Kühlung und einen leiseren Betrieb. Gleichzeitig entfällt eine zusätzliche Fehlerquelle in Form einer dedizierten Grafikkarte mit eigenem Kühlsystem und separatem Treibermanagement. Genau für solche Einsatzszenarien wurden moderne APUs entwickelt: Sie vereinen eine leistungsfähige CPU und eine überraschend starke Grafikeinheit auf einem einzigen Chip und bieten damit eine ausgewogene Lösung für produktive Arbeitsplätze. Im unteren Bereich der Grafik wird die integrierte Radeon 780M näher vorgestellt. Genannt werden unter anderem die RDNA-3-Architektur, eine hohe Taktfrequenz, Hardware-Raytracing, moderne Videoeinheiten für AV1-Decoding und Encoding sowie die Unterstützung von hochauflösenden 4K-Displays und Mehrmonitorbetrieb. Diese Eigenschaften zeigen, dass die Grafikeinheit weit mehr ist als eine einfache Office-GPU. Sie beschleunigt zahlreiche Funktionen moderner Kreativsoftware und sorgt für eine flüssige Darstellung hochauflösender Bilder, Benutzeroberflächen und Videoinhalte. Ein weiterer Schwerpunkt der Infografik liegt auf dem eingesetzten DDR5-Arbeitsspeicher. Vorgestellt wird ein 32-Gigabyte-Kit mit DDR5-6000, das den sogenannten Sweet Spot für den Ryzen 7 8700G darstellt. Gerade bei einer APU besitzt der Arbeitsspeicher eine wesentlich größere Bedeutung als bei einem System mit dedizierter Grafikkarte. Da die Radeon 780M keinen eigenen Videospeicher besitzt, nutzt sie den DDR5-Arbeitsspeicher des Rechners als Grafikspeicher. Je höher die Speicherbandbreite ausfällt, desto besser kann die Grafikeinheit ihre Leistung entfalten. Deshalb empfiehlt sich ein Speicherkit mit DDR5-6000 und aktiviertem AMD-EXPO-Profil. Erst durch das EXPO-Profil arbeitet der Arbeitsspeicher mit den vorgesehenen 6.000 MT/s und den optimierten Timings. Ohne diese BIOS-Einstellung würde der Speicher häufig lediglich mit den konservativen JEDEC-Standardwerten betrieben, wodurch die integrierte Radeon 780M einen Teil ihrer möglichen Grafikleistung verlieren würde. Die Infografik verdeutlicht außerdem das Zusammenspiel aller Komponenten. Der Ryzen 7 8700G liefert genügend Prozessorleistung für aufwendige Bildbearbeitung, Layoutgestaltung, PDF-Erstellung, Multitasking und alltägliche Büroarbeiten. Gleichzeitig übernimmt die integrierte Radeon 780M sämtliche Grafikaufgaben, ohne dass zusätzliche Hardware notwendig wird. In Verbindung mit schnellem DDR5-6000-Arbeitsspeicher entsteht ein ausgewogenes Gesamtsystem, das hohe Leistung, geringe Betriebskosten und einen leisen Betrieb miteinander verbindet. Gerade für einen kreativen Arbeitsplatz unter Windows 11 ist diese Kombination ideal, weil sie genau auf Anwendungen wie Adobe Photoshop, Adobe Acrobat Pro DC, Webdesign, Bürosoftware und Multimedia zugeschnitten ist. Aus wirtschaftlicher Sicht stellt die gewählte Hardware ebenfalls eine sinnvolle Investition dar. Der Verzicht auf eine dedizierte Grafikkarte spart nicht nur Anschaffungskosten, sondern reduziert auch den Energieverbrauch über die gesamte Nutzungsdauer hinweg. Gleichzeitig bleibt der Rechner kompakter, wartungsärmer und optisch aufgeräumter. Dank der modernen AM5-Plattform, der Zen-4-Architektur und des schnellen DDR5-Arbeitsspeichers bietet das System ausreichend Leistungsreserven, um einen geplanten Anlagehorizont von vier bis fünf Jahren problemlos zu überstehen. Genau diese Kombination aus Zukunftssicherheit, Energieeffizienz, geringer Geräuschentwicklung und hoher Produktivität macht den AMD Ryzen 7 8700G zu einer der überzeugendsten Lösungen für moderne Kreativ- und Office-Systeme des Jahres 2026. Computerheld Linz

Aus diesem Grund fiel meine Wahl nicht auf eine dedi­zierte Grafikkarte, son­dern auf den AMD Ryzen 7 8700G. Die inte­gri­erte Radeon 780M über­trifft eine Radeon RX 550 in mehreren entschei­den­den Punk­ten:

  • Sie bietet eine höhere Grafik­leis­tung, unter­stützt ein mod­erneres Direc­tX-12-Fea­ture-Lev­el und greift direkt über den inte­gri­erten Spe­icher­con­troller auf den schnellen DDR5-Arbeitsspe­ich­er zu.

Gle­ichzeit­ig ent­fall­en die Anschaf­fungs- und Energiekosten ein­er sep­a­rat­en Grafikkarte. Das Ergeb­nis ist ein Rech­n­er, der weniger Wärme erzeugt, leis­er arbeit­et, weniger Strom ver­braucht und durch seinen aufgeräumten Innen­raum den hochw­er­ti­gen Gesamtein­druck unter­stre­icht.

Das Foto zeigt den AMD Ryzen 7 8700G unmittelbar nach dem Auspacken. Im Mittelpunkt der Aufnahme befindet sich der Prozessor, der noch sicher in seiner transparenten Kunststoffblister-Verpackung liegt. Durch die geöffnete Schutzverpackung ist der silberne Heatspreader mit der aufgedruckten Modellbezeichnung AMD Ryzen 7 8700G deutlich zu erkennen. Die empfindlichen Kontaktflächen auf der Unterseite bleiben durch die Verpackung zuverlässig geschützt, wodurch Beschädigungen während des Transports oder der Montage vermieden werden. Rechts oberhalb des Prozessors liegt der charakteristische AMD-Ryzen-Aufkleber bei, der später am Computergehäuse angebracht werden kann. Unterhalb der Kunststoffverpackung befindet sich die geöffnete Originalverpackung des Prozessors. Das dunkelgraue Kartondesign mit den orangefarbenen Akzenten entspricht der aktuellen Verpackungsgestaltung der AMD-Ryzen-Serie. Auf dem seitlich angebrachten Etikett ist die vollständige Modellbezeichnung AMD Ryzen 7 8700G with Radeon Graphics zu erkennen. Außerdem sind die wichtigsten technischen Eckdaten bereits aufgedruckt. Der Prozessor verfügt über acht Rechenkerne (8 Cores) und sechzehn Threads, arbeitet mit einem maximalen Boost-Takt von bis zu 5,1 GHz und basiert auf dem modernen Sockel AM5. Die Kombination aus leistungsfähiger CPU und integrierter Grafikeinheit macht den Ryzen 7 8700G zu einer sogenannten APU (Accelerated Processing Unit), bei der Prozessor und Grafikeinheit gemeinsam auf einem einzigen Chip untergebracht sind. Für das geplante Photoshop-System fiel die Wahl bewusst auf genau dieses Modell. Während viele Anwender für Bildbearbeitung automatisch zu einer dedizierten Grafikkarte greifen, verfolgt der Ryzen 7 8700G ein anderes Konzept. Seine integrierte AMD Radeon 780M bietet genügend Grafikleistung für professionelle Bildbearbeitung, moderne Office-Anwendungen sowie hardwarebeschleunigte Multimedia-Aufgaben, ohne dass eine zusätzliche Grafikkarte erforderlich ist. Dadurch bleibt das Gesamtsystem kompakter, energieeffizienter und deutlich leiser. Gleichzeitig entstehen weniger Abwärme und geringere Stromkosten, was insbesondere bei einem Rechner, der täglich viele Stunden im Einsatz ist, ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist. Gerade für kreative Gewerbetreibende bietet diese Plattform zahlreiche Vorteile. Anwendungen wie Adobe Photoshop, Adobe Acrobat Pro DC, Microsoft Office oder Grafikprogramme profitieren in erster Linie von einer schnellen Prozessorleistung, ausreichend Arbeitsspeicher und einer modernen Grafikeinheit zur Hardwarebeschleunigung. Die Radeon 780M unterstützt aktuelle DirectX-12-Funktionen und übernimmt zahlreiche Grafikberechnungen, die beispielsweise beim Zoomen hochauflösender Bilder, bei GPU-beschleunigten Filtern oder bei der flüssigen Darstellung komplexer Benutzeroberflächen anfallen. In Verbindung mit schnellem DDR5-Arbeitsspeicher steht hierfür eine hohe Speicherbandbreite zur Verfügung, da sich die integrierte Grafikeinheit direkt am Arbeitsspeicher des Systems bedient. Auch im Bereich Video eignet sich der Ryzen 7 8700G hervorragend für den täglichen Einsatz. Hochauflösende 4K-Videos können flüssig wiedergegeben werden, und moderne Hardware-Encoder sowie Decoder entlasten den Prozessor beim Abspielen und Exportieren aktueller Videoformate. Dadurch eignet sich die Plattform nicht nur für klassische Büroarbeiten, sondern ebenso für Bildbearbeitung, Webdesign, kleinere Videoprojekte, Social-Media-Inhalte und Multimedia-Anwendungen. Für einen kreativen Arbeitsplatz unter Microsoft Windows 11 entsteht so ein ausgewogenes Gesamtsystem, das hohe Rechenleistung mit einer überraschend leistungsfähigen Grafikeinheit verbindet. Ein weiterer entscheidender Vorteil liegt in der Zukunftssicherheit. Der Ryzen 7 8700G nutzt den aktuellen AM5-Sockel und kann auf modernen Mainboards mit DDR5-Arbeitsspeicher betrieben werden. Dadurch bleibt die Plattform über mehrere Jahre aufrüstbar. Sollte der Leistungsbedarf künftig steigen, lässt sich jederzeit eine dedizierte Grafikkarte nachrüsten, ohne Prozessor oder Mainboard austauschen zu müssen. Für Gallottis Photoshop-PC bedeutete dies die ideale Kombination aus hoher Anwendungsleistung, geringem Energieverbrauch, leisem Betrieb und einem aufgeräumten Innenraum, der perfekt zum hochwertigen White-Build-Konzept passte. Computerheld Linz

APUs wie der Ryzen 7 8700G fris­ten im öster­re­ichis­chen Online-Han­del eher ein Nis­chen­da­sein und sind deshalb meist prob­lem­los erhältlich. Wer sich jedoch für eine solche CPU-GPU-Kom­bi­na­tion entschei­det, muss dem Arbeitsspe­ich­er beson­dere Aufmerk­samkeit schenken. Die inte­gri­erte Radeon 780M besitzt keinen eige­nen Videospe­ich­er, son­dern nutzt den DDR5-Arbeitsspe­ich­er des Sys­tems. Je höher dessen Band­bre­ite, desto bess­er fällt auch die Grafik­leis­tung aus. Ein DDR5-6000-Kit mit aktiviertem AMD-EXPO-Pro­fil ist daher keine Spiel­erei, son­dern ein wesentlich­er Bestandteil des Gesamtkonzepts. Und die Beschaf­fung eines solchen Spe­icherk­its wird garantiert noch ein großes Prob­lem für mich wer­den.

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